iPhone-Fan https://www.iphone-fan.de Alles über das smarte Handy Wed, 18 Sep 2019 05:19:14 +0000 de-DE hourly 1 https://i2.wp.com/www.iphone-fan.de/wp-content/uploads/iphonefan_icon3.jpg?fit=32%2C32&ssl=1 iPhone-Fan https://www.iphone-fan.de 32 32 104852911 iPhone 11 Pro: Aller guten Dinge sind drei – Linsen https://www.iphone-fan.de/iphone-11-pro-alle-guten-dinge-sind-drei-linsen/ https://www.iphone-fan.de/iphone-11-pro-alle-guten-dinge-sind-drei-linsen/#comments Thu, 12 Sep 2019 13:09:21 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51210

Das iPhone 11 Pro kommt mit einem neuen Drei-Kamera-System. Die Linsen bieten ein Ultraweitwinkel-Objektiv, ein Weitwinkelobjektiv und ein Teleobjektiv. Das iPhone Pro (5,8 Zoll) startet bei 1.149 Euro. Das größere iPhone 11 Pro Max beginnt bei stolzen 1.249 Euro. Damit liegt der Schwerpunkt eindeutig auf hochwertiger Fotografie bzw. Videoaufnahmen. Jedes Objektiv des Drei-Kamera-Systems nimmt 4K Video mit erweitertem […]

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Das iPhone 11 Pro kommt mit einem neuen Drei-Kamera-System. Die Linsen bieten ein Ultraweitwinkel-Objektiv, ein Weitwinkelobjektiv und ein Teleobjektiv. Das iPhone Pro (5,8 Zoll) startet bei 1.149 Euro. Das größere iPhone 11 Pro Max beginnt bei stolzen 1.249 Euro.

Damit liegt der Schwerpunkt eindeutig auf hochwertiger Fotografie bzw. Videoaufnahmen. Jedes Objektiv des Drei-Kamera-Systems nimmt 4K Video mit erweitertem Dynamikumfang und Cinematic Videostabilisierung auf. Man kann einfach zwischen den drei Objektiven wechseln. Audiozoom passt dabei den Ton an den Bildausschnitt an. Mit iOS 13 werden Tools zur Videobearbeitung integriert. Videos können direkt auf dem Smartphone geschnitten und bearbeitet werden. Die Belichtung lässt sich erhöhen und Filter können angewendet werden.

iPhone 11 Pro Linsen

Der Weitwinkelsensor mit 100 Prozent Fokuspixeln und fortschrittlicher Software bietet einen Nachtmodus für signifikant bessere Fotos bei wenig Licht, egal ob drinnen oder draußen. Die Fotos werden heller, haben natürliche Farben bei weniger Bildrauschen.Das Drei-Kamera-System bringt den Porträtmodus auf ein neues Level. So können Porträts mit einem weiteren Sichtfeld aufgenommen werden – ideal für Gruppenaufnahmen. Das Teleobjektiv mit seiner größeren ƒ/2.0 Blende fängt bis zu 40 Prozent mehr Licht ein im Vergleich zum iPhone Xs, für noch bessere Fotos und Videos.

iPhone 11 Pro: Wasserdicht und brillanter

Beide iPhone Pro haben eine Rückseite aus texturiertem Mattglas, einen Rahmen aus poliertem Edelstahl. Die Geräte haben das härteste Glas in einem Smartphone und sind nach IP68 bis zu einer Tiefe von 4 Metern und bis zu 30 Minuten wassergeschützt. Darüber hinaus sind auch sie vor verschütteten Flüssigkeiten wie Kaffee oder Limonade geschützt.

Das Super Retina XDR Display ist ein OLED Display mit einer Helligkeit von bis zu 1.200 Nits, das Filme und andere HD Videos in faszinierendem HDR wiedergibt. Mit einem Kontrastverhältnis von 2 Millionen zu eins mit tiefem Schwarz erhalten Nutzer ein noch lebendigeres Seherlebnis bei HDR Videos und Fotos. Mit Haptic Touch können Nutzer schnell mit ihren Lieblingsapps interagieren. Haptic Touch ist fester Bestandteil von iOS 13 und bietet App-Kurzbefehle für tägliche Aufgaben direkt auf dem Homescreen. So lässt sich ein Selfie aufnehmen, ein Termin im Kalender nachsehen oder eine Vorschau einer E-Mail in Mail anzeigen – mit nur einem Druck auf das Display.

Verbesserungen bei Face ID

Mit iOS 13.1, das am 30. September 2019 kommt, wird AirDrop noch besser. Auch Face ID wird um bis zu 30 Prozent schneller und noch einfacher, mit verbesserter Leistung bei unterschiedlichen Abständen und Unterstützung von mehr Blick-Winkeln.

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Apple setzt auf Privatsphäre der Nutzerdaten https://www.iphone-fan.de/apple-setzt-auf-privatsphaere-der-nutzerdaten/ https://www.iphone-fan.de/apple-setzt-auf-privatsphaere-der-nutzerdaten/#respond Tue, 04 Jun 2019 08:00:24 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51174

Ganze zwei Stunden, zwanzig Minuten dauerte die Eröffnungs-Präsentation der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 im Convention Center von San Jose. Apple-Chef Tim Cook bat etliche seiner Manager auf die Bühne, um Neuheiten bei iOS 13, Mac OS, Watch OS und dem neuen iPad OS vorzustellen. Differenzierung über Datensicherheit Die Liste der gesamten Neuerungen findet Ihr hier. Ich […]

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Ganze zwei Stunden, zwanzig Minuten dauerte die Eröffnungs-Präsentation der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 im Convention Center von San Jose. Apple-Chef Tim Cook bat etliche seiner Manager auf die Bühne, um Neuheiten bei iOS 13, Mac OS, Watch OS und dem neuen iPad OS vorzustellen.

Differenzierung über Datensicherheit

Die Liste der gesamten Neuerungen findet Ihr hier. Ich will mich auf etwas anderes konzentrieren: Datensicherheit und Privatsphäre. Wie differenziert man sich vom Wettbewerber? Die Frage werden sich die Manager bei Apple ebenfalls gestellt haben. Die Smartphones und ihre Betriebssysteme sind inzwischen so ausgeklügelt, dass sie sich kaum noch unterscheiden. Alle können alles. Aber wie rechtfertigt man dann Einstiegspreise jenseits der 1.000 Euro-Marke für ein Smartphone? Zumal wenn man nicht der Marktführer ist, was Marktdurchdringung angeht. iOS hält rund 23 Prozent im Markt der mobilen Betriebssysteme. Dominiert wird der Markt von Android.

Tim Cook zeigt natürlich andere Zahlen: 85 Prozent. So hoch ist Installationsrate der 12er-Version von iOS. Dagegen läuft nur auf 10 Prozent aller Android-Geräte die aktuelle 9er Version. Aber nur die aktuellste Version eines Betriebssystems garantiert Sicherheit. Und genau auf dieses Thema hat sich Apple bei seiner Präsentation konzentriert.

Fundamentales Menschenrecht

Den Kernsatz der Präsentation sprach Software-Chef Craig Federighi: „Datensicherheit ist ein fundamentales Menschenrecht.“ Kleiner geht es bei Apple nicht. Aber das Thema Privatsphäre zog sich wie ein roter Faden durch die Präsentation. Angefangen bei der Uhr, die einen eigenen AppStore bekommt. Mit dieser Uhr wird neben Bewegungsdaten auch die Herzfrequenz des Trägers aufgezeichnet. Derart sensible Gesundheitsdaten will man nicht fürs Marketing missbraucht wissen.

Apps müssen nun jedes Mal nachfragen, wenn sie im Hintergrund die Lokalisierungsfunktion nutzen. HomeKit verschlüsselt Kameraaufnahmen, bevor sie in die iCloud übertragen werden. Apple bringt HomeKit Secure auf ausgewählte Router von Drittanbietern. Damit wird eine Firewall zwischen Smart Home-Geräten und der Cloud hochgezogen.

Privatsphäre durch Sign in with Apple

Höhepunkt war die Vorstellung von Sign in with Apple. Wir alle kennen die Logins über Social Media-Angebote von Facebook und Google. Mit diesen einfachen Logins gelangen auch persönliche Daten an die App-/Plattform-Anbieter. Das will Apple mit seinem Login verhindern. Die Freischaltung erfolgt über Face ID. Fragt die App nach dem Namen des Nutzers, kann der zustimmen – muss es aber nicht. Bei der Frage nach einer Mailadresse hat man die Wahl: Entweder gibt man seine richtige Mailadresse frei oder man schaltet eine temporäre Apple-Mailadresse davor. Diese leitet die Mails dann weiter. Hat man keine Lust mehr auf Benachrichtigungen des App-Anbieters, löscht man die temporäre Adresse. So etwas kann sich nur ein Unternehmen leisten, dass sein Geld mit Hardware und nicht mit Daten verdient. Hier wird der Unterschied zu Google und Facebook klar sichtbar.

Tim Cook bei der WWDC 2019
Apple-Boss Tim Cook bei der WWDC 2019 in San Jose

Apples Strategie ist gut und richtig. Mit mehr Funktionen und besserem Design sind die hohen Gerätepreise kaum zu rechtfertigen. Datensicherheit und Privatsphäre sind in der digitalen Welt ein wertvolles Gut. Die Leute vertrauen Apple bei diesem Thema und werden bereit sein, den Aufpreis zu zahlen.

Die Börse zeigte sich im ersten Moment kaum begeistert. Der Aktienkurs ging nach der Präsentation rund 3,5 Prozent nach unten. Doch hier befindet sich Apple in guter Gesellschaft. Auch die Kurse von Amazon, Google und Facebook gaben nach, weil die US-Aufsichtsbehörden eine strengere Kontrolle bei digitalen Angeboten ankündigt hat. Da dürfte es Apple helfen, wenn sie nachweisen können, dass Nutzerdaten sicher auf den Geräten liegen bzw. verschlüsselt in die Cloud übertragen werden.

iTunes wird aufgelöst

Das überfrachtete Programm iTunes wird in drei Teile zerlegt. Zukünftig (ab Mac OS Catalina und iOS 13) übernehmen Apple Music, Apple TV und Podcasts die Aufgaben der Medienverwaltung.

iOS und Mac OS wachsen weiter zusammen

Mit der Einführung von iPad OS, einem speziellen Betriebssystem für das Tablet wird deutlich, die Operating Systems wachsen weiter zusammen. Begonnen hatte das 2016 mit der Umbenennung von OS X in Mac OS.

Das iPad bekommt damit Desktop-Browsing-Fähigkeiten für einen einfacheren Umgang mit Google Docs oder WordPress. Ein Download Manager vereinfacht den Umgang mit lokalen Dateien. Über externe Datenträger (z.B. SD-Cards) gelangen Dateien direkt auf das Tablet. Das iPad wird immer mehr zum Laptop-Ersatz – oder zu einem zweiten Bildschirm.

Neuer Mac Pro kostet über 10.000 Dollar

Apple erfreut in San Jose die Entwickler mit einem neuen Mac Pro. