iPhone-Fan https://www.iphone-fan.de Alles über das smarte Handy Mon, 19 Feb 2018 03:18:29 +0000 de-DE hourly 1 https://i2.wp.com/www.iphone-fan.de/wp-content/uploads/iphonefan_icon3.jpg?fit=32%2C32&ssl=1 iPhone-Fan https://www.iphone-fan.de 32 32 104852911 Das iPhone X mit Hülle und Panzerglas schützen https://www.iphone-fan.de/iphone-x-huelle-panzerglas-schuetzen/ https://www.iphone-fan.de/iphone-x-huelle-panzerglas-schuetzen/#respond Sat, 17 Feb 2018 14:01:43 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50488

Das iPhone X ist mein wichtiges Arbeitsgerät … und zugegeben, auch mein liebstes Spielzeug. Mit ersterem Argument konnte ich mir die Anschaffung eines Smartphones zum Preis von 1.319 Euro (256 GB) vor mir selbst rechtfertigen. Zum Glück hat mein Provider etwas dazu getan (Subvention), wenn ich dafür auch in einen teureren Tarif wechseln musste. Linke […]

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Das iPhone X ist mein wichtiges Arbeitsgerät … und zugegeben, auch mein liebstes Spielzeug. Mit ersterem Argument konnte ich mir die Anschaffung eines Smartphones zum Preis von 1.319 Euro (256 GB) vor mir selbst rechtfertigen. Zum Glück hat mein Provider etwas dazu getan (Subvention), wenn ich dafür auch in einen teureren Tarif wechseln musste. Linke Tasche, rechte Tasche…

116.800 Mal raus und wieder rein

Apropos Tasche: Aus meiner Hosentasche hole ich das iPhone X mindestens sechs Mal pro Stunde heraus. Macht bei 16 wachen Stunden pro Tag 160 Mal rein und 160 Mal raus aus der Tasche. Auf´s Jahr gerechnet sind das 116.800 Mal mit dem Bildschirm über Stoff reiben sowie über die andren Dinge, die in meiner Tasche stecken. Dass dabei der Lightning-Anschluss “zufusselt“, ist noch die harmloseste Nebenwirkung. Der Bildschirm leidet und verkratzt. Das mag bei Menschen, die das iPhone in einer Handtasche zusammen mit Schlüsseln, Feuerzeugen und Schminksachen transportieren, noch schlimmer ausfallen.

iPhone x – zwei Seiten aus Glas

Das Super Retina HD Display braucht Schutz! Neben der Reibung mit anderen Dingen in Taschen, gefährdet die Schwerkraft Euer iPhone. Noch ist mir keins herunter gefallen, doch in der Regel benutze ich das Smartphone beim Gehen, bediene es mit einer Hand. Da ist ein Sturz fast schon vorprogrammiert. Da jetzt die Vorder- und Rückseite beim iPhone X aus Glas bestehen, sind Sprünge quasi garantiert.

320 Euro für ein neues Display

Reparaturen sind bei Apple inzwischen sehr teuer geworden. Laut offizieller Preisliste liegt ein neues Display für das iPhone X bei 321,10 Euro und immer noch 201,10 Euro für das iPhone 8 Plus. Das sind 28 bzw. 22 Prozent des Neupreises für den Austausch des Displays (bei der jeweils günstigsten Version des Smartphones). Damit dürfte sich die Investition in eine Schutzfolie als auch eine Hülle lohnen, wie sie beispielsweise Etuo anbieten.

Panzerglas für das OLED-Display

Natürlich steckt mein iPhone in einer Hülle. Es ist eine durchsichtige, weiche Silikonhülle, die den Blick auf die helle Rückseite freigibt. Die Aussparungen für die Kameralinse, Anschlüsse und Knöpfe sind passgenau. Es bleibt nur die Frage, was kommt auf das OLED-Display? Beim Vorgänger hatte ich es schon mal mit flüssigem Glas versucht und damit gute Erfahrungen gemacht.

Dieses Mal entscheide ich mich für Panzerglas. So nennen sich die Polycarbonat-Folie, die auf das OLED-Display geklebt werden. Sie können ohne Rückstände später wieder entfernt werden, schützen aber bis dahin den Bildschirm vor Kratzern, Schrammen und Verunreinigungen. Viele der Folien enthalten zusätzlich eine spezielle ölabweisende Schicht. Damit ist es einfacher, Verunreinigungen und fettige Fingerabdrücke von der Oberfläche zu entfernen. Im Idealfall überlebt das iPhone mit einer Panzerglas-Folie einen Sturz unbeschadet.

Wiederverkaufswert erhöhen

Sein iPhone in einer Hülle und mit einer Panzerglas-Folie zu schützen, erhöht nicht nur die Lebenszeit, sondern auch den  Wiederverkaufswert. In der Regel funktioniert das iPhone technisch noch tadellos, wenn man auf die nächste Generation wechseln möchte. Ich habe mein iPhone 6 drei Jahre lang genutzt! Dank mehrerer Batteriewechsel, habe ich die “Prozessor-Bremse” nie gespürt. WirKaufens hat mir für das iPhone 6 mit 64 GB Speicher nach den drei Jahren immer noch 241,51 Euro gezahlt. Das war mehr, als mein Provider für das iPhone 6 beim Kauf mit Subvention haben wollte (199,95 Euro). Wer also an einem hohen Wiederverkaufswert interessiert ist und mit den optischen Einschränkungen durch Hülle und Folie leben kann, sollte sein iPhone entsprechend schützen.

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Apple – Umsatz und Gewinn im Überblick seit 2008 https://www.iphone-fan.de/apple-umsatz-gewinn-seit-2008/ https://www.iphone-fan.de/apple-umsatz-gewinn-seit-2008/#respond Fri, 02 Feb 2018 06:19:36 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=33964

Apple Umsatz und Gewinn – Teil 1 mit den Zahlen findest Du hier. Erstes Quartal 2018 Schon verrückt: Einerseits heißt es, das iPhone X verkaufe sich schlechter als erwartet. Anderseits meldet Apple für das erste Quartal 2018 einen Rekordumsatz von 88,29 Milliarden US-Dollar und einen Rekordgewinn von 20 Milliarden Dollar. Dabei war das Weihnachtsquartal (Oktober […]

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Apple Umsatz und Gewinn – Teil 1 mit den Zahlen findest Du hier.

Erstes Quartal 2018

Schon verrückt: Einerseits heißt es, das iPhone X verkaufe sich schlechter als erwartet. Anderseits meldet Apple für das erste Quartal 2018 einen Rekordumsatz von 88,29 Milliarden US-Dollar und einen Rekordgewinn von 20 Milliarden Dollar. Dabei war das Weihnachtsquartal (Oktober – Dezember) einen Woche kürzer als das Vorjahresquartal. 77 Millionen iPhones gingen im ersten Quartal weltweit über die Ladentische. “Das iPhone X hat unsere Erwartungen übertroffen und war in jeder Woche seit dem Verkaufsstart im November unser bestverkauftes iPhone-Modell“, sagt Apple-CEO Tim Cook. Leider gibt Apple bei seinen Zahlen nicht an, wie sich die Verkäufe nach Modellen aufteilen. Die Analysten von Canalys schätzen, dass 29 Millionen iPhone X verkauft wurden, sechs Millionen weniger als Apple erwartet hatte. Laut Nikkei Asia habe Apple Anfang des Jahres bei seinen Zulieferern die Bestellungen für Bauteile halbiert. Statt 40 Millionen werden nur noch 20 Millionen iPhone X für das aktuelle Quartal produziert. Die 1.000 Dollar-Preisschwelle war dann wohl doch für viele Käufer zu hoch. Sie dürften sich für ein iPhone 8 entschieden haben, was Apple aufgrund günstigerer Bauteile eine höhere Gewinnmarge beschert. Insgesamt sind derzeit 1,3 Milliarden iPhones in Benutzung. Das sind 30 Prozent mehr als vor zwei Jahren.

Apple holt Geld in die USA

Man mag von US-Präsident Trump halten, was man will, doch seine Steuerreform zeigt Wirkung. Nach Jahren des Geldhortens in Europa, zahlt Apple nun 38 Milliarden Dollar Steuern an den US-Fiskus und darf dafür einen Großteil seines Barvermögens von 269 Milliarden Dollar “nach Hause” holen.

Obwohl Apple inzwischen 65 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA macht, profitiert die US-Wirtschaft am stärksten von Apples Erfolgen. Das Geld schaffe in den kommenden fünf Jahren 20.000 neue Jobs in den USA, so Apple. Sicherlich dürfte mit dem Geld auch die eine oder andere Firma üpbernommen werden. Laut Marketwatch stehen 163 Milliarden Dollar für Einkäufe bereit.

Ein beliebter Kaufvorschlag ist Tesla. Mit knapp unter 60 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung ist der Elektroautobauer durchaus im Bereich des Möglichen. Die beiden Unternehmen sind praktisch Nachbarn im Silicon Valley. Apple kann Produktion und arbeitet an Software für autonom fahrende Autos. Beides könnte Tesla gut gebrauchen, um den Schritt in den Massenmarkt erfolgreich zu meistern. Doch bislang hat Apple vor allem kleinere Unternehmen übernommen, denen sie die Apple-Kultur problemlos “überstülpen” konnten. Bei einem Elon Musk dürfte das schwieriger werden.

Zweites Quartal 2017

Rote Zahlen kennt man bei Apple eigentlich nicht. Keine Sorge, das Unternehmen macht noch immer Gewinn (11 Milliarden Dollar im 2. Quartal). Doch die Stückzahlen bei iPhones, iPad und Macs zeigen negative Prozentwerte. Ohne Produktneuheiten ist Wachstum eben schwierig. Einziger Lichtblick: Der Service-Sektor (Apple Pay, iCloud, Apple Musik, Filme und Serien) wächst um 18 Prozent im Jahresvergleich auf sieben Milliarden Dollar (Zum Vorjahresquartal sind es Minus zwei Prozent – der Services leidet auch unter dem Mangel an Neuheiten). Doch für das Jubiläumsjahr 2017 (10 Jahre iPhone) dürfen wir uns noch auf ein Produktfeuerwerk freuen …

Erstes Quartal 2017

Apple liefert mal wieder einen Rekord ab.: 78,4 Milliarden Dollar Umsatz. Davon blieben 17,89 Milliarden Dollar als Gewinn hängen. Das iPhone 7 verkauft sich mit 78,3 Millionen Stück nach wie vor ganz hervorragend.

Viertes Quartal 2016

Das ist neu für Apple: Diese Runde geht rückwärts. Neun Milliarden Dollar in drei Monaten zu erwirtschaften, ist zwar beeindruckend, doch in der Apple-Welt bedeutet das einen Rückgang um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Die Prozentzahlen bei den Geräten sind ebenfalls rot (siehe Tabelle). Das vierte Quartal (endete am 24. September 2016) enthält nur wenige iPhone 7-Verkäufe. Die kamen erst am 16. September in den Handel. Somit kann man nichts zum Erfolg der 7er-Version sagen. Auch die Apple Watch Series 2 kam er erst am 16. September in den Handel. Die Version Nike+ sogar erst am 28. Oktober. Über den Erfolg der Smartwatch kann man generell wenig sagen, da Apple keine Stückzahlen bekannt gibt und den Umsatz im Posten Services “versteckt”.

62 Prozent des Umsatzes wurden im vierten Quartal außerhalb der USA generiert. Das schmerzt es schon, dass der Umsatz in China in diesem Quartal um 30 Prozent zurück gegangen ist. Doch der Umsatz im Bereich Services legt im Quartal um 24 Prozent zu.

Drittes Quartal 2016

Wir freuen uns, die Zahlen für das dritte Quartal zu präsentieren, die eine stärke Nachfrage und eine bessere Geschäftsentwicklung reflektieren, als wir zu Beginn des Quartals erwartet hatten“, sagt Tim Cook, Apples CEO. Verrückte Börsenwelt: Weil der Umsatz- und Gewinnrückgang geringer als erwartet – auch von den Analysten – ausfiel, stieg nachbörslich der Aktienkurs. Dabei war es ein schlechtes Quartal für Apple. Unter dem Strich hat der Konzern im dritten Quartal, das am 25. Juni 2016 endete, weniger verkauft: Weniger iPhones, weniger iPads, weniger Macs. Und dennoch spricht Cook von einer stärkeren Nachfrage. Da hat wohl jemand das “Reality Distortion Field” von Apple-Großmeister Steve Jobs gefunden.

Es ist das Quartal des iPhones SE und des kleineren iPads Pro. Die beiden neuen Produkte dürften den Umsatz getragen haben. Die iPhone-Sparte macht 57 Prozent des Umsatzes aus, zusammen mit dem iPad fast 70 Prozent. Doch die Stückzahlen gehen im Vergleich zum Vor- als auch Vorjahres-Quartal zurück. Schaut man auf die Regionen, 63 Prozent des Umsatz wird außerhalb der USA generiert, mag der Umsatzrückgang in Europa (-7 Prozent) noch zu verschmerzen ein, doch in China geht im Quartal er um ein Drittel zurück.

Einziger Lichtblick: Der Bereich Services entwickelt sich gut. Er legt 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zu. Apple verkauft immer mehr digitale Produkte wie Musik, Apps, Filme, Speicherplatz und Kommissionen für Apple Pay. Doch schaut man sich die Größenordnungen an, liegt dieser Bereich mit 14 Prozent beim Umsatz nur knapp vor den Macs und iPads (jeweils 12 Prozent) und deutlich hinter dem iPhone (57 Prozent). Der Bereich Other Products macht fünf Prozent aus und geht im Jahresvergleich um 16 Prozent zurück. Genau hier dürften die Smartwatches rein fallen, zu denen Apple bis heute keine Verkaufszahlen veröffentlicht hat.

Zweites Quartal 2016

Es ist der erste Umsatzrückgang seit 51 Quartalen. Das gab es zuletzt 2003, dass der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal zurückging. Es war damals die Zeit des PowerMacs und der iPods. Den iTunes Music Store gab es noch nicht.

Jetzt trifft es die iPhones, den wichtigsten Umsatzbringer. Bei minus 18 Prozent liegt der Umsatzrückgang im Vergleich zum zweiten Quartal 2015. Aber auch bei den iPads (-19%) und den Macs geht es abwärts (-9%).

Erste Umsatzrückgang nach 51 Quartalen bei Apple

Die neuen Produkte iPhone SE und iPad Pro sind in diesen Quartalszahlen noch nicht enthalten. Gründe für die Schwäche: Die Menschen benutzen ihre Geräte länger, wechseln zu Wettbewerbern oder sehen nicht mehr ein, sämtliche Apple Geräte besitzen zu müssen. Marketing-Boss Phil Schiller betont ja immer wieder, das iPad ersetze den Laptop. Vielleicht nehmen ihn da einige beim Wort.

Aber auch ein deutlich abgekühltes Konsumklima in Asien und der starke Dollar machen Apple beim Auslandsgeschäft (Anteil: 67 Prozent) zu schaffen. In China liegt der Umsatzrückgang bei 26 Prozent, im restlichen Asia-Pazifik-Raum bei einem Viertel. Europe hält sich mit minus fünf Prozent noch wacker.

Einziger Lichtblick ist das Geschäft mit Services (Online Stores, Apple Pay, iCloud etc.), die legen satte 20 Prozent beim Umsatz zu. 5,99 Milliarden Dollar setzt Apple damit um. Eine solide Entwicklung, nach 6,06 Milliarden im ersten Quartal, dem großen Weihnachtsgeschäft. Auch der Bereich “Other Products” macht sich mit 30 Prozent Zuwachs ganz ordentlich. Hier dürften die Umsätze mit der Apple Watch enthalten sein. Zu den Verkaufszahlen schweigt das Unternehmen hartnäckig.

Doch Sorgen muss man sich um Apple keine machen. 10,5 Milliarden Dollar Gewinn in rund 90 Tagen einzufahren, dürfte so manches Tech-Unternehmen immer noch neidisch machen. Hoffnungsschimmer für die Aktionäre: Die Dividende wird um zehn Prozent erhöht und wird am 12. Mai 2016 mit 0,57 Dollar pro Aktie ausbezahlt.

