iPhone-Fan https://www.iphone-fan.de Alles über das smarte Handy Sat, 16 Dec 2017 10:05:34 +0000 de-DE hourly 1 https://i2.wp.com/www.iphone-fan.de/wp-content/uploads/iphonefan_icon3.jpg?fit=32%2C32&ssl=1 iPhone-Fan https://www.iphone-fan.de 32 32 104852911 iTunes Guthabenkarten: Rabatt auf Musik, Filme, TV und Apps https://www.iphone-fan.de/itunes-guthabenkarten-rabatte-2/ https://www.iphone-fan.de/itunes-guthabenkarten-rabatte-2/#comments Sat, 02 Dec 2017 07:00:17 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=10649

iTunes Guthabenkarten werden in regelmäßigen Abständen bei Discountern, Fach- und Supermärkten mit Rabatt zwischen 15 und 20 Prozent angeboten. Das iTunes-Guthaben gilt für alle Apple-Online-Stores, also iTunes Store, App Store, iBook Store und den Zeitungskiosk. Damit lassen sich Apps, Spiele, Filme, TV-Serien, Musik und Zeitungs-Abos auf iPhone, iPad, Apple TV und Computer günstiger erwerben. Ausgeschlossen […]

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iTunes Guthabenkarten werden in regelmäßigen Abständen bei Discountern, Fach- und Supermärkten mit Rabatt zwischen 15 und 20 Prozent angeboten.

Das iTunes-Guthaben gilt für alle Apple-Online-Stores, also iTunes Store, App Store, iBook Store und den Zeitungskiosk. Damit lassen sich Apps, Spiele, Filme, TV-Serien, Musik und Zeitungs-Abos auf iPhone, iPad, Apple TV und Computer günstiger erwerben. Ausgeschlossen sind leider eBooks (wg. dt. Buchpreisbindung).

Das Einlösen der Codes erfolgt per iPhone- oder Macbook-Kamera. Sollte das nicht funktionieren, tippt man  den Code einfach ab.

Laufende Rabatt-Aktionen für iTunes Guthabenkarten:

  • Gravis gibt bis zum 23. Dezember 2017 auf die 50 Euro-Guthabenkarte 15 Prozent Rabatt.
  • Penny gibt 10 Prozent auf die drei klassischen Guthabenkarten: 18. bis 23. Dezember 2017
  • Rewe gibt 10 Prozent auf die drei klassischen Guthabenkarten vom 18. bis 23. Dezember 2017
  • Lidl gewährt 15 Prozent Rabatt vom 11. bis 17. Dezember 2017.

Abgelaufende Rabatt-Aktionen 2017

  • Penny legt 15 Prozent Guthaben oben drauf, auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben. 4. bis 10. Dezember 2017.
  • Gravis gibt 15 Prozent auf 50 Euro Guthaben. 1. bis 8. Dezember 2017.
  • Rewe legt 15 Prozent Guthaben oben drauf, auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben. 27. November bis 2. Dezember 2017.
  • Lidl gewährt vom 6. bis 12. November 2017 einen gestaffelten Rabatt von 10, 15 und 20 Prozent auf die Guthabenkarten. Den zusätzlichen iTunes-Wert gibt es als Bonus-Code auf dem Kassenbon.
  • Netto gibt vom 24. bis 29. Juli 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthabenkarten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Saturn gibt vom 26. Juni bis 2. Juli 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthabenkarten.
  • Penny legt vom 19. bis 24. Juni 2017 gestaffelt 10, 15 und 20 Prozent Guthaben auf die iTunes-Karten oben drauf (als Code auf dem Kassenbon).
  • Lidl gibt 10 Prozent Rabatt auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarten – vom 19. bis 24. Juni 2017.
  • Rewe legt beim Kauf einer iTunes-Guthabenkarte vom 6. bis 10. Juni 2017 noch etwas oben drauf (Zusatzcode auf dem Kassenbon): Es gibt 10% (bei 25,- Euro), 15% (bei 50,- Euro) und 20% (bei der 100,- Euro Guthabenkarte).
  • Die Postbank bietet ihren Kunden 10 Prozent Rabatt auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100,- Euro – gilt bis zum 11. Juni 2017.
  • Hit gibt 15 Prozent Extra-Guthaben auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100,- Euro bis zum 5. Juni 2016.
  • Netto gibt vom 29. Mai bis 3. Juni 2017 zehn Prozent Rabatt auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarten.
  • Penny legt 15 Prozent Guthaben beim Kauf einer 100,- Euro-Guthabenkarte oben drauf. Das gilt am 2. und 3. Juni 2017.
  • Rossmann legt 15 Prozent (mit einem Code auf dem Kassenbon) oben drauf. Das gilt vom 29. Mai bis 2. Juni 2016 für die Guthabenkarten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Paypal legt vom 23. bis 29. Mai 2017 noch mal 15 Prozent auf den gekauften Guthabenwert oben drauf. Das gilt für die Guthabenwerte über 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Rewe legt vom 2. bis 6. Mai 2017 beim Kauf einer iTunes-Guthabenkarte (25,-; 50,- oder 100,- Euro) noch mal 15 Prozent Guthaben oben drauf. Der Code für das zusätzliche Guthaben steht auf dem Kassenbon.
  • Saturn gibt vom 24. bis 30. April 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthaben-Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Penny gibt vom 24. bis 29. April 2017 einen gestaffelten Rabatt: 10 Prozent auf 25,- Euro Guthaben und 15 Prozent auf 50,- € und auf 100,-€.
  • Media Markt gibt 10 Prozent Rabatt auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100 Euro. (vermutlich bis 22.4.17)
  • Rewe bietet vom 10. bis 22. April 2017 zwar keinen Bar-Rabatt an, aber Paypack-Punkte-Sammler aufgepasst: Für die 25,- Euro Guthabenkarte gibt es 250 Punkte, für 50,- Euro sind 750 und für 100,- Euro Guthaben sogar 2.000 Punkt drin. Geht man von einem Punktwert von 0,01 Euro aus, sind das also “Rabatte” in Höhe von 10, 15 und 20 Prozent.
  • Die Postbank gibt bis zum 17. April 2017 zehn Prozent Rabtt auf die iTunes-Guthaben 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Netto gib 10 Prozent Rabatt auf die Werte 25,- und 50,- Euro iTunes-Guthaben. Das gilt vom 10. bis 15. April 2017.
  • Bei Lidl gibt es 10 Prozent Rabatt auf die Werte 25,- und 50,- Euro – gilt vom 3. bis 8. April 2017.
  • Bei Kaufland gibt es 15 Prozent Rabatt auf die Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro – gilt bis zum 1. März 2017.
  • Netto gibt vom 27. Februar bis 4. März 2017 auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarte 10 Prozent Rabatt.
  • Medimax gibt 20 Prozent auf die 25,- Euro Guthabenkarte. Allerdings muss man dazu mit einem Coupon aus dem Prospekt in einen der Elektromärkte gehen. Das Angebot gilt bis zum 27. Februar 2017.
  • Bei Saturn gibt es im Markt und Online 10 Prozent Rabatt auf die Guthaben-Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Rewe bietet vom 12. bis 18. Februar 2017 einen Rabatt von 5 Prozent auf die 25,- Euro Guthabenkarte. 10 Prozent gibt es auf 50,- Euro und 15 Prozent auf die Karte über 100,- Euro.
  • Penny bietet vom 16. bis 21. Januar 2017 zwischen 5 und 15 Prozent Rabatt auf die iTunes Guthabenkarten.
  • Rewe bietet einen Aktivierungscode auf dem Kassenbon, der zwischen 10 und 20 Prozent Rabatt bietet. Das Angebot für die Gutenhabenwerte 25,-; 50,- und 100,- € gilt vom 9. bis 14. Januar 2017.

Der Deutsche Buchhandel hat Apple aufgrund der bestehenden Buchpreisbindung abgemahnt. Der Käufer zahlt im iBookstore zwar den regulären Preis, doch hat er oder sie das Guthaben rabattiert erworben – ein Verstoß in den Augen der Buchhändler. Die Konsequenzen: eBooks werden vom Kauf aus diesen rabattierten Guthabenkarten ausgeschlossen.

Rewe iTunes Bon-Code auf dem Kassenbon - iTunes Guthabenkarten
Penny druckt zusätzliches iTunes Guthaben in Form eines Codes auf den Kassenbon

Setzt einfach bei diesem Beitrag einen Bookmark, denn ich werde zukünftig die Angebote aktualisieren, sobald ich über sie stolpere. Für Hinweise bin ich natürlich dankbar.

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Der ANC-Kopfhörer PX von Bowers & Wilkins im Test https://www.iphone-fan.de/anc-kopfhoerer-px-bowers-wilkins-test/ https://www.iphone-fan.de/anc-kopfhoerer-px-bowers-wilkins-test/#respond Tue, 28 Nov 2017 11:16:34 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50338

Ok, nicht wundern, wer nur Kopfhörer in der Überschrift verstanden hat. ANC steht für Active Noice Cancelling, also aktive Geräuschunterdrückung. PX ist die Typenbezeichnung, den der britische Hersteller Bowers & Wilkins für seinen Bügelkopfhörer gewählt hat. Im Gegensatz zum kabellosen P7 hat der PX eine aktive Geräuschunterdrückung. Vorgestellt habe ich den neuen Kopfhörer bereits, doch nach einem […]

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Ok, nicht wundern, wer nur Kopfhörer in der Überschrift verstanden hat. ANC steht für Active Noice Cancelling, also aktive Geräuschunterdrückung. PX ist die Typenbezeichnung, den der britische Hersteller Bowers & Wilkins für seinen Bügelkopfhörer gewählt hat. Im Gegensatz zum kabellosen P7 hat der PX eine aktive Geräuschunterdrückung. Vorgestellt habe ich den neuen Kopfhörer bereits, doch nach einem ausführlichen Hörtest, musste ich noch ein paar Zeilen dazu schreiben.

