iPhone-Fan https://www.iphone-fan.de Alles über das smarte Handy Fri, 17 Apr 2020 09:03:37 +0000 de-DE hourly 1 https://i1.wp.com/www.iphone-fan.de/wp-content/uploads/iphonefan_icon3.jpg?fit=32%2C32&ssl=1 iPhone-Fan https://www.iphone-fan.de 32 32 104852911 Handytarif: Gewechselt wird nur für einen besseren Preis https://www.iphone-fan.de/handytarif-gewechselt-wird-nur-fuer-einen-besseren-preis/ https://www.iphone-fan.de/handytarif-gewechselt-wird-nur-fuer-einen-besseren-preis/#respond Fri, 17 Apr 2020 09:00:45 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51397

Das Ergebnis überrascht: 51 Prozent der Deutschen haben in den vergangenen fünf Jahren darauf verzichtet, ihren Mobilfunkanbieter zu wechseln. Gerade mal 27 Prozent nutzten einmal die Gelegenheit für einen Vertragswechsel. Nur 5 Prozent wechselten dreimal oder häufiger ihren Handytarif. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von Check24. Vergleichen lohnt – bis zu […]

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Das Ergebnis überrascht: 51 Prozent der Deutschen haben in den vergangenen fünf Jahren darauf verzichtet, ihren Mobilfunkanbieter zu wechseln. Gerade mal 27 Prozent nutzten einmal die Gelegenheit für einen Vertragswechsel. Nur 5 Prozent wechselten dreimal oder häufiger ihren Handytarif. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von Check24.

Vergleichen lohnt – bis zu 194 Euro Ersparnis im Jahr

Mit einem neuen Handyvertrag sparen Verbraucher oft Hunderte Euro oder bekommen deutlich bessere Leistungen“, sagt Markus Gößler, Geschäftsführer Mobilfunk bei Check24. Ohnehin lohnt sich ein Vergleich, denn je nach gewünschten Leistungen des Mobilfunkvertrages unterscheiden sich die Handytarife der Anbieter. Ein moderater Handynutzer, der einen Tarif mit Telefonflaten in alle Netze und mindestens zwei Gigabyte Datenvolumen zum mobilen Surfen sucht, findet solche Tarife ab 5,07 Euro im Monat. Beim teuersten Anbieter werden 12,70 Euro fällig. Ein Unterschied von über 90 Euro pro Jahr.

Handytarife mit Telefonflat und mindestens fünf Gigabyte Datenvolumen gibt es bereits ab 7,07 Euro effektiv pro Monat. Bei einem anderen Anbieter kostet die gleiche Leistung 23,22 Euro. Ein Unterschied von 194 Euro pro Jahr.

Preis & Leistung beim Handytarif  

Für die allermeisten Handynutzer ist entsprechend dem großen Sparpotenzial der Preis ausschlaggebend bei einem Anbieterwechsel. 74 Prozent der Befragten nennen den Preis als wichtigstes Kriterium. Erst deutlich dahinter folgen mehr Leistung, besseres Netz oder ein neues Mobiltelefon.

Ein Blick auf einen Tarifvergleich lohnt also kurz vor Ende der Vertragslaufzeit. Selbst wenn man als Nutzer den Anbieter nicht verlassen möchte, sollte man eine automatische Vertragsverlängerung nicht zulassen. Damit bleiben der Handytarif nämlich unverändert. Eine Nachfrage nach einem besseren Tarif oder das Wort „Kündigung“ bewirken in einem Telefonat mit der Hotline wahre (Preis-)Wunder.

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Warum brauchen Sie für eine bessere Sicherheit einen speziellen Speicher für Ihre Passwörter? https://www.iphone-fan.de/bessere-sicherheit-speicher-fuer-passwoerter/ https://www.iphone-fan.de/bessere-sicherheit-speicher-fuer-passwoerter/#respond Tue, 14 Apr 2020 14:00:01 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51375

Heutzutage sind unsere Passwörter fast wichtiger als unsere Hausschlüssel, da sie uns Zugang zu den wichtigsten digitalen Diensten und Webseiten, wie Online-Banking, aber auch zu sozialen Netzwerken und persönlichen Gesundheitsinformationen ermöglichen. Ganz zu schweigen davon, wie viele vertrauliche und relevante Informationen wir per E-Mail und Instant Chat kommunizieren. Mit zunehmender Digitalisierung haben wir immer mehr […]

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Heutzutage sind unsere Passwörter fast wichtiger als unsere Hausschlüssel, da sie uns Zugang zu den wichtigsten digitalen Diensten und Webseiten, wie Online-Banking, aber auch zu sozialen Netzwerken und persönlichen Gesundheitsinformationen ermöglichen. Ganz zu schweigen davon, wie viele vertrauliche und relevante Informationen wir per E-Mail und Instant Chat kommunizieren.

Mit zunehmender Digitalisierung haben wir immer mehr Passwörter, und das bedeutet mehr Sorgen um die Speicherkapazität unseres Gehirns. Es ist schwierig, sich eine große Anzahl an Ziffern zu merken, zumal man sich auch merken muss, zu welchem Konto und welchem Benutzernamen diese gehören. Aus diesem Grund ziehen wir es oft vor, jedes Mal, wenn wir ein neues Konto anlegen, auf die Schaltfläche “Passwort speichern” zu klicken. Aber wie können Sie sicherstellen, dass Ihre Passwörter sicher genug sind? Wie in diesem Artikel dargestellt handelt es sich bei dem beliebtesten Passwort um 1 2 3 4. Stellen Sie sich also vor, welche Zahlenkombination Hacker zuerst ausprobieren. Versuchen Sie, diese Zahlenkombination zu vermeiden, aber vermeiden Sie es auch, in Ihren Passwörtern Zahlen als Folge von Zahlen oder Ihr Geburtsdatum zu verwenden. Sie müssen sich um die Sicherheit Ihres Berechtigungsnachweises sorgen, denn es gibt viele Hacker und unehrliche Leute, die versuchen werden, Ihre Passwörter zu stehlen.

Um Ihr Passwort zu schützen, sind bestimmte Schritte zu befolgen. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass Sie wissen, wie man ein sicheres Passwort mit Hilfe von Buchstaben, Zahlen und Symbolen erstellt. Sie sollten dasselbe Passwort nicht für andere Konten verwenden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Passwort sicher genug ist, können Sie sich auf Passwort-Generatoren verlassen, die Ihr Passwort nach dem Zufallsprinzip erstellen, um sicherzustellen, dass es unknackbar ist. Moderne Browser haben diese Funktion in der Regel integriert, aber Sie können auch einen für Ihre Anforderungen am besten geeigneten Passwort-Generator herunterladen.

Sobald Sie sichergestellt haben, dass Ihre Passwörter sicher sind, stellt sich die schwierigste Frage: Wie können Sie sich alle Passwörter merken, oder besser, wo können Sie Ihre Passwörter speichern, da Sie sich nicht so viele zufällige Zeichen merken können. Natürlich speichern viele Leute ihre Passwörter in einer Textdatei oder schreiben diese sogar auf einem Stück Papier auf. Aber Papier geht verloren, und die Aufbewahrung Ihrer Passwörter in einer Textdatei ist überhaupt nicht sicher. Glücklicherweise gibt es Passwortmanager, die Ihre Passwörter sicher speichern und diese vor möglichen Hackerangriffen schützen können.

Was sind die besten Passwort-Manager? 

Es gibt viele Arten von Passwort-Managern, so dass die Auswahl des geeignetsten Passwort-Managers für Ihre Anforderungen schwierig und verwirrend erscheinen mag. Aber machen Sie sich keine Sorgen! Wir haben eine kurze Übersicht an Passwort-Managern erstellt, um Ihnen einige Beispiele zu geben. Am Ende der Liste finden Sie auch eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte, die bei der Auswahl eines Passwort-Managers zu berücksichtigen sind. 

Denken Sie auch daran, dass viele Browser eingebaute und kostenlose oder kostenpflichtige Manager haben. Sie verfügen jedoch über sehr grundlegende Funktionen, die normalerweise auf das Generieren und Speichern von Passwörtern beschränkt sind. 

Norton 

Dieser Passwort-Manager ist für fortgeschrittene Nutzer. Sie können die Erweiterung auf Ihrem Browser installieren.

Es wird empfohlen, Ihr Passwort regelmäßig zu ändern, und dieser Passwort-Manager tut dies automatisch. Dieser Passwort-Manager achtet sehr auf die Sicherheitsvorkehrungen, so dass Sie manchmal zusätzliche Zeit für den Zugang zu einer bestimmten Webseite benötigen könnten, da Sie Ihre Passwörter genehmigen müssen, damit diese in die ausgewählten Webseiten eingefügt werden können. Manchmal kann dies zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen und einige Nutzer finden es langweilig, aber andere schätzen diese Funktion. 

Wenn Sie ein erfahrener Nutzer sind, könnte dieser Passwort-Manager genau richtig für Sie sein.  

Dashlane

Dieser Passwort-Manager ist einfach zu bedienen und ermöglicht es Ihnen, Ihre Passwörter und Zahlungsinformationen an einem Ort zu speichern. Dashlane ist als kostenlose, sowie als kostenpflichtige Version erhältlich, je nach Ihren Anforderungen und Erwartungen. Super praktisch ist, dass Sie den Passwort-Manager mit allen Ihren Geräten synchronisieren können.

Kaspersky

Ähnlich wie Bitdefender verfügt Kaspersky über eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version des Passwort-Managers. Die Funktionen sind recht einfach gehalten, aber dieser Passwort-Manager erledigt die notwendige Arbeit.

Sie können ihn auf Ihren Computer herunterladen und auch die Erweiterung in Ihrem Browser installieren. 

Wenn Sie auf der Suche nach einem einfachen Passwort-Manager sind, der Ihre Passwörter speichern kann, ist dies eine gute Option. 

Wenn Sie auch einige wichtige Dokumente über Zahlungsnachweise speichern möchten, ist das mit diesem Passwort-Manager möglich.

Es gibt viele andere Passwort-Manager auf dem Markt, die Sie sich anschauen können, aber das Wichtigste ist, dass Sie eine kluge Wahl treffen, da Sie etwas sehr Persönliches und extrem Vertrauliches anzuvertrauen gedenken. Bei der Erwägung eines Passwort-Managers ist es wichtig, die folgenden Aspekte in Betracht zu ziehen:  

  • Kompatibilität mit Ihren Geräten und Browsern 
  • Anzahl der unterstützten gespeicherten Passwörter 
  • Automatische Synchronisierung zwischen Ihren Geräten 
  • Sicherheitsvorkehrungen 
  • Spontanes Design 
  • Einfache und schnelle Nutzung

Wie oft sollten Sie Ihre Passwörter ändern? 

Falls Ihr Passwort-Manager die Passwörter nicht automatisch ändert, denken Sie daran, Ihre Passwörter regelmäßig manuell zu ändern. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie oft Sie Ihre Passwörter ändern sollten, gehen Sie auf diesen Link. Experten empfehlen, persönliche Passwörter jeden Monat zu ändern, aber das kann viel Zeit kosten. Sie können Ihre Passwörter auch alle zwei oder drei Monate oder sogar noch seltener ändern, aber stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Passwörter ändern und dass diese alle unterschiedlich sind. Denken Sie daran, dass Sie ein Passwort sofort ändern sollten, sobald Sie von einem öffentlichen Computer aus auf eines Ihrer Konten zugegriffen haben. Sie sollten Ihr Passwort auch ändern, wenn Sie eine E-Mail erhalten haben, in der mitgeteilt wird, dass jemand von einem Ihnen unbekannten Ort aus auf Ihr Konto zugegriffen hat.