Erstes Quartal 2016

Wieder mal ein Rekordquartal. Mit 75,9 Milliarden Dollar Umsatz und 18,4 Milliarden Dollar Gewinn legt Apple das beste erste Quartal in der Firmengeschichte hin.

In diesen Zahlen ist das Weihnachtsgeschäft enthalten, denn der Zeitraum erfasst Umsätze bis zum 26. Dezember 2015. Das ist mit 74,78 Millionen iPhones und 16,12 Millionen iPads gut gelaufen. Nur bei den Apples Watches hält sich das Unternehmen mit Verkaufszahlen auffallend zurück. Die Analystenschätzungen reichen von 2,5 bis 12 Millionen Smartwatches. Wir dürfen sicher sein: Wären die Zahlen gut, würde Tim Cook sie sicher veröffentlichen. Im gemeldeten Zahlenwerk dürften die Verkäufe unter Other Product “versteckt” sein. Dieser Posten wuchs im Jahresvergleich um 62 Prozent.

So beeindruckend das Quartal gelaufen sein mag, am Horizont ziehen dunkle Wolken auf. Die Grafik zeigt, Apple verliert weltweit Marktanteile beim iPhone. Mit -8,6 Prozent ist der Verlust im Heimatmarkt USA am stärksten. Auch der Jahresvergleich zeigt, es läuft nicht mehr so rund. Bei den iPhones ist im Vergleich zum ersten Quartal 2015 ein Nullwachstum zu verzeichnen. Bei den iPads und Macs ist die Entwicklung rückläufig. Doch Tim Cook verbreitet Optimismus: “Der Wachstum unseres Service-Geschäfts beschleunigte sich in diesem Quartal auf Rekordhöhe. Die Anzahl der aktiven Apple-Geräte überschritt kürzlich die Marke von einer Milliarde.

Die Entwicklung des Segments “Services” in den Umatzzahlen ist tatsächlich beeindruckend. Hier addiert Apple die Umsätze aus seinen Online-Stores (Apps, Klingeltöne, eBooks, Musik, Filme etc.), Lizenzen, iCloud Speicher, Apple Pay, Apple Music (Streaming) und Apple Care. Mit 6,1 Milliarden Dollar wuchs dieser Bereich um 26 Prozent im Jahresvergleich. Da inzwischen keine Stückzahlen für den iPod mehr veröffentlicht werden, ersetze ich die Spalte in der Tabelle “iPods” durch den “Services”-Umsatz.

iPhone Marktantiel

 Zweites Quartal 2015

Wir sind begeistert über die anhaltende Stärke von iPhone, Mac und dem App Store, die unser bestes, jemals erzieltes Ergebnis in einem März-Quartal getrieben haben“, sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Wir sehen einen höheren Anteil an Leuten, die zum iPhone wechseln, als wir in vorherigen Zeiträumen verzeichnet haben und mit der Markteinführung der Apple Watch befinden wir uns in einem spannenden Start in das Juni-Quartal.

Es ist alles eine Frage womit man vergleicht. Das zweite Quartal lief mit 58 Milliarden Dollar Umsatz längst nicht so gut wie das erste mit 74,6 Milliarden Dollar. Doch das war das Weihnachtsquartal. Somit gingen die iPhone-Umsätze im Quartalsvergleich um 18 Prozent zurück, bei den iPads sogar um 41 Prozent. Das iPad macht im zweiten Quartal nur noch knapp zehn Prozent des Umsatzes aus. Alle Hoffnungen ruhen auf dem iPhone, das ist für knapp 70 Prozent verantwortlich. Die größeren iPhone 6 und 6 Plus laufen gut, wenn man sich den Jahresvergleich anschaut: plus 40 Prozent.

Apple ist für die Zukunft so optimistisch, dass sie die Dividende um 11 Prozent auf 0,52 Dollar pro Stammaktie erhöhen. Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat eine Erhöhung von über 50 Prozent des Programms zur Kapitalrückzahlung an die Aktionäre genehmigt. Für das erweiterte Programm plant Apple insgesamt 200 Milliarden Dollar an Barmitteln bis Ende März 2017 aufzuwenden. Als Teil des überarbeiteten Programms hat der Aufsichtsrat seine Autorisierung zur Erhöhung des Aktienrückkaufs von den im letzten Jahr bekanntgegeben 90 Milliarden US-Dollar auf jetzt 140 Milliarden US-Dollar erteilt.

Wir glauben, dass vor Apple eine strahlende Zukunft liegt und die beispiellose Größe unseres Programms zur Kapitalrückzahlung reflektiert diese große Zuversicht“, sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Während der Fokus unseres Programms auf dem Rückkauf von Aktien liegt, sind wir uns bewusst, dass die Dividende für viele unserer Investoren sehr wichtig ist, sodass wir sie zum dritten Mal in weniger als drei Jahren erhöhen.

Erstes Quartal 2015

Wieder einmal Rekorde: 74.468.000 iPhones wurden im Weihnachtsquartal (Q1 2015) an den Mann oder die Frau gebracht. Damit liegen das iPhone 6 und 6 Plus beim Absatz 18 Prozent über dem ersten Vorjahresquartal (ca. ein Plus von 23 Millionen Geräten). Die größeren Smartphones scheinen gut anzukommen. Da das iPhone rund 70 Prozent des Umsatzes ausmacht, zog auch der kräftig an: “Unser Umsatz wuchs im Jahresvergleich um 30 Prozent auf 74,6 Milliarden US-Dollar. Wir möchten uns bei unseren Kunden für ein unglaubliches Quartal bedanken, in dem die Nachfrage nach unseren Produkten auf ein Allzeit-Hoch geklettert ist“, sagte Apple CEO, Tim Cook, bei der Vorstellung der Zahlen. Vom Umsatz blieben nach Abzug aller Kosten 18 Milliarden US-Dollar in der Kasse. Ebenfalls ein Rekord, so viel Geld hat noch kein Unternehmen in einem Vierteljahr verdient. Den bisher höchsten Quartalsgewinn verzeichnete der russische Energiekonzern Gazprom mit 16,4 Milliarden Dollar in einem Quartal im Jahr 2011.

Apple erzielt 65 Prozent seines Geschäfts außerhalb der USA. Immer wichtiger wird dabei China. Im ersten Quartal wurden hier 21 Prozent des Umsatzes erzielt. In absoluten Zahlen (16,14 Mrd. Dollar) ist das fast so viel Umsatz wie in ganz Europa (17,21 Mrd. Dollar). Laut Marktforschungsunternehmen Canalys war das iPhone im abgelaufenen Quartal das meist verkaufte Smartphone in China.

Nun warten wir alle gespannt auf den Verkaufsstart der Apple Watch, der für April 2015 angekündigt ist. Laut US-Medienberichten schaffen es die Prototypen der Smartwatch auf gerade mal 2,5 bis 4 Stunden reine Nutzungszeit. Die Laufzeit der Batterie dürfte entscheidend für den Erfolg der Uhr sein.

Viertes Quartal 2014

Und wieder ein Rekord-Quartal für Apple. Noch nie wurde in der Unternehmensgeschichte in einem vierten Quartal so viel Umsatz und Gewinn erzielt (42,12 Mrd. US-Dollar / 8,47 Mrd. US-Dollar). Das erste Verkaufswochenende mit 10 Millionen iPhone 6/6 Plus viel in das Quartal, das am 27. September 2014 endete. Aufwärts ging es auch bei den Mac-Verkäufen. Die Laptops mit Apple-Logo profitieren von der Popularität der Smartphones und Tablets. Das engere Zusammenwachsen der beiden Betriebssysteme (OS x und iOS) tut sein Übriges. Erstmals wurden mehr als 5,5 Millionen MacBooks in einem Quartal verkauft. Abwärts ging es absatztechnisch für die iPads (moderat mit minus 13 Prozent) sowie bei den Musikabspielern iPods (dramatisch mit minus 24 Prozent).

Drittes Quartal 2014

Wieder mal ein Rekord: Mit 37,43 Milliarden Dollar war es das bislang beste dritte Quartal in der Firmengeschichte (endete am 30. Juni 2014). Der Gewinn pro Aktion (EPS) stieg im Jahresvergleich um 20 Prozent und lag bei 1,28 Dollar. Die Aktionäre erhalten für das Quartal 0,47 Dollar pro Aktie. Das Geschäft mit Macs und iPhones lief sehr gut und dass obwohl es kein neues Smartphone-Modell gab. “We generated $ 10.3 billion in cash flow from operations and returned over $ 8 billion in cash to shareholders through dividends and share repurchases during the June quarter,” sagt Apples Finanzvorstand Luca Maestri, “We have now taken action on over $ 74 billion of our $ 130 billion capital return program with six quarters remaining to its completion.” Somit sind 74 Milliarden Dollar der insgesamt 130 Milliarden Dollar Barreserven entweder an Aktionäre ausgeschüttet oder in das Aktienrückkaufprogramm geflossen.

Zweites Quartal 2014

Apple ist immer wieder für eine Überraschung gut. Gerade als die Riege der bekannten Marktbeobachter dem Unternehmen aus Cupertino keine großen Sprünge mehr zutraut, bereits von “Krise” reden und das Scheitern von Tim Cook ausrufen, präsentiert der Vorstandsvorsitzende überraschend gute Zahlen, eine höhere Dividende, einen 7 zu 1-Aktiensplit sowie 30 Milliarden Dollar mehr für den eigenen Aktienrückkauf. Und ganz nebenbei geht Apple auf Einkaufstour. 24 Unternehmen in 18 Monaten sollen es gewesen sein, mehr als Google in diesem Zeitraum aufgekauft hat. Wer genau die Übernahmeobjekte sind, darüber schweigt das Unternehmen, somit ist die Wiki-Liste nur eine Annäherung an die Realität.

Die Monate Januar bis März sind nicht gerade als konsumfreudige Zeit im Handel bekannt, dennoch macht Apple 45,65 Mio. Dollar Umsatz und 10,2 Mio. Dollar Gewinn. Beides liegt über dem Vorjahresquartal. Das iPhone verkauft sich mit 43,72 Millionen Stück weiterhin glänzend – es sind immer noch iPhone 5S und 5C. Der iPad-Verkauf schwächelt dagegen (-16 Prozent), während sich die Mac-Rechner mit 4,14 Millionen Geräten stabil halten. Der iPod ist (fast) Geschichte und wird nur noch 2,76 Millionen Mal verkauft (-51 Prozent).

Zu den erfreulichen Dingen: Anfang Juni erhält jeder Aktien-Besitzer für eine Apple-Aktie in seinem Depot sechs neue Anteilsschein hinzu. Der Aktienkurs ist mit 524 Dollar “optisch” zu teuer geworden. Ein Kurs um die 75 Dollar sieht doch schon viel verlockender für Kleinanleger aus. Die dürfte auch eine auf 3,29 Dollar erhöhte Dividende locken. Zusätzlich stockt das Unternehmen sein Aktienrückkaufprogramm von 100 auf 130 Milliarden Dollar auf. Auch wenn Tim Cook das sicher niemals zugeben würden, aber hier zeigen die Forderungen von Investor Carl Icahn Wirkung.

Erstes Quartal 2014

Eigentlich lief alles bestens im ersten und wichtigsten Quartal (endet am 28. Dezember 2013, also mit dem Weihnachtsgeschäft). Eigentlich. 51 Millionen verkaufte iPhones sind eine neuer Rekord. Dennoch ist die Wall Street enttäuscht und lässt den Aktienkurs nach Veröffentlichung der Quartalszahlen um acht Prozent absacken. Hinter vorgehaltener Hand hatten die Analysten mit 56 bis 57 Millionen iPhones gerechnet.

Während sich der Umsatz in Europa, Japan und China (+29 Prozent) gut entwickelt, stagniert er in den USA. Dafür macht Tim Cook im Analystengespräch die Mobilfunkprovider mit verantwortlich. Während bislang Kunden bereits deutlich vor Ablauf der 24-Monats-Frist ein neues subventioniertes Smartphone erhielten, hätten in jüngster Zeit die Unternehmen penibel auf die volle Vertragszeit bestanden.

Während der Umsatz (57,59 Mrd. Dollar) im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen ist (+ 3,08 Mrd. Dollar), blieb der Gewann fast gleich. Die Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen, ist für Apple teurer geworden. Die Kosten der allgemeinen Geschäftstätigkeit stiegen im Jahresvergleich von 3,84 auf 4,38 Mrd. Dollar.

Der Erfolg von iPhones (+ 6,3 %) und iPads (+ 12 %) kanibalisiert weiter das iPod-Geschäft (-110 %). Alle Welt wartet gespannt darauf, womit der Konzern aus Cupertino seine Kunden überraschen will. Komm ein Fernseher, wird es eine Uhr geben? Auf die Frage von Gene Muster, Analyst bei Piper Jaffray, ob noch in diesem Jahr eine neue Produktkategorie von Apple eingeführt werde, wie schon angekündigt, antwortete Tim Cook: “Ja, absolut. Keine Veränderung.

Viertes Quartal 2013

Innovators Dilemma nennt man die aktuelle Lage von Apple. Das Unternehmen hat mit iMac, iPod, iPhone und iPad die Branche kräftig geschüttelt bzw. neue Geräte-Gattungen geschaffen, doch nun ist die Luft erst Mal raus. Leichter, dünner, schneller und mehr Speicher, bessere Kamera und Fingerabdrucksensor – so lassen sich die Verbesserungen der neuesten Produktgeneration zusammenfassen. Wirklich Neues gibt es nicht. Alle Welt wartet auf eine weitere Apple-Innovation, die dieses Etikett auch verdient.

Zwar macht das Unternehmen mit 37,47 Milliarden Dollar in nur drei Monaten viel Umsatz, doch geht der Gewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8,5 Prozent zurück. 33,8 Millionen verkaufte iPhones ist eine beeindruckende Zahl. Gleichzeitig ist das Unternehmen nun von einem Produkt abhängig. Über die Hälfte des Umsatz entfällt auf das Smartphone (19,51 von 37,47 Milliarden US-Dollar). Im gesamten Geschäftsjahr 2013 verkauft Apple 150 Millionen iPhones – Rekord seit der Einführung 2007.

Beim iPad ist (fast) kein Wachstum mehr zu verzeichnen. Erstaunlich, denn das Tablet wird vermehrt in Unternehmen, Schulen und Universitäten eingesetzt. Während die Stückzahlen um 538.000 Stück im Quartalsvergleich zunehmen, sinkt der iPad-Umsatz um 13 Prozent. Die Käufer wechseln zum günstigeren iPad Mini. Die Hoffnung ruht nun auf dem iPad Air, das im November in den Handel kommt. “We’re excited to go into the holidays with our new iPhone 5c and iPhone 5s, iOS 7, the new iPad mini with Retina Display and the incredibly thin and light iPad Air, new MacBook Pros, the radical new Mac Pro, OS X Mavericks and the next generation iWork and iLife apps for OS X and iOS”, wird Apple-Chef Tim Cook in der Pressemitteilung zitiert.

Apples Umsatz nach Podukten (c) Business InsiderDritte Quartal 2013

31 Millionen verkaufte iPhones in einem Quartal, in dem es kein neues Modell gab, ist schon eine Leistung. Das sind 20 Prozent mehr als im gleichen Quartal 2012 entsprechend stolz verkündet Tim Cook in der Pressemitteilung: “We are especially proud of our record June quarter iPhone sales of over 31 million and the strong growth in revenue from iTunes, Software and Services. We are really excited about the upcoming releases of iOS 7 and OS X Mavericks, and we are laser-focused and working hard on some amazing new products that we will introduce in the fall and across 2014.”

Doch ein Blick auf die iPad-Verkäufe sollte den Firmenchef schon mit Sorge erfüllen. Hier gibt es Minus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei gibt es seit Herbst 2012 die vierte iPad-Generation mit Retina-Display sowie das iPad Mini. Ist die Wachstumsgeschichte bei den Tablets schon zu Ende erzählt? Henry Blodget meint nein, denn die Wettbewerber verkaufen ihre Rechenbretter. Apples Hochpreis-Politik sei an dem Knick in der Grafik schuld.