Profile für Geräuschunterdrückung wählen

In der dazugehörigen App hat man die Profile Büro, Stadt und Flug zur Auswahl. In jedem der drei Profile wählt man den Grad an Umgebungsgeräuschen, den man durchlassen möchte (Pass-Through-Funktion). Wer den Kopfhörer im Straßenverkehr trägt, sollte die Sirene noch mitbekommen (Pass-Trough auf Aus oder Natürlich). Im Flugzeug kann man Verstärkt wählen, wobei die Geräuschunterdrückung nicht bedeutet, man bekommt gar nichts mehr von seiner Umwelt mit. Auf einer längerer Zugfahrt habe ich das ausprobiert und manche Frequenzen schaffen es doch ins Ohr. Doch insgesamt ist die Leistung des PX bei der Unterdrückung von unerwünschten Nebengeräuschen ganz hervorragend. Sei es, um einfach mal seine Ruhe zu haben, um ungestört Musik zu hören oder einen Film zu schauen. Doch nach einem Spielfilm taten mir die Ohren weh. Zum einen werden sie unter den gut schließenden Hörmuscheln sehr warm, zum anderen sind meine Ohren für die Muscheln zu groß, so dass die Ränder “gequetscht” werden.

Perfekte Bluetooth-Verbindung

Bluetooth ist eine tolle Erfindung, doch bei etlichen Geräten ist die Verbindung mit dem iPhone eine Qual. Ganz anders der PX von Bowers & Wilkins. Die Bluetooth-Verbindung ist rasant schnell hergestellt. Man startet die Wiedergabe auf dem iPhone, entscheidet sich aber dann erst für den PX. Einfach einschalten und aufsetzen. iPhone und PX verbinden sich in Bruchteilen von Sekunden. Auch der Wechsel bei Telefonaten zwischen dem Kopfhörer und dem iPhone funktioniert reibungslos.

Auch die Sensoren reagieren schnell auf Bewegungen des Kopfhörers. Hebt man eine Muschel vom Ohr, um einen Gesprächspartner oder eine Ansage im Zug oder Flugzeug zu verstehen, pausiert die Wiedergabe. Gleiches gilt beim Abnehmen des Kopfhörers. Ich habe in der App die Empfindlichkeit der Sensoren auch auf “Erhöhen” gesetzt.

Bowers & Wilkins PX Kopfhörer

Bowers & Wilkins setzt auf USB-C

Die App zeigt auch den Ladezustand des Akkus an. Gleiches erledigt auch das Batterie-Widget des iPhones – zusammen mit der iPhone- und Apple Watch-Batterie. Wer schon mit Lightning- und Micro-USB-Kabel für seine diversen Geräte reist, kann beim PX noch das USB-C-Kabel zum Aufladen des Akkus einpacken. Wer bereits ein neueres Macbook nutzt, wird sich freuen: Ein Kabel für die Stromversorgung und die Audio-Übertragung (falls mal ein Kabel gebraucht wird). Alle anderen müssen das mitgelieferte 3,5 mm Klinkenstecker-Kabel mitnehmen. Das passt aber ganz hervorragend in die eingenähte Innentasche der mitgelieferten Hülle.

Mit meinem großen Kopf, fand ich es angenehm, dass man den Kopfhörerbügel noch verlängern kann (Schiebemechanismus). Die Funktionen der Tasten hinter der rechten Ohrmuschel hat man auch “blind” schnell raus, wobei ich die Steuerung über das iPhone bevorzuge. Der Akku schafft bis zu 18 Stunden Wiedergabe.

Den PX gibt es in Space Grey sowie in einer Soft Gold-Ausführung. Spätesten beim Preis wird deutlich, der PX von Bowers & Wilkins ist etwas für vielreisende Ruhesucher, Musikliebhaber und Hände-frei-Telefonierer – am besten alles in einem, denn dann lohnt sich die Investition von 399 Euro.

Bowers & Wilkins PX

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Daran muss man sich beim iPhone X gewöhnen https://www.iphone-fan.de/iphone-x-umgewoehnen/ https://www.iphone-fan.de/iphone-x-umgewoehnen/#respond Wed, 22 Nov 2017 10:34:46 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50328

Zehn Jahre iPhone (2007 – 2017). Das iPhone X ist das Jubiläumsprodukt von Apple. Die technischen Daten dürften bekannt sein, hier noch mal, was neu ist: OLED-Display mit 14,7 cm Diagonale (5,8 Zoll) Gesichtserkennung via Infrarot statt Touch-ID 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv Kabellloses Laden der Batterie (Qi Standard) Doch was ich schmerzlich […]

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iPhone X Menüleisten
Oben: Keine Prozente. Unten: viel Platz.

Zehn Jahre iPhone (2007 – 2017). Das iPhone X ist das Jubiläumsprodukt von Apple. Die technischen Daten dürften bekannt sein, hier noch mal, was neu ist:

  • OLED-Display mit 14,7 cm Diagonale (5,8 Zoll)
  • Gesichtserkennung via Infrarot statt Touch-ID
  • 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv
  • Kabellloses Laden der Batterie (Qi Standard)

Doch was ich schmerzlich vermisse, ist die Prozent-Anzeige bei der Batterie. Da habe ich mich in den letzten zehn Jahren sowas von dran gewöhnt. Schon klar, der Platz in der oberen Menüleiste reicht nicht aus. Aber hätte man die Prozentzahl nicht in das Batteriesymbol bekommen?

Den Apple-Designer ist schon bewusst, dass viele Nutzer lieber auf eine Zahl als den Mini-Balken beim Energiespeicher schauen. Darum haben sie die Prozentangabe auch nicht komplett gestrichen. Man bekommt sie angezeigt, wenn man das Kontrollzentrum herunterzieht. Die zweite Option sind die Widgets (ersten Homebildschirm nach rechts wischen). Hier wird neben dem iPhone auch der Ladezustand der Apple Watch sowie weiterem Zubehör angezeigt – mit Prozenten und Balken.

iPhone X:Batterieanzeige in Prozent
Prozentanzeige für die Batterie im Kontrollzentrum (links) und bei den Widgets (rechts).

Notruf und Screenshots – ein Griff

Die Menüleisten oben und unten sind design-technisch kein großer Wurf. Oben wirken die Zahlen und Symbole gequetscht, auch weil sie viel zu markant daher kommen. In der unteren Menüleiste ist wiederum zu viel ungenutzter Raum. Insbesondere beim Safari-Browser fällt das auf (siehe Screenshot oben links). Die Icons liegen da locker im “Raum” verteilt und weiter unten ist noch viel ungenutzter Platz. Der Streifen am unteren Bildschirmrand irritiert einfach. Er hat nicht wirklich eine Funktion, wobei er wohl andeuten soll, dass man von hier den Bildschirm hochwischen kann, um entweder zum Homebildschirm zurückzukehren oder die App zu wechseln (Multitasking).

Screenshots – muss man nun anders machen, weil ja der Home-Button fehlt. Die Suche nach “Screenshot” in den Einstellungen bringt erst mal keinen Eintrag. Also googeln: Man drückt zeitgleich kurz auf die Schalter “An” und “Lauter”. Die liegen links und rechts im Rahmen. Aber aufgepasst: Dieser Griff löst auch einen Notruf aus, wenn man die Schalter länger gedrückt hält.

Tippt man den kleinen Screenshot an, öffnen sich die Werkzeuge zum Bearbeiten. Praktisch: Das Bildschirmfoto mit Anmerkungen oder Kennzeichnungen versehen und direkt versenden. Will man den Screenshot nicht bearbeiten, wischt man ihn nach links. Er landet bei den Fotos.

iPhone X Screenshot machen
Einen Screenshot macht man mit derselben Knopf-Kombi wie einen Notruf auslösen – nur eben kürzer drücken. Sehr gut: Man kann einen Screenshot direkt bearbeiten.

iPhone X wackelt beim Tippen

Die größeren Kameralinsen stehen weiterhin aus dem Smartphone hervor. Liegt das iPhone auf dem Tisch und man tippt auf der Tastatur, wackelt das Gerät. Wer häufiger so schreibt, kommt um eine Hülle, die den Höhenunterschied ausgleicht, nicht herum. Ich habe mich für eine transparente Silikon-Hülle (6,40 Euro) entschieden, die das Gerät schützt und dem Wackeln ein Ende bereitet.

Face ID ist großartig und arbeitet an Anhieb perfekt. Da ich keinen Zwillingsbruder habe, laufe ich auch nicht Gefahr, dass jemand den Zugriffsschutz umgehen kann. Der größte Vorteil: Das Entsperren von Apps und passwortgeschützten Webseiten in Safari. Meine super-duper sicheren Passwörter liegen alle in 1Password oder im Apple Schlüsselbund. Da muss ich mir jetzt nichts mehr merken. Einmal für Face ID freischalten und mein bezauberndes Lächeln öffnet alle Dienste.

Apps in Ordnern finden
Apps suchen, leider ohne Ordner.

Siri. Ja, mit Siri kann man hadern, habe ich auch lange getan und finde Alexa deutlich besser. Aber jetzt ist sie endlich serienreif. In diesem Stadium hätte Apple sie erst auf den Markt bringen dürfen. Fast alle Befehle, die dem “Hey, Siri” folgten werden einwandfrei erkannt und umgesetzt.

Gleich beim ersten Mal als ich die den Porträt-Modus mit Bühnenlicht (Person scheint in einem schwarzen Raum zu sitzen) ausprobiert habe, hat sich das iPhone X aufgehangen. Da ging nichts mehr. Ohne Home-Button muss man erst mal einen neuen Griff für den Reset lernen. Der geht beim iPhone x so: Lauter-Knopf kurz drücken, danach Leiser-Knopf kurz drücken, danach den Anschalter so lange gedrückt halten, bis das Apfel-Logo erscheint. Bei mir hat es ein paar Anläufe gebraucht, bis ich die Knopf-Kombi richtig hinbekommen habe. Also nicht entmutigen lassen!

iPhone X ausschaltenApps finden: Viele meiner 200 Apps liegen in Ordnern. Die gesuchte App finde ich in der Regel über die Such-Funktion. Will ich aber eine App löschen und suche sie, wird mir nicht mehr wie früher der Ordner-Name angezeigt, in dem sie liegt. Da ist nur noch “Apps” zu sehen. Die DriveNow-App liegt im Ordner “Mobilität”, was leider nicht angezeigt wird. Das Entfernen von Apps wird somit erschwert, wenn man viele Apps auf seinem iPhone X hat.