Stellen Sie sicher, dass der von Ihnen gewählte Passwort-Manager mit Ihren Geräten und Browsern kompatibel ist. Wenn Sie weniger als 10-15 Passwörter speichern möchten und nicht so viele technische Anforderungen haben, können Sie einen kostenlosen Passwort-Manager wählen. 

Wenn Sie Ihren Passwort-Manager auf Ihrem Telefon synchronisieren möchten, prüfen Sie, ob er mit der Version Ihres Handys kompatibel ist, insbesondere, wenn Sie ein iPhone nutzen. 

Schließlich sollten Sie sich unabhängig von der Wahl des Passwort-Managers ausreichend um Ihre digitale Sicherheit kümmern.

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Gesprungenes Display – oft genügt neues Glas https://www.iphone-fan.de/gesprungenes-display-oft-genuegt-neues-glas/ https://www.iphone-fan.de/gesprungenes-display-oft-genuegt-neues-glas/#comments Mon, 30 Mar 2020 15:39:45 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51341

Kurz nicht aufgepasst und das iPhone stürzt zu Boden. Jeder von uns iPhone-Nutzern kennt die nervenzerreissenden Sekunden, bis man es wieder aufgehoben und den Bildschirm überprüft hat. Ist das Glas gesprungen oder heil geblieben? Zeigt das Display noch etwas an und reagiert es auf Berührungen? Wenn das Glas Sprünge hat, kommt man über kurz oder […]

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Kurz nicht aufgepasst und das iPhone stürzt zu Boden. Jeder von uns iPhone-Nutzern kennt die nervenzerreissenden Sekunden, bis man es wieder aufgehoben und den Bildschirm überprüft hat. Ist das Glas gesprungen oder heil geblieben? Zeigt das Display noch etwas an und reagiert es auf Berührungen?

Wenn das Glas Sprünge hat, kommt man über kurz oder lang nicht um eine Reparatur herum. Für diesen Fall möchte ich Euch iPhone Display Reparatur empfehlen. Das Unternehmen aus Bonn bietet einen einen einzigartigen Service an. Während andere Werkstätten die gesamte Display-Einheit tauschen, wechseln sie nur die gebrochene Scheibe des iPhone Bildschirms aus.

Somit bleibt die komplette Original Apple Technik erhalten. Im Ergebnis erhalten Kunden eine Reparatur, die einem Austausch beim Apple-Service in nichts nachsteht, dabei aber natürlich deutlich günstiger ist.

Bildschirm reparieren lassen

Sind allerdings Flecken in der Darstellung von Inhalten oder Pixelfehler im Display zu erkennen, muss das komplette Display ausgetauscht werden. In diesen Fällen kontaktiert Dich der Anbieter und bespricht mit Dir, um Du den notwendigen iPhone-Reparaturservice wünschst. Günstiger als bei Apple wird es allemal. So kostet eine Display-Reparatur beim Hersteller für eine iPhone XR 220,90 Euro. Das bietet iPhone Display Reparatur bereits für 159,90 Euro an.

In diesem Preis sind die Versandkosten in die Werkstatt nach Bonn und zu Dir zurück bereits enthalten. IPhone Display Reparatur verwendet keine billige No-Name-Ersatzteile, sondern nur Original Apple Technik. Somit gibt Dir der Anbieter auf die Reparatur eine 12 monatige Garantie.

Bei Fragen zur Reparatur oder einem anderen Anliegen, ist der Kundenservice von iPhone Display Reparatur schnell per Telefon, Chat oder Email für Dich erreichbar. Außerdem macht der Anbieter das Versprechen, dass Dein iPhone 24 Stunden nach dem Eintreffen in der Werkstatt fertig repariert ist.

Falltest mit dem iPhone 11

Beim iPhone 11 wirbt Apple mit „dem härtesten jemals hergestellten Glas“. Das stammt bekanntermaßen vom Hersteller Corning und wird unter dem Namen Gorilla Glas vermarktet. Beim iPhone 11 bestehen Vorder- und Rückseite aus Glas. Zudem gibt es bis zu drei Kameralinsen, die bei einem Sturz in Mitleidenschaft gezogen werden können. Gravitation und das neueste iPhone-Modell sind also nicht die besten Freunde.

Die Redaktion von Cnet hat daher einen Falltest mit dem iPhone 11 durchgeführt. Aus unterschiedlichen Höhen bis zu 3,35 Metern (11 Fuß) lassen sie das Smartphone auf den Steinboden fallen. Aber seht selbst.

Immer größere Displays

Wem das iPhone herunterfällt, ist in guter Gesellschaft. Laut einer Umfrage des US-Unternehmens Square Trade werden allein in den USA 50 Millionen Smartphone-Bildschirme beschäfigt. 66 Prozent der Befragten hatten im abgelaufenen Jahr einen Schaden an ihrem Smartphone. Bei 29 Prozent davon war der Bildschirm betroffen. Kein Wunder. Das Smartphone zählt eindeutig zu den Geräten, die wir am häufigsten als auch am längsten pro Tag benutzen. Der Trend wird sich auch kaum umkehren, so lange die Bildschirmdiagonalen wie beim iPhone 11 Pro Max (16,5 cm Diagonale) weiter wachsen. Diese Gerät kann kaum noch jemand einhändig festhalten und bedienen. So passiert es beim Laufen ganz schnell, dass so ein großes iPhone herunterfällt.

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Moovility zeigt Ladepreise an der Ladesäule für Elektroautos https://www.iphone-fan.de/moovility-zeigt-ladepreise-an-der-ladesaeule-fuer-elektroautos/ https://www.iphone-fan.de/moovility-zeigt-ladepreise-an-der-ladesaeule-fuer-elektroautos/#respond Fri, 27 Mar 2020 08:21:36 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51331

Eine freie, funktionierende Ladesäule in der Nähe zu finden, ist für Fahrer eines Elektroautos die häufigste Alltagshürde. Die zweite lautet: Welche Ladekarte bietet den besten Preis? Für beides liefert Moovility passende Antworten. Unter meinen diversen Ladeapps auf dem Smartphone ist die App des Münchner Unternehmens Cirrantic der nützlichste Neuzugang. Farbcode zeigt Ladesäulen-Belegung Der erste Schritt […]

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Eine freie, funktionierende Ladesäule in der Nähe zu finden, ist für Fahrer eines Elektroautos die häufigste Alltagshürde. Die zweite lautet: Welche Ladekarte bietet den besten Preis? Für beides liefert Moovility passende Antworten. Unter meinen diversen Ladeapps auf dem Smartphone ist die App des Münchner Unternehmens Cirrantic der nützlichste Neuzugang.

Farbcode zeigt Ladesäulen-Belegung

Der erste Schritt ist natürlich die Suche nach freien Ladesäulen in der Umgebung. Dazu lassen sich Filter-Einstellungen vornehmen nach Steckern (Typ 2, CCS), Öffnungszeiten oder Ladeleistungen (mind. 100 kW). Ein Farbcode gibt Auskunft über die Belegung des jeweiligen Ladepunktes: Grün bedeutet – alle Anschlüsse sind frei, Hellblau – teilweise belegt, Dunkelblau – alle Anschlüsse belegt und Rot – defekt. In der Übersicht gibt es bereits ein Icon für Parksensoren. Den haben zwar erst wenige Ladeplätze verbaut, doch darüber lässt sich eine Aussage treffen, ob die Säule von einem Dauerparker (oder Falschparker) belegt ist.

Günstigste Ladekarte anzeigen

Die nützlichste Funktion der kostenlosen App ist jedoch die Preisübersicht. Für jeden Ladepunkt erhält man Angaben, welche Ladekarte akzeptiert wird als auch welche den günstigsten Ladepreise für AC- sowie DC-Laden bietet. Es ist jeweils ein Durchschnittspreis pro 10 kWh angegeben. Das hat man im Kopf schnell auf den sonst üblichen kWh-Preis runter gerechnet. Hintergrund ist, dass hier Preise mit Zeitelementen, Pauschalen und Service-Gebühren zu einer vergleichbaren Größe umgerechnet werden. Zusätzlich gibt Moovility an, welche Methode der Freischaltung am Ladepunkt akzeptiert wird (Link, SMS, App oder RFID-Ladekarte).

Grafische Übersicht zur Auslastung

Ebenfalls hilfreich ist die Prognose der Auslastung. Man kennt das bereits von Business-Einträgen in der Suchmaschine Google. Nach Wochentagen und Tageszeiten zeigen blaue Säulen in einer Grafik die erwartete Auslastung des Ladepunktes an. Großartig. Planbare Ladestopps legt man somit in Zeiten geringer Auslastung. Abgerundet wird das Angebot von einer Nutzerbewertung im Stil einer Fünf-Sterne-Bewertung. Hier waren die Einträge im Praxistest meist noch leer, aber das dürfte sich bald ändern.

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Sonos Update-Stopp – Es regt sich Widerstand https://www.iphone-fan.de/sonos-update-stopp-regt-widerstand/ https://www.iphone-fan.de/sonos-update-stopp-regt-widerstand/#respond Wed, 22 Jan 2020 15:15:06 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50333

Aktualisierung 26. Januar 2020 Sonos reagiert Sonso-CEO wendet sich in einer Mail an die Kunden und schriebt: „Wir haben einen Fehler gemacht. Ich möchte mich dafür entschuldigen und dich persönlich über die kommenden Schritte informieren.“ Der Protest hat also gewirkt. Updates erhalten die Alt-Geräte ab Mai 2020 nicht mehr, ABER: „Auch wenn veraltete Sonos Produkte […]

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Aktualisierung 26. Januar 2020

Sonos reagiert

Sonso-CEO wendet sich in einer Mail an die Kunden und schriebt: „Wir haben einen Fehler gemacht. Ich möchte mich dafür entschuldigen und dich persönlich über die kommenden Schritte informieren.“ Der Protest hat also gewirkt.

Updates erhalten die Alt-Geräte ab Mai 2020 nicht mehr, ABER: „Auch wenn veraltete Sonos Produkte keine neuen Software-Features erhalten, verpflichten wir uns, sie so lange wie möglich mit Fehlerbehebungen und Sicherheitspatches auf dem neuesten Stand zu halten.

Außerdem schreibt der Firmenchef: „Wir arbeiten an einer Möglichkeit, dein System so aufzuteilen, dass moderne Produkte zusammen funktionieren und die neuesten Features erhalten, während ältere Produkte ebenfalls zusammen funktionieren und in ihrem aktuellen Zustand bleiben. Wir sind dabei, die Einzelheiten auszuarbeiten und werden in den kommenden Wochen mehr darüber berichten.“

Es läuft vermutlich auf „zwei Lautsprecher-Kreise“ in der Sonos App hinaus. Damit lassen sich immerhin aller Lautsprecher mit einer App steuern. Aber die Übergabe von Musik von neuen Geräten auf die Altgeräte (Play 5) wird nicht funktionieren. Da wird man eine neue Wiedergabe starten müssen. Aber immerhin …

Aktualisierung: 22. Januar 2020 – Sonos stellt Updates für ältere Geräte ein.