Dafür zeigen Apples Einnahmen bei iTunes, Software & Services (App Stores) mit 3,99 Milliarden Dollar einen leichten Aufwärtstrend (Q1 2013 – 3,69 Mrd. Dollar)

iPad Chart of the Day Business InsiderZweites Quartal 2013

Alle stürzen sich in der Berichterstattung auf die schlechte Nachricht: Erster Gewinnrückgang bei Apple seit zehn Jahren. Doch mit 9,5 Milliarden Dollar hat das Unternehmen in einem Quartal ohne neue Produkte und Feiertage gut verdient. Apple-CEO Tim Cook ließ jedoch in der Telefonkonferenz mit Analysten durchblicken, dass neue Produkte erst im Herbst zu erwarten seien. Außerdem werde das Aktienrückkaufprogramm sowie die Dividendenausschüttung  aufgestockt. Das ist die eigentlich schlechte Nachricht: Keine neuen Produkte, keine Ideen um die Barreserven vernünftig zu investieren. Rund 100 der aktuell 145 Milliarden Dollar bis 2015 an die Aktionäre auszuschütten, mag die Betroffenen erfreuen, doch ist es auch eine Bankrotterklärung. Man braucht das Geld weder für Forschung & Entwicklung noch Firmenübernahmen.

Lange hatte sich Apple geziert, aber seit Ende 2012 werden wieder Dividenden ausgezahlt. Ab Mai 2013 sollen es sogar 3,05 Dollar pro Aktie und Quartal sein, ein Plus von 15 Prozent gegenüber den ersten Ausschüttungen. Und auch das Aktienrückkaufprogramm wird bis Ende 2015 von 10 auf 60 Milliarden Dollar ausgeweitet.

Mit etwas unter 20 Millionen iPads und einem Plus von 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal sind Apples Tablets weiterhin ein Riesenhit. Dennoch: 53 Prozent des Umsatzes bringen die iPhone-Modelle. Mit den iPods geht er weiter bergab. Der positive Mitnahmeeffekt bei den Macs hat leider eine Delle bekommen. Apple Rechner hatten enorm von der Popularität des Smartphones und Tablets profitiert. Jetzt liegen die Verkaufszahlen bei knapp unter vier Millionen Stück. 66 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen außerhalb der USA.

Für das laufende, dritte Quartal, gibt der Konzern eine verhaltene Aussicht mit einem Umsatz zwischen 33,5 und 35,5 Milliarden Dollar. Die Aktie liegt aktuell bei 406,13 Dollar, nachdem sie zeitweise unter die 400er-Marke gefallen war.

Erstes Quartal 2013

Es ist und bleibt eine Krux: Da meldet Apple den höchsten Quartalsgewinn der Firmengeschichte, stellt einen neuen Verkaufsrekord bei iPhone und iPad auf und dennoch sind Börse und Analysten enttäuscht. Trotzig sagt CEO Tim Cook: “Wir sind begeistert von unserem Rekordumsatz in Höhe von über 54 Milliarden Dollar und mehr als 75 Millionen verkauften iOS-Geräten in dem Quartal.” Im gleichen Vorjahresquartal erzielte Apple einen Umsatz von 46,3 Milliarden Dollar, obwohl dies eine Woche länger war.

Bei 47,8 Millionen verkauften iPhones (+ 29 Prozent) sind die Berichte über Stornierungen bei Bauteile-Bestellungen wegen mangelnder Nachfrage wohl haltlos. Das dürfte wohl eher in Richtung eines frühen Generationswechsel zu deuten sein. Mit 22,9 Millionen iPads (+ 48 Prozent) wurde ebenfalls ein Verkaufsrekord erzielt. Die vierte Generation als auch das Mini sind damit im Weihnachtsgeschäft gut weggegangen. Rückgang verzeichnet das Unternehmen – erstmals seit längerer Zeit – bei seinen Computern und wie gewohnt bei den Musikabspielern iPods.

Für Anleger und Analysten zählt die Vergangenheit jedoch wenig, sie treibt die Frage: Was kommt als nächstes? Der Apple-Fernseher ist so oft zitiert, dass man ihn schon nicht mehr erwähnen mag. Dabei hat sich Apple offiziell noch nicht zu einem Produktstart geäußert. Ob ansonsten die bestehende Produktpalette erweitert wird, ist unklar. Mit iPhone (2007) und iPad (2010) hat Apple der Branche entscheidende Impulse verpasst. Im Massengeschäft mit Samsung & Co. mitzuhalten, ist aber nicht das Ding des kreativen Technologiekonzerns. Daher fordern bereits erste Beobachter eine Ablösung vom Vertriebsexperten Cook an der Firmenspitze. Doch die Forderung, Jony Ive, der Design-Guru, solle übernehmen, kann nicht ernst gemeint sein. Dieser Mann scheut den öffentlichen Auftritt, erscheint bei Produktpräsentationen nur in klinisch reinen Videoclips.

Cook hat in seinen ersten Interviews in den USA keine klare Strategie erkennen lassen. Es waren die immer gleichen Floskeln. Mit der Verlagerung einer Mac-Produktion in die USA werden Outsourcing-Kritiker besänftigt und der Apple-Fernseher wurde angedeutet. Doch wie die kommenden Innovationen für Smartphone und Tablet oder sogar komplett neue Produkt-Kategorien aussehen sollen, bleibt sein Geheimnis.

In dieser Gemengelage reichen Gerüchte, um Apples Aktie auf Talfahrt zu schicken. Seit dem Höchststand von 705 Dollar im September 2012 hat der Aktienkurs 27 Prozent verloren. Das Unternehmen hat bis zum gestrigen Schlußkurs in Höhe von 514 Dollar rund 180 Milliarden Dollar an Wert verloren.

Vierte Quartal 2012

So, das war´s für Apple ist das Jahr gelaufen – zumindest das Finanzjahr. Zählt man die Quartalsergebnisse zusammen, landet man bei 156,53 Milliarden Dollar Umsatz und 41,66 Milliarden Dollar Gewinn. Während das Geschäft zu einem Großteil auf iPhones (125 Millionen Stück) ruht, entwickeln sich die Verkaufszahlen für die Rechner ganz erfreulich. Der Erfolg der mobilen Geräte strahlt auch auf die Macs ab. Zwischen vier und fünf Millionen Stück wurden pro Quartal verkauft, das sah im Startjahr des iPhones noch anders aus. Zwischen ein und zwei Millionen Stück wurden 2007 abgesetzt. Und endlich, nach langer Zeit zahlt Apple wieder eine Dividende aus, pro Aktie gehen 2,65 Dollar an jeden Anteilseigner.

Im vierten Quartal (12 Wochen) gingen knapp 27 Millionen iPhones über die Ladentheke. Hätte Apple beim iPhone 5 höhere Stückzahlen aus der asiatischen Produktion erhalten, wären die sicher auch weggegangen. 14 Millionen iPads und knapp 5 Millionen Rechner wurden abgesetzt. Mit 36 Milliarden Dollar Umsatz und 8,2 Milliarden Dollar Gewinn eine mehr als solide Leistung. Doch was macht die Börse? Sie reagiert enttäuscht: Die Aktie gibt leicht nach. An der Börse wird eben Zukunft gehandelt und die ist auch bei Apple ungewiss. Zu recht fragt man sich, was kommt 2013? Apple hat in diesem Kalenderjahr ein unglaubliches Produktfeuerwerk gezündet: iPad 3 im März, iPhone 5 und iOS 6 im September und im November/Dezember kommen noch das iPad 4, das iPad mini, ein neuer iMac, eine neue Version des 13 Zoll MacBook Pro sowie ein Mac Mini. Damit ist fast die komplette Produktpalette überarbeitet. Bleiben Tim Cook für das kommende Jahr zwei Möglichkeiten: gähnende Langeweile oder der Super-Knaller. Letzterer dürfte im Wohnzimmer stehen und irgendwie mit Fernsehen zu tun haben.

Drittes Quartal 2012

Es ist eine verrückte Welt, in der Apple sich da bewegt. Die Zahlen für das dritte Quartal 2012 haben die Finanzwelt enttäuscht, weil die Erwartungen nicht erfüllt wurden. Auf der anderen Seite legt das Unternehmen beim Umsatz um 18 Prozent und beim Gewinn um 17 Prozent im Jahresvergleich zu. Werte, die andere Technikunternehmen durchaus neidisch werden lassen. Microsoft hatte kürzlich nach Abschreibungen erstmals einen Quartalsverlust hinnehmen müssen. Zudem sind 17 Millionen verkaufte “neue iPads” ein Riesenerfolg und die höchste Stückzahl seit der Produkteinführung 2010. Apple macht von April bis Ende Juni 35 Milliarden Dollar Umsatz (8,8 Mrd. Dollar Gewinn). Nur zur Erinnerung: Im dritten Quartal 2007, dem iPhone-Einführungsjahr, waren es 5,41 Mrd. Dollar. Heute ist es also rund 6,5 Mal so viel Umsatz.

Die Börse ist eben ein hungriges, vielköpfiges Monster. Wer meint, die Erneuerung der Produkte im Jahresrhythmus sei schnell, kennt die Erwartung der Börse nicht, die in Dreimonats-Zyklen denkt. So sind die zwei Quartale rund um ein neues iPhone gut und zwei sind eher mau. Aktuell halten sich alle potentiellen Käufer zurück, da für den Herbst ein iPhone 5 erwartet wird. Der starke Dollar, der schwache Euro mit entsprechender Konsumkrise vor allem in Südeuropa tun ihr übriges.

Das iPhone ist mit Abstand das wichtigste Produkt von Apple. Im zweiten Quartal war es für 58 Prozent des Umsatzes verantwortlich, im Dritten sank die Stückzahl (-9,1 Mio.) und somit auch der Umsatzanteil auf 46 Prozent. Somit schlägt eine iPhone-Schwäche direkt auf das Ergebnis durch.

Apples Quartalsumsätze nach Produktgruppen (c) SAITim Cook sprach bei der telefonischen Präsentation der Quartalszahlen wiederholt von der “Fall transition“, dem Herbst-Übergang, das dürfte eine Umschreibung für das iPhone 5 sein, mit dem die Zahlen wieder nach oben gehen dürften. Doch für das vierte Quartal (Juli bis September) gibt Apple mit 34 Mrd. Dollar Umsatz eine erstaunlich niedrige Schätzung ab. Denn selbst wenn das iPhone 5 noch im September präsentiert werden sollte, dürften die Verkäufe nicht vor Oktober – und somit dem ersten Quartal des Finanzjahres 2013 – Geld in die Kasse spülen.

Aber es gibt auch gute Nachrichten für Aktien-Besitzer: Apple zahlt im November eine Dividende in Höhe von 2,65 Dollar pro Aktie aus.

Zweites Quartal 2012

Das Finanzjahr 2012 läuft blendet für Apple. Im zweiten Quartal, das am 31. März endete, setzte das Unternehmen 39,2 Milliarden Dollar um und erzielte einen Gewinn von 11,6 Milliarden Dollar. Das ist fast doppelt so viel Gewinn wie im gleichen Vorjahreszeitraum. Noch im Jahr 2009 machte Apple im gesamten Jahr weder diesen Umsatz (37,28 Mrd. Dollar ) noch einen derartigen Gewinn (6,11 Mrd. Dollar ).

Wir sind begeistert von unseren Verkaufszahlen, über 35 Millionen iPhones und knapp 12 Millionen iPads wurden im Quartal verkauft“, sagt Tim Cook, Apples CEO, “Das neue iPad hatte einen großartigen Start und im Laufe des Jahres werden noch einige Innovationen auf den Markt kommen, wie nur Apple sie bieten kann.” Wer noch Zweifel am Erfolg des “neuen” iPads haben sollte: +151 Prozent bei den Stückzahlen im Vergleich zum Vorgängermodell im zweiten Quartal 2011.

Der Silicon Alley Insider liefert eine interessante Grafik, wer Apples Aktien hält. Erstaunlich ist, dass sich nur ein Prozent in Händen pivater Anleger befindet. Banken, Versicherungen und diverse Fondsgesellschaften (Anlage-, Pensions- und Hedgefonds) dominieren mit 96 Prozent. Die amerikanische Regierung hält zwei Prozent.

Wem gehört Apple? (c) Business InsiderErstes Quartal 2012

Für Apple ist das erste Quartal des Geschäftsjahres, was für andere Unternehmen das Vierte ist – die beste Jahreszeit. Weihnachten hat dem Unternehmen ordentlich Cash in die Kassen gespült (17,5 Milliarden Dollar Cash-Flow). Und wieder ist es ein Rekord-Quartal mit 46,33 Mrd. Dollar Umsatz und 13,05 Mrd. Dollar Gewinn.

Da lagen richtig viele iPhones, iPads und auch Macs unter den Weihnachtsbäumen. Nur beim iPod geht es weiter Abwärts – minus 21 Prozent im Jahresvergleich. Wer ein iPhone kauft, braucht eben keinen iPod mehr. Dabei war bislang der iPod die “Einstiegsdroge” in die Apple-Welt. Jetzt beflügeln iPhone und iPad die Rechner-Verkäufe. Schaut man sich die Werte in der Tabelle an, fällt auf, dass Apple im abgelaufenen Quartal fast so viele Macs verkauft hat wie im gesamten Jahr 2006. Die Zahl der verkauften iPhones, ins erste Quartal fiel der Start des iPhones 4S, ist mit 37,04 Millionen ebenfalls bemerkenswert. 14 Wochen ist der Berichtszeitraum lang, das sind also rechnerisch 4,4 verkaufte iPhones pro Sekunde.

Das zentralistisch geführte US-Unternehmen macht mittlerweile 58 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA (2009: 46 %). Damit stellt sich die Frage, ob die einzelnen Landeschefs nun in Cupertino mehr Gehör finden.

Ein relativ ruhige Kugel schieben die Mitarbeiter der Pressestelle in Cupertino. Sie haben beim Zitat in der Pressemeldung zu den Quartalszahlen lediglich den Namen des CEOs ausgetauscht. Das hat auch Steve Jobs alle drei Monate so oder so ähnlich gesagt: “We’re thrilled with our outstanding results and record-breaking sales of iPhones, iPads and Macs,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “Apple’s momentum is incredibly strong, and we have some amazing new products in the pipeline.

Viertes Quartal 2011

Verrückte Finanzwelt. Da sind die Ergebnisse von Apple nur orbitant statt exorbitant und schon geht der Aktienkurs vorbörslich 5,3 Prozent runter. Die Wallstreet-Experten hatten mit 22 Millionen verkauften iPhone im vierten Quartal gerechnet und es war dann “nur” 17,1 Millionen. Dabei ist es normal, dass sich die (potentiellen) Kunden vor einem Generationswechsel zurückhalten. Das iPhone 4S ist dann auch gut gestartet, am ersten Wochenende wurden weltweit vier Millionen Stück verkauft. Doppelt so viel wie beim iPhone 4-Start in den ersten drei Tagen. Das iPad lag mit 11,1 Millionen verkauften Exemplaren dann sogar eine Million über den Erwartungen.

Das Quartal spült Apple 6,62 Mrd. Dollar in die Kassen (Gewinn) bei einem Umsatz von 28,27 Mrd. Dollar (+28 % zum Vorjahresquartal). iPad verkaufen sich mit +166 Prozent extrem gut und auch Mac-Rechner kommen für immer mehr Leute in Frage. Knapp fünf Millionen Rechner ist ein Allzeithoch (+26 Prozent zum Vorjahresquartal).

Apple schließt das Finanzjahr mit 108 Mrd. Dollar Umsatz und einem Gewinn von 26 Mrd. Dollar ab. Mit rund 81 Mrd. Dollar Barreserven steht Apple besser da als der US-Haushalt. Einzig der frühe Tod des Firmenmitbegründers und langjährigen CEO, Steve Jobs, wirft einen Schatten auf ein ansonsten sehr erfolgreiches Geschäftsjahr.

Drittes Quartal 2011

Apple verzeichnet das beste Quartal in der Firmengeschichte. In den Monaten von April bis Juni 2011 machte das Unternehmen 28,57 Milliarden Dollar Umsatz – ein Jahr zuvor waren es noch 15,7 Mrd. Dollar. Der Gewinn liegt bei 7,31 Mrd. Dollar (+125%)Somit verdiente Apple in einem Quartal mehr als im ganzen Jahr 2009. Eine weitere Vergleichszahl: 2007 – dem Startjahr des iPhones – lag der Gewinn bei 2,5 Mrd. Dollar.

Die Wachstumszahlen sind beeindruckend +142 Prozent bei den iPhones (20,34 Mio.), +183 Prozent bei den iPads (9,25 Mio.), auch die Macs legen zu (+14%), nur bei iPods ist das Geschäft rückläufig (-20%). Für das vierte Quartal erwartet Finanzvorstand Peter Oppenheimer einen Umsatz von 25 Mrd. Dollar.

Right now, we’re very focused and excited about bringing iOS 5 and iCloud to our users this fall“, sagt Steve Jobs.

Zweites Quartal 2011

Es wäre fast langweilig, wenn es nicht so schön wäre: Apple legt wieder mal ein Rekordquartal hin. Im zweiten Quartal, das am 26. März 2011 endete, verdoppelt das Unternehmen seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal. Und dabei spielt das neue iPad 2mit seinem Verkaufsstart am 11. März in den USA und am 25. März in Deutschland bei den Zahlen kaum eine Rolle. Mit einem Zuwachs von 113 Prozent im Jahresvergleich legt das iPhone mit 18,65 Millionen verkauften Geräten ein super Ergebnis hin.

Der Umsatz lag in den drei Monaten bei 24,67 Milliarden Dollar, der Gewinn bei 5,99 Milliarden Dollar. “With quarterly revenue growth of 83 percent and profit growth of 95 percent, we’re firing on all cylinders,” sagt der krankheitsbedingt abwesende Steve Jobs in der Pressemitteilung, “We will continue to innovate on all fronts throughout the remainder of the year.” Der letzte Satz ist erstaunlich, weil er sonst immer sagt, dass im Laufe des Jahres noch “ganz tolle Produkte” kommen werden.

Erstes Quartal 2011

Apple ist eine Gelddruckmaschine. Das erste Quartal im Finanzjahr 2011, das kurz nach Weihnachten endete, sorgt für sechs Milliarden Dollar Gewinn bei 26,74 Milliarden Dollar Umsatz. Das ist ein Umsatzplus von 71 Prozentgegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.

Mit 7,33 Millionen iPads wurden im Weihnachtsgeschäft fast soviele Tablets verkauft wie in den beiden Vorquartalen zusammen. Die glänzenden Geschäfte mit iPad und iPhone 4 (16,24 Millionen) strahlen auch auf den Rechner-Verkauf ab. Mit 4,13 Millionen Macs wurde ebenfalls ein neuer Absatzrekord für ein Quartal aufgestellt. Lediglich die Absatzzahlen für den Musikspieler iPod sind rückläufig.

Der krankheitsbedingt abwesende Firmenchef Steve Jobs wird in der Pressemeldung mit den immer wiederkehrenden Wortenzitiert, man feuere aus allen Rohren und habe noch ein paar aufregende Dinge in der Pipeline für dieses Jahr. Seine dritte Krankmeldung wurde geschickt terminiert. Am Montag, als die schriftliche Meldung die Runde macht, war die amerikanische Börse aufgrund eines Feiertags geschlossen. Die Analysten und Anleger hatten ausreichend Zeit, den Schock zu verdauen. Insgesamt verlor die Aktie nur 2,25 Prozent bis zum Handelsschluss. Am Dienstag wurden nach Börsenschluss diese glänzenden Geschäftszahlen präsentiert, die den Kurs heute stützen dürften.

Viertes Quartal 2010

Rekord, Rekord, Rekord, Rekord. Anders lässt sich das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2010, das am 25. September 2010 endete, nicht beschreiben. Mit über 20 Milliarden Dollar Umsatz und über vier Milliarden Dollar Gewinn wurden die ersten beiden Rekorde erzielt. Das Geschäftsjahr endet mit 14 Milliarden Dollar Gewinn. Zum Vergleich: vor drei Jahren waren es gerade mal 2,5 Milliarden Dollar. Die Geschäftstätigkeit spülte knapp 5,7 Milliarden Dollar in Cash in die Kasse. Damit steigen die Barreserve des Unternehmens auf 51 Milliarden Dollar. Damit ist ausreichend Geld für Übernahmen als auch Forschung und Entwicklung vorhanden.

Den dritten Rekord stellt das iPhone 4 auf: es verkauft sich blendend. Mit über 14 Millionen Geräten wurden 91 Prozent mehr als im Vorjahresquartal verkauft. Dazu noch ein kleiner Seitenhieb von Apple-Boss Steve Jobs: “Handily beating the 12,1 million phones RIM sold in their most recent quarter.” Doch heftigeren Wettbewerb erfährt Apple von Suchgigant Google. Android gewinnt rasant an Marktanteilen, das offene Betriebssystem ist auf Smartphones diverser Hersteller vertreten. Wiederholt sich hier der Wettbewerb `PC gegen Mac´, fragt sich die New York Times. Langfristig werde Apple seine Dominanz im Smartphone-Markt verlieren, so Prof. David B. Yoffie von der Harvard Business School, doch mit einem Marktanteil von 25 bis 30 Prozent lasse sich ein profitables Geschäft betreiben. Vor allem wenn der Umsatz in unterschiedlichen Ländern generiert wird. Und das ist der vierte Rekord: DerAuslandsumsatz (außerhalb der USA) steigt von 52 auf 57 Prozent.

Drittes Quartal 2010

Trotz aller Schwierigkeiten mit dem iPhone 4, es war der erfolgreichste Produktstart in der Unternehmensgeschichte. Über drei Millionen Geräte wurden verkauft. Noch erstaunlicher: Die Verkäufe des iPhones 3G S sind im dritten Quartal, das am 26. Juni endete, nicht eingebrochen. Die Besprechung des gestohlenen iPhone 4-Prototpys im April hätte durchaus zu einem Kaufstopp des aktuellen iPhones führen können. Doch mit 8,4 Millionen Smartphones lag das Ergebnis nur knapp hinter den beiden Vorquartalen.

“Das iPad hatte einen tollen Start, mehr Leute denn je kaufen Macs und wir haben noch weitere erstaunliche Produkte für dieses Jahr geplant”, sagt Apple-Boss Steve Jobs. Vom “großen iPhone-Bruder” wurden 3,27 Millionen verkauft. Mit 15,7 Milliarden Dollar Umsatz und 3,25 Milliarden Dollar Gewinn wurden neue Quartalsrekorde erreicht.

Zweites Quartal 2010

Apple strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. Die Kassen sind voll, Macs, aber vor allem iPhones steuern kräftig zum Gewinn bei. Der hat sich im Vergleich zum Vorjahresquartal mit 3,07 Milliarden Dollar fast verdoppelt.* Die Umsätze außerhalb der USA machen mittlerweile 58 Prozent aus (Vorjahr: 46%). Steve Jobs benutzt zur Beschreibung des Quartals mal wieder die berühmte Formulierung: “We’re thrilled to report our best non-holiday quarter ever.” Also das beste Quartal, in dem kein Weihnachten vorkommt.

Und der Chef verspricht für dieses Jahr noch einige Bescherungen:  “We’ve launched our revolutionary new iPad and users are loving it, and we have several more extraordinary products in the pipeline for this year.” Der Verkauf der iPads mit Mobilfunk (3G) beginnt am 30. April ab 17 Uhr in den USA. Die Preise liegen bei 629 (16 GB), 729 (32 GB) und 829 Dollar für 64 GB. Der Start in Europa wurde auf Ende Mai verschoben. Vorbestellungen nimmt Apple hier ab dem 10. Mai 2010 entgegen. Dann werden auch die offiziellen Verkaufspreise verkündet.

Mit 8.750.000 verkauften iPhones wurden rund 3,5 Millionen Smartphones mehr verkauft als im zweiten Quartal 2009. Bei den Macs ist es ein Plus von 33 Prozent. Die iPodsverlieren etwas in der Gunst der Nutzer. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist es nur ein Prozent, doch im Vergleich zum ersten Quartal 2010 hat sich die Stückzahl mit 10.890.000 fast halbiert.

Erstes Quartal 2010

Das macht neugierig: “The new products we are planning to release this year are very strong, starting this week with a major new product that we’re really excited about.” Es ist das Zitat von Steve Jobs aus der Pressemitteilung zu den Quartalszahlen. Bei den Umsätzen hat Apple seine eigenen Schätzungen mit 15,68 Milliarden Dollar natürlich übertroffen – es ist ein neues Rekordquartalsergebnis. Der Gewinn liegt bei 3,38 Milliarden Dollar.

Die iPhone-Verkäufe sind mit 8,7 Millionen Stück solide. Zwar liegen sie 100 Prozent über dem Vorjahresergebnis, doch die gestiegene Zahl an Providern (weitere Länder, u.a. China) und ein starkes Weihnachtsgeschäft (das Quartal endete am 26.12.), ließen auf mehr hoffen. Gleiches gilt für die iPods, die im Vorjahresvergleich, trotz neuer Modelle, verlieren. Erfreulich entwickeln sich dagegen die Computer-Verkäufer. Gleich um ein Drittel legt der Mac-Absatz im Jahresvergleich zu.

Das Auslandsgeschäft wird für Apple immer wichtiger. Lag der Anteil internationaler Verkäufer bislang unter 50 Prozent, macht er im ersten Quartal 58 Prozent der Umsätze aus. Das Geschäft spülte Finanzchef Peter Oppenheimer 5,8 Milliarden Dollar in Cash in die Kasse. Damit dürften die Barreserven des Unternehmens aufgrund früherer Angaben deutlich über 30 Milliarden Dollar liegen. Also eine perfekt gefüllte “Übernahmekasse” für die weitere Expansion.

Viertes Quartal 2009

“Wir sind begeistert, dass wir mehr Macs und iPhones verkauft haben als jemals zuvor”, sagt Apples CEO, Steve Jobs in der Mitteilung zu den Geschäftszahlen des vierten Quartals 2009. Mit 9,87 Millarden Dollar Umsatz und 1,67 Milliarden Dollar Gewinn war das am 26. September zu Ende gegangene Quartal das profitabelste der Firmengeschichte. Damit wurden die Analystenerwartungen deutlich übertroffen. Die Aktie stieg nachbörslich um sieben Prozent und notierte zeitweise über 200 Dollar. ImJahresvergleich wurden 78 Prozent mehr iPhones und sieben Prozent mehr Rechner als im Vorjahr verkauft.

Im vierten Quartal 2009 konnte Apple 7,4 Millionen iPhones absetzen. Das ist bislang das beste Verkaufsergebnis in einem Quartal. Dabei hatten Analysten schlechtere Zahlen vermutet, da das iPhone 3G S nur 100 Tage in dem Quartal in den Läden war und immer wieder über Lieferengpässe berichtet wurde. Weltweit sind 33,8 Millionen iPhones seit der Einführung 2007 verkauft.

Steve Jobs macht Lust auf mehr: Laut der Firmenmitteilung habe man tolle neue Produkte für 2010 in der Pipeline. Hier darf über neue Rechner- und iPhone-Generationen spekuliert werden. Am wahrscheinlichsten dürfte ein iPhone-Rechner-Hybrid sein – ein Tablet-PC mit großem berührungsempfindlichen Bildschirm, der wie ein iPhone bedient wird.

Dritte Quartal 2009

Apples Finanzchef, Peter Oppenheimer, durfte für das dritte Quartal im Finanzjahr 2009 (ging bis zum 27. Juni 2009) wieder die, für deutsche Ohren ungewöhnliche, Formulierung benutzen: “We’re extremely pleased to report record non-holiday quarter revenue and earnings.” Es wurde also kein Weihnachten im dem Quartal gefeiert – sehr schön.

Die Umsatzzahlen sehen gut aus: 5,2 Millionen verkaufte iPhones (626 Prozent über dem Vorjahresquartal – gut das war kurz vor einem Modellwechsel), 2,6 Millionen Rechnerund 10,2 Millionen iPods (-7 Prozent) verkauft. Bei einem Umsatz von 8,34 Milliarden Dollar (44 Prozent Auslandsanteil) blieben 1,23 Milliarden als Gewinn hängen.

“We’re making our most innovative products ever and our customers are responding,” sagt CEO Steve Jobs bei der Präsentation der Zahlen. Die Erwartungen für das laufende Quartal liegen zwischen 8,7 und 8,9 Milliarden Dollar Umsatz.

Zweites Quartal 2009

8,16 Milliarden DollaUmsatz und 1,21 Milliarden Dollar Gewinn sind solide Zahlen für ein zweites Quartal. Aber bei Apple müssen Rekorde her, darum sagt CFO Peter Oppenheimer in der Pressemitteilung: “We are extremely pleased to report the best non-holiday quarter revenue and earnings in our history.” Gut gebrüllt Löwe.

Mit fast 29 Milliarden Dollar Barvermögen geht es dem Unternehmen sehr gut. Für das dritte Quartal wird mit einem Umsatz zwischen 7,7 und 7,9 Milliarden Dollar gerechnet.

Erstes Quartal 2009

Rekord, Rekord, Rekord. Dem Firmenboss, Steve Jobs, geht es zwar gesundheitlich schlecht, – gute Besserung an dieser Stelle – doch das Unternehmen entwickelt sich blendend. Erstmals in der Firmengeschichte wurde die 10-Milliarden-Dollar-Umsatzmarke in einem Quartal überschritten: 10,17 Mrd. Dollar hat Apple im ersten Quartal des Finanzjahres 2009 umgesetzt (Oktober bis Dezember 2008). “Even in these economically challenging times, we are incredibly pleased to report our best quarterly revenue and earnings in Apple history – surpassing $10 billion in quarterly revenue for the first time ever,” sagt CEO Steve Jobs zu den Zahlen. Die Aktie legte nachbörslich rund zehn Prozent zu.

Vom Umsatz bleiben 1,61 Milliarden Dollar als Gewinn hängen. Bei aller Euphorie muss aber auch angemerkt werden, dass die iPhone-Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresquartal zwar um 88 Prozent gestiegen sind, doch im Vergleich zum Vorquartal ist es ein Rückgang um 37 Prozent. Die iPod-Verkäufe entwickeln sich erstaunlich gut. Die neue Linie kommt an. Mit 22,7 Millionen Geräten wurden doppelt so viele verkauft wie im Vorquartal. Der Absatz bei Rechnern hält sich relativ konstant bei 2,5 Millionen Stück. Rund 46 Prozent aller Apple Produkte werden außerhalb der USA verkauft.

Leider wurde vom Unternehmen noch keine Aussage dazu gemacht, wie viel Umsatz der AppStore macht.

Viertes Quartal 2008

“Wir verkaufen mehr iPhones als RIM Blackberrys”, sagt ein stolzer Steve Jobs bei der Präsentation der Zahlen zum vierten Quartal. Im Finanzjahr 2008 konnte Apple insgesammt 11,6 Millionen iPhones verkaufen. Damit ist die Hürde von 10.000.000 iPhones locker genommen.

Apple geht es bestens. Die Verkäufe der Rechner ziehen dank neuer Modelle (u.a. MacBook Air) und dem Imagegewinn durch iPods, iPhones und iPod Touch kräftig an – ein Plus von 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen aus Cupertino hat 25 Milliarden Dollar auf seinen Konten und keine Schulden. Dennoch leidet die Aktie. Sie verliert innerhalb des vergangenen Monats rund 30 Prozent. Ob die Finanzkrise oder die anhaltenden Krankheitsgerüchte des dominanten Firmen-Boss dafür verantwortlich sind, ist nicht ganz klar – sicher ist es von beidem etwas.

Die Nachfolgefrage im Unternehmen ist nach wie vor unbeantwortet. Die Wirtschaftswoche berichtet von Gerüchten im Silicon Valley, dass Apple und Google ein perfektes Paar wären. Intelligente Software trifft auf schöne Hardware. Ein nettes Gedankenspiel.

Drittes Quartal 2008

Ein weiterer Rekord: Apple legt das beste dritte Quartal in Sachen Umsatz (7,46 Mrd. Dollar) und Gewinn (1,07 Mrd. Dollar) in der Firmengeschichte hin. Dazu trägt vor allem der Verkauf von Rechnern bei. Der wächst konstant. Apple ist mittlerweile der drittgrößte Computerhersteller in den USA nach HP und Dell.

Der Auslandsverkauf macht inzwischen 42 Prozent aus. Für das vierte Quartal erwartet CFO Peter Oppenheimer einen Umsatz von 7,8 Milliarden Dollar und einen Gewinn von einem Dollar pro Aktie.

Die vergleichsweise niedrige Verkaufszahl bei den iPhones (717.000) in dem Quartal liegt am Auslaufen des ersten Modells. Viele Neukunden zögerten bei der Anschaffung, da das iPhone 3G bereits erwartet wurde.

Zweites Quartal 2008

Apple Inc. hat im zweiten Quartal des Finanzjahres 2008 ein Rekordergebnis hingelegt. Interessant wird es, wenn man die aktuellen Zahlen mal mit zurückliegenden Ergebnissen vergleicht.

Der aktuelle Gewinn ist mehr als doppelt so hoch wie beispielsweise im zweiten Quartal 2006. Der Zuwachs beim Umsatz geht seit einiger Zeit zu einem großen Teil auf das Konto der Rechner. Apple verkaufte bis Ende März 2008 doppelt so viele iMacs wie im Vorjahresquartal. Ich deute das mal so: Die Popularität der iPods und iPhones strahlt auf die Computer ab. Für viele Menschen werden Apple-Rechner zu einer echten Alternative beim PC-Kauf.

Gleichzeitig scheint eine Sättigung bei den iPods einzusetzen. Die absoluten Zahlen sehen noch gut aus, doch die prozentualen Zuwächse schmelzen langsam dahin. Addiert man alle verkauften iPhones, sind 5,4 Millionen Stück im Markt. Das ist ungefähr die Hälfte von dem, was Steve Jobs bis Ende 2008 erreichen will. Bleiben also noch neun Monate für weitere fünf Millionen Smartphones – kein gänzlich unrealistisches Ziel. Vor allem nicht, wenn im Juni wirklich eine UMTS-Version auf den Markt kommt.

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Apples Geschäftszahlen: Umsatz und Gewinn https://www.iphone-fan.de/umsatz-gewinn-apple-geschaftszahlen/ https://www.iphone-fan.de/umsatz-gewinn-apple-geschaftszahlen/#comments Fri, 02 Feb 2018 06:00:45 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=258

Geschäftszahlen von Apple: Umsatz, Gewinn und Produkte seit 2006 Quartal Um- satz Ge- winn iPhone % iPad % Ser- vices1 % Mac % 2018 I 18 88,29 20,07 77,32 -1 13,17 1 8,47 18 5,11 -5 2017 229,23 48,35 216,76 43,75 29,98 19,25 IV 17 52,58 10,71 46,68 3 10,33 11 8,50 34 5,39 10 […]

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Geschäftszahlen von Apple: Umsatz, Gewinn und Produkte seit 2006

Quartal Um-
satz
Ge-
winn
iPhone % iPad % Ser-
vices1
% Mac %
2018
I 18 88,29 20,07 77,32 -1 13,17 1 8,47 18 5,11 -5
2017 229,23 48,35 216,76 43,75 29,98 19,25
IV 17 52,58 10,71 46,68 3 10,33 11 8,50 34 5,39 10
III 17 45,41  9,01 41,03 2 11,42 15 7,27 22 4,29 1
II 17 52,89 11,03 50,76 -1 8,92 -13 7,04 18 4,20 4
I 17 78,35 17,89 78,29 5 13,08 -19 7,17 18 5,37 1
2016 215,68 45,69 211,88 -8 45,67 -17 24,36 25 18,48 -10
IV 16 46,85 9,0 45,51 -5 9,27 -6 6,33 24 4,89 -14
III 16 42,40 7,8 40,40 -15 9,95 -9 5,98 19 4,25 -11
II 16 50,56 10,5 51,19 -16 10,25 -19 5,99 20 4,03 -12
I 16 75,87 18,4 74,78 0 16,12 -25 6,06 5,31 -4
2015 233,70 53,4 231,22 27 54,85 -24 19,42 20,58 8
IV 15 51,50 11,1 48,05 1 9,88 -10 5,09 5,71 19
III 15 49,60 10,7 47,53 35 10,93 -18 5,03 4,79 9
II 15 58,00 13,6 61,17 40 12,62 -23 4,50 4,56 10
I 15 74,60 18,0 74,47 46 21,42 -18 4,80 5,52 14
iPods
2014 182,79 39,44 169,22 13 67,99 -4 14,38 -45 18,91 10
IV 14 42,12 8,47 39,27 16 12,32 -13 2,64 -24 5,52 21
III 14 37,43 7,70 35,20 13 13,28 -9 2,93 -36 4,41 18
II 14 45,65 10,20 43,72 17 16,35 -16 2,76 -51 4,14 5
I 14 57,59 13,07 51,03 6,3 26,04 12 6,05 -52 4,84 15
2013 170,89 37,04 150,24 20 71,10 24 26,40 25 16,37 -10
IV 13 37,47 7,51 33,80 26 14,08 0 3,50 -35 4,57 -7
III 13 35,32 6,90 31,24 20 14,62 -14 4,57 -32 3,75 -0,6
II 13 43,60 9,55 37,40 7 19,50 65 5,63 -27 3,95 -1
I 13 54,51 13,08 47,80 29 22,90 48 12,70 -18 4,10 -21
2012 156,53 41,66 125,04 73 57,43 77 35,20 -17 18,10 8
IV 12 36,00 8,20 26,90 58 14,00 26 5,30 -19 4,90 1
III 12 35,00 8,80 26,00 28 17,00 84 6,80 -10 4,00 2
II 12 39,20 11,60 35,10 88 11,80 151 7,70 -15 4,00 7
I 12 46,33 13,06 37,04 128 15,43 111 15,40 -21 5,20 26
2011 108 26,00 72,3
81 32,39
334 42,63
-15 16,73
22
IV 11 28,27 6,62 17,07 21 11,12 166 6,62 -27 4,89 26
III 11 28,57 7,31 20,34 142 9,25 183 7,54 -20 3,95 14
II 11 24,67 5,99 18,65 113 4,69 9,02 -17 3,76 28
I 11 26,74 6,00 16,24 86 7,33 19,45 -7 4,13 23
2010 65,22 14,01 39,95 93 7,46 50,35 -7 13,66 31
IV 10 20,34 4,31 14,10 91 4,19 9,05 -11 3,89 27
III 10 15,70 3,25 8,40 61 3,27 9,41 -8 3,47 33
II 10 13,50 3,07 8,75 131 10,89 -1 2,94 33
I 10 15,68 3,38 8,70 100 21,00 -8 3,36 33
2009 37,28 6,11 20,75 78 54,14 -1,3 10,39 7
IV 09 9,87 1,67 7,40 7 10,20 -8 3,05 17
III 09 9,08 1,62 5,20 626 10,20 -7 2,60 4
II 09 8,16 1,21 3,79 123 11,01 3 2,22 -3
I 09 10,17 1,61 4,36 88 22,73 3 2,52 9
2008 32,47 4,84 11,63 54,82 6 9,72 38
IV 08 7,90 1,14 6,89 516 11,05 8 2,61 21
III 08 7,46 1,07 0,72 165 11,01 12 2,50 41
II 08 7,51 1,05 1,70 10,64 1 2,29 51
I 08 9,60 1,58 2,32 22,12 5 2,32 44
2007 24,00 2,50 1,39 51,64 24 7,05 25
IV 07 6,22 0,90 1,12 10,20 17 2,16 34
III 07 5,41 0,82 0,27 9,82 21 1,76 33
II 07 5,26 0,77 10,55 24 1,52 36
I 07 7,10 1,00 21,07 50 1,61 28
2006 19,32 1,98 39,41 5,30
IV 06 4,84 0,54 8,73 35 1,61 30
III 06 4,37 0,47 8,11 32 1,33 12
II 06 4,36 0,41 8,53 61 1,11 4
I 06 5,75 0,56 14,04 207 1,25 20

• Umsatz und Gewinn in Milliarden US-Dollar, Gerätezahlen in Millionen
• %: Prozentuale Veränderung der Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahres-Quartal
• Die Zahl der verkauften iPods wird seit Q1/2015 nicht mehr ausgewiesen.
• 1) Services umfasst Umsätze aus den Online-Stores (Apps, Filme, TV-Serien, eBooks etc.), Apple Music, Apple Care, Apple Pay, iCloud Speicher, Lizenzen u.a.

* In der Originalpressemitteilung für das zweite Quartal 2009, die mir vorliegt, meldet Apple 8,16 Milliarden Dollar Umsatz und 1,21 Milliarden Dollar Gewinn, das haben sie in der aktuellen Meldung (II 2010) nach oben angepasst.

Text und Tabelle der Geschäftszahlen werden quartalsweise fortgeschrieben.

Ausführliche Quartalbeschreibungen findet Ihr in Teil 2.

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https://www.iphone-fan.de/umsatz-gewinn-apple-geschaftszahlen/feed/ 18 45133
Apple tauscht vergünstigt iPhone-Batterien https://www.iphone-fan.de/apple-tauscht-verguenstigt-iphone-batterien/ https://www.iphone-fan.de/apple-tauscht-verguenstigt-iphone-batterien/#respond Thu, 28 Dec 2017 23:13:02 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50416

Oh, da hat einer ein schlechtes Gewissen. Wenn es bei Apple etwas umsonst oder stark vergünstigt gibt, dann wissen die Verantwortlichen in Cupertino, dass sie Mist gebaut haben. In diesem Fall geht es um die iPhone-Batterien. Apple wurde ertappt, dass ältere iPhone-Modelle langsamer werden, um den Prozessor zu schonen. Das ist jedenfalls die offizielle Begründung. […]

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Oh, da hat einer ein schlechtes Gewissen. Wenn es bei Apple etwas umsonst oder stark vergünstigt gibt, dann wissen die Verantwortlichen in Cupertino, dass sie Mist gebaut haben. In diesem Fall geht es um die iPhone-Batterien.

Apple wurde ertappt, dass ältere iPhone-Modelle langsamer werden, um den Prozessor zu schonen. Das ist jedenfalls die offizielle Begründung. Wird der Lithium-Ionen-Akku schwächer, schaltet auch die übrige iPhone-Hardware “einen Gang runter”. Klar, meist fällt das zeitlich zusammen mit der Vorstellung einer neuen iPhone-Generation. Doch das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Dennoch sieht sich Apple in den klagefreudigen USA nun Sammelklagen gegenüber.

Darauf hat Apple reagiert. In einem etwas umständlichen Text kündigt der Konzern an, dass es einen Batterietausch ab dem iPhone 6 und neuer zu einem reduzierten Preis geben wird. Allerdings benötigen sie 788 Worte um zu sagen, “wir haben Mist gebaut”.

Neue iPhone Batterie für 29 Dollar

Im Text heißt es für den US-Markt (in Deutschland 29€):

  • Apple is reducing the price of an out-of-warranty iPhone battery replacement by $50 — from $79 to $29 — for anyone with an iPhone 6 or later whose battery needs to be replaced, starting in late January and available worldwide through December 2018. (…)
  • Early in 2018, we will issue an iOS software update with new features that give users more visibility into the health of their iPhone’s battery, so they can see for themselves if its condition is affecting performance.

Beim iPhone 4 gab es Bumper

Schon beim iPhone 4 hat Apple 2010 “Bumper für alle” ausgegeben, um “Antennagate” zu beenden. Mir ist die Schwachstelle in der iPhone-Batterie nie aufgefallen, obwohl ich drei Jahre lang das iPhone 6 benutzt habe. Das liegt wohl daran, dass ich in einem Akt der Verzweiflung gepaart mit Selbstüberschätzung, die Batterie im iPhone 6 eigenständig ersetzt habe. Jawoll! Auf der anderen Seite muss man aber auch sagen: Ich kenne kein Android-Gerät, das drei Jahre hält und bis zum Schluss die aktuellste Version des Betriebssystems verwendet.

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https://www.iphone-fan.de/apple-tauscht-verguenstigt-iphone-batterien/feed/ 0 50416
iTunes Guthabenkarten: Rabatt auf Musik, Filme, TV und Apps https://www.iphone-fan.de/itunes-guthabenkarten-rabatte-2/ https://www.iphone-fan.de/itunes-guthabenkarten-rabatte-2/#comments Sat, 02 Dec 2017 07:00:17 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=10649

iTunes Guthabenkarten werden in regelmäßigen Abständen bei Discountern, Fach- und Supermärkten mit Rabatt zwischen 15 und 20 Prozent angeboten. Das iTunes-Guthaben gilt für alle Apple-Online-Stores, also iTunes Store, App Store, iBook Store und den Zeitungskiosk. Damit lassen sich Apps, Spiele, Filme, TV-Serien, Musik und Zeitungs-Abos auf iPhone, iPad, Apple TV und Computer günstiger erwerben. Ausgeschlossen […]

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iTunes Guthabenkarten werden in regelmäßigen Abständen bei Discountern, Fach- und Supermärkten mit Rabatt zwischen 15 und 20 Prozent angeboten.

Das iTunes-Guthaben gilt für alle Apple-Online-Stores, also iTunes Store, App Store, iBook Store und den Zeitungskiosk. Damit lassen sich Apps, Spiele, Filme, TV-Serien, Musik und Zeitungs-Abos auf iPhone, iPad, Apple TV und Computer günstiger erwerben. Ausgeschlossen sind leider eBooks (wg. dt. Buchpreisbindung).

Das Einlösen der Codes erfolgt per iPhone- oder Macbook-Kamera. Sollte das nicht funktionieren, tippt man  den Code einfach ab.

Laufende Rabatt-Aktionen für iTunes Guthabenkarten:

  • Netto bietet vom 5. bis 10. Februar 10 Prozent Rabatt auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben.
  • Edeka bietet vom 29. Januar bis 5. Februar 10 Prozent Rabatt auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben.
  • Postbank gibt bei seinen Girokonten bis zum 29. Januar 2018 zehn Prozent Rabatt beim Kauf der Online-Codes für iTunes-Guthaben.
  • Lidl bietet vom 22. bis 28. Januar 2018 einen gestaffelten Rabatt: 5 Prozent auf die 25-Euro-Karte, 10 Prozent auf die 50-Euro-Karte und 15 Prozent auf die 100-Euro-Guthabenkarte von iTunes.

Abgelaufende Rabatt-Aktionen 2017

  • Rewe gibt vom 15. bis 20. Januar 2018 zehn Prozent auf die iTunes-Guthabenkarten.
  • PayPal legt bis zum 31.12.2017 noch mal 15 Prozent Guthaben auf die Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro oben drauf.
  • Gravis gibt bis zum 23. Dezember 2017 auf die 50 Euro-Guthabenkarte 15 Prozent Rabatt.
  • Penny gibt 10 Prozent auf die drei klassischen Guthabenkarten: 18. bis 23. Dezember 2017
  • Rewe gibt 10 Prozent auf die drei klassischen Guthabenkarten vom 18. bis 23. Dezember 2017
  • Lidl gewährt 15 Prozent Rabatt vom 11. bis 17. Dezember 2017.
  • Penny legt 15 Prozent Guthaben oben drauf, auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben. 4. bis 10. Dezember 2017.
  • Gravis gibt 15 Prozent auf 50 Euro Guthaben. 1. bis 8. Dezember 2017.
  • Rewe legt 15 Prozent Guthaben oben drauf, auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben. 27. November bis 2. Dezember 2017.
  • Lidl gewährt vom 6. bis 12. November 2017 einen gestaffelten Rabatt von 10, 15 und 20 Prozent auf die Guthabenkarten. Den zusätzlichen iTunes-Wert gibt es als Bonus-Code auf dem Kassenbon.
  • Netto gibt vom 24. bis 29. Juli 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthabenkarten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Saturn gibt vom 26. Juni bis 2. Juli 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthabenkarten.
  • Penny legt vom 19. bis 24. Juni 2017 gestaffelt 10, 15 und 20 Prozent Guthaben auf die iTunes-Karten oben drauf (als Code auf dem Kassenbon).
  • Lidl gibt 10 Prozent Rabatt auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarten – vom 19. bis 24. Juni 2017.
  • Rewe legt beim Kauf einer iTunes-Guthabenkarte vom 6. bis 10. Juni 2017 noch etwas oben drauf (Zusatzcode auf dem Kassenbon): Es gibt 10% (bei 25,- Euro), 15% (bei 50,- Euro) und 20% (bei der 100,- Euro Guthabenkarte).
  • Die Postbank bietet ihren Kunden 10 Prozent Rabatt auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100,- Euro – gilt bis zum 11. Juni 2017.
  • Hit gibt 15 Prozent Extra-Guthaben auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100,- Euro bis zum 5. Juni 2016.
  • Netto gibt vom 29. Mai bis 3. Juni 2017 zehn Prozent Rabatt auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarten.
  • Penny legt 15 Prozent Guthaben beim Kauf einer 100,- Euro-Guthabenkarte oben drauf. Das gilt am 2. und 3. Juni 2017.
  • Rossmann legt 15 Prozent (mit einem Code auf dem Kassenbon) oben drauf. Das gilt vom 29. Mai bis 2. Juni 2016 für die Guthabenkarten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Paypal legt vom 23. bis 29. Mai 2017 noch mal 15 Prozent auf den gekauften Guthabenwert oben drauf. Das gilt für die Guthabenwerte über 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Rewe legt vom 2. bis 6. Mai 2017 beim Kauf einer iTunes-Guthabenkarte (25,-; 50,- oder 100,- Euro) noch mal 15 Prozent Guthaben oben drauf. Der Code für das zusätzliche Guthaben steht auf dem Kassenbon.
  • Saturn gibt vom 24. bis 30. April 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthaben-Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Penny gibt vom 24. bis 29. April 2017 einen gestaffelten Rabatt: 10 Prozent auf 25,- Euro Guthaben und 15 Prozent auf 50,- € und auf 100,-€.
  • Media Markt gibt 10 Prozent Rabatt auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100 Euro. (vermutlich bis 22.4.17)
  • Rewe bietet vom 10. bis 22. April 2017 zwar keinen Bar-Rabatt an, aber Paypack-Punkte-Sammler aufgepasst: Für die 25,- Euro Guthabenkarte gibt es 250 Punkte, für 50,- Euro sind 750 und für 100,- Euro Guthaben sogar 2.000 Punkt drin. Geht man von einem Punktwert von 0,01 Euro aus, sind das also “Rabatte” in Höhe von 10, 15 und 20 Prozent.
  • Die Postbank gibt bis zum 17. April 2017 zehn Prozent Rabtt auf die iTunes-Guthaben 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Netto gib 10 Prozent Rabatt auf die Werte 25,- und 50,- Euro iTunes-Guthaben. Das gilt vom 10. bis 15. April 2017.
  • Bei Lidl gibt es 10 Prozent Rabatt auf die Werte 25,- und 50,- Euro – gilt vom 3. bis 8. April 2017.
  • Bei Kaufland gibt es 15 Prozent Rabatt auf die Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro – gilt bis zum 1. März 2017.
  • Netto gibt vom 27. Februar bis 4. März 2017 auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarte 10 Prozent Rabatt.
  • Medimax gibt 20 Prozent auf die 25,- Euro Guthabenkarte. Allerdings muss man dazu mit einem Coupon aus dem Prospekt in einen der Elektromärkte gehen. Das Angebot gilt bis zum 27. Februar 2017.
  • Bei Saturn gibt es im Markt und Online 10 Prozent Rabatt auf die Guthaben-Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Rewe bietet vom 12. bis 18. Februar 2017 einen Rabatt von 5 Prozent auf die 25,- Euro Guthabenkarte. 10 Prozent gibt es auf 50,- Euro und 15 Prozent auf die Karte über 100,- Euro.
  • Penny bietet vom 16. bis 21. Januar 2017 zwischen 5 und 15 Prozent Rabatt auf die iTunes Guthabenkarten.
  • Rewe bietet einen Aktivierungscode auf dem Kassenbon, der zwischen 10 und 20 Prozent Rabatt bietet. Das Angebot für die Gutenhabenwerte 25,-; 50,- und 100,- € gilt vom 9. bis 14. Januar 2017.

Der Deutsche Buchhandel hat Apple aufgrund der bestehenden Buchpreisbindung abgemahnt. Der Käufer zahlt im iBookstore zwar den regulären Preis, doch hat er oder sie das Guthaben rabattiert erworben – ein Verstoß in den Augen der Buchhändler. Die Konsequenzen: eBooks werden vom Kauf aus diesen rabattierten Guthabenkarten ausgeschlossen.

Rewe iTunes Bon-Code auf dem Kassenbon - iTunes Guthabenkarten
Penny druckt zusätzliches iTunes Guthaben in Form eines Codes auf den Kassenbon

Setzt einfach bei diesem Beitrag einen Bookmark, denn ich werde zukünftig die Angebote aktualisieren, sobald ich über sie stolpere. Für Hinweise bin ich natürlich dankbar.

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Der ANC-Kopfhörer PX von Bowers & Wilkins im Test https://www.iphone-fan.de/anc-kopfhoerer-px-bowers-wilkins-test/ https://www.iphone-fan.de/anc-kopfhoerer-px-bowers-wilkins-test/#respond Tue, 28 Nov 2017 11:16:34 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50338

Ok, nicht wundern, wer nur Kopfhörer in der Überschrift verstanden hat. ANC steht für Active Noice Cancelling, also aktive Geräuschunterdrückung. PX ist die Typenbezeichnung, den der britische Hersteller Bowers & Wilkins für seinen Bügelkopfhörer gewählt hat. Im Gegensatz zum kabellosen P7 hat der PX eine aktive Geräuschunterdrückung. Vorgestellt habe ich den neuen Kopfhörer bereits, doch nach einem […]

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Ok, nicht wundern, wer nur Kopfhörer in der Überschrift verstanden hat. ANC steht für Active Noice Cancelling, also aktive Geräuschunterdrückung. PX ist die Typenbezeichnung, den der britische Hersteller Bowers & Wilkins für seinen Bügelkopfhörer gewählt hat. Im Gegensatz zum kabellosen P7 hat der PX eine aktive Geräuschunterdrückung. Vorgestellt habe ich den neuen Kopfhörer bereits, doch nach einem ausführlichen Hörtest, musste ich noch ein paar Zeilen dazu schreiben.

Profile für Geräuschunterdrückung wählen

In der dazugehörigen App hat man die Profile Büro, Stadt und Flug zur Auswahl. In jedem der drei Profile wählt man den Grad an Umgebungsgeräuschen, den man durchlassen möchte (Pass-Through-Funktion). Wer den Kopfhörer im Straßenverkehr trägt, sollte die Sirene noch mitbekommen (Pass-Trough auf Aus oder Natürlich). Im Flugzeug kann man Verstärkt wählen, wobei die Geräuschunterdrückung nicht bedeutet, man bekommt gar nichts mehr von seiner Umwelt mit. Auf einer längerer Zugfahrt habe ich das ausprobiert und manche Frequenzen schaffen es doch ins Ohr. Doch insgesamt ist die Leistung des PX bei der Unterdrückung von unerwünschten Nebengeräuschen ganz hervorragend. Sei es, um einfach mal seine Ruhe zu haben, um ungestört Musik zu hören oder einen Film zu schauen. Doch nach einem Spielfilm taten mir die Ohren weh. Zum einen werden sie unter den gut schließenden Hörmuscheln sehr warm, zum anderen sind meine Ohren für die Muscheln zu groß, so dass die Ränder “gequetscht” werden.

Perfekte Bluetooth-Verbindung

Bluetooth ist eine tolle Erfindung, doch bei etlichen Geräten ist die Verbindung mit dem iPhone eine Qual. Ganz anders der PX von Bowers & Wilkins. Die Bluetooth-Verbindung ist rasant schnell hergestellt. Man startet die Wiedergabe auf dem iPhone, entscheidet sich aber dann erst für den PX. Einfach einschalten und aufsetzen. iPhone und PX verbinden sich in Bruchteilen von Sekunden. Auch der Wechsel bei Telefonaten zwischen dem Kopfhörer und dem iPhone funktioniert reibungslos.

Auch die Sensoren reagieren schnell auf Bewegungen des Kopfhörers. Hebt man eine Muschel vom Ohr, um einen Gesprächspartner oder eine Ansage im Zug oder Flugzeug zu verstehen, pausiert die Wiedergabe. Gleiches gilt beim Abnehmen des Kopfhörers. Ich habe in der App die Empfindlichkeit der Sensoren auch auf “Erhöhen” gesetzt.

Bowers & Wilkins PX Kopfhörer

Bowers & Wilkins setzt auf USB-C

Die App zeigt auch den Ladezustand des Akkus an. Gleiches erledigt auch das Batterie-Widget des iPhones – zusammen mit der iPhone- und Apple Watch-Batterie. Wer schon mit Lightning- und Micro-USB-Kabel für seine diversen Geräte reist, kann beim PX noch das USB-C-Kabel zum Aufladen des Akkus einpacken. Wer bereits ein neueres Macbook nutzt, wird sich freuen: Ein Kabel für die Stromversorgung und die Audio-Übertragung (falls mal ein Kabel gebraucht wird). Alle anderen müssen das mitgelieferte 3,5 mm Klinkenstecker-Kabel mitnehmen. Das passt aber ganz hervorragend in die eingenähte Innentasche der mitgelieferten Hülle.

Mit meinem großen Kopf, fand ich es angenehm, dass man den Kopfhörerbügel noch verlängern kann (Schiebemechanismus). Die Funktionen der Tasten hinter der rechten Ohrmuschel hat man auch “blind” schnell raus, wobei ich die Steuerung über das iPhone bevorzuge. Der Akku schafft bis zu 18 Stunden Wiedergabe.

Den PX gibt es in Space Grey sowie in einer Soft Gold-Ausführung. Spätesten beim Preis wird deutlich, der PX von Bowers & Wilkins ist etwas für vielreisende Ruhesucher, Musikliebhaber und Hände-frei-Telefonierer – am besten alles in einem, denn dann lohnt sich die Investition von 399 Euro.

Bowers & Wilkins PX

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https://www.iphone-fan.de/anc-kopfhoerer-px-bowers-wilkins-test/feed/ 0 50338
Daran muss man sich beim iPhone X gewöhnen https://www.iphone-fan.de/iphone-x-umgewoehnen/ https://www.iphone-fan.de/iphone-x-umgewoehnen/#respond Wed, 22 Nov 2017 10:34:46 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50328

Zehn Jahre iPhone (2007 – 2017). Das iPhone X ist das Jubiläumsprodukt von Apple. Die technischen Daten dürften bekannt sein, hier noch mal, was neu ist: OLED-Display mit 14,7 cm Diagonale (5,8 Zoll) Gesichtserkennung via Infrarot statt Touch-ID 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv Kabellloses Laden der Batterie (Qi Standard) Doch was ich schmerzlich […]

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iPhone X Menüleisten
Oben: Keine Prozente. Unten: viel Platz.

Zehn Jahre iPhone (2007 – 2017). Das iPhone X ist das Jubiläumsprodukt von Apple. Die technischen Daten dürften bekannt sein, hier noch mal, was neu ist:

  • OLED-Display mit 14,7 cm Diagonale (5,8 Zoll)
  • Gesichtserkennung via Infrarot statt Touch-ID
  • 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv
  • Kabellloses Laden der Batterie (Qi Standard)

Doch was ich schmerzlich vermisse, ist die Prozent-Anzeige bei der Batterie. Da habe ich mich in den letzten zehn Jahren sowas von dran gewöhnt. Schon klar, der Platz in der oberen Menüleiste reicht nicht aus. Aber hätte man die Prozentzahl nicht in das Batteriesymbol bekommen?

Den Apple-Designer ist schon bewusst, dass viele Nutzer lieber auf eine Zahl als den Mini-Balken beim Energiespeicher schauen. Darum haben sie die Prozentangabe auch nicht komplett gestrichen. Man bekommt sie angezeigt, wenn man das Kontrollzentrum herunterzieht. Die zweite Option sind die Widgets (ersten Homebildschirm nach rechts wischen). Hier wird neben dem iPhone auch der Ladezustand der Apple Watch sowie weiterem Zubehör angezeigt – mit Prozenten und Balken.

iPhone X:Batterieanzeige in Prozent
Prozentanzeige für die Batterie im Kontrollzentrum (links) und bei den Widgets (rechts).

Notruf und Screenshots – ein Griff

Die Menüleisten oben und unten sind design-technisch kein großer Wurf. Oben wirken die Zahlen und Symbole gequetscht, auch weil sie viel zu markant daher kommen. In der unteren Menüleiste ist wiederum zu viel ungenutzter Raum. Insbesondere beim Safari-Browser fällt das auf (siehe Screenshot oben links). Die Icons liegen da locker im “Raum” verteilt und weiter unten ist noch viel ungenutzter Platz. Der Streifen am unteren Bildschirmrand irritiert einfach. Er hat nicht wirklich eine Funktion, wobei er wohl andeuten soll, dass man von hier den Bildschirm hochwischen kann, um entweder zum Homebildschirm zurückzukehren oder die App zu wechseln (Multitasking).

Screenshots – muss man nun anders machen, weil ja der Home-Button fehlt. Die Suche nach “Screenshot” in den Einstellungen bringt erst mal keinen Eintrag. Also googeln: Man drückt zeitgleich kurz auf die Schalter “An” und “Lauter”. Die liegen links und rechts im Rahmen. Aber aufgepasst: Dieser Griff löst auch einen Notruf aus, wenn man die Schalter länger gedrückt hält.

Tippt man den kleinen Screenshot an, öffnen sich die Werkzeuge zum Bearbeiten. Praktisch: Das Bildschirmfoto mit Anmerkungen oder Kennzeichnungen versehen und direkt versenden. Will man den Screenshot nicht bearbeiten, wischt man ihn nach links. Er landet bei den Fotos.

iPhone X Screenshot machen
Einen Screenshot macht man mit derselben Knopf-Kombi wie einen Notruf auslösen – nur eben kürzer drücken. Sehr gut: Man kann einen Screenshot direkt bearbeiten.

iPhone X wackelt beim Tippen

Die größeren Kameralinsen stehen weiterhin aus dem Smartphone hervor. Liegt das iPhone auf dem Tisch und man tippt auf der Tastatur, wackelt das Gerät. Wer häufiger so schreibt, kommt um eine Hülle, die den Höhenunterschied ausgleicht, nicht herum. Ich habe mich für eine transparente Silikon-Hülle (6,40 Euro) entschieden, die das Gerät schützt und dem Wackeln ein Ende bereitet.

Face ID ist großartig und arbeitet an Anhieb perfekt. Da ich keinen Zwillingsbruder habe, laufe ich auch nicht Gefahr, dass jemand den Zugriffsschutz umgehen kann. Der größte Vorteil: Das Entsperren von Apps und passwortgeschützten Webseiten in Safari. Meine super-duper sicheren Passwörter liegen alle in 1Password oder im Apple Schlüsselbund. Da muss ich mir jetzt nichts mehr merken. Einmal für Face ID freischalten und mein bezauberndes Lächeln öffnet alle Dienste.

Apps in Ordnern finden
Apps suchen, leider ohne Ordner.

Siri. Ja, mit Siri kann man hadern, habe ich auch lange getan und finde Alexa deutlich besser. Aber jetzt ist sie endlich serienreif. In diesem Stadium hätte Apple sie erst auf den Markt bringen dürfen. Fast alle Befehle, die dem “Hey, Siri” folgten werden einwandfrei erkannt und umgesetzt.

Gleich beim ersten Mal als ich die den Porträt-Modus mit Bühnenlicht (Person scheint in einem schwarzen Raum zu sitzen) ausprobiert habe, hat sich das iPhone X aufgehangen. Da ging nichts mehr. Ohne Home-Button muss man erst mal einen neuen Griff für den Reset lernen. Der geht beim iPhone x so: Lauter-Knopf kurz drücken, danach Leiser-Knopf kurz drücken, danach den Anschalter so lange gedrückt halten, bis das Apfel-Logo erscheint. Bei mir hat es ein paar Anläufe gebraucht, bis ich die Knopf-Kombi richtig hinbekommen habe. Also nicht entmutigen lassen!

iPhone X ausschaltenApps finden: Viele meiner 200 Apps liegen in Ordnern. Die gesuchte App finde ich in der Regel über die Such-Funktion. Will ich aber eine App löschen und suche sie, wird mir nicht mehr wie früher der Ordner-Name angezeigt, in dem sie liegt. Da ist nur noch “Apps” zu sehen. Die DriveNow-App liegt im Ordner “Mobilität”, was leider nicht angezeigt wird. Das Entfernen von Apps wird somit erschwert, wenn man viele Apps auf seinem iPhone X hat.

Das iPhone X ausschalten: Ok, zugegeben, das Gerät ist bei mir die meiste Zeit eingeschaltet. Doch ist es interessant zu wissen, wie man das Smartphone komplett abschalten kann. Die Knopf-Kombination zum Ausschalten  ist bereits bekannt. Den Anschalter (rechts) und einen der Lautstärke-Knöpfe (links) gleichzeitig gedrückt halten, bis der Schieber “Ausschalten” erscheint. Den roten Knopf dann nach rechts wischen. Das iPhone schaltet ab. An dieser Stelle hat man auch Zugriff auf den Notfallpass oder löst den Notruf aus. Wen Apple in Deutschland anruft, die Polizei (110) oder die Feuerwehr (112) habe ich bislang nicht gefunden. Falls jemand dazu Infos hat, freue ich mich über einen Kommentar.

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https://www.iphone-fan.de/iphone-x-umgewoehnen/feed/ 0 50328
Sonos One und Play 1 zu einem Stereopaar koppeln https://www.iphone-fan.de/sonos-one-play-1-stereopaar-koppeln/ https://www.iphone-fan.de/sonos-one-play-1-stereopaar-koppeln/#respond Mon, 20 Nov 2017 13:15:06 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50333

Voller Vorfreude habe ich den Lautsprecher Sonos One in meiner Küche aufgestellt. Nun kann ich endlich auch hier Alexa nutzen, von der ich deutlich angetaner bin als von Siri. Aber zum eigentlichen Thema: Die Sonos One soll natürlich im Stereomodus mit der bereits vorhandenen Sonos Play 1 Musik abspielen. Aber das geht nicht! Mir ist […]

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Voller Vorfreude habe ich den Lautsprecher Sonos One in meiner Küche aufgestellt. Nun kann ich endlich auch hier Alexa nutzen, von der ich deutlich angetaner bin als von Siri. Aber zum eigentlichen Thema: Die Sonos One soll natürlich im Stereomodus mit der bereits vorhandenen Sonos Play 1 Musik abspielen. Aber das geht nicht!

Mir ist bekannt, dass man nur gleiche Sonos Modelle zu Stereopaaren koppeln kann. Also eine Play 5 mit einer Play 5 usw. Logisch, aber eine One nicht mit einer 1? Das will mir nicht in den Kopf. Beide Lautsprecher haben das selbe Format, beide sind die Einstiegsmodelle in die Sonos-Welt. Warum sollte das nicht funktionieren?

Der SonoSequencr hilft

Entsprechend groß war die Enttäuschung. Aber nach einer kleinen Webrecherche gilt mein großer Dank Marcus Pleintinger. Der hat die App SonoSequencr entwickelt. Gut, optisch und von der Handhabung kommt die App (Preis: 2,29 Euro) nicht an die Sonos-App heran. Aber sie hat es unter der Haube: Sie macht aus einer Sonos One und einer Play 1 ein Stereopaar.

Einfach eine neue Sequence in der App starten. Bei der Auswahl “Stereopaar erstellen” antippen. Der linke Lautsprecher sollte unbedingt der Sonos One sein, egal wie die beiden Lautsprecher im Raum stehen. Ansonsten hat Alexa ein Problem mit der Spracherkennung. Der rechte Lautsprecher ist somit die Play 1. Fertig.

Wenn man nun in die Sonos-App wechselt taucht unter Raumeinstellungen die Küche mit der Angabe “Küche (L+R)” in der Übersicht auf. Prima, funktioniert also. Mit dem EQ kann man in der Sonos-App wie gewohnt die Balance oder den Bass anpassen.

Die SonoSequencr-App eignet sich für sehr persönliche Einstellungen: Alle Lautsprecher leiser / lauter, Alle umgruppieren, einen Radiosender in allen Räumen spielen, Party-Modus, TV-Modus und, und, und. Die App unterstützt neben den Lautsprechern auch die Playbar am Fernseher.

App: SonoSequencr hilft

SonoSequencr (2,29 €, App Store) →

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Apple erhöht Reparaturkosten – Handywerkstätten oft günstiger https://www.iphone-fan.de/apple-erhoeht-reparaturkosten-handywerkstaetten-oft-guenstiger/ https://www.iphone-fan.de/apple-erhoeht-reparaturkosten-handywerkstaetten-oft-guenstiger/#respond Wed, 15 Nov 2017 09:14:27 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50293

Mit dem iPhone X bricht Apple mal wieder Rekorde: teuerstes iPhone aller Zeiten, innovatives Entsperren durch Gesichtserkennung und Vorder- sowie Rückseite bestehen aus Glas. Jawoll, nun habt ihr bei einem Sturz eine 100-prozentige Chance, das Glas splittern zu lassen. Damit dürften auch die Reparaturkosten ein neues Hoch erreichen. Klar, es ist super-duper gehärtetes Glas beim […]

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Mit dem iPhone X bricht Apple mal wieder Rekorde: teuerstes iPhone aller Zeiten, innovatives Entsperren durch Gesichtserkennung und Vorder- sowie Rückseite bestehen aus Glas. Jawoll, nun habt ihr bei einem Sturz eine 100-prozentige Chance, das Glas splittern zu lassen. Damit dürften auch die Reparaturkosten ein neues Hoch erreichen.

Klar, es ist super-duper gehärtetes Glas beim iPhone X, doch im Cnet Falltest hat das Display bereits aus Hosentaschenhöhe von 0,9 Metern einen Sprung. Auch der US-Handyversicherer Squaretrade zeigt in einem Video (siehe unten) die Anfälligkeit des Displays bei Stürzen – in diesem Fall mit einem iPhone 8.

Preiserhöhung bei Apple Care+

Wenige Tage nach dem zehnjährigen Jubiläum des iPhones verkündete Apple auf seiner Support-Seite, dass Besitzer des Smartphones für künftige Reparaturleistungen tiefer in die Tasche greifen müssen. Die Erhöhung der Kosten erfolgte still und leise. Das Timing war gut gewählt, genau zwischen der Vorstellung der neuen Modelle iPhone X und iPhone 8 (Plus) sowie der Einführung neuer Varianten des iPhone 7 und iPhone SE. Betroffen von der Preiserhöhung sind nicht nur die neuen Modelle, sondern auch Reparaturen für verschiedene ältere Versionen. Ebenso müssen iPhone-Besitzer für die Garantieerweiterung AppleCare+ ab sofort mehr zahlen.

Zuzahlungen bei Apple-Reparaturen

Mit AppleCare+ bietet Apple seinen Kunden eine Garantieerweiterung, die die übliche Garantie für Mobiltelefone in Deutschland von einem Jahr auf zwei Jahre verlängert, sowie zwei Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung abdeckt. Diese Reparaturen sind jedoch bei einem Missgeschick nicht kostenlos, da Apple hier ebenfalls Servicegebühren verlangt. Die Zuzahlungen betragen bei einem defekten Display 29 Euro und 99 Euro bei anderen Schäden.

Display-Reparaturen für alle Geräte teurer

Auch die Reparaturkosten für Displays hat Apple angezogen. Dabei fallen die Erhöhungen je nach Modell unterschiedlich aus. Mussten iPhone 7-Besitzer bei einem Displayschaden bislang 161,10 Euro für die Reparatur bezahlen, werden sie jetzt mit 181,10 Euro – also 20 Euro mehr – zur Kasse gebeten. Die Reparatur für ein Display des iPhones 6 Plus beträgt nun 201,10 Euro – und damit sogar 30 Euro mehr als zuvor. Zumindest die stabilen Preise für Batterieserviceleistungen dürften den Apple-Fans ein wenig Trost spenden.

Reparaturkosten bei clickrepair vergleichen

Bei einem Schaden lohnt sich also die Suche nach Alternativen. Im ersten Schritt ist das ein Blick auf Portale wie clickrepair.de, welche geeignete Handywerkstätten und deren Preise für die besagte Reparatur auflisten. So kann man beispielsweise eine Displayreparatur für das iPhone 7 schon ab 75 Euro erhalten. Somit spart sich der Handybesitzer über 100 Euro im Vergleich zu einer Reparatur bei Apple – es lohnt sich also definitiv vor einer Smartphonereparatur die Preise zu vergleichen.

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Ein Mikrofon für das iPhone – Shure MV88 https://www.iphone-fan.de/ein-mikrofon-fuer-das-iphone-shure-mv88/ https://www.iphone-fan.de/ein-mikrofon-fuer-das-iphone-shure-mv88/#respond Mon, 06 Nov 2017 14:39:17 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50184

Das eingebaute Mikrofon im iPhone taugt nur bedingt für Sprachaufnahmen. Wind, zu große Entfernungen und zu laute Quellen lassen Aufnahmen schlecht klingen. Dafür bieten sich externe Mikrofone an, beispielsweise das Stereo-Kondensatormikrofon MV88 von US-Hersteller Shure. Es wird in den Lightning-Anschluss gesteckt und kann über das Gelenk (90 Grad) in Richtung der Tonquelle geschwenkt werden. Für […]

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Das eingebaute Mikrofon im iPhone taugt nur bedingt für Sprachaufnahmen. Wind, zu große Entfernungen und zu laute Quellen lassen Aufnahmen schlecht klingen. Dafür bieten sich externe Mikrofone an, beispielsweise das Stereo-Kondensatormikrofon MV88 von US-Hersteller Shure. Es wird in den Lightning-Anschluss gesteckt und kann über das Gelenk (90 Grad) in Richtung der Tonquelle geschwenkt werden.

Shure MV 88

Für die Feineinstellung liefert Shure die App Motiv mit. Audioaufnahmen funktionieren aber auch ohne die App. Falls man beispielsweise die iPhone-Kamera für einen Videodreh verwendet. Sobald das grüne LED am Mikrofonfuss leuchtet, nimmt es Ton auf. Und zwar mit den zuvor in der App vorgenommen Einstellungen. Das grüne Licht ist im Mikrofonsockel allerdings etwas schwer zu erkennen.

Um sich einen akustischen Eindruck zu verschaffen: Die Sprachaufnahmen zu meinem Video über das X Raw Pedelec entstanden mit dem Shure Mikrofon.

In dem App-Einstellungen kann man die Charakteristik des Mikrofons auswählen. Das reicht von der Stereobreite (60 bis 135 Grad Aufnahmewinkel) über eine Windreduzierung bis zum Equilizer. Je nachdem, ob man ein Instrument, ein Interview, ein Urlaubsvideo oder eine Sprachnotiz aufnehmen möchte. Für Interviews oder Podcasts mit unterschiedlichen Sprechern ist eine (Stereo-)Kanaltrennung möglich, so dass der Zuhörer eine Stimme links und eine rechts auf dem Ohr hat.

Mein Schwiegervater hat das Mikrofon an sein iPad gesteckt und ist damit auf nächtliche Vogel-Safari gegangen. Laut seiner Aussage hört man in der Aufnahme eine Nachtigall. Ich kenne mich damit so gar nicht aus. (Die Lautstärke habe ich in der Nachbearbeitung etwas angehoben.)

Während der Aufnahme kann man den Mikrofonpegel über einen Kopfhörer kontrollieren und anpassen. Das sollte dann aber ein Bluetooth-Kopfhörer sein, denn bei den iPhones mit Kopfhörereingang, bedeckt der Mikrofonsockel die Buchse. Fertige Aufnahmen werden im WAV-Format auf dem iPhone oder iPad gesichert. Hier kann man sie kürzen, teilen oder konvertieren (in unkomprimierte AAC von 96 bis 256 kb/s)

Das Problem mit der Entfernung zur Tonquelle löst das MV88 nicht, schließlich steckt das Mikrofon im iPhone. Man muss damit also weiterhin nah ran. Immerhin gibt es einen abnehmbaren Windschutz, der das Rauschen bei Außenaufnahmen mindert. In meinen Tests fiel der Unterschied zwischen Audioaufnahmen mit und ohne MV88 nicht allzu gravierend aus. Bei Gesang sowie Instrumenten mag das anders aussehen. Hier fehlten mir die Testmöglichkeiten. Das MV88 wiegt gerade mal 41 Gramm und ist 67 x 25 x 35 mm groß.

Das Shure MV88 gibt es bei Amazon für [amazon_link asins=’B010W6W8OW’ template=’PriceLink’ store=’iphonefan-21′ marketplace=’DE’ link_id=’7e9877ca-51d3-11e7-a4f4-a5095487ce92′] Euro.

ShurePlus MOTIV (Kostenlos, App Store) →

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Aktive Geräuschunterdrückung im Kopfhörer PX von Bowers & Wilkins https://www.iphone-fan.de/aktive-geraeuschunterdrueckung-kopfhoerer-px-bowers-wilkins/ https://www.iphone-fan.de/aktive-geraeuschunterdrueckung-kopfhoerer-px-bowers-wilkins/#respond Fri, 06 Oct 2017 11:14:13 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50245

Nun also auch Bowers & Wilkins: Die britische Audio-Marke bringt mit dem PX seinen ersten Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung auf den Markt. “Wir sind nicht immer die ersten bei neuen Technologien, aber wenn wir uns dazu entscheiden, dann entwickeln wir einen eigenen Ansatz und nutzen unsere fünf Jahrzehnte Akustik-Erfahrung“, sagt Ulf Soldan, Produktmanager bei Bowers & Wilkins […]

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Nun also auch Bowers & Wilkins: Die britische Audio-Marke bringt mit dem PX seinen ersten Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung auf den Markt. “Wir sind nicht immer die ersten bei neuen Technologien, aber wenn wir uns dazu entscheiden, dann entwickeln wir einen eigenen Ansatz und nutzen unsere fünf Jahrzehnte Akustik-Erfahrung“, sagt Ulf Soldan, Produktmanager bei Bowers & Wilkins während der Vorstellung in einer Hamburger Galerie. Die britische Marke startete Mitte der 1960er Jahre mit Lautsprechern. Mit dem P7 Wireless und dem P9 Signature bedient Bowers & Wilkins bereits die Referenzklasse hochwertiger On-Ear-Kopfhörer.

Noise-Cancelling individuell einstellen

Aktive Geräuschunterdrückung ist bei Musikgenuss in Flugzeugen, Zügen oder in lauten Büroumgebungen ein Segen. Damit feiern etliche Marken bereits seit Jahren große Erfolge. Erste Erfahrung mit der Technologie konnte ich 2014 mit dem Backbeat Pro von Plantronics machen, von dem ich nach wie vor begeistert bin.

Teilweise erkauft man sich das Ausblenden der Umgebungsgeräusche aber mit Einbußen der Klangqualität. Da werden Frequenzen ausgeblendet, die bei der Audiowiedergabe fehlen. Bowers & Wilkins behauptet, mit seiner Eigenentwicklung dieses Problem zu umgehen. Im ersten Hörtest bestätigt sich das. Das volle Klangvolumen wird bei keinem der drei Noise-Cancelling-Modi beeinträchtigt. Über die Bowers & Wilkins Headphones-App werden im Stadt-Modus die Verkehrsgeräusche noch durch den Filter gelassen. Der Büro-Modus erlaubt das Durchdringen von Stimmen und der Flug-Modus blockt jegliche Umgebungsgeräusche. Jeder Modus lässt sich in drei Stufen den eigenen Vorlieben anpassen. Dabei merkt sich die App die jeweilige Einstellung der Pass-Through-Funktion (Durchlässigkeit von Außengeräuschen). Wechselt man den Modus oder eine der “Durchlässigkeitsstufen” setzt die Wiedergabe kurz aus. Mir war dieser Zeitraum einen Hauch zu lang. Einen Knopf oder eine Funktion, um Umgebungsgeräusche beispielsweise für Ansagen im Zug oder Flugzeug durch zu lassen, gibt es nicht. Dafür kann man über die App die Firmware des Kopfhörers aktualisieren.

Bowers & Wilkins Kopfhörer PX Schalter im Detail

Wiedergabe pausiert automatisch

Dank aptX-HD-Standard kommen kabellose Audiosignale mit bis zu 48 Kilohertz und 24-bit Audio-Auflösung in die Ohrmuscheln. Mit einer Hand kann man auf der Rückseite der rechten Muschel die Wiedergabe bzw. Telefonate steuern. In den meisten Fällen benötigt der Nutzer die Knöpfe aber gar nicht. Sensoren sorgen für eine intelligente Steuerung. Setzt der Nutzer den PX auf, startet die Wiedergabe. Hebt man eine Muschel vom Ohr, pausiert die Wiedergabe. Legt man den PX komplett ab, schaltet er in den Standby-Modus. Die Treiber (40 mm Durchmesser) in den Ohrmuscheln sitzen leicht angewinkelt, so dass beim Hörer ein räumlich wirkendes Klangbild entsteht. Die Ohrpolster sind abnehmbar und daher leicht auszutauschen, falls das weiche Leder oder der Memory-Schaum Abnutzungserscheinungen zeigen.

Bowers & Wilkins Kopfhörer PX Membran

Kopfhörer mit Bluetooth und USB-C

Die Audiosignale kommen per Bluetooth, Audio-Kabel (3,5 mm Klinke) oder USB-C-Kabel auf die Kopfhörer. Letzteres ist für die Besitzer neuerer MacBooks interessant. Sie benötigen kein extra Audiokabel und laden mit dem USB-C-Kabel gleichzeitig die Batterie im PX. Die hält laut Hersteller bis zu 22 Stunden mit Geräuschunterdrückung. Und bis zu 33 Stunden, wenn man den Kopfhörer statt per Bluetooth mit einem Audiokabel betreibt.

Die Nähe zu Apple sieht beim Hersteller auch bei den beiden angebotenen Farben: Der PX wird in Spacegrey und in Soft Gold angeboten. Die dazugehörige App gibt es natürlich auch in einer Android-Version. Der PX startet im Herbst 2017 mit einen empfohlenen Verkaufspreis von 399 Euro in den Audio-Markt.

Bowers & Wilkins Kopfhörer PX in Spacegrey

Bowers & Wilkins Headphones (Kostenlos, App Store) →

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Das kostet das iPhone X in anderen Ländern https://www.iphone-fan.de/kostet-iphone-x-in-anderen-laendern/ https://www.iphone-fan.de/kostet-iphone-x-in-anderen-laendern/#comments Tue, 19 Sep 2017 14:40:04 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50231

Apple kann nicht zählen, weder bei seinen iPhones noch bei den Umrechnungskursen. Nach dem iPhone 8 kommt direkt das iPhone 10, äh X. Das wird mit einer römischen Zehn geschrieben. Doch das neue iPhone 8 war in der Apple Keynote bereits nach zehn Minuten überholt, wie CNET-Autor Andrew Gebhart süffisant anmerkt. Das iPhone X bietet […]

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Apple kann nicht zählen, weder bei seinen iPhones noch bei den Umrechnungskursen. Nach dem iPhone 8 kommt direkt das iPhone 10, äh X. Das wird mit einer römischen Zehn geschrieben.

Doch das neue iPhone 8 war in der Apple Keynote bereits nach zehn Minuten überholt, wie CNET-Autor Andrew Gebhart süffisant anmerkt. Das iPhone X bietet mit seiner Face-ID-Technik den technologisch größeren Sprung. KGI Securities vermutet aufgrund der kurzen Lieferzeiten für das iPhone 8, dass die Vorbestellungen nicht sonderlich hoch ausfallen. Die Bild-Zeitung spricht bereits vom “iPhone, das kaum einer will.” Nach dem Verkaufsstart an diesen Freitag wissen wir mehr.

Verrückte Preispolitik

Wer ein iPhone X möchte, muss noch bis zum 27. Oktober warten, dann kann man seine Bestellung platzieren. Ausgeliefert wird Anfang November 2017. Der Verkaufspreis liegt in den USA (für die 64 GB Version) bei 999 Dollar. In Deutschland werden daraus 1.149 Euro. Gut, in den USA kommen noch zwei bis zehn Prozent Sales-Tax, ja nach Bundesstaat, hinzu. Macht also maximal 1.098,90 Dollar oder nach aktuellem Umrechnungskurs 917 Euro.

Apple Deutschland weist bei den 1.149 Euro die Mehrwertsteuer und gesetzliche Gebühren in Höhe von 189,00 Euro aus. Doch 19 Prozent von 1.149 Euros sind nur 183,45 Euro. Die Differenz von 5,55 Euro könnte die Import-Steuer sein. Oder hat jemand eine andere Erklärung?

Aber was jammern wir über die iPhone X-Preise? Es geht nämlich noch teurer, zum Beispiel in Ungarn. Laut Kaufda-Preisvergleich liegt das kleine iPhone X dort bei 1.232 Euro und das Große bei 1.416 Euro. Auch Schweden, Dänemark, Italien und Portugal liegt preislich über uns. Deutschland taucht erst im Mittelfeld der Preisübersicht auf.

iPhone X Preise weltweit Kaufda Preisvergleich

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So strahlt das iPhone Display auch nach längerer Benutzung https://www.iphone-fan.de/strahlt-iphone-display-nach-laengerer-benutzung-schutzfolie/ https://www.iphone-fan.de/strahlt-iphone-display-nach-laengerer-benutzung-schutzfolie/#respond Tue, 25 Jul 2017 14:42:52 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50221

Das iPhone Display ist die Schaltzentrale. Ohne geht gar nichts.  Hierüber werden alle Befehle und Gesten an das Telefon weitergegeben: Apps öffnen, Spiele spielen und Webseiten betrachten sind Vorgänge, die ohne den Touchscreen nur noch schwer denkbar wären. Mit diesen Tipps bleibt das iPhone-Display auch nach längerer Benutzung in Topform. Die Schutzfolie – Eine zweite Haut […]

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Das iPhone Display ist die Schaltzentrale. Ohne geht gar nichts.  Hierüber werden alle Befehle und Gesten an das Telefon weitergegeben: Apps öffnen, Spiele spielen und Webseiten betrachten sind Vorgänge, die ohne den Touchscreen nur noch schwer denkbar wären. Mit diesen Tipps bleibt das iPhone-Display auch nach längerer Benutzung in Topform.

Die Schutzfolie – Eine zweite Haut für das Display

Mit einer Schutzfolie lässt sich das Display vor den gröbsten Kratzern und Macken bewahren. Es gibt sie in verschiedenen Varianten:

• Schutzfolien aus Glas
• Schutzfolien aus Kunststoff
• Mit Anti-Spy Funktion (das Bild kann nur direkt von vorne betrachtet werden)
• Matt
• Hochglanz
und viele mehr. Die Schutzfolie wird direkt auf das Glas geklebt, allerdings ohne Klebstoff. Allein die statische Aufladung sorgt für einen sicheren Halt zwischen Folie und Displayglas. Sämtliche Touch-Gesten werden 1 zu 1 an das in der siebten Generation befindlichen Apple-Smartphone übertragen.

Die Schutzhülle – Keine Kratzer auf Display und Gehäuse

Gerade beim Wiederverkauf eines iPhones kommt es auf den optischen Zustand an. Da sich die Technik bis auf den Akku kaum abnutzt, sollte der Zustand des Touchscreens und des iPhone Gehäuses einwandfrei sein. Dies lässt sich mit einer Schutzhülle leicht realisieren. Auch hier stehen verschiedene Varianten zur Verfügung:

• Klapphülle, die Vorder- und Rückseite schützt
• Schutzhülle für alles außer das Display
• Schutzrahmen (Bumper), die nur die äußeren Gehäuseteile schützen, nicht aber Vorder- und Rückseite

Was tun, wenn das iPhone Display nicht mehr funktioniert?

Sollte das iPhone Display doch nicht mehr funktionieren, hilft nur noch eine Reparatur. Je nach Handymodell stehen verschiedene Reparatursets zur Verfügung, mit denen jeder selbstständig sein Display austauschen kann, wie unter https://www.screen-shop.net/iPhone-7-Display für das iPhone 7. Im Set sind alle Teile enthalten, mit denen sich das Display des iPhones sehr leicht austauschen lässt.

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Das iPhone 8 dürfte ein Verkaufsschlager werden https://www.iphone-fan.de/das-iphone-8-duerfte-ein-verkaufsschlager-werden/ https://www.iphone-fan.de/das-iphone-8-duerfte-ein-verkaufsschlager-werden/#respond Fri, 14 Jul 2017 10:54:26 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50209

Mit Blick auf die Daten von Newzoo, ist das iPhone 6 immer noch das meistgenutzte iPhone mit einem Anteil von 21 Prozent. Erstaunlich, denn die Version wird 2017 drei Jahre alt. Das iPhone 6 kam am 19. September 2014 auf den Markt. Auch ich nutze noch immer ein iPhone 6 im Alltag. Zweite Erkenntnis: Das junge und […]

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Mit Blick auf die Daten von Newzoo, ist das iPhone 6 immer noch das meistgenutzte iPhone mit einem Anteil von 21 Prozent. Erstaunlich, denn die Version wird 2017 drei Jahre alt. Das iPhone 6 kam am 19. September 2014 auf den Markt. Auch ich nutze noch immer ein iPhone 6 im Alltag.

Zweite Erkenntnis: Das junge und technisch sehr gut ausgestattet iPhone SE spielt mit drei Prozent eine untergeordnete Rolle in der Modell-Verteilung. Ebenfalls eine erstaunliche Zahl: 63 Prozent aller in den vergangenen zehn Jahren verkauften iPhones 1,163 Milliarden) sind noch in Benutzung. Wie mag das wohl im Android-Segment aussehen?

Egal, ob nun im Herbst zwei neue iPhone 7S-Varianten oder ein iPhone 8 kommt. Egal zu welchem Preis (gerüchteweise jenseits der 1.000 Euro Preisschwelle), der Run auf die nächste Version dürfte groß sein. Etliche Vertragskunden mit einem iPhone 6 haben das Gerät über 24 Monate und könnten somit eine Subvention beim nächsten Smartphone in Anspruch nehmen.

So, dann freuen wir uns auf den Herbst. Bei mir wird´s langsam Zeit. Mein iPhone 6 fängt nämlich an langsamer zu werden, zu hakeln und zu zicken.

Newzoo

 

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Anzeige: Ohne Roaming-Kosten mit der Tourisim in den USA unterwegs https://www.iphone-fan.de/ohne-roaming-kosten-usa-tourisim-unterwegs/ https://www.iphone-fan.de/ohne-roaming-kosten-usa-tourisim-unterwegs/#respond Thu, 13 Jul 2017 14:54:39 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50153

Die USA ist nach wie vor ein attraktives Reiseland. Von Metropolen wie New York über New Orleans bis San Francisco haben die Städte enorm viel zu bieten. Der Naturfreund findet in den Rocky Mountains, den Florida Keys oder den Weiten des mittleren Westens atemberaubende Landschaften. Die Atlantik- als auch die Pazifik-Küste hat endlose Strände und […]

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Die USA ist nach wie vor ein attraktives Reiseland. Von Metropolen wie New York über New Orleans bis San Francisco haben die Städte enorm viel zu bieten. Der Naturfreund findet in den Rocky Mountains, den Florida Keys oder den Weiten des mittleren Westens atemberaubende Landschaften. Die Atlantik- als auch die Pazifik-Küste hat endlose Strände und bietet unzählige Wassersportangebote.

Um seine Reiseerlebnisse in Netzwerken zu teilen oder Freunden Fotos zu schicken, benötigt man ein entsprechendes Datenvolumen für sein Smartphone. Das iPhone funktioniert zwar wunderbar in seinem “Heimatland”, doch im Gegensatz zum Reisen innerhalb der Europäischen Union, berechnen die Mobilfunkprovider für USA-Besuche Roaming-Gebühren – bei Sprache und Datennutzung.

Cable Car in San Francisco
Cable Car-Wendepunkt in San Francisco

Langsames und unsicheres WLAN

Zwar gibt es in den USA in fast allen Hotels, Cafés, Restaurants und Malls kostenloses WLAN, aber oft sind die Hotspots sehr langsam. Da ist ein 4G-Netz in der Regel deutlich schneller bei der Datenübertragung. VoIP-Telefonate sind über diese WLANs fast nie möglich. Auch beim Thema Sicherheit bietet das Mobilfunknetz Vorteile. Online-Banking oder andere gesicherte Zugänge können Hacker über offene Hotspots deutlich leichter “mithören” als bei Verbindungen über das Mobilfunknetz.

Natürlich kann man sich eine USA Prepaid SIM-Karte im Land kaufen, doch die Suche vor Ort nach dem richtigen Angebot ist nicht aufwändig. Schließlich will man direkt nach der Landung den Lieben daheim eine Nachricht schicken. Mir hat bei meiner letzten USA-Reise das Angebot von Tourisim sehr geholfen. Die SIM-Karte für die USA lag wenige Tage nach der Bestellung in meinem Briefkasten. Als Reisebegleiter ist das iPhone enorm praktisch. Sämtliche Hotelbuchungen, Zugfahrten und Inlandsflüge habe ich über das Smartphone mit den entsprechenden Apps abgewickelt. Bleibt nur ein einziger Nachteil: Man ist nicht unter der gewohnten Rufnummer erreichbar. Das lässt sich mit einer Rufumleitung, die bereits vor der Abreise auf die neue Nummer gesetzt wird, umgehen. Auch ohne Umleitung ist das Dilemma nach dem ersten Anruf daheim erledigt, dann haben die Lieben nämlich die Rufnummer im Display.

Mit Tourisim sorglos surfen und telefonieren

Mit Tourisim telefoniert und surft man in den Netzen von T-Mobil oder AT&T. Beides US-Anbieter mit einer sehr guten Netzabdeckung. Der Nutzer hat die Wahl zwischen vier Tarifen mit Prepaid-Preisen von 49,95 bis 79,95 Euro. Bereits im günstigsten Tarif sind sechs Gigabyte an Daten enthalten. Das geht rauf bis zu 22 GB. Beim Face Me-Tarif ist sogar unbegrenztes Datenvolumen für Facebook enthalten. Genau das Richtige für Menschen, die Daheimgebliebene über das Netzwerk an der Reise teilhaben lassen möchten. Ab dem Tarif Heavy Duty ist auch Tethering möglich. So kann man das Smartphone als Modem nutzen und einen Laptop anschließen. So lässt sich auf der USA-Reise auch mit dem Klapprechner arbeiten, surfen oder mailen. Das Datenvolumen kann also von mehreren Geräten genutzt werden.

Tourisim Tarife USA PrepaidSIM-Karte für die USA vorab bestellen

Der Versand der SIM-Karte erfolgt versandkostenfrei. Sie klebt im Standard-Format auf einer Karte. Die Formate Nano und Micro lassen sich, je nach Bedarf, “herausbrechen”. Somit passt die SIM-Karte in jedes gängige Smartphone.

Tourisim

Eine PIN oder PUK-Nummer benötigt man für die Prepaid-Karte nicht. Die Aktivierung der SIM unterscheidet sich je nach Tarif und Endgerät (iPhone, Android oder Windows Phone). Es muss ein APN-Punkt im Gerät eingerichtet werden, was sich aber schwieriger anhört, als es in der Praxis ist. Tourisim bietet dazu ausführliche Anleitungen. Nach der Ankunft im Reiseland einfach das Gerät einschalten und der Anleitung folgen, das Smartphone meldet sich im Mobilfunknetz an und dann kann das Reiseabenteuer USA beginnen.

Tourism USA Roaming

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