Das iPhone X ausschalten: Ok, zugegeben, das Gerät ist bei mir die meiste Zeit eingeschaltet. Doch ist es interessant zu wissen, wie man das Smartphone komplett abschalten kann. Die Knopf-Kombination zum Ausschalten  ist bereits bekannt. Den Anschalter (rechts) und einen der Lautstärke-Knöpfe (links) gleichzeitig gedrückt halten, bis der Schieber “Ausschalten” erscheint. Den roten Knopf dann nach rechts wischen. Das iPhone schaltet ab. An dieser Stelle hat man auch Zugriff auf den Notfallpass oder löst den Notruf aus. Wen Apple in Deutschland anruft, die Polizei (110) oder die Feuerwehr (112) habe ich bislang nicht gefunden. Falls jemand dazu Infos hat, freue ich mich über einen Kommentar.

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https://www.iphone-fan.de/iphone-x-umgewoehnen/feed/ 0 50328
Sonos One und Play 1 zu einem Stereopaar koppeln https://www.iphone-fan.de/sonos-one-play-1-stereopaar-koppeln/ https://www.iphone-fan.de/sonos-one-play-1-stereopaar-koppeln/#respond Mon, 20 Nov 2017 13:15:06 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50333

Voller Vorfreude habe ich den Lautsprecher Sonos One in meiner Küche aufgestellt. Nun kann ich endlich auch hier Alexa nutzen, von der ich deutlich angetaner bin als von Siri. Aber zum eigentlichen Thema: Die Sonos One soll natürlich im Stereomodus mit der bereits vorhandenen Sonos Play 1 Musik abspielen. Aber das geht nicht! Mir ist […]

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Voller Vorfreude habe ich den Lautsprecher Sonos One in meiner Küche aufgestellt. Nun kann ich endlich auch hier Alexa nutzen, von der ich deutlich angetaner bin als von Siri. Aber zum eigentlichen Thema: Die Sonos One soll natürlich im Stereomodus mit der bereits vorhandenen Sonos Play 1 Musik abspielen. Aber das geht nicht!

Mir ist bekannt, dass man nur gleiche Sonos Modelle zu Stereopaaren koppeln kann. Also eine Play 5 mit einer Play 5 usw. Logisch, aber eine One nicht mit einer 1? Das will mir nicht in den Kopf. Beide Lautsprecher haben das selbe Format, beide sind die Einstiegsmodelle in die Sonos-Welt. Warum sollte das nicht funktionieren?

Der SonoSequencr hilft

Entsprechend groß war die Enttäuschung. Aber nach einer kleinen Webrecherche gilt mein großer Dank Marcus Pleintinger. Der hat die App SonoSequencr entwickelt. Gut, optisch und von der Handhabung kommt die App (Preis: 2,29 Euro) nicht an die Sonos-App heran. Aber sie hat es unter der Haube: Sie macht aus einer Sonos One und einer Play 1 ein Stereopaar.

Einfach eine neue Sequence in der App starten. Bei der Auswahl “Stereopaar erstellen” antippen. Der linke Lautsprecher sollte unbedingt der Sonos One sein, egal wie die beiden Lautsprecher im Raum stehen. Ansonsten hat Alexa ein Problem mit der Spracherkennung. Der rechte Lautsprecher ist somit die Play 1. Fertig.

Wenn man nun in die Sonos-App wechselt taucht unter Raumeinstellungen die Küche mit der Angabe “Küche (L+R)” in der Übersicht auf. Prima, funktioniert also. Mit dem EQ kann man in der Sonos-App wie gewohnt die Balance oder den Bass anpassen.

Die SonoSequencr-App eignet sich für sehr persönliche Einstellungen: Alle Lautsprecher leiser / lauter, Alle umgruppieren, einen Radiosender in allen Räumen spielen, Party-Modus, TV-Modus und, und, und. Die App unterstützt neben den Lautsprechern auch die Playbar am Fernseher.

App: SonoSequencr hilft

SonoSequencr (2,29 €, App Store) →

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Apple erhöht Reparaturkosten – Handywerkstätten oft günstiger https://www.iphone-fan.de/apple-erhoeht-reparaturkosten-handywerkstaetten-oft-guenstiger/ https://www.iphone-fan.de/apple-erhoeht-reparaturkosten-handywerkstaetten-oft-guenstiger/#respond Wed, 15 Nov 2017 09:14:27 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50293

Mit dem iPhone X bricht Apple mal wieder Rekorde: teuerstes iPhone aller Zeiten, innovatives Entsperren durch Gesichtserkennung und Vorder- sowie Rückseite bestehen aus Glas. Jawoll, nun habt ihr bei einem Sturz eine 100-prozentige Chance, das Glas splittern zu lassen. Damit dürften auch die Reparaturkosten ein neues Hoch erreichen. Klar, es ist super-duper gehärtetes Glas beim […]

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Mit dem iPhone X bricht Apple mal wieder Rekorde: teuerstes iPhone aller Zeiten, innovatives Entsperren durch Gesichtserkennung und Vorder- sowie Rückseite bestehen aus Glas. Jawoll, nun habt ihr bei einem Sturz eine 100-prozentige Chance, das Glas splittern zu lassen. Damit dürften auch die Reparaturkosten ein neues Hoch erreichen.

Klar, es ist super-duper gehärtetes Glas beim iPhone X, doch im Cnet Falltest hat das Display bereits aus Hosentaschenhöhe von 0,9 Metern einen Sprung. Auch der US-Handyversicherer Squaretrade zeigt in einem Video (siehe unten) die Anfälligkeit des Displays bei Stürzen – in diesem Fall mit einem iPhone 8.

Preiserhöhung bei Apple Care+

Wenige Tage nach dem zehnjährigen Jubiläum des iPhones verkündete Apple auf seiner Support-Seite, dass Besitzer des Smartphones für künftige Reparaturleistungen tiefer in die Tasche greifen müssen. Die Erhöhung der Kosten erfolgte still und leise. Das Timing war gut gewählt, genau zwischen der Vorstellung der neuen Modelle iPhone X und iPhone 8 (Plus) sowie der Einführung neuer Varianten des iPhone 7 und iPhone SE. Betroffen von der Preiserhöhung sind nicht nur die neuen Modelle, sondern auch Reparaturen für verschiedene ältere Versionen. Ebenso müssen iPhone-Besitzer für die Garantieerweiterung AppleCare+ ab sofort mehr zahlen.

Zuzahlungen bei Apple-Reparaturen

Mit AppleCare+ bietet Apple seinen Kunden eine Garantieerweiterung, die die übliche Garantie für Mobiltelefone in Deutschland von einem Jahr auf zwei Jahre verlängert, sowie zwei Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung abdeckt. Diese Reparaturen sind jedoch bei einem Missgeschick nicht kostenlos, da Apple hier ebenfalls Servicegebühren verlangt. Die Zuzahlungen betragen bei einem defekten Display 29 Euro und 99 Euro bei anderen Schäden.

Display-Reparaturen für alle Geräte teurer

Auch die Reparaturkosten für Displays hat Apple angezogen. Dabei fallen die Erhöhungen je nach Modell unterschiedlich aus. Mussten iPhone 7-Besitzer bei einem Displayschaden bislang 161,10 Euro für die Reparatur bezahlen, werden sie jetzt mit 181,10 Euro – also 20 Euro mehr – zur Kasse gebeten. Die Reparatur für ein Display des iPhones 6 Plus beträgt nun 201,10 Euro – und damit sogar 30 Euro mehr als zuvor. Zumindest die stabilen Preise für Batterieserviceleistungen dürften den Apple-Fans ein wenig Trost spenden.

Reparaturkosten bei clickrepair vergleichen

Bei einem Schaden lohnt sich also die Suche nach Alternativen. Im ersten Schritt ist das ein Blick auf Portale wie clickrepair.de, welche geeignete Handywerkstätten und deren Preise für die besagte Reparatur auflisten. So kann man beispielsweise eine Displayreparatur für das iPhone 7 schon ab 75 Euro erhalten. Somit spart sich der Handybesitzer über 100 Euro im Vergleich zu einer Reparatur bei Apple – es lohnt sich also definitiv vor einer Smartphonereparatur die Preise zu vergleichen.

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Ein Mikrofon für das iPhone – Shure MV88 https://www.iphone-fan.de/ein-mikrofon-fuer-das-iphone-shure-mv88/ https://www.iphone-fan.de/ein-mikrofon-fuer-das-iphone-shure-mv88/#respond Mon, 06 Nov 2017 14:39:17 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50184

Das eingebaute Mikrofon im iPhone taugt nur bedingt für Sprachaufnahmen. Wind, zu große Entfernungen und zu laute Quellen lassen Aufnahmen schlecht klingen. Dafür bieten sich externe Mikrofone an, beispielsweise das Stereo-Kondensatormikrofon MV88 von US-Hersteller Shure. Es wird in den Lightning-Anschluss gesteckt und kann über das Gelenk (90 Grad) in Richtung der Tonquelle geschwenkt werden. Für […]

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Das eingebaute Mikrofon im iPhone taugt nur bedingt für Sprachaufnahmen. Wind, zu große Entfernungen und zu laute Quellen lassen Aufnahmen schlecht klingen. Dafür bieten sich externe Mikrofone an, beispielsweise das Stereo-Kondensatormikrofon MV88 von US-Hersteller Shure. Es wird in den Lightning-Anschluss gesteckt und kann über das Gelenk (90 Grad) in Richtung der Tonquelle geschwenkt werden.

Shure MV 88

Für die Feineinstellung liefert Shure die App Motiv mit. Audioaufnahmen funktionieren aber auch ohne die App. Falls man beispielsweise die iPhone-Kamera für einen Videodreh verwendet. Sobald das grüne LED am Mikrofonfuss leuchtet, nimmt es Ton auf. Und zwar mit den zuvor in der App vorgenommen Einstellungen. Das grüne Licht ist im Mikrofonsockel allerdings etwas schwer zu erkennen.