Es fing damit an, dass man einen Sonos One und einen Sonos Play 1 nicht zu einem Stereo-Lautsprecher-Paar koppeln konnte – jedenfalls nicht in der Hersteller-App. Im App-Store gab es allerdings eine Lösung von einem unabhängigen Entwickler. Seitdem verrichten die beiden Lautsprecher in meiner Küchen ganz wunderbar ihren Dienst als Stereo-Paar.

Nun schießt das Unternehmen aus dem kalifornischen Santa Barbara den Vogel ab. Ab Mai 2020 werden der Support und damit auch technische Updates für ältere Produkte eingestellt. Dazu zählen

  • der Zone Player, der Connect-Amp und die Streaming-Box Connect, die zwischen 2006 und 2015 verkauft wurden,
  • die erste Generation des Play 5,
  • die Fernbedienung CR200 und
  • die Bridge.

Nicht weiter schlimm, werden einige sagen, denn man kann die Geräte ja weiterhin nutzen. Sie werden halt nur auf dem technischen Stand von Mai 2020 eingefroren. Angeblich weil die Prozessor- und Speicherleistung für zukünftige Anforderungen nicht ausreicht. Im Fall der Play 5 geht es um einen Lautsprecher, der kabellos Podcast, Musikstreams oder Internetradio abspielen soll. Nicht mehr, nicht weniger. Mir ist nicht klar, welche technischen Anforderungen in der Benutzung eines Lautsprechers steigen sollen. Von daher hinken auch die Vergleiche mit dem iPhone. Etliche Nutzer sagen: Auch ein iPhone 3GS wird heute nicht mehr unterstützt. Stimmt. Aber ein Smartphone mit Telefon, Kamera, Musikabspieler, Internetzugang und Navi ist ein deutlich komplexeres Gerät.

Sonos: Gesamtfunktionalität beeinträchtigen

Wer die alten Geräte im Verbund mit neueren Sonos-Produkten nutzt, kann auch die neuen Lautsprecher nicht mehr aktualisieren. Nicht umsonst heißt es in der Mitteilung: „Künftig wird das die Gesamtfunktionalität jedoch beeinträchtigen.“ Die Nutzung nervt also. Die Lösung bietet Sonos gleich mit: Alles neu kaufen. Man gibt großzügig 30 Prozent Rabatt auf den UVP-Preis. Das riecht nach Umsatz-Beschaffungsprogramm. Und die eigentlich funktionierenden Alt-Geräte landen als Elektroschrott auf dem Müll. Was für eine Verschwendung! Vor allem: Wer garantiert mir denn, dass die neuen Geräte in fünf bis sieben Jahren nicht auch wieder Elektroschrott sind?

Sonos bestraft seine frühen Kunden. Käufer, die für den Erfolg des heute börsennotierten Unternehmens extrem wichtig waren. Verständlich, dass sich hier Widerstand regt. Auf der Webseite Boycottsonos kann man sich leider nicht eintragen, aber auf Twitter machen Hashtags wie #boycottsonos, #sonosgate und #sonosfail bereits die Runde.

Sonos Update

Sonos One und Sonos Play 1 zum Paar machen

Voller Vorfreude habe ich den Lautsprecher Sonos One in meiner Küche aufgestellt. Nun kann ich endlich auch hier Alexa nutzen, von der ich deutlich angetaner bin als von Siri. Aber zum eigentlichen Thema: Die Sonos One soll natürlich im Stereomodus mit der bereits vorhandenen Sonos Play 1 Musik abspielen. Aber das geht nicht!

Mir ist bekannt, dass man nur gleiche Sonos Modelle zu Stereopaaren koppeln kann. Also eine Play 5 mit einer Play 5 usw. Logisch, aber eine One nicht mit einer 1? Das will mir nicht in den Kopf. Beide Lautsprecher haben das selbe Format, beide sind die Einstiegsmodelle in die Sonos-Welt. Warum sollte das nicht funktionieren?

Der SonoSequencr hilft

Entsprechend groß war die Enttäuschung. Aber nach einer kleinen Webrecherche gilt mein großer Dank Marcus Pleintinger. Der hat die App SonoSequencr entwickelt. Gut, optisch und von der Handhabung kommt die App (Preis: 2,29 Euro) nicht an die Sonos-App heran. Aber sie hat es unter der Haube: Sie macht aus einer Sonos One und einer Play 1 ein Stereopaar.

Einfach eine neue Sequence in der App starten. Bei der Auswahl „Stereopaar erstellen“ antippen. Der linke Lautsprecher sollte unbedingt der Sonos One sein, egal wie die beiden Lautsprecher im Raum stehen. Ansonsten hat Alexa ein Problem mit der Spracherkennung. Der rechte Lautsprecher ist somit die Play 1. Fertig.

Wenn man nun in die Sonos-App wechselt taucht unter Raumeinstellungen die Küche mit der Angabe „Küche (L+R)“ in der Übersicht auf. Prima, funktioniert also. Mit dem EQ kann man in der Sonos-App wie gewohnt die Balance oder den Bass anpassen.

Die SonoSequencr-App eignet sich für sehr persönliche Einstellungen: Alle Lautsprecher leiser / lauter, Alle umgruppieren, einen Radiosender in allen Räumen spielen, Party-Modus, TV-Modus und, und, und. Die App unterstützt neben den Lautsprechern auch die Playbar am Fernseher.

App: SonoSequencr hilft

‎SonoSequencr (2,29 €+, App Store) →

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Daten vom iPhone / iPad sichern und übertragen https://www.iphone-fan.de/daten-vom-iphone-ipad-sichern-und-uebertragen/ https://www.iphone-fan.de/daten-vom-iphone-ipad-sichern-und-uebertragen/#respond Fri, 20 Dec 2019 12:21:49 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51258

Daten vom iPhone oder iPad sichern und auf neue Geräte übertragen, geht mit den Apple-eigenen „Werkzeugen“, es gibt aber auch Fälle, in denen spezielle Software besser geeignet ist. Darum stelle ich heute das kostenlose Programm EaseUS MobiMover vor. Die Software gibt es für Windows und Mac. Sie eignet sich für das iPhone, man kann aber auch […]

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Daten vom iPhone oder iPad sichern und auf neue Geräte übertragen, geht mit den Apple-eigenen „Werkzeugen“, es gibt aber auch Fälle, in denen spezielle Software besser geeignet ist. Darum stelle ich heute das kostenlose Programm EaseUS MobiMover vor. Die Software gibt es für Windows und Mac. Sie eignet sich für das iPhone, man kann aber auch Daten vom alten iPad auf ein neues übertragen.

Datensicherung mit dem MobiMover

Für eine Datensicherung nutzt man entweder die iCloud oder iTunes auf dem Rechner. Wessen Speicherplatz in der iCloud knapp ist oder wer nach dem Entschlacken von iTunes sein Backup nicht über den Finder (Mac) machen möchte (die Speicherkapazität in neueren MacBooks ist standardmäßig auch eher knapp bemessen), findet mit dem MobiMover eine gute Alternative. Hier kann man das Backup auf einem externen Speichermedium ablegen.

Daten sichern iphone

Während man bei Apple nur ein Gesamt-Backup machen kann, lässt sich zudem beim MobiMover gezielt auswählen, was man sichern möchte, beispielsweise nur Fotos aus dem aktuellen Jahr, bestimmte Musik oder nur die Kontakte. Somit ist die Software perfekt geeignet, wenn man zwar sämtliche Daten vom alten iPhone oder iPad sichern möchte, aber nicht alles auf ein neues Gerät übertragen will. Sozusagen der „Frühjahrsputz“ für Smartphone und Tablet.

1-Klick Datenübertragung

Mit dem EaseUS MobiMover läuft auch die Datenübertragung zwischen altem und neuem iPhone problemlos. Es ist eine simple 1-Klick-Datenübertragung zwischen den beiden Geräten. Natürlich kann man die Übertragung auch direkt von einem Gerät auf das andere vollführen. Eine Datensicherung auf dem Mac ist keine Voraussetzung. Letzteres hilft jedoch im Notfall Datenverluste zu vermeiden.

Daten übertragen iphone

Die Datenübertragung auf den Desktop-Rechner ist auch eine gute Möglichkeit, um beispielsweise Videos zu sichern, die man in ein anderes Datenformat konvertieren möchte, um sie in einem Schnittprogramm zu verwenden.

Der EaseUS MobiMover ist ein Gratis-Download. Voraussetzung ist Windows 10/8.1/8/7 und beim Mac die Betriebssystem-Version macOS 10.11 oder neuer. Die Software funktioniert auf iOS-Seite ab iPhone 4s oder neuer, iPad mini 2 oder neuer sowie allen iPad Pro Modellen. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv gestaltet und in deutscher Sprache.

Natürlich gibt es auch eine Kauf-Version, die monatlich oder pro Jahr bezahlt wird. Sie unterscheidet sich gegenüber der Gratis-Version durch kostenlose Updates und einen technischen Support bei Fragen.

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Fotos vom iPhone ausdrucken https://www.iphone-fan.de/fotos-vom-iphone-ausdrucken/ https://www.iphone-fan.de/fotos-vom-iphone-ausdrucken/#respond Thu, 19 Dec 2019 10:54:27 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51247

Die Info in meinen Einstellungen sagt, dass ich 10.681 Fotos auf meinem iPhone mit mir herumtrage. Da hat sich so einiges angesammelt. Leider bewahrheitet sich da der Spruch: „Das schauste Dir doch nie wieder an.“ Doch bei den Aufnahmen aus der zurückliegenden Dekade sind etliche tolle Bilder dabei. Als Geschenk oder als Jahres-Sammlung habe ich […]

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Die Info in meinen Einstellungen sagt, dass ich 10.681 Fotos auf meinem iPhone mit mir herumtrage. Da hat sich so einiges angesammelt. Leider bewahrheitet sich da der Spruch: „Das schauste Dir doch nie wieder an.“ Doch bei den Aufnahmen aus der zurückliegenden Dekade sind etliche tolle Bilder dabei. Als Geschenk oder als Jahres-Sammlung habe ich davon schon Fotoalben gemacht. Es gibt Dutzende Apps, mit denen man Fotobücher, Kalender, Tassen und allerlei andere Dinge mit persönlichen Aufnahmen versehen kann.

Heute geht es um das Drucken von Fotos. Etliche Drogerien bieten Fotodrucker in ihren Filialen an. Man schließt das iPhone per Kabel, WLAN oder Bluetooth an den Drucker an. Doch in der Praxis habe ich mehrere Anläufe benötigt, bis die Verbindung endlich stand. Außerdem möchte man sich dort ungern länger aufhalten und private Aufnahmen auf dem Monitor sortieren, wobei andere Kunden im Laden einem über die Schulter schauen.

Multifunktionsdrucker mit AirPrint

Angenehmer ist der Fotodruck in den eigenen vier Wänden. Natürlich findet man im Technik-Handel spezielle Fotodrucker, doch die Anschaffung lohnt sich nur, wenn man regelmäßig Schnappschüsse zu Papier dringt. In der Regel tut es ein gewöhnlicher Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Einzige Voraussetzung: Er sollte farbig drucken können. Qualitativ sind etliche Tintenstrahl-Drucker beim Fotodruck gleichauf mit Laser-Druckern. Es ist letztendlich eine Preisfrage. Ich bin ein großer Freund von Multifunktionsdruckern. Sie können Drucken, Faxen, Scannen und Kopieren. Für die gelegentlich im Privathaushalt anfallenden Druck-Jobs werden viele günstige Einstiegsgeräte angeboten. Teuer wird es später beim Kauf neuer Druck-Patronen. Darum: Schon beim Kauf nach dem Preis von Tinte oder Toner schauen.

Bei der Anschaffung sollten Sie für den Fotodruck auf die Funktion AirPrint achten. Das ist Apples Standard für eine kabellose Übertragung von Druckaufträgen. Oft wird auch NFC angegeben. Das steht für Near Field Communication. Allerdings gibt Apple seinen NFC-Chip im iPhone nur für den Bezahldienst Apple Pay frei. Die NFC-Druckfunktion können bislang nur Android-Besitzer nutzen. Hat der Drucker kein AirPrint, ist eventuell Google Cloud Print eine weitere Option. Über die Google-Cloud sendet man das Foto an den heimischen Drucker. Der muss dazu vorher einmal angemeldet werden und sollte über das Internet (via Computer) erreichbar sein.

Drucken mit AirPrint

Ist der Drucker über AirPrint im heimischen WLAN erreichbar, tippt man in der Fotoansicht auf das blaue Weiterleitungssymbol (ganz links). Bei den diversen Optionen (sind in iOS 13 eine ganze Menge geworden) findet man weiter unten auch „Drucken“. In der Druckerauswahl wird angezeigt, welche AirPrint-fähigen Geräte zur Auswahl stehen. Jetzt kann man noch die Anzahl und die Farb- bzw. Schwarz-Weiß-Ausgabe bestimmen. Nach wenigen Sekunden sollte der Drucker anfangen und das Foto zu Papier bringen.

Ein klassisches Foto auf einem DIN A4-Blatt auszudrucken, macht wenig Freude. Zum einen ist das Papier viel zu groß, zum anderen kommen die Farben auf dem dünnen Papier (80 g/m²) nicht Richtig zur Geltung. Hier lohnt sich der Kauf von richtigem Fotopapier.
Das gibt es auch in typischen Foto-Formaten wie beispielsweise 10 x 15 cm. Außerdem ist das Papier dicker (200 g/m²) und hat eine glänzende Oberfläche, so dass die Ausdrucke mehr Strahlkraft haben.

Der fertige Ausdruck landet in einem schönen Rahmen, an einer Pinnwand oder am Kühlschrank – eben dort, wo man ihn stets im Blick hat. Nicht wie bei den über 10.000 anderen Aufnahmen im iPhone.

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iPhone 11 Pro: Aller guten Dinge sind drei – Linsen https://www.iphone-fan.de/iphone-11-pro-alle-guten-dinge-sind-drei-linsen/ https://www.iphone-fan.de/iphone-11-pro-alle-guten-dinge-sind-drei-linsen/#comments Thu, 12 Sep 2019 13:09:21 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51210

Das iPhone 11 Pro kommt mit einem neuen Drei-Kamera-System. Die Linsen bieten ein Ultraweitwinkel-Objektiv, ein Weitwinkelobjektiv und ein Teleobjektiv. Das iPhone Pro (5,8 Zoll) startet bei 1.149 Euro. Das größere iPhone 11 Pro Max beginnt bei stolzen 1.249 Euro. Damit liegt der Schwerpunkt eindeutig auf hochwertiger Fotografie bzw. Videoaufnahmen. Jedes Objektiv des Drei-Kamera-Systems nimmt 4K Video mit erweitertem […]

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Das iPhone 11 Pro kommt mit einem neuen Drei-Kamera-System. Die Linsen bieten ein Ultraweitwinkel-Objektiv, ein Weitwinkelobjektiv und ein Teleobjektiv. Das iPhone Pro (5,8 Zoll) startet bei 1.149 Euro. Das größere iPhone 11 Pro Max beginnt bei stolzen 1.249 Euro.

Damit liegt der Schwerpunkt eindeutig auf hochwertiger Fotografie bzw. Videoaufnahmen. Jedes Objektiv des Drei-Kamera-Systems nimmt 4K Video mit erweitertem Dynamikumfang und Cinematic Videostabilisierung auf. Man kann einfach zwischen den drei Objektiven wechseln. Audiozoom passt dabei den Ton an den Bildausschnitt an. Mit iOS 13 werden Tools zur Videobearbeitung integriert. Videos können direkt auf dem Smartphone geschnitten und bearbeitet werden. Die Belichtung lässt sich erhöhen und Filter können angewendet werden.

iPhone 11 Pro Linsen

Der Weitwinkelsensor mit 100 Prozent Fokuspixeln und fortschrittlicher Software bietet einen Nachtmodus für signifikant bessere Fotos bei wenig Licht, egal ob drinnen oder draußen. Die Fotos werden heller, haben natürliche Farben bei weniger Bildrauschen.Das Drei-Kamera-System bringt den Porträtmodus auf ein neues Level. So können Porträts mit einem weiteren Sichtfeld aufgenommen werden – ideal für Gruppenaufnahmen. Das Teleobjektiv mit seiner größeren ƒ/2.0 Blende fängt bis zu 40 Prozent mehr Licht ein im Vergleich zum iPhone Xs, für noch bessere Fotos und Videos.

iPhone 11 Pro: Wasserdicht und brillanter

Beide iPhone Pro haben eine Rückseite aus texturiertem Mattglas, einen Rahmen aus poliertem Edelstahl. Die Geräte haben das härteste Glas in einem Smartphone und sind nach IP68 bis zu einer Tiefe von 4 Metern und bis zu 30 Minuten wassergeschützt. Darüber hinaus sind auch sie vor verschütteten Flüssigkeiten wie Kaffee oder Limonade geschützt.

Das Super Retina XDR Display ist ein OLED Display mit einer Helligkeit von bis zu 1.200 Nits, das Filme und andere HD Videos in faszinierendem HDR wiedergibt. Mit einem Kontrastverhältnis von 2 Millionen zu eins mit tiefem Schwarz erhalten Nutzer ein noch lebendigeres Seherlebnis bei HDR Videos und Fotos. Mit Haptic Touch können Nutzer schnell mit ihren Lieblingsapps interagieren. Haptic Touch ist fester Bestandteil von iOS 13 und bietet App-Kurzbefehle für tägliche Aufgaben direkt auf dem Homescreen. So lässt sich ein Selfie aufnehmen, ein Termin im Kalender nachsehen oder eine Vorschau einer E-Mail in Mail anzeigen – mit nur einem Druck auf das Display.

Verbesserungen bei Face ID

Mit iOS 13.1, das am 30. September 2019 kommt, wird AirDrop noch besser. Auch Face ID wird um bis zu 30 Prozent schneller und noch einfacher, mit verbesserter Leistung bei unterschiedlichen Abständen und Unterstützung von mehr Blick-Winkeln.

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Apple setzt auf Privatsphäre der Nutzerdaten https://www.iphone-fan.de/apple-setzt-auf-privatsphaere-der-nutzerdaten/ https://www.iphone-fan.de/apple-setzt-auf-privatsphaere-der-nutzerdaten/#respond Tue, 04 Jun 2019 08:00:24 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51174

Ganze zwei Stunden, zwanzig Minuten dauerte die Eröffnungs-Präsentation der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 im Convention Center von San Jose. Apple-Chef Tim Cook bat etliche seiner Manager auf die Bühne, um Neuheiten bei iOS 13, Mac OS, Watch OS und dem neuen iPad OS vorzustellen. Differenzierung über Datensicherheit Die Liste der gesamten Neuerungen findet Ihr hier. Ich […]

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Ganze zwei Stunden, zwanzig Minuten dauerte die Eröffnungs-Präsentation der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 im Convention Center von San Jose. Apple-Chef Tim Cook bat etliche seiner Manager auf die Bühne, um Neuheiten bei iOS 13, Mac OS, Watch OS und dem neuen iPad OS vorzustellen.

Differenzierung über Datensicherheit

Die Liste der gesamten Neuerungen findet Ihr hier. Ich will mich auf etwas anderes konzentrieren: Datensicherheit und Privatsphäre. Wie differenziert man sich vom Wettbewerber? Die Frage werden sich die Manager bei Apple ebenfalls gestellt haben. Die Smartphones und ihre Betriebssysteme sind inzwischen so ausgeklügelt, dass sie sich kaum noch unterscheiden. Alle können alles. Aber wie rechtfertigt man dann Einstiegspreise jenseits der 1.000 Euro-Marke für ein Smartphone? Zumal wenn man nicht der Marktführer ist, was Marktdurchdringung angeht. iOS hält rund 23 Prozent im Markt der mobilen Betriebssysteme. Dominiert wird der Markt von Android.

Tim Cook zeigt natürlich andere Zahlen: 85 Prozent. So hoch ist Installationsrate der 12er-Version von iOS. Dagegen läuft nur auf 10 Prozent aller Android-Geräte die aktuelle 9er Version. Aber nur die aktuellste Version eines Betriebssystems garantiert Sicherheit. Und genau auf dieses Thema hat sich Apple bei seiner Präsentation konzentriert.

Fundamentales Menschenrecht

Den Kernsatz der Präsentation sprach Software-Chef Craig Federighi: „Datensicherheit ist ein fundamentales Menschenrecht.“ Kleiner geht es bei Apple nicht. Aber das Thema Privatsphäre zog sich wie ein roter Faden durch die Präsentation. Angefangen bei der Uhr, die einen eigenen AppStore bekommt. Mit dieser Uhr wird neben Bewegungsdaten auch die Herzfrequenz des Trägers aufgezeichnet. Derart sensible Gesundheitsdaten will man nicht fürs Marketing missbraucht wissen.

Apps müssen nun jedes Mal nachfragen, wenn sie im Hintergrund die Lokalisierungsfunktion nutzen. HomeKit verschlüsselt Kameraaufnahmen, bevor sie in die iCloud übertragen werden. Apple bringt HomeKit Secure auf ausgewählte Router von Drittanbietern. Damit wird eine Firewall zwischen Smart Home-Geräten und der Cloud hochgezogen.

Privatsphäre durch Sign in with Apple

Höhepunkt war die Vorstellung von Sign in with Apple. Wir alle kennen die Logins über Social Media-Angebote von Facebook und Google. Mit diesen einfachen Logins gelangen auch persönliche Daten an die App-/Plattform-Anbieter. Das will Apple mit seinem Login verhindern. Die Freischaltung erfolgt über Face ID. Fragt die App nach dem Namen des Nutzers, kann der zustimmen – muss es aber nicht. Bei der Frage nach einer Mailadresse hat man die Wahl: Entweder gibt man seine richtige Mailadresse frei oder man schaltet eine temporäre Apple-Mailadresse davor. Diese leitet die Mails dann weiter. Hat man keine Lust mehr auf Benachrichtigungen des App-Anbieters, löscht man die temporäre Adresse. So etwas kann sich nur ein Unternehmen leisten, dass sein Geld mit Hardware und nicht mit Daten verdient. Hier wird der Unterschied zu Google und Facebook klar sichtbar.