Um sich einen akustischen Eindruck zu verschaffen: Die Sprachaufnahmen zu meinem Video über das X Raw Pedelec entstanden mit dem Shure Mikrofon.

In dem App-Einstellungen kann man die Charakteristik des Mikrofons auswählen. Das reicht von der Stereobreite (60 bis 135 Grad Aufnahmewinkel) über eine Windreduzierung bis zum Equilizer. Je nachdem, ob man ein Instrument, ein Interview, ein Urlaubsvideo oder eine Sprachnotiz aufnehmen möchte. Für Interviews oder Podcasts mit unterschiedlichen Sprechern ist eine (Stereo-)Kanaltrennung möglich, so dass der Zuhörer eine Stimme links und eine rechts auf dem Ohr hat.

Mein Schwiegervater hat das Mikrofon an sein iPad gesteckt und ist damit auf nächtliche Vogel-Safari gegangen. Laut seiner Aussage hört man in der Aufnahme eine Nachtigall. Ich kenne mich damit so gar nicht aus. (Die Lautstärke habe ich in der Nachbearbeitung etwas angehoben.)

Während der Aufnahme kann man den Mikrofonpegel über einen Kopfhörer kontrollieren und anpassen. Das sollte dann aber ein Bluetooth-Kopfhörer sein, denn bei den iPhones mit Kopfhörereingang, bedeckt der Mikrofonsockel die Buchse. Fertige Aufnahmen werden im WAV-Format auf dem iPhone oder iPad gesichert. Hier kann man sie kürzen, teilen oder konvertieren (in unkomprimierte AAC von 96 bis 256 kb/s)

Das Problem mit der Entfernung zur Tonquelle löst das MV88 nicht, schließlich steckt das Mikrofon im iPhone. Man muss damit also weiterhin nah ran. Immerhin gibt es einen abnehmbaren Windschutz, der das Rauschen bei Außenaufnahmen mindert. In meinen Tests fiel der Unterschied zwischen Audioaufnahmen mit und ohne MV88 nicht allzu gravierend aus. Bei Gesang sowie Instrumenten mag das anders aussehen. Hier fehlten mir die Testmöglichkeiten. Das MV88 wiegt gerade mal 41 Gramm und ist 67 x 25 x 35 mm groß.

Das Shure MV88 gibt es bei Amazon für [amazon_link asins=’B010W6W8OW’ template=’PriceLink’ store=’iphonefan-21′ marketplace=’DE’ link_id=’7e9877ca-51d3-11e7-a4f4-a5095487ce92′] Euro.

ShurePlus MOTIV (Kostenlos, App Store) →

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Aktive Geräuschunterdrückung im Kopfhörer PX von Bowers & Wilkins https://www.iphone-fan.de/aktive-geraeuschunterdrueckung-kopfhoerer-px-bowers-wilkins/ https://www.iphone-fan.de/aktive-geraeuschunterdrueckung-kopfhoerer-px-bowers-wilkins/#respond Fri, 06 Oct 2017 11:14:13 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50245

Nun also auch Bowers & Wilkins: Die britische Audio-Marke bringt mit dem PX seinen ersten Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung auf den Markt. “Wir sind nicht immer die ersten bei neuen Technologien, aber wenn wir uns dazu entscheiden, dann entwickeln wir einen eigenen Ansatz und nutzen unsere fünf Jahrzehnte Akustik-Erfahrung“, sagt Ulf Soldan, Produktmanager bei Bowers & Wilkins […]

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Nun also auch Bowers & Wilkins: Die britische Audio-Marke bringt mit dem PX seinen ersten Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung auf den Markt. “Wir sind nicht immer die ersten bei neuen Technologien, aber wenn wir uns dazu entscheiden, dann entwickeln wir einen eigenen Ansatz und nutzen unsere fünf Jahrzehnte Akustik-Erfahrung“, sagt Ulf Soldan, Produktmanager bei Bowers & Wilkins während der Vorstellung in einer Hamburger Galerie. Die britische Marke startete Mitte der 1960er Jahre mit Lautsprechern. Mit dem P7 Wireless und dem P9 Signature bedient Bowers & Wilkins bereits die Referenzklasse hochwertiger On-Ear-Kopfhörer.

Noise-Cancelling individuell einstellen

Aktive Geräuschunterdrückung ist bei Musikgenuss in Flugzeugen, Zügen oder in lauten Büroumgebungen ein Segen. Damit feiern etliche Marken bereits seit Jahren große Erfolge. Erste Erfahrung mit der Technologie konnte ich 2014 mit dem Backbeat Pro von Plantronics machen, von dem ich nach wie vor begeistert bin.

Teilweise erkauft man sich das Ausblenden der Umgebungsgeräusche aber mit Einbußen der Klangqualität. Da werden Frequenzen ausgeblendet, die bei der Audiowiedergabe fehlen. Bowers & Wilkins behauptet, mit seiner Eigenentwicklung dieses Problem zu umgehen. Im ersten Hörtest bestätigt sich das. Das volle Klangvolumen wird bei keinem der drei Noise-Cancelling-Modi beeinträchtigt. Über die Bowers & Wilkins Headphones-App werden im Stadt-Modus die Verkehrsgeräusche noch durch den Filter gelassen. Der Büro-Modus erlaubt das Durchdringen von Stimmen und der Flug-Modus blockt jegliche Umgebungsgeräusche. Jeder Modus lässt sich in drei Stufen den eigenen Vorlieben anpassen. Dabei merkt sich die App die jeweilige Einstellung der Pass-Through-Funktion (Durchlässigkeit von Außengeräuschen). Wechselt man den Modus oder eine der “Durchlässigkeitsstufen” setzt die Wiedergabe kurz aus. Mir war dieser Zeitraum einen Hauch zu lang. Einen Knopf oder eine Funktion, um Umgebungsgeräusche beispielsweise für Ansagen im Zug oder Flugzeug durch zu lassen, gibt es nicht. Dafür kann man über die App die Firmware des Kopfhörers aktualisieren.

Bowers & Wilkins Kopfhörer PX Schalter im Detail

Wiedergabe pausiert automatisch

Dank aptX-HD-Standard kommen kabellose Audiosignale mit bis zu 48 Kilohertz und 24-bit Audio-Auflösung in die Ohrmuscheln. Mit einer Hand kann man auf der Rückseite der rechten Muschel die Wiedergabe bzw. Telefonate steuern. In den meisten Fällen benötigt der Nutzer die Knöpfe aber gar nicht. Sensoren sorgen für eine intelligente Steuerung. Setzt der Nutzer den PX auf, startet die Wiedergabe. Hebt man eine Muschel vom Ohr, pausiert die Wiedergabe. Legt man den PX komplett ab, schaltet er in den Standby-Modus. Die Treiber (40 mm Durchmesser) in den Ohrmuscheln sitzen leicht angewinkelt, so dass beim Hörer ein räumlich wirkendes Klangbild entsteht. Die Ohrpolster sind abnehmbar und daher leicht auszutauschen, falls das weiche Leder oder der Memory-Schaum Abnutzungserscheinungen zeigen.

Bowers & Wilkins Kopfhörer PX Membran

Kopfhörer mit Bluetooth und USB-C

Die Audiosignale kommen per Bluetooth, Audio-Kabel (3,5 mm Klinke) oder USB-C-Kabel auf die Kopfhörer. Letzteres ist für die Besitzer neuerer MacBooks interessant. Sie benötigen kein extra Audiokabel und laden mit dem USB-C-Kabel gleichzeitig die Batterie im PX. Die hält laut Hersteller bis zu 22 Stunden mit Geräuschunterdrückung. Und bis zu 33 Stunden, wenn man den Kopfhörer statt per Bluetooth mit einem Audiokabel betreibt.

Die Nähe zu Apple sieht beim Hersteller auch bei den beiden angebotenen Farben: Der PX wird in Spacegrey und in Soft Gold angeboten. Die dazugehörige App gibt es natürlich auch in einer Android-Version. Der PX startet im Herbst 2017 mit einen empfohlenen Verkaufspreis von 399 Euro in den Audio-Markt.

Bowers & Wilkins Kopfhörer PX in Spacegrey

Bowers & Wilkins Headphones (Kostenlos, App Store) →

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Das kostet das iPhone X in anderen Ländern https://www.iphone-fan.de/kostet-iphone-x-in-anderen-laendern/ https://www.iphone-fan.de/kostet-iphone-x-in-anderen-laendern/#comments Tue, 19 Sep 2017 14:40:04 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50231

Apple kann nicht zählen, weder bei seinen iPhones noch bei den Umrechnungskursen. Nach dem iPhone 8 kommt direkt das iPhone 10, äh X. Das wird mit einer römischen Zehn geschrieben. Doch das neue iPhone 8 war in der Apple Keynote bereits nach zehn Minuten überholt, wie CNET-Autor Andrew Gebhart süffisant anmerkt. Das iPhone X bietet […]

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Apple kann nicht zählen, weder bei seinen iPhones noch bei den Umrechnungskursen. Nach dem iPhone 8 kommt direkt das iPhone 10, äh X. Das wird mit einer römischen Zehn geschrieben.

Doch das neue iPhone 8 war in der Apple Keynote bereits nach zehn Minuten überholt, wie CNET-Autor Andrew Gebhart süffisant anmerkt. Das iPhone X bietet mit seiner Face-ID-Technik den technologisch größeren Sprung. KGI Securities vermutet aufgrund der kurzen Lieferzeiten für das iPhone 8, dass die Vorbestellungen nicht sonderlich hoch ausfallen. Die Bild-Zeitung spricht bereits vom “iPhone, das kaum einer will.” Nach dem Verkaufsstart an diesen Freitag wissen wir mehr.

Verrückte Preispolitik

Wer ein iPhone X möchte, muss noch bis zum 27. Oktober warten, dann kann man seine Bestellung platzieren. Ausgeliefert wird Anfang November 2017. Der Verkaufspreis liegt in den USA (für die 64 GB Version) bei 999 Dollar. In Deutschland werden daraus 1.149 Euro. Gut, in den USA kommen noch zwei bis zehn Prozent Sales-Tax, ja nach Bundesstaat, hinzu. Macht also maximal 1.098,90 Dollar oder nach aktuellem Umrechnungskurs 917 Euro.

Apple Deutschland weist bei den 1.149 Euro die Mehrwertsteuer und gesetzliche Gebühren in Höhe von 189,00 Euro aus. Doch 19 Prozent von 1.149 Euros sind nur 183,45 Euro. Die Differenz von 5,55 Euro könnte die Import-Steuer sein. Oder hat jemand eine andere Erklärung?

Aber was jammern wir über die iPhone X-Preise? Es geht nämlich noch teurer, zum Beispiel in Ungarn. Laut Kaufda-Preisvergleich liegt das kleine iPhone X dort bei 1.232 Euro und das Große bei 1.416 Euro. Auch Schweden, Dänemark, Italien und Portugal liegt preislich über uns. Deutschland taucht erst im Mittelfeld der Preisübersicht auf.

iPhone X Preise weltweit Kaufda Preisvergleich

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So strahlt das iPhone Display auch nach längerer Benutzung https://www.iphone-fan.de/strahlt-iphone-display-nach-laengerer-benutzung-schutzfolie/ https://www.iphone-fan.de/strahlt-iphone-display-nach-laengerer-benutzung-schutzfolie/#respond Tue, 25 Jul 2017 14:42:52 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50221

Das iPhone Display ist die Schaltzentrale. Ohne geht gar nichts.  Hierüber werden alle Befehle und Gesten an das Telefon weitergegeben: Apps öffnen, Spiele spielen und Webseiten betrachten sind Vorgänge, die ohne den Touchscreen nur noch schwer denkbar wären. Mit diesen Tipps bleibt das iPhone-Display auch nach längerer Benutzung in Topform. Die Schutzfolie – Eine zweite Haut […]

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Das iPhone Display ist die Schaltzentrale. Ohne geht gar nichts.  Hierüber werden alle Befehle und Gesten an das Telefon weitergegeben: Apps öffnen, Spiele spielen und Webseiten betrachten sind Vorgänge, die ohne den Touchscreen nur noch schwer denkbar wären. Mit diesen Tipps bleibt das iPhone-Display auch nach längerer Benutzung in Topform.

Die Schutzfolie – Eine zweite Haut für das Display

Mit einer Schutzfolie lässt sich das Display vor den gröbsten Kratzern und Macken bewahren. Es gibt sie in verschiedenen Varianten:

• Schutzfolien aus Glas
• Schutzfolien aus Kunststoff
• Mit Anti-Spy Funktion (das Bild kann nur direkt von vorne betrachtet werden)
• Matt
• Hochglanz
und viele mehr. Die Schutzfolie wird direkt auf das Glas geklebt, allerdings ohne Klebstoff. Allein die statische Aufladung sorgt für einen sicheren Halt zwischen Folie und Displayglas. Sämtliche Touch-Gesten werden 1 zu 1 an das in der siebten Generation befindlichen Apple-Smartphone übertragen.

Die Schutzhülle – Keine Kratzer auf Display und Gehäuse

Gerade beim Wiederverkauf eines iPhones kommt es auf den optischen Zustand an. Da sich die Technik bis auf den Akku kaum abnutzt, sollte der Zustand des Touchscreens und des iPhone Gehäuses einwandfrei sein. Dies lässt sich mit einer Schutzhülle leicht realisieren. Auch hier stehen verschiedene Varianten zur Verfügung:

• Klapphülle, die Vorder- und Rückseite schützt
• Schutzhülle für alles außer das Display
• Schutzrahmen (Bumper), die nur die äußeren Gehäuseteile schützen, nicht aber Vorder- und Rückseite

Was tun, wenn das iPhone Display nicht mehr funktioniert?

Sollte das iPhone Display doch nicht mehr funktionieren, hilft nur noch eine Reparatur. Je nach Handymodell stehen verschiedene Reparatursets zur Verfügung, mit denen jeder selbstständig sein Display austauschen kann, wie unter https://www.screen-shop.net/iPhone-7-Display für das iPhone 7. Im Set sind alle Teile enthalten, mit denen sich das Display des iPhones sehr leicht austauschen lässt.

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Das iPhone 8 dürfte ein Verkaufsschlager werden https://www.iphone-fan.de/das-iphone-8-duerfte-ein-verkaufsschlager-werden/ https://www.iphone-fan.de/das-iphone-8-duerfte-ein-verkaufsschlager-werden/#respond Fri, 14 Jul 2017 10:54:26 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50209

Mit Blick auf die Daten von Newzoo, ist das iPhone 6 immer noch das meistgenutzte iPhone mit einem Anteil von 21 Prozent. Erstaunlich, denn die Version wird 2017 drei Jahre alt. Das iPhone 6 kam am 19. September 2014 auf den Markt. Auch ich nutze noch immer ein iPhone 6 im Alltag. Zweite Erkenntnis: Das junge und […]

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Mit Blick auf die Daten von Newzoo, ist das iPhone 6 immer noch das meistgenutzte iPhone mit einem Anteil von 21 Prozent. Erstaunlich, denn die Version wird 2017 drei Jahre alt. Das iPhone 6 kam am 19. September 2014 auf den Markt. Auch ich nutze noch immer ein iPhone 6 im Alltag.

Zweite Erkenntnis: Das junge und technisch sehr gut ausgestattet iPhone SE spielt mit drei Prozent eine untergeordnete Rolle in der Modell-Verteilung. Ebenfalls eine erstaunliche Zahl: 63 Prozent aller in den vergangenen zehn Jahren verkauften iPhones 1,163 Milliarden) sind noch in Benutzung. Wie mag das wohl im Android-Segment aussehen?

Egal, ob nun im Herbst zwei neue iPhone 7S-Varianten oder ein iPhone 8 kommt. Egal zu welchem Preis (gerüchteweise jenseits der 1.000 Euro Preisschwelle), der Run auf die nächste Version dürfte groß sein. Etliche Vertragskunden mit einem iPhone 6 haben das Gerät über 24 Monate und könnten somit eine Subvention beim nächsten Smartphone in Anspruch nehmen.

So, dann freuen wir uns auf den Herbst. Bei mir wird´s langsam Zeit. Mein iPhone 6 fängt nämlich an langsamer zu werden, zu hakeln und zu zicken.

Newzoo

 

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Anzeige: Ohne Roaming-Kosten mit der Tourisim in den USA unterwegs https://www.iphone-fan.de/ohne-roaming-kosten-usa-tourisim-unterwegs/ https://www.iphone-fan.de/ohne-roaming-kosten-usa-tourisim-unterwegs/#respond Thu, 13 Jul 2017 14:54:39 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50153

Die USA ist nach wie vor ein attraktives Reiseland. Von Metropolen wie New York über New Orleans bis San Francisco haben die Städte enorm viel zu bieten. Der Naturfreund findet in den Rocky Mountains, den Florida Keys oder den Weiten des mittleren Westens atemberaubende Landschaften. Die Atlantik- als auch die Pazifik-Küste hat endlose Strände und […]

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Die USA ist nach wie vor ein attraktives Reiseland. Von Metropolen wie New York über New Orleans bis San Francisco haben die Städte enorm viel zu bieten. Der Naturfreund findet in den Rocky Mountains, den Florida Keys oder den Weiten des mittleren Westens atemberaubende Landschaften. Die Atlantik- als auch die Pazifik-Küste hat endlose Strände und bietet unzählige Wassersportangebote.

Um seine Reiseerlebnisse in Netzwerken zu teilen oder Freunden Fotos zu schicken, benötigt man ein entsprechendes Datenvolumen für sein Smartphone. Das iPhone funktioniert zwar wunderbar in seinem “Heimatland”, doch im Gegensatz zum Reisen innerhalb der Europäischen Union, berechnen die Mobilfunkprovider für USA-Besuche Roaming-Gebühren – bei Sprache und Datennutzung.

Cable Car in San Francisco
Cable Car-Wendepunkt in San Francisco

Langsames und unsicheres WLAN

Zwar gibt es in den USA in fast allen Hotels, Cafés, Restaurants und Malls kostenloses WLAN, aber oft sind die Hotspots sehr langsam. Da ist ein 4G-Netz in der Regel deutlich schneller bei der Datenübertragung. VoIP-Telefonate sind über diese WLANs fast nie möglich. Auch beim Thema Sicherheit bietet das Mobilfunknetz Vorteile. Online-Banking oder andere gesicherte Zugänge können Hacker über offene Hotspots deutlich leichter “mithören” als bei Verbindungen über das Mobilfunknetz.

Natürlich kann man sich eine USA Prepaid SIM-Karte im Land kaufen, doch die Suche vor Ort nach dem richtigen Angebot ist nicht aufwändig. Schließlich will man direkt nach der Landung den Lieben daheim eine Nachricht schicken. Mir hat bei meiner letzten USA-Reise das Angebot von Tourisim sehr geholfen. Die SIM-Karte für die USA lag wenige Tage nach der Bestellung in meinem Briefkasten. Als Reisebegleiter ist das iPhone enorm praktisch. Sämtliche Hotelbuchungen, Zugfahrten und Inlandsflüge habe ich über das Smartphone mit den entsprechenden Apps abgewickelt. Bleibt nur ein einziger Nachteil: Man ist nicht unter der gewohnten Rufnummer erreichbar. Das lässt sich mit einer Rufumleitung, die bereits vor der Abreise auf die neue Nummer gesetzt wird, umgehen. Auch ohne Umleitung ist das Dilemma nach dem ersten Anruf daheim erledigt, dann haben die Lieben nämlich die Rufnummer im Display.

Mit Tourisim sorglos surfen und telefonieren

Mit Tourisim telefoniert und surft man in den Netzen von T-Mobil oder AT&T. Beides US-Anbieter mit einer sehr guten Netzabdeckung. Der Nutzer hat die Wahl zwischen vier Tarifen mit Prepaid-Preisen von 49,95 bis 79,95 Euro. Bereits im günstigsten Tarif sind sechs Gigabyte an Daten enthalten. Das geht rauf bis zu 22 GB. Beim Face Me-Tarif ist sogar unbegrenztes Datenvolumen für Facebook enthalten. Genau das Richtige für Menschen, die Daheimgebliebene über das Netzwerk an der Reise teilhaben lassen möchten. Ab dem Tarif Heavy Duty ist auch Tethering möglich. So kann man das Smartphone als Modem nutzen und einen Laptop anschließen. So lässt sich auf der USA-Reise auch mit dem Klapprechner arbeiten, surfen oder mailen. Das Datenvolumen kann also von mehreren Geräten genutzt werden.

Tourisim Tarife USA PrepaidSIM-Karte für die USA vorab bestellen

Der Versand der SIM-Karte erfolgt versandkostenfrei. Sie klebt im Standard-Format auf einer Karte. Die Formate Nano und Micro lassen sich, je nach Bedarf, “herausbrechen”. Somit passt die SIM-Karte in jedes gängige Smartphone.

Tourisim

Eine PIN oder PUK-Nummer benötigt man für die Prepaid-Karte nicht. Die Aktivierung der SIM unterscheidet sich je nach Tarif und Endgerät (iPhone, Android oder Windows Phone). Es muss ein APN-Punkt im Gerät eingerichtet werden, was sich aber schwieriger anhört, als es in der Praxis ist. Tourisim bietet dazu ausführliche Anleitungen. Nach der Ankunft im Reiseland einfach das Gerät einschalten und der Anleitung folgen, das Smartphone meldet sich im Mobilfunknetz an und dann kann das Reiseabenteuer USA beginnen.

Tourism USA Roaming

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Webseiten für mobile Geräte anpassen https://www.iphone-fan.de/webseiten-fuer-mobile-geraete-anpassen/ https://www.iphone-fan.de/webseiten-fuer-mobile-geraete-anpassen/#respond Thu, 08 Jun 2017 12:44:41 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=49966

Für Google ist die mobile Version Deiner Webseite viel wichtiger als die Desktop-Version. Bereits seit Herbst 2016 nutzt die Suchmaschine mobile Webseiten bevorzugt für ihren Index. Der heutige Google-Boss, Sundar Pichai, war zuvor im Konzern für die Entwicklung von Android, dem Betriebssystem der mobilen Geräte verantwortlich. Mit seiner Ernennung war klar, Mobile rules! Google hat darum […]

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Für Google ist die mobile Version Deiner Webseite viel wichtiger als die Desktop-Version. Bereits seit Herbst 2016 nutzt die Suchmaschine mobile Webseiten bevorzugt für ihren Index. Der heutige Google-Boss, Sundar Pichai, war zuvor im Konzern für die Entwicklung von Android, dem Betriebssystem der mobilen Geräte verantwortlich. Mit seiner Ernennung war klar, Mobile rules!

Google hat darum AMP (Accelerated Mobile Pages) ins Leben gerufen. Die Initiative ist ein Open Source-Projekt unter Führung von Google; es kann also jeder an der Entwicklung teilhaben. Eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der abgespeckten mobilen Webseiten spielt übrigens der Deutsche Malte Ubl. Er ist bei Google als leitender Ingenieur für AMP verantwortlich. Auf der Online Marketing Rockstars-Konferenz 2017 berichtet er launig davon, wie er die Grundzüge von AMP im elterlichen Garten im norddeutschen Elmshorn programmiert hat.

Baukasten mit Mobile-Ansicht

Wer selber eine Homepage erstellen möchte und über keine HTML-Kenntnisse hat, für den sind die Baukästen-Angebote genau das Richtige. Das israelische Unternehmen Wix bietet eine große Auswahl an Layouts für eine Webseite – ganz egal ob für eine Hobby-Seite, einen Blog oder die digitale Visitenkarte eines Unternehmens. Die fünf Premiumpakete (von 4,08 bis 24,50 Euro pro Monat) lassen sich auch mit einer eigenen Domain nutzen. Über 250 Apps ermöglichen Anpassungen an die individuellen Wünsche des Seitenbetreibers. In den Paketen ist auch eine automatische Anpassung der Inhalte auf Smartphones enthalten. Die mobile Ansicht lässt sich mit einem Klick im Menü von Wix aktivieren. Der Nutzer kann für die Ansicht auf Smartphones ein anderes Foto oder eine andere Farbe als in der Desktop-Version für den Hintergrund wählen. Außerdem können Rubriken von der mobilen Darstellung ausgeschlossen werden, falls sie zu umfangreich sind oder für Nutzer unterwegs nicht relevant sein sollten.

Die mobile Version der Webseite wird auf Smartphones ab iOS 9 sowie Android ab Version 4.4 und angezeigt. Auf Geräten mit Windows Phone mag die Anzeige korrekt funktionieren, doch testet oder unterstützt Wix das Microsoft-Betriebssystem nicht. “Wir haben bei einer gründlichen Prüfung festgestellt, dass nur 0.03 Prozent der Besucher von Wix Websites ein Windows Phone verwenden.” Auf Tablets wie dem iPad wird aufgrund der Bildschirmgröße die Desktop-Version angezeigt. An der Dominanz von Apples iOS und Googles Android wird sich laut Zahlen von Statista und Business Insider auch in den kommenden Jahren kaum etwas ändern.

Marktanteile von iOS und Android bis 2021

Responsive Themes wählen

Damit Google die Inhalte einer Webseite für seinen Index möglichst hoch bewertet, sollte sich die Darstellung der Bildschirmgröße anpassen – und zwar vollkommen automatisch. Da es auf dem Markt diverse Smartphones mit Bildschirmdiagonalen zwischen vier bis über fünf Zoll (Inch) gibt und Phablets die Lücke zu den größeren Tablets schließen, ist es unmöglich, für jede Bildschirmgröße ein entsprechendes Seitenlayout zu entwerfen. Die Webseite muss von allein “reagieren”, auf welcher Bildschirmgröße sie aufgerufen wird. Nichts anderes bedeutet responsive. Dieses Schlagwort liest man in der Diskussion um mobile Webseiten immer wieder. Wer ein Open Source Content Management System wie Typo 3, Drupal oder WordPress nutzt, sollte bei der Auswahl seines Themes auf die Angabe “responsive” achten.

Wer sich bei WordPress für eine neues Theme entscheidet, sollte auf den Hinweis “responsive” achten. Das lässt sich mit reagierend oder ansprechbar übersetzen. Sobald der Server realisiert, dass der Seitenaufruf von einem Browser auf einem Smartphone-Bildschirm erfolgt, wird das mobile Seiten-Layout abgerufen. Dabei wird in der Regel ein statisches Bild gefolgt von Text angezeigt (wenn es sich um einen einzelnen Beitrag handelt). Ein responsive Theme erleichtert Euch das Publizieren, denn Ihr müsst Euch um nichts kümmern. Viele inhaltsgetriebene Seiten sind irgendwann auf den App-Zug aufgesprungen und haben dem Leser eine eigene App angeboten. Mit responsiven Webseiten ist für mich der Wunsch nach einer eigenen App komplett verschwunden. Der Zulassungsprozess bei Apple, das Gefunden-werden im App-Store und der Zwang zu Updates sprechen für mich ganz klar gegen eine App, wenn es vorwiegend um Textinhalte geht. Mit einer browserbasierten Seite bleibt man Herr seiner Inhalte. Da redet keine “Zulassungsstelle” mit.

Instant Articles – das zweischneidige Schwert

Ohne Anbindung an Social Media Plattformen geht es nicht mehr. Leser finden nicht nur durch Suchmaschinen zu guten Artikeln, sondern auch durch Twitter, LinkedIn und Facebook. Das bringt mich zu den Instant Articles von Facebook. Wer im Nachrichten-Stream von Facebook auf einen verlinkten Artikel tippt, musste einige Millisekunden warten, bis der Browser die Seite vollständig geladen hat. Vielen Lesern hat das bereits zu lange gedauert und sie haben den Ladevorgang abgebrochen. Darum hat das Netzwerk einen Datenturbo entwickelt. Instant Articles schränkt die Gestaltungsmöglichkeiten ein und lädt daher Texte und Fotos schneller.

Nachdem ich einige Monate Instant Articles auf der iPhone-Fan-Facebookseite getestet habe, bin ich wieder zur klassischen Anzeige zurückgekehrt. Instant Articles bieten zwar den Vorteil, dass sie auf mobilen Geräten deutlich schneller laden (bereits im Hintergrund)  und somit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Artikel gelesen wird. Doch hat das Angebot von Facebook auch Nachteile: Das Layout ist für sämtliche Inhalteanbieter streng reglementiert und sieht fast immer identisch aus. Man weiß später nicht, habe ich den Text beim iPhone-Fan oder woanders gelesen. Außerdem liegt die Vermarktung der Banner-Plätze in den Händen von Facebook. Man erhält als Seitenbetreiber zwar einen Anteil, aber der war in meinem Fall vernachlässigbar gering. Dabei ist Werbung auf mobilen Webseiten für den Betreiber der Seite ein wichtiges Thema.

Mehr Werbung auf mobilen Webseiten

In den kommenden Jahren werden Werbungtreibende ihre Budgets von klassischen Medien umschichten und mehr Geld für Anzeigen auf mobilen Geräten ausgeben. Mary Meeker ist das Orakel der internationalen Internet-Gemeinde. Jedes Jahr liefert die Kleiner Perkins-Analystin auf der recode-Konferenz in Kalifornien einen Internet-Trendbericht ab. In dem Zahlenwerk geht es um die großen digitalen Trends. Schaut man auf die Zeit, die Menschen ihre Aufmerksamkeit schenken und setzt das in Vergleich zu den jeweiligen Werbeausgaben, dann wird eins deutlich: Die Werber stecken noch zu viel Geld in gedruckte Zeitungen und zu wenig in Smartphone-Werbung. Die Lücke zwischen Zeit und Werbeausgaben liegt bei sieben Prozentpunkte, die Meeker in 16 Milliarden Dollar für den US-Werbemarkt umrechnet. Somit dürften in den kommenden Monaten und Jahren mehr Werbe-Euros da landen, wo die Inhalte auf mobile Geräte ausgerichtet sind.

Mary Meeker Internet Trend 2017 Aufmerksamkeit vs Mediaspending

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WWDC 2017: Apple präsentiert HomePod https://www.iphone-fan.de/wwdc-2017-apple-praesentiert-den-homepod/ https://www.iphone-fan.de/wwdc-2017-apple-praesentiert-den-homepod/#respond Tue, 06 Jun 2017 09:52:51 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50131

“Behäkelte Klopapierrolle” bis zur Toilette daheim – bei Twitter waren sämtliche Scherze von Optik bis zur Phonetik des Names dabei, kurz nachdem Phil Schiller den HomePod auf der WWDC 2017 im San Jose Convention Center unter dem Motto “Reinvent home music” vorgestellt hatte. Apple will mit dem HomePod die Lücke zwischen kabellosen Musiklautsprechern (z.B. Sonos) und intelligenten […]

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“Behäkelte Klopapierrolle” bis zur Toilette daheim – bei Twitter waren sämtliche Scherze von Optik bis zur Phonetik des Names dabei, kurz nachdem Phil Schiller den HomePod auf der WWDC 2017 im San Jose Convention Center unter dem Motto “Reinvent home music” vorgestellt hatte. Apple will mit dem HomePod die Lücke zwischen kabellosen Musiklautsprechern (z.B. Sonos) und intelligenten Sprachröhren (Google Home, Amazon Alexa) schließen. Der HomePod soll beides können. Gleichzeitig ist er die Schaltzentrale für HomeKit, also das smarte Home. Licht, Lüftung und Heizung lassen sich im Haus per Sprache und aus der Ferne per App steuern.


Im Inneren arbeiten sieben kleine Mitteltöner-Lautsprecher und ein größer Tieftöner (Woofer) für den guten Klang. Zwei HomePods lassen sich zum Stereo-Paar koppeln. Sechs Mikrofone lauschen nach dem gesprochenen Befehl “Hey Siri” auf die Wünsche des Nutzers. Ein A8-Chip verarbeitet die Anfragen zu Musik, Verkehr, Wetter, Smart Home, iMessage und Nachrichten. Die runde Gitternetztonne ist 17,2 cm (7 Inch) hoch, wiegt 2,5 kg und wird in Weiß sowie Space Grey angeboten.

Bei Siri-Anfragen vergibt das Gerät eine anonyme ID-Nummer, so dass diese nicht personalisiert auf den Apple-Servern landen. Die Sprachverbindungen werden verschlüsselt übertragen. Den intelligenten HomePod wird es ab Dezember 2017 zunächst nur in den englischsprachigen Ländern USA, Großbritannien und Australien zum Preis von 349,- Dollar geben.

Apple Video zum HomePod (bitte anklicken)
Was die WWDC 2017 Keynote sonst noch zu bieten hatte:

  • Amazon Video wird als App auf Apple TV (im Laufe des Jahres) installierbar. Yeah!
  • Mit Apple Pay Geld an Freunde oder Personen per iMessage senden. Einen Termin für Apple Pay in Deutschland wurde immer noch nicht angekündigt …
  • Keine Verkaufszahlen zur Apple Watch, aber laut Tim Cook ist es die meistverkaufte und bei den Kunden beliebteste Smartwatch. Muss man so glauben. Mit dem Update auf WatchOS 4 kommt ein Siri-Watch-Face, dass “erahnt”, was der Träger sehen will. Die Toy-Story-Figuren können auf dem Zifferblatt herumturnen.
  • Updates aller Macs, MacBooksiMacs und einen neuen iMac Pro
  • Neues iPad Pro, das mit iOS 11 (ab Herbst 2011), zu einem ernst zu nehmenden Office-Tool wird: Drag ´n Drop zwischen Apps, verbesserter Splitscreen, einfacher Wechsel zwischen Apps, mehr Apps im Dock, Dateimanager mit Cloud-Anbindung, Notes bekommt einen Dokumentenscanner, mehrere Fotos oder Dateien einfacher an eine Mail hängen, einfacher Anmerkungen in Screenshots zeichnen (mit dem Pencil), Spotlight-Suche findet auch handschriftliche Anmerkungen. Die Bildwiederholfrequenz steigt auf bis zu 120 Hz.
  • iOS 11 kommt im Herbst: Siri erhält als Beta-Version einen Realtime-Übersetzer, der Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch spricht. Es kommt ein neues, größeres Kontrollzentrum. Im HomeKit können auch Multiroom-Lautsprecher eingebunden werden, leider nicht die von Sonos. Es gibt einen neuen “Beim Autofahren nicht stören”-Modus, bei dem eintreffende Nachrichten nicht angezeigt werden, damit der Fahrer seine Augen auf der Straße lässt.
  • Das neue OS Sierra heißt High Sierra (ernsthaft)
  • Der App Store erhält ein neues Design, das stark an Apple Music angelehnt ist.
  • Entwickler erhalten ein AR-Kit, mit dem sie ihre Apps um Augmented Reality-Elemente erweitern können. VR und AR nahmen in der Keynote viel Raum ein, hier gibt Apple jetzt richtig Gas.

Hier die sechs Ankündigen von Apple in einem 19-minütigen Video. Die ganze Keynote zur Eröffnung der Entwicklerkonferenz WWDC 2017 mit 5.300 Teilnehmern aus 75 Ländern dauerte zwei Stunden und 18 Minuten. Am zweiten der fünftägigen Veranstaltung eröffnet Michelle Obama die WWDC 2017 mit einer Rede.

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Anzeige: Durch die Großstadt mit dem X Raw Pedelec von Klever Mobility https://www.iphone-fan.de/pedelec-x-raw-klever-mobility/ https://www.iphone-fan.de/pedelec-x-raw-klever-mobility/#comments Fri, 02 Jun 2017 14:54:43 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=49867

Das Ende meiner Testfahrten mit dem X Raw von Klever Mobility ist furchtbar: Ich muss wieder umsatteln, auf ein gewöhnliches Fahrrad und richtig in die Pedalen treten. Tja, warum setzt sich der iPhone-Fan überhaupt auf ein Pedelec? Ganz einfach: Weil das Rad per Bluetooth Daten von einer iPhone-Fan-App erhält und weil eMobilität aktuell das spannendste Thema der Branche ist. Das steht […]

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Das Ende meiner Testfahrten mit dem X Raw von Klever Mobility ist furchtbar: Ich muss wieder umsatteln, auf ein gewöhnliches Fahrrad und richtig in die Pedalen treten. Tja, warum setzt sich der iPhone-Fan überhaupt auf ein Pedelec? Ganz einfach: Weil das Rad per Bluetooth Daten von einer iPhone-Fan-App erhält und weil eMobilität aktuell das spannendste Thema der Branche ist.

Das steht nun also dieses schwarz-graue Geschoss für den trendigen Großstadt-Nerd vor meiner Haustür. Im Alurahmen sitzt ein Akku, in der großen Hinterradnabe verbirgt sich ein Elektromotor. Ansonsten sieht das X Raw mit seinen hydraulischen Scheibenbremsen und den dicken Schlappen (2,4 Zoll breite Reifen) aus wie ein gewöhnliches Sportrad. Doch schon beim ersten Tritt in die Pedale werde ich eines besseren belehrt. Das X Raw schießt nach vorn. Daran muss man sich erst mal gewöhnen. Auf dem LCD-Display am Lenker ist die höchste von drei Stufen der Unterstützung eingestellt. Der Motor hilft mir beim Vorwärtskommen, sobald ich in die Pedalen trete.

Pedelec oder E-Bike?

Bevor wir weiter fahren, noch ein wenig trockene Theorie: Ein Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt seinen Nutzer bis auf Tempo 25 km/h und auch nur, wenn er oder sie selber tritt. Wer schneller fahren möchte, benötigt ein S-Pedelec, dass bis 45 km/h unterstützt (benötigt ein Mofa-Kennzeichen). Wer gar nicht treten möchte und den Motor allein arbeiten lassen will, benötigt ein eBike – also ein elektrisches Mofa. Diese Begriffsdefinition wird immer wieder munter vermischt. Auch Anbieter Klever Mobility spricht auf seiner Webseite von E-Bikes. Das mag an der Herkunft liegen, denn das taiwanesische Mutterunternehmen KYMCO (Kwang Yang Motor Corporation) produziert seit 1963 Motorräder und -roller. Unter der Marke Klever X (KYMCO Light Electric Vehicles) werden die (S-)Pedelecs vertrieben. Die europäische Zentrale hat ihren Sitz in Köln.

Klever Mobility XRAW Pedelec mit Biactron Hinterradmorot

Daher kommt auch mein Testrad, mit dem ich das Elbufer entlang fahre. Drehmoment- und Trittfrequenzsensoren messen, wie viel Kraft mein Tritt auf die Kette ausübt. Die Steuereinheit kalkuliert daraus, wie stark mich der Motor unterstützt und zwar so, dass ein harmonisches und gleichmäßiges Fahrgefühl entsteht. Während die meisten auf dem Markt erhältlichen Pedelecs den Motor in der Mitte, also an der Kurbel, haben, setzt Klever auf einen Motor im Hinterrad. Den bürstenlosen Gleichstrommotor steckt in einer schwarzen Hülle und hört auf den Namen Biactron. Seine Vorteile: leiser, effizienter und wartungsärmer als ein Mittelmotor soll er sein. Wirklich überprüfen kann ich nur die Geräusche. Der Motor ist im Stadtverkehr nicht zu hören (< 50 dB). Da die Kraft nicht über eine Kette übertragen wird, soll weniger Energie verloren gehen. Der Heckantrieb kann Bewegungsenergie in elektrische Energie umwandeln. Das nennt man Rekuperation. Wenn ich schneller als 35 km/h fahre oder im Leerlauf einen Berg herunter rolle, erzeugt mein Hinterrad wie ein Dynamo Energie.