Tim Cook bei der WWDC 2019
Apple-Boss Tim Cook bei der WWDC 2019 in San Jose

Apples Strategie ist gut und richtig. Mit mehr Funktionen und besserem Design sind die hohen Gerätepreise kaum zu rechtfertigen. Datensicherheit und Privatsphäre sind in der digitalen Welt ein wertvolles Gut. Die Leute vertrauen Apple bei diesem Thema und werden bereit sein, den Aufpreis zu zahlen.

Die Börse zeigte sich im ersten Moment kaum begeistert. Der Aktienkurs ging nach der Präsentation rund 3,5 Prozent nach unten. Doch hier befindet sich Apple in guter Gesellschaft. Auch die Kurse von Amazon, Google und Facebook gaben nach, weil die US-Aufsichtsbehörden eine strengere Kontrolle bei digitalen Angeboten ankündigt hat. Da dürfte es Apple helfen, wenn sie nachweisen können, dass Nutzerdaten sicher auf den Geräten liegen bzw. verschlüsselt in die Cloud übertragen werden.

iTunes wird aufgelöst

Das überfrachtete Programm iTunes wird in drei Teile zerlegt. Zukünftig (ab Mac OS Catalina und iOS 13) übernehmen Apple Music, Apple TV und Podcasts die Aufgaben der Medienverwaltung.

iOS und Mac OS wachsen weiter zusammen

Mit der Einführung von iPad OS, einem speziellen Betriebssystem für das Tablet wird deutlich, die Operating Systems wachsen weiter zusammen. Begonnen hatte das 2016 mit der Umbenennung von OS X in Mac OS.

Das iPad bekommt damit Desktop-Browsing-Fähigkeiten für einen einfacheren Umgang mit Google Docs oder WordPress. Ein Download Manager vereinfacht den Umgang mit lokalen Dateien. Über externe Datenträger (z.B. SD-Cards) gelangen Dateien direkt auf das Tablet. Das iPad wird immer mehr zum Laptop-Ersatz – oder zu einem zweiten Bildschirm.

Neuer Mac Pro kostet über 10.000 Dollar

Apple erfreut in San Jose die Entwickler mit einem neuen Mac Pro. Die neue „Käsereibe“ ist das Non plus Ultra auf dem Computer-Markt. Hier die Leistungswerte. Top ist auch der Preis. Will man den Rechner (5.999 $), samt passendem Monitor (4.999 $) und dazugehörigem Ständer (999 $) haben, muss man rund 11.000 Dollar auf den Tisch legen.

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Wo steckt mein Kind? – Ein iPhone überwachen https://www.iphone-fan.de/kind-kollegen-iphone-ueberwachen/ https://www.iphone-fan.de/kind-kollegen-iphone-ueberwachen/#respond Tue, 23 Apr 2019 14:20:19 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51147

Im rasenden Rhythmus des modernen Lebens können wir nicht immer in der Nähe unserer Kinder und anderer geliebter Menschen sein. Aber wir wollen wissen, dass es ihnen gut geht und sie außer Gefahr sind. So möchten Eltern regelmäßig die Bewegungen ihrer Kinder (zur Schule und zurück) oder längere Reisen ihrer älteren Eltern verfolgen. Dabei will […]

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Im rasenden Rhythmus des modernen Lebens können wir nicht immer in der Nähe unserer Kinder und anderer geliebter Menschen sein. Aber wir wollen wissen, dass es ihnen gut geht und sie außer Gefahr sind. So möchten Eltern regelmäßig die Bewegungen ihrer Kinder (zur Schule und zurück) oder längere Reisen ihrer älteren Eltern verfolgen. Dabei will man nicht immer anrufen, um herauszufinden, wo sie gerade stecken.

Dabei können uns intelligente Technologien helfen – mit diesen können sie herausfinden, wo sich im Moment das Smartphone einer anderen Person befindet. Derartige Tracking-Optionen werden bereits für die vierbeinigen Lieblinge angeboten.

Kinderschutz mit Mspy

Um immer eine Ahnung zu haben, wo sich Ihre Kinder befinden, können sie den von Apple angebotenen Service «Find My Friends» verwenden. Mit seiner Hilfe sehen sie, wo sich das iPhone ihres Kindes aufhält. So wird es einfacher und sicherer, wenn sie mit ihrem Kleinen beispielsweise einkaufen oder auf eine öffentliche Veranstaltung gehen. Aber auch der Weg allein zur Spielverabredung kann so überwacht werden. Dasselbe kann mit allen Mitgliedern der Familie mache, die ein iPhone benutzen.

Um den Service zu aktivieren, laden sie die App herunter und versenden sie ihren Kindern, Verwandten oder Freunden E-Mail-Einladungen zur Verbindung mit dem Service. Nach der Bestätigung installieren sie das Programm auf ihrem Smartphone. Sie erhalten dann die Möglichkeit, die Familienmitglieder auf der Karte zu sehen, wobei sie auch geortet werden können. Mspy bietet auf Wunsch aber mehr als nur Geo-Location. Sie können auch überprüfen, wer angerufen wurde oder an wen SMS verschickt wurden.

Alternative Anwendungen

Der heutige Markt bietet eine breite Auswahl an Spionage Software für iPhone. Sie helfen dabei, die Bewegung des Smartphones anhand der Nummer zu verfolgen: GPS-Angaben des Smartphones werden in die App übergeben. Dank diesem umfassenden Ansatz ist es möglich, die genaue Koordinaten beim Tracking zu erhalten, auch an Orten mit schlechter Abdeckung. Man kann sowohl eine Person, als auch eine ganze Gruppe von Personen (Familie, Freunde oder Arbeitskollegen) gleichzeitig überwachen.

Das Menü einiger Apps zeigt sogar den Ladezustand des iPhone-Akkus an, der überwacht wird. Deshalb, auch wenn die Batterie des Handys entladen ist, erhalten Sie eine entsprechende Benachrichtigung, mit der Angabe der letzten festgelegten Ortung.

Es ist klar, dass nicht jeder mit dieser totaler Kontrolle zufrieden ist. Deshalb sollte man das Thema vorher mit seinen Kindern, Verwandten oder Angestellten besprechen. Es ist auf jeden Fall bei Erwachsenen ein Einverständnis zum Tracking notwendig.

Die App ist aber nicht nur für besorgte Eltern gedacht. Auch Chefs können bei Firmen-Smartphones überwachen, ob ihre Angestellten die Nutzungsvereinbarungen einhalten.

Foto: Lupo / pixelio.de

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Sprachen leichter lernen mit dem iPhone https://www.iphone-fan.de/sprachen-leichter-lernen-mit-dem-iphone/ https://www.iphone-fan.de/sprachen-leichter-lernen-mit-dem-iphone/#respond Wed, 17 Apr 2019 09:50:28 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51142

Ob Vokabeln für die Schule büffeln, am Arbeitsplatz ein unbekanntes Wort in Business English nachschlagen oder im Urlaub unfallfrei auf Italienisch bestellen: Bei all diesen und vielen anderen Dingen hilft das iPhone mit nützlichen Apps nach. Sprachen lernen im Alltag Selbst wer leidlich Englisch spricht, sucht schnell nach Vokabeln, wenn er am Arbeitsplatz von einem […]

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Ob Vokabeln für die Schule büffeln, am Arbeitsplatz ein unbekanntes Wort in Business English nachschlagen oder im Urlaub unfallfrei auf Italienisch bestellen: Bei all diesen und vielen anderen Dingen hilft das iPhone mit nützlichen Apps nach.

Sprachen lernen im Alltag

Selbst wer leidlich Englisch spricht, sucht schnell nach Vokabeln, wenn er am Arbeitsplatz von einem ausländischen Geschäftspartner oder einfach beim Stadtbummel von einem englischsprachigen Touristen in ein Gespräch verwickelt wird. Klar ist der Weg zum Kunstmuseum bekannt, doch was heißt nun wieder „Hinter dem großen von Wassernixen gekrönten Brunnen links“? Den Brunnen liefert das Gedächtnis noch als Fountain, aber aus den Mermaids werden dann mal eben Fishgirls und der Tourist guckt verdutzt. Wie gut, wenn dann auf dem iPhone eine App installiert ist, mit der sich jedes gewünschte Wort nachschlagen lässt.

Für Schüler jeden Alters, die mit Lehrbüchern arbeiten, gibt es mit  phase6 eine spezielle Vokabeltrainer App. Diese hat sämtliche Vokabeln des jeweiligen Lehrbuchs gespeichert und erlaubt so auf unkomplizierte Art das Vokabellernen zuhause, unterwegs in der Straßenbahn oder im sonnigen Straßencafé. Besonders praktisch: Das Angebot ist nicht nur auf junge Schüler in Schulen ausgerichtet, sondern umfasst auch Lehrbücher für Sprachkurse in der Erwachsenenbildung, z. B. in der Volkshochschule, darunter auch Exoten wie Chinesisch, Arabisch, Polnisch oder Norwegisch. Fürs iPhone lässt sich die App hier kostenlos herunterladen.

Wer lieber auf eigene Faust als im Klassenzimmer lernt, findet heute auch eine ganze Reihe an Sprachlernangeboten, die über das Smartphone laufen. Allerdings sind diese nicht gerade billig und natürlich fehlt der Kontakt zu den Mitschülern und zum Lehrer, der die fremden Worte vorspricht und die eigene Aussprache korrigiert. Stattdessen versprechen immerhin manche Apps Kontakten zu Muttersprachlern, die Fragen beantworten oder einfach Kommunikation üben.

Mit dem iPhone auf Reisen kommunizieren

Nachdem in der Volkshochschule nun für zwei Semester Chinesisch gepaukt wurde, geht es endlich auf die heißersehnte China-Reise. Doch einmal in Shanghai angekommen, steht der deutsche Tourist dann vor der Sprachbarriere wie vor der Chinesischen Mauer.

Hier hilft wieder einmal das allgegenwärtige Google, das bereits mit Google Trips bei der Reiseplanung enorm geholfen hat. So hat wohl schon jeder einmal kurz bei Google Translate ein Wort nachgeschlagen oder einen Onlinetext aus einer völlig fremden Sprache übersetzen lassen. Die App kann jedoch noch mehr: Einfach die Kamera auf die komplett in chinesischen Schriftzeichen gehaltene Speisekarte richten und schon wird die deutsche Übersetzung angezeigt. Ein toller Service, der nicht nur in China funktioniert, sondern auch in anderen Ländern mit fremden Schriftzeichen wie Japan und Thailand.

Bild: istock.com / Brian A. Jackson

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Apple mit dem Plus: Es geht um Inhalte https://www.iphone-fan.de/apple-tv-plus-streaming-arcade-card-news/ https://www.iphone-fan.de/apple-tv-plus-streaming-arcade-card-news/#respond Mon, 25 Mar 2019 19:27:22 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51010

Es ging um Inhalte und Services im Steve Jobs Theater in der Firmenzentrale. Apple entwickelt sich zur Medienplattform mit dem Plus. Mit Preisen jenseits der 1.000 Euro ür ein Smartphone nutzen Kunden ihr iPhone deutlich länger. Das bekommt Apple bei sienen Hardware-Umsätzen zu spüren. Darum verlagert Apple seine Strategie hin zu kostenpflichtigen Inhalten und Services. Letzteres […]

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Es ging um Inhalte und Services im Steve Jobs Theater in der Firmenzentrale. Apple entwickelt sich zur Medienplattform mit dem Plus. Mit Preisen jenseits der 1.000 Euro ür ein Smartphone nutzen Kunden ihr iPhone deutlich länger. Das bekommt Apple bei sienen Hardware-Umsätzen zu spüren. Darum verlagert Apple seine Strategie hin zu kostenpflichtigen Inhalten und Services. Letzteres ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen: Im ersten Quartal 2015 wurden mit Services 4,8 Milliarden Dollar Umsatz gemacht. Das hat sich im ersten Quartal 2019 mit 10,9 Milliarden Dollar mehr als verdoppelt. Unter Services fasst Apple Einnahmen aus dem App Store, Filme, TV-Serien, eBooks, Apple Music, Apple Care, Apple Pay und dem iCloud-Speicher zusammen. Mit neuen Abo-Diensten wie Apple TV+, News+, Arcade und der Apple Card soll das weiter ausgebaut werden.

Apple TV+ heißt das eigene Streaming-Angebot

Das schafft auch nur Apple: Steven Spielberg, J.J. Abrams, Reese Witherspoon, Jennifer Aniston, Steve Carell und etliche bekannte Schauspieler und Geschichtenerzähler live auf einer Bühne. Ein Gruppenfoto hinter Apple-Chef Tim Cook (vom US-Präsidenten auch freundschaftlich Tim Apple genannt), zeigt später sämtliche prominenten Lieferanten für den neuen Streaming-Dienst Apple TV+. Damit macht der Konzern aus Cupertino deutlich, wer den besten Draht zu den Größen in Hollywood hat.

Apple TV+ startet im Herbst 2019 mit selbst produzierten Shows und Filmen. Zum Auftakt gewährten einige Lieferanten einen kleinen Einblick: Oprah Winfrey liefert Dokumentationen, Steven Spielberg erzählt „Amazing Stories“, Jennifer Aniston, Reese Witherspoon und Steve Carell sind in der Serie „The Morning Show“ zu sehen. J.J. Abrams und Sara Bareilles erzählen in „Little Voice“ die Geschichte einer jungen Sängerin. Für Kinder gibt es die Show „Helpsters“ mit Figuren der Sesamstraße.

Apple TV+ ist ein kostenpflichtiges, werbefreies Streaming-Angebot, dass on- und offline funktioniert. Es ist exklusiv auf Apple TV in rund 100 Ländern verfügbar. Ein Preis wurde noch nicht genannt. Man kann sich auf der Apple-Seite nur per Mail registrieren, um über den Start informiert zu werden.

Apple TV+ Jenifer Aniston Reese Witherspoon

Alle Video-Angebote in der Apple TV-App

Die Apple TV-App bündelt zukünftig alle Anbieter von ESPN (Sport) über Filme bis zu TV Serien (HBO, Amazon Prime, Showtime). In den USA ist die Kombination von Kabel- und Streaming-Abos eine Besonderheit. Ab Mai 2019 wird unter „TV Channels“ alles gebündelt, was es in der Streaming-Welt so gibt. Die Apple TV App ist werbefrei, funktioniert on- und offline und mit der Familienfreigabe.

Neben der Apple TV-Box, iPhone und iPad, wird es auch eine Mac-OS-App für Macs geben. Apple TV App funktioniert auch auf Smart-TVs von Samsung, LG, Sony und Vizio. Auch bei Roku und Amazon fire tv kann man die App installieren. Heute gibt es Apple TV in zehn Ländern, das wird auf über 100 Länder erweitert.

Apple TV Filme TV Serien

Apple Card – die iPhone-Kreditkarte

Einen Bezahldienst gibt es mit Apple Pay bereits. Nun kommt der nächste logische Schritt: Die Apple-Kreditkarte. Mit Apple Card führt der Konzern ab Sommer 2019 seine eigene Kreditkarte ein. Sie existiert nur virtuell und liegt in der Wallet-App. Das Angebot ist zunächst auf die USA begrenzt. Die bietet eine bessere Übersicht der eigenen Finanzen und mehr Selbstbestimmung bei der Zahlung der Kreditkarten-Raten. Käufe werden nach Kategorien sortiert. Es werden keine kryptischen Kürzel für das Geschäft, in dem der Kauf getätigt wurde, angezeigt. Apple übersetzt die Abkürzungen in den vollständigen Namen des Händlers.

Mit der eigenen Abwicklung der Zahlungen spart Apple Transaktionsgebühren, die sonst an Kreditkartenunternehmen gehen würden. Diese Einsparung gibt Apple an seine Kunden in Form eines Cash-Back-Programms weiter. Für jede Ausgabe, die mit der virtuellen Karte bezahlt wird, gibt es zwei Prozent der Rechnungssumme gut geschrieben – als Guthaben. Der so genannte Daily Cash beträgt sogar drei Prozent bei Käufen in Apple Stores oder bei Apple Services (App Store etc.).

Es gibt keine monatlichen Gebühren und keine Gebühren für die internationale Nutzung. Da Apple keine Banklizenz besitzt, kooperiert sie bei Apple Card mit Goldman Sachs, sowie für die weltweiten Akzeptanz-Stellen mit Mastercard. Es findet kein Tracking der Ausgaben durch Apple statt. Goldman Sachs darf die Kundendaten nicht für Marketingzwecke verwenden. Auf Wunsch liefert Apple auch eine physische Kreditkarte aus Titan. Darauf ist keine Kartennummer, sondern nur der Name des Besitzers zu lesen. Mit diese Metallkarte gibt es einen Prozent Cash-Back bei Einkäufen.

Bei der Präsentation vermittelte Apple den Eindruck, diese Kreditkarte sei besonders fair und verzichte auf allerlei Gebühren. Doch ein Blick ins Kleingedruckte zeigt: Der effektive Jahreszins (APR) ist mit bis zu 24,24 Prozent sehr hoch. Er variiert mit der Kreditwürdigkeit des Nutzers. Die entscheidet im Übrigen auch, ob man die Apple Card überhaupt bekommt. Man muss sich bewerben. Apples APR reicht von 13,24 bis 24,24 Prozent. Der Durchschnitt anderer Kreditkarten liegt bei 13,12 bis 22,99 Prozent.

Apple Card Kreditkarte

Apple News+ statt Fake News

Mit monatlich fünf Milliarden gelesenen Artikeln hat sich Apple News, laut Tim Cook, zur weltweit größte Nachrichten-App entwickelt. Jetzt bündelt Apple über 300 klassische Print-Magazine und Tageszeitungen wie das Wall Street Journal im kostenpflichtigen Teil Apple News+. Das Abo zum Preis von 9,99 Dollar pro Monat gilt für bis zu sechs Familienmitglieder. Der erste Monat ist kostenlos. Apple News+ startet in den USA und Kanada, gefolgt von Australien und Großbritannien.

In Deutschland wird die News App also noch eine Weile stiefmütterlich behandelt. Bislang sieht man ein kleine, redaktionelle Artikel-Auswahl in den Widgets auf dem iPhone. Die eigentlich News-App ist im deutschen App-Store noch immer nicht verfügbar. Hintergrund dürften unterschiedliche Auffassungen zwischen Apple und deutschen Verlagshäusern sein, wie man mit Nutzungsrechten umgeht sowie Abo-Einnahmen und Kundendaten teilt.

Apple News Plus

Apple Arcade: Das Abo-Angebot für Spiele

Mit über 300.000 Spielen sind Games die erfolgreichste Kategorie im App Store. Apple führt mit Apple Arcade im Herbst 2019 ein Abo-Angebot für Spiele ein. Sicher auch eine Reaktion auf Googles Spiele-Streaming Angebot Stadia. Mit einem Abo bekommt man Zugang zu über 100 neuen Spielen. In den Spielen gibt es keine weiteren In-App-Käufe. Arcade wird eine eigene Rubrik im App Store.

Apple Arcade Spiele

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iTunes Guthabenkarten: Rabatt auf Musik, Filme, TV und Apps https://www.iphone-fan.de/itunes-guthabenkarten-rabatte-2/ https://www.iphone-fan.de/itunes-guthabenkarten-rabatte-2/#comments Wed, 13 Feb 2019 07:00:17 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=10649

iTunes Guthabenkarten werden in regelmäßigen Abständen bei Discountern, Fach- und Supermärkten mit Rabatt zwischen 15 und 20 Prozent angeboten. Das iTunes-Guthaben gilt für alle Apple-Online-Stores, also iTunes Store, App Store, iBook Store und den Zeitungskiosk. Damit lassen sich Apps, Spiele, Filme, TV-Serien, Musik und Zeitungs-Abos auf iPhone, iPad, Apple TV und Computer günstiger erwerben. Ausgeschlossen […]

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iTunes Guthabenkarten werden in regelmäßigen Abständen bei Discountern, Fach- und Supermärkten mit Rabatt zwischen 15 und 20 Prozent angeboten.

Das iTunes-Guthaben gilt für alle Apple-Online-Stores, also iTunes Store, App Store, iBook Store und den Zeitungskiosk. Damit lassen sich Apps, Spiele, Filme, TV-Serien, Musik und Zeitungs-Abos auf iPhone, iPad, Apple TV und Computer günstiger erwerben. Ausgeschlossen sind leider eBooks (wg. dt. Buchpreisbindung).

Das Einlösen der Codes erfolgt per iPhone- oder Macbook-Kamera. Sollte das nicht funktionieren, tippt man  den Code einfach ab.

Laufende Rabatt-Aktionen für iTunes Guthabenkarten:

  • Edeka Nord bietet vom 18. bis 23. Februar und vom 25. bis 30. März 2019 zusätzliches Guthaben auf die iTunes-Karten mit den Werten 25,-: 50,- und 100,- Euro (+ 15%).

Abgelaufende Rabatt-Aktionen 2017

  • Penny gibt 15 Prozent oben drauf. Das gilt für Guthaben von 25,-; 50,- und 100,- Euro. Das Angebot läuft vom 23. Juli bis 28. Juli 2018.
  • Combi gibt 15 Prozent Rabatt auf die 25,- und 50,- Euro iTunes-Guthabenkarte. Gilt vom 23. Juli bis 28. Juli 2018.
  • Penny gibt 15 Prozent oben drauf. Das gilt für Guthaben von 25,-; 50,- und 100,- Euro. Das Angebot läuft vom 25. Juni bis 1. Juli 2018.
  • Hit gibt 15 Prozent dazu. Das Angebot läuft vom 25. Juni bis 1. Juli 2018.
  • Lidl bietet vom 4. bis 10. Juni 2018 einen gestaffelten Rabatt: 5 Prozent auf die 25-Euro-Karte, 10 Prozent auf die 50-Euro-Karte und 15 Prozent auf die 100-Euro-Guthabenkarte. Die iTunes-Karten gibt es auch im Onlineshop, ob da auch der Rabatt gewährt wird, verrät der Lidl-Prospekt allerdings nicht.
  • Rewe legt vom 28. Mai bis 2. Juni 2018 10 Prozent auf 25,- Euro Guthabenkarten, 15 Prozent auf 50,- Euro Guthaben und 20 Prozent auf 100,- Euro Guthaben oben drauf (Code auf dem Kassenbon).
  • Penny bündelt am Framstag (1. + 2. Juni 2018) drei 10-Euro-iTunes-Guthabenkarten zu einem Paket und verkauft es für 27 Euro (10 Prozent Rabatt).
  • Die Postbank gibt bis zum 26. April 10 Prozent Rabatt auf Geschenkkarten für App Store & iTunes im Wert von 25, 50 und 100 Euro. Die Guthabenkarten müssen über das Postbank Online-Banking oder den Postbank Finanzassistent gekauft werden.
  • Penny gibt zehn Prozent Rabatt auf ein Guthaben von 30 Euro. Das Angebot gilt bis zum 28. April 2018. Der Guthabenwert setzt sich aus drei iTunes-Karten à 10 Euro zusammen.
  • Lidl gewährt bis zum 28. April 2018 einen gestaffelten Rabatt von 10, 15 und 20 Prozent auf die Guthabenkarten im Wert von 25,-; 50,- und 10,- Euro. Das zusätzliche Guthaben gibt es in Form eines Codes auf dem Kassenbon.
  • Rewe legt vom 16. bis 21. April noch Guthaben beim Kauf von iTunes-Karten oben drauf: 10 Prozent bei 25,- €, 15 Prozent bei 50,-€ und 20 Prozent bei der 100,- Euro-Guthabenkarte.
  • Rewe legt vom 5. bis 10. März 2018 10 Prozent auf 25,- Euro Guthabenkarten, 15 Prozent auf 50,- Euro Guthaben und 20 Prozent auf 100,- Euro Guthaben oben drauf (Code auf dem Kassenbon).
  • Real legt vom 26.2. bis 3.3.2018 15 Prozent Guthabenwert auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthabenwert oben drauf.
  • Netto bietet vom 5. bis 10. Februar 10 Prozent Rabatt auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben.
  • Edeka bietet vom 29. Januar bis 5. Februar 10 Prozent Rabatt auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben.
  • Postbank gibt bei seinen Girokonten bis zum 29. Januar 2018 zehn Prozent Rabatt beim Kauf der Online-Codes für iTunes-Guthaben.
  • Lidl bietet vom 22. bis 28. Januar 2018 einen gestaffelten Rabatt: 5 Prozent auf die 25-Euro-Karte, 10 Prozent auf die 50-Euro-Karte und 15 Prozent auf die 100-Euro-Guthabenkarte von iTunes.
  • Rewe gibt vom 15. bis 20. Januar 2018 zehn Prozent auf die iTunes-Guthabenkarten.
  • PayPal legt bis zum 31.12.2017 noch mal 15 Prozent Guthaben auf die Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro oben drauf.
  • Gravis gibt bis zum 23. Dezember 2017 auf die 50 Euro-Guthabenkarte 15 Prozent Rabatt.
  • Penny gibt 10 Prozent auf die drei klassischen Guthabenkarten: 18. bis 23. Dezember 2017
  • Rewe gibt 10 Prozent auf die drei klassischen Guthabenkarten vom 18. bis 23. Dezember 2017
  • Lidl gewährt 15 Prozent Rabatt vom 11. bis 17. Dezember 2017.
  • Penny legt 15 Prozent Guthaben oben drauf, auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben. 4. bis 10. Dezember 2017.
  • Gravis gibt 15 Prozent auf 50 Euro Guthaben. 1. bis 8. Dezember 2017.
  • Rewe legt 15 Prozent Guthaben oben drauf, auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben. 27. November bis 2. Dezember 2017.
  • Lidl gewährt vom 6. bis 12. November 2017 einen gestaffelten Rabatt von 10, 15 und 20 Prozent auf die Guthabenkarten. Den zusätzlichen iTunes-Wert gibt es als Bonus-Code auf dem Kassenbon.
  • Netto gibt vom 24. bis 29. Juli 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthabenkarten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Saturn gibt vom 26. Juni bis 2. Juli 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthabenkarten.
  • Penny legt vom 19. bis 24. Juni 2017 gestaffelt 10, 15 und 20 Prozent Guthaben auf die iTunes-Karten oben drauf (als Code auf dem Kassenbon).
  • Lidl gibt 10 Prozent Rabatt auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarten – vom 19. bis 24. Juni 2017.
  • Rewe legt beim Kauf einer iTunes-Guthabenkarte vom 6. bis 10. Juni 2017 noch etwas oben drauf (Zusatzcode auf dem Kassenbon): Es gibt 10% (bei 25,- Euro), 15% (bei 50,- Euro) und 20% (bei der 100,- Euro Guthabenkarte).
  • Die Postbank bietet ihren Kunden 10 Prozent Rabatt auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100,- Euro – gilt bis zum 11. Juni 2017.
  • Hit gibt 15 Prozent Extra-Guthaben auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100,- Euro bis zum 5. Juni 2016.
  • Netto gibt vom 29. Mai bis 3. Juni 2017 zehn Prozent Rabatt auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarten.
  • Penny legt 15 Prozent Guthaben beim Kauf einer 100,- Euro-Guthabenkarte oben drauf. Das gilt am 2. und 3. Juni 2017.
  • Rossmann legt 15 Prozent (mit einem Code auf dem Kassenbon) oben drauf. Das gilt vom 29. Mai bis 2. Juni 2016 für die Guthabenkarten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Paypal legt vom 23. bis 29. Mai 2017 noch mal 15 Prozent auf den gekauften Guthabenwert oben drauf. Das gilt für die Guthabenwerte über 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Rewe legt vom 2. bis 6. Mai 2017 beim Kauf einer iTunes-Guthabenkarte (25,-; 50,- oder 100,- Euro) noch mal 15 Prozent Guthaben oben drauf. Der Code für das zusätzliche Guthaben steht auf dem Kassenbon.
  • Saturn gibt vom 24. bis 30. April 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthaben-Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Penny gibt vom 24. bis 29. April 2017 einen gestaffelten Rabatt: 10 Prozent auf 25,- Euro Guthaben und 15 Prozent auf 50,- € und auf 100,-€.
  • Media Markt gibt 10 Prozent Rabatt auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100 Euro. (vermutlich bis 22.4.17)
  • Rewe bietet vom 10. bis 22. April 2017 zwar keinen Bar-Rabatt an, aber Paypack-Punkte-Sammler aufgepasst: Für die 25,- Euro Guthabenkarte gibt es 250 Punkte, für 50,- Euro sind 750 und für 100,- Euro Guthaben sogar 2.000 Punkt drin. Geht man von einem Punktwert von 0,01 Euro aus, sind das also „Rabatte“ in Höhe von 10, 15 und 20 Prozent.
  • Die Postbank gibt bis zum 17. April 2017 zehn Prozent Rabtt auf die iTunes-Guthaben 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Netto gib 10 Prozent Rabatt auf die Werte 25,- und 50,- Euro iTunes-Guthaben. Das gilt vom 10. bis 15. April 2017.
  • Bei Lidl gibt es 10 Prozent Rabatt auf die Werte 25,- und 50,- Euro – gilt vom 3. bis 8. April 2017.
  • Bei Kaufland gibt es 15 Prozent Rabatt auf die Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro – gilt bis zum 1. März 2017.
  • Netto gibt vom 27. Februar bis 4. März 2017 auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarte 10 Prozent Rabatt.
  • Medimax gibt 20 Prozent auf die 25,- Euro Guthabenkarte. Allerdings muss man dazu mit einem Coupon aus dem Prospekt in einen der Elektromärkte gehen. Das Angebot gilt bis zum 27. Februar 2017.
  • Bei Saturn gibt es im Markt und Online 10 Prozent Rabatt auf die Guthaben-Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Rewe bietet vom 12. bis 18. Februar 2017 einen Rabatt von 5 Prozent auf die 25,- Euro Guthabenkarte. 10 Prozent gibt es auf 50,- Euro und 15 Prozent auf die Karte über 100,- Euro.
  • Penny bietet vom 16. bis 21. Januar 2017 zwischen 5 und 15 Prozent Rabatt auf die iTunes Guthabenkarten.
  • Rewe bietet einen Aktivierungscode auf dem Kassenbon, der zwischen 10 und 20 Prozent Rabatt bietet. Das Angebot für die Gutenhabenwerte 25,-; 50,- und 100,- € gilt vom 9. bis 14. Januar 2017.

Der Deutsche Buchhandel hat Apple aufgrund der bestehenden Buchpreisbindung abgemahnt. Der Käufer zahlt im iBookstore zwar den regulären Preis, doch hat er oder sie das Guthaben rabattiert erworben – ein Verstoß in den Augen der Buchhändler. Die Konsequenzen: eBooks werden vom Kauf aus diesen rabattierten Guthabenkarten ausgeschlossen.

Rewe iTunes Bon-Code auf dem Kassenbon - iTunes Guthabenkarten
Penny druckt zusätzliches iTunes Guthaben in Form eines Codes auf den Kassenbon

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Apples Quartalszahlen – Umsatz und Gewinn 2017 bis 2019 https://www.iphone-fan.de/apple-umsatz-gewinn-seit-2017/ https://www.iphone-fan.de/apple-umsatz-gewinn-seit-2017/#respond Wed, 30 Jan 2019 06:19:36 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=33964

Apple Umsatz und Gewinn – Teil 1 mit den aktuellen Zahlen findest Du hier. Erstes Quartal 2019 Mit dem ersten Quartal 2019 (endete am 29. Dezember 2018) endet auch meine Fortschreibung der Quartalsberichte. Die Tabelle setze ich nicht fort, da Apple keine Stückzahlen bei iPhones, iPads und Macs mehr kommuniziert. Es werden nur noch Umsatzanteile […]

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Apple Umsatz und Gewinn – Teil 1 mit den aktuellen Zahlen findest Du hier.

Erstes Quartal 2019

Mit dem ersten Quartal 2019 (endete am 29. Dezember 2018) endet auch meine Fortschreibung der Quartalsberichte. Die Tabelle setze ich nicht fort, da Apple keine Stückzahlen bei iPhones, iPads und Macs mehr kommuniziert. Es werden nur noch Umsatzanteile bekannt gegeben. Danach macht das iPhone 62 Prozent, iPads 8 Prozent, Macs 8,6 Prozent und die Smartwatches, Lautsprecher und anderes Zubehör zusammen 8,5 Prozent aus. Die Services (App-, Musik-, Film-Verkauf und Verleih, iCloud, Apple Pay etc.) laufen nach wie vor gut mit 12,9 Prozent Anteil am Umsatz. Das entspricht einem 19-prozentigen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Apples Gewinn und Umsatz sind erstmals seit meiner Aufzeichnung ab 2006 in einem Dezember-Quartal zurückgegangen. Der Umsatz lag bei 84,31 Mrd. Dollar (- 4,5%) und der Gewinn sank auf 19,97 Milliarden US-Dollar (- 0,5%) Und das, obwohl der Steuersatz für das Unternehmen von 26 auf 16,5 Prozent sank.

Viertel Quartal 2018

Apple legt einen 20-prozentigen Umsatzsprung auf 62,9 Mrd. Dollar hin. Pro Aktie lag der Gewinn bei 2,91 Dollar (+ 41%). Im Service-Bereich (iCloud, App-Store, Apple Pay etc.) durchbricht das Unternehmen erstmals die 10 Mrd. Dollar-Marke.
In diesem Geschäftsjahr hat Apple das Zweimilliardste iOS-Gerät an einen Kunden verkauft. 2018 ist das zehnte Jubiläum des iPhones (darum auch die römische 10 beim iPhone X).

Drittes Quartal 2018

Das dritte Quartal ist traditionell das schwächste für Apple. Es endet am 30. Juni und somit deutlich vor den Produktstarts im Herbst. Aber es geht nicht ohne ABER: Mit 53,3 Mrd. Dollar (+17 %) legt Apple ein vergleichsweise starkes drittes Quartal hin. Der Gewinn pro Aktie liegt bei 2,34 Dollar.

Während die Verkäufe von iPads und Macs rückläufig sind (-5%), geht es bei iPhones (+20%) und den Services (31%) bergauf.

Die Aktienbesitzer können sich freuen. “We returned almost $25 billion to investors through our capital return program during the quarter, including $20 billion in share repurchases”, sagt Apples Finanzchef Luca Maestri.

Zweites Quartal 2018

Dafür, dass man immer wieder lesen musste: „Das iPhone X verkauft sich schlecht“, hat Appple ein tolles zweites Quartal hingelegt. “We’re thrilled to report our best March quarter ever, with strong revenue growth in iPhone, Services and Wearables. Customers chose iPhone X more than any other iPhone each week in the March quarter […]. We also grew revenue in all of our geographic segments, with over 20 percent growth in Greater China and Japan,” wird Apples CEO, Tim Cook, in der Pressemitteilung zitiert. 52.217.000 iPhones in den drei Monaten nach Weihnachten zu verkaufen, ist schon eine beachtliche Leistung.

Was die Wearables, also die Apple Watch, ausmacht, gibt der Konzern leider nicht in konkreten Zahlen an. Dafür beeindruckt die Umsatzsteigerung bei den „Services“. 31 Prozent legt der Umsatz mit Apple Pay, iCloud, Apple Musik, Filmen und Serien im Jahresvergleich zu. Ich wage mal die steile These: Das liegt vor allem an den Transaktionsgebühren für Apple Pay. Das Konzern erhält für jeden Zahlungsvorgang einen Anteil. Inzwischen ist der Bezahldienst in 24 Ländern verfügbar, leider immer noch nicht in Deutschland.

„Our business performed extremely well during the March quarter, as we grew earnings per share by 30 percent and generated over $15 billion in operating cash flow. With the greater flexibility we now have from access to our global cash, we can more efficiently invest in our US operations […]“, sagt Finanzchef Luca Maestri. Dank der Steuerreform von Donald Trump, ist es für US-Konzerne günstiger geworden, Einnahmen aus dem Ausland in die Heimat zu transferieren und dort zu investieren. Apple erzielt 65 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA.

Im dritten Quartal wird Apple sein Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von 20 Millionen Dollar abschließen. Der Aufsichtsrat hat weitere Rückkäufe eigener Aktien im Wert von 100 Millionen Dollar zugestimmt. Apple stützt damit den Wert seiner eigenen Anteilsscheine.

Erstes Quartal 2018

Schon verrückt: Einerseits heißt es, das iPhone X verkaufe sich schlechter als erwartet. Anderseits meldet Apple für das erste Quartal 2018 einen Rekordumsatz von 88,29 Milliarden US-Dollar und einen Rekordgewinn von 20 Milliarden Dollar. Dabei war das Weihnachtsquartal (Oktober – Dezember) einen Woche kürzer als das Vorjahresquartal. 77 Millionen iPhones gingen im ersten Quartal weltweit über die Ladentische. „Das iPhone X hat unsere Erwartungen übertroffen und war in jeder Woche seit dem Verkaufsstart im November unser bestverkauftes iPhone-Modell„, sagt Apple-CEO Tim Cook. Leider gibt Apple bei seinen Zahlen nicht an, wie sich die Verkäufe nach Modellen aufteilen. Die Analysten von Canalys schätzen, dass 29 Millionen iPhone X verkauft wurden, sechs Millionen weniger als Apple erwartet hatte. Laut Nikkei Asia habe Apple Anfang des Jahres bei seinen Zulieferern die Bestellungen für Bauteile halbiert. Statt 40 Millionen werden nur noch 20 Millionen iPhone X für das aktuelle Quartal produziert. Die 1.000 Dollar-Preisschwelle war dann wohl doch für viele Käufer zu hoch. Sie dürften sich für ein iPhone 8 entschieden haben, was Apple aufgrund günstigerer Bauteile eine höhere Gewinnmarge beschert. Insgesamt sind derzeit 1,3 Milliarden iPhones in Benutzung. Das sind 30 Prozent mehr als vor zwei Jahren.

Apple holt Geld in die USA

Man mag von US-Präsident Trump halten, was man will, doch seine Steuerreform zeigt Wirkung. Nach Jahren des Geldhortens in Europa, zahlt Apple nun 38 Milliarden Dollar Steuern an den US-Fiskus und darf dafür einen Großteil seines Barvermögens von 269 Milliarden Dollar „nach Hause“ holen.

Obwohl Apple inzwischen 65 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA macht, profitiert die US-Wirtschaft am stärksten von Apples Erfolgen. Das Geld schaffe in den kommenden fünf Jahren 20.000 neue Jobs in den USA, so Apple. Sicherlich dürfte mit dem Geld auch die eine oder andere Firma üpbernommen werden. Laut Marketwatch stehen 163 Milliarden Dollar für Einkäufe bereit.

Ein beliebter Kaufvorschlag ist Tesla. Mit knapp unter 60 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung ist der Elektroautobauer durchaus im Bereich des Möglichen. Die beiden Unternehmen sind praktisch Nachbarn im Silicon Valley. Apple kann Produktion und arbeitet an Software für autonom fahrende Autos. Beides könnte Tesla gut gebrauchen, um den Schritt in den Massenmarkt erfolgreich zu meistern. Doch bislang hat Apple vor allem kleinere Unternehmen übernommen, denen sie die Apple-Kultur problemlos „überstülpen“ konnten. Bei einem Elon Musk dürfte das schwieriger werden.

Zweites Quartal 2017

Rote Zahlen kennt man bei Apple eigentlich nicht. Keine Sorge, das Unternehmen macht noch immer Gewinn (11 Milliarden Dollar im 2. Quartal). Doch die Stückzahlen bei iPhones, iPad und Macs zeigen negative Prozentwerte. Ohne Produktneuheiten ist Wachstum eben schwierig. Einziger Lichtblick: Der Service-Sektor (Apple Pay, iCloud, Apple Musik, Filme und Serien) wächst um 18 Prozent im Jahresvergleich auf sieben Milliarden Dollar (Zum Vorjahresquartal sind es Minus zwei Prozent – der Services leidet auch unter dem Mangel an Neuheiten). Doch für das Jubiläumsjahr 2017 (10 Jahre iPhone) dürfen wir uns noch auf ein Produktfeuerwerk freuen …

Erstes Quartal 2017

Apple liefert mal wieder einen Rekord ab.: 78,4 Milliarden Dollar Umsatz. Davon blieben 17,89 Milliarden Dollar als Gewinn hängen. Das iPhone 7 verkauft sich mit 78,3 Millionen Stück nach wie vor ganz hervorragend.

Hier findest Du die Quartale ab 2008.

Foto: Fotolia © PaulPaladin

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Apple Pay startet endlich in Deutschland https://www.iphone-fan.de/apple-pay-startet-endlich-in-deutschland/ https://www.iphone-fan.de/apple-pay-startet-endlich-in-deutschland/#respond Tue, 11 Dec 2018 16:38:14 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50944

Vier Jahre nach dem Start im Oktober 2014 kommt Apple Pay endlich auch nach Deutschland. Ab heute (11. Dezember 2018) kann man eine Kreditkarte seiner Wallet hinzufügen und dann mit dem iPhone (ab iPhone 6) oder der Apple Watch bezahlen. Kleinere Finanzpartner Bleibt jedoch das ABER: Zu den ersten Finanzpartnern gehören nicht gerade die ganz […]

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Vier Jahre nach dem Start im Oktober 2014 kommt Apple Pay endlich auch nach Deutschland. Ab heute (11. Dezember 2018) kann man eine Kreditkarte seiner Wallet hinzufügen und dann mit dem iPhone (ab iPhone 6) oder der Apple Watch bezahlen.

Kleinere Finanzpartner

Bleibt jedoch das ABER: Zu den ersten Finanzpartnern gehören nicht gerade die ganz Großen. Boon, Bunq, Edenred und N26 stehen auf der Liste. Erst 2019 kommen ING Diba, DKB und Consors hinzu. Zwar zählen Mastercard und American Express auch zu den Partnern, aber die Kreditkarte muss von der richtigen Bank ausgegeben werden. Bei mir hat es mit der American Express-Karte von Payback funktioniert.

Einrichtung über die Wallet

Die Einrichtung von Apple Pay funktioniert über die Wallet oder die Apple Watch App. Hier kann man eine Karte hinzufügen. Am einfachsten geht das mit der Fotoerkennung.

Bezahlen kann man dann mit Apple Pay bei H&M, Galeria Kaufhof, dm, C&A, Jet und McDonalds. Auch beim Bauhaus habe ich am vergangenen Wochenende bereits das Logo von Apple Pay am Lesegerät gesehen.

Zum Bezahlen drückt man zweifach den Ein-/Ausschalter. Über Face- oder Touch-ID identifiziert sich der Nutzer. Danach hält man das Smartphone oder die Smartwatch an das Kassenlesegerät.

Auch in einigen Apps, beispielsweise von Booking.com, Foodora, MyTaxi und Flixbus, kann man mit Apple Pay bezahlen. Das Bezahlen per Handy ist vor allem dort praktisch, wo man schnell ein Münzen braucht, die man aber nie zur Hand hat: Beim U-Bahn-Fahren (BVG), an der Autobahntoilette (Sanifair) sowie am Zeitschriftenkiosk (P&B, Kiosk).

Apple verdient mit

Warum die Einführung in Deutschland vier Jahre benötigt hat, ist unklar. Meine Vermutung: Es gab harte Verhandlungen um die Prozente. Bei jedem Bezahlvorgang möchte die Bank bzw. das Kreditkartenunternehmen mitverdienen und etwas von dem Geld abbekommen, dass Händler für die bargeldlose Bezahlung berappen müssen. Nun kommt mit Apple einer weiterer Zwischenhändler dazu, der etwas vom Kuchen ab haben möchte. Vermutlich trat Apple entsprechend selbstbewusst und mit einer hohen Forderung an, der bislang keiner nachgeben mochte. Die kleineren Partnern, mit denen ein nun an den Start geht, mögen sich sagen: Lieber verdiene ich weniger an einer Transaktion, profitiere aber von der Aufmerksamkeit, die Apple Pay erhält.

Apple bewirbt das Bezahlsystem als besonders sicher, da die Kreditkartennummer nicht übertragen wird und auch nicht beim Händler landet. Apple setzt zur Abwicklung der Transaktion auf eine gerätespezifische Nummer zusammen mit einem einmaligen Transaktionscode.

Apple Pay Zahlungspartner Apple Pay mit der Apple Watch Apple Pay einrichten Apple Pay

 

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