Die steilste Straße, die ich in Hamburg kenne, führt von der U-Bahn-Station St. Pauli runter zu den Landungsbrücken. Doch als ich den Rekuperationsmodus am Display aktiviere, bleibt das X Raw nach wenigen Metern stehen. Der Widerstand im Motor ist zu hoch, die Steigung zu gering. Das ist also eher eine Funktion für bergige Regionen. Über 35 km/h komme ich in der Stadt auch selten, ich bin eher zwischen 26 und 30 km/h unterwegs. Aber der Heckmotor bietet noch einen Vorteil: Er kann das Hinterrad blockieren. Das nutzt Klever Mobility für die Alarmanlage. Nimmt man das LCD-Display ab, ist der Alarm aktiviert. Versucht jetzt ein Dieb das X Raw weg zu schieben, blockiert das Hinterrad und ein lauter Alarmton ertönt. Während des Tests hatte ich einen Fehlalarm in meinem Hausflur, aber es hat sich niemand dafür interessiert, wer da gerade ein Fahrrad weg trägt …

Klever Mobility XRAW Pedelec mit LCD-Display

Pole Position in der Großstadt

Seinen größten Vorteil entfaltet das Pedelec für mich nicht beim Fahren, schon gar nicht in der Stadt. Es ist die “Anfahrhilfe”, die es zum perfekten Gefährt in der Großstadt macht. Bei den vielen Stopps an Ampeln und anderen Hindernissen, bringt der Motor seinen Fahrer schnell wieder auf Tempo. Man ist flott von der Kreuzung weg und somit kein Hindernis für die (abbiegenden) Autofahrer. Wer in Gegenden mit etlichen Steigungen lebt, wird die Anschubhilfe zu schätzen wissen. Am Display befindet sich eine Turbe-Taste. Ist man nicht im höchsten Unterstützungsmodus unterwegs und fährt noch keine 25 km/h, gibt der Motor bei gedrückter Taste die Maximalleistung dazu. Das ist am Berg, beim Überholen oder Anfahren an der Kreuzung extrem hilfreich. Die Turbo-Taste hilft aber auch beim Schieben. Mit 25 Kilogramm ist das Pedelec kein Leichtgewicht, was ich jeden Tag beim Tragen in und aus meinem Keller feststellen musste. Wenn schon nicht beim Tragen, dann hilft der Motor wenigstens beim Schieben. Die Turbo-Taste beschleunigt das Rad bis auf 4 km/h, so dass man es leicht neben sich herschieben kann.

Wie lange der Akku das Single-Speed-Bike (keine Gangschaltung) noch unterstützt, zeigt das Display an. Die Kilometerzahl variiert mit den drei Unterstützungsstufen. Ein voll geladener Akku (360 kWh) reicht in der höchsten Stufe für rund 40 Kilometer. Der Akku verträgt 700 Ladezyklen und hat laut Hersteller dann noch 60 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität. Ein vollständiger Ladezyklus mit dem Netzteil an der heimischen Steckdose dauert vier Stunden. Den 2,7 kh schweren Akku kann man am Rad (in der Garage) an eine Steckdose anschließen oder man nimmt den Energiespeicher mit in die Wohnung oder ins Büro (ist mit einem Schloß gesichert).

Bluetooth-Verbindung zum iPhone

Auch Kalorien und gefahrene Kilometer zeigt das abnehmbare 2,2 Zoll-Display an. Das Menü im Display ist allerdings gewöhnungsbedürftig. Ich muss sieben Mal eine Taste drücken, bevor ich die gefahrenen Tageskilometer löschen kann. Das Licht sollte ich bei der Fahrt durch den alten Elbtunnel ausschalten, aber in der Hektik und mit einem Tunnelwärter hinter mir, habe ich das nicht geschafft. Dafür gibt es mit Klever Connect eine iPhone-App, die per Bluetooth Verbindung zum Display herstellt. Einzige Funktion: Die Anzeige von eingehenden Anrufen. Die andere Richtung, also dass man auf dem iPhone den Akku-Ladezustand oder die gefahrenen Kilometer sieht, funktioniert (noch) nicht. Perfekt wäre es, Routen am iPhone zu planen und auf dem Display würden die Richtungsangaben für die gewählte Strecke erscheinen.

Clever Connect App für das X Raw Pedelec

Extrem dankbar bin ich Klever Mobility für die 2,4 Zoll breiten Schwalbe Super Moto-Reifen. In Hamburg gibt es doch mehr Kopfsteinpflasterstraßen als einem Fahrradfahrer lieb sind. Die dicken Dinger federn bei dem zügigen Tempo die Schläge gut ab. Insgesamt ist das Fahrgefühl auf dem Pedelec ab der ersten Minute extrem angenehm. Doch damit kommen wir zum kritischsten Teil, dem Preis. Das X-Raw gibt es ab 3.299 Euro.

Für mich ist das Fahrrad mein Hauptverkehrsmittel. Ich erledige damit meine Fahrten ins Büro, zu Terminen und zu privaten Verabredungen. Dazu nutze ich ein gewöhnliches Trekkingrad (ca. 1.000 Euro). Bin ich nun bereit für etwas Unterstützung beim Fahren (bis 25 km/h) das Dreifache zu bezahlen? Klare Antwort: Nein. So schön es ist, locker an allen anderen Radfahrern vorbei zu ziehen; man mit dem auffälligen Rahmen schon einige Blicke auf sich zieht, was ich auf Rädern bislang nur mit einem Tesla Model S erlebt habe. Doch so begeistert ich vom Fahrerlebnis bin, das ist es mir nicht wert. Zudem: Mein Fahrrad steht die meiste Zeit draußen. Das würde ich mich – trotz Alarmanlage und Schloss – beim X Raw nicht trauen. Man braucht schon eine Garage oder einen abschließbaren Raum.

Das X Raw von Klever Mobility

Laufradgröße 27.5″
Rahmenmaterial Aluminium
Unterstützungs-Limit 25 km/h
Nennleistung (max) 250 W
Drehmoment (max) 43 Nm
Reichweite (360-Wh-Akku, Serien-Version) 50-70 km
Reichweite (470-Wh-Akku / Aufpreis: 200 €) 65-100 km
Reichweite (570-Wh-Akku / Aufpreis: 350€) 80-120 km
Heckantrieb Klever BIACTRON V2
Betriebsgeräusche (max) <50 dB
Max. Zuladung 120 kg
Hydraulische Scheibenbremsen Tektro Gemini (vo. 180 mm, hi. 160 mm Scheibendurchmesser)
LED-Scheinwerfer AXA Blueline 30
Display 2,2“ LCD + Bluetooth®
Schaltung / Ritzel (Übersetzung vo./hi.) Singlespeed (38/14 Z.)
Reifen Schwalbe Super Moto X 27.5×2.4″
Schiebehilfe / max.Geschwindigkeit mit „Gasgriff“ 4 km/h
Gewicht (inkl. St. Akku) 24 kg
Grundpreis € 3.299
BIACTRON-Motor
Rekuperation („Re-Gen“)
Auto ON/OFF
Elektronische Diebstahl-Warnanlage
Elektronische Motorverriegelung
Schiebehilfe
Boost-Unterstützung
Tiefentladeschutz
Ladezeit (von 10% auf 90% Akku-Kapazität) 3,8 Stunden

Klever connect (Kostenlos, App Store) →

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iPhone SE für 299 € bei Unitymedia im Angebot https://www.iphone-fan.de/iphone-se-299-euro-unitymedia/ https://www.iphone-fan.de/iphone-se-299-euro-unitymedia/#respond Thu, 01 Jun 2017 12:56:00 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50101

Kaum berichte ich darüber, dass man den Vier-Zoll-Klassiker derzeit besonders günstig bekommt, legt jemand die Latte noch niedriger. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia verkauft ab dem 6. Juni 2017 das iPhone SE mit 32 GB Speicher und ohne Vertragsbindung für 299,- Euro – 38 Prozent günstiger als bei Apple. Erhältlich ist das Smartphone ab kommenden Dienstag im Web-Shop […]

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Kaum berichte ich darüber, dass man den Vier-Zoll-Klassiker derzeit besonders günstig bekommt, legt jemand die Latte noch niedriger. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia verkauft ab dem 6. Juni 2017 das iPhone SE mit 32 GB Speicher und ohne Vertragsbindung für 299,- Euro – 38 Prozent günstiger als bei Apple. Erhältlich ist das Smartphone ab kommenden Dienstag im Web-Shop sowie in ausgewählten Filialen. Das Angebot ist limitiert. Wie viele Geräte in den Verkauf kommen, sagt das Unternehmen nicht. Bei Rewe war kürzlich das iPhone 7 in einigen Center-Filialen im Angebot, allerdings in so geringer Stückzahl, dass viele Käufer enttäuscht wurden.

Jeden Monat ein Schnäppchen

Bei Unitymedia läuft das Angebot unter dem kreativen Titel: Bääämsation. Jeden Monat offeriert das Telekommunikationsunternehmen unter diesem Namen ein technisches Produkt. „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ob Smartphone, Tablet, Zubehör oder Tarif – mit der regelmäßig wiederkehrenden ‚Bääämsation’ wird unser „Was? Das geht?-Land“ in Form toller Angebote erlebbar“, fasst Christian Hindennach, Leiter Privatkundengeschäft bei Unitymedia, das Angebotsformat zusammen.

TV, Internet, Mobilfunk

Unitymedia bietet nicht nur Kabelanschlüsse, sondern seit Oktober 2016 auch Mobilfunktarife mit passender Hardware. Wer sein Wunschgerät in Kombination mit einem Mobilfunktarif oder einem Breitbandanschluss von Unitymedia erwirbt hat die Möglichkeit, Smartphone oder Tablet mit einer Null-Prozent-Finanzierung zu erwerben.

 

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln is eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen ist in über 30 Ländern in Europa, Lateinamerika und der Karibik das größte international agierende Unternehmen im Bereich TV und Breitband. Hierzulande erreicht Unitymedia in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 12,9 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen bietet Unitymedia auch Triple-Play-Dienste: digitales Kabelfernsehen, Breitband-Internet und Telefonie.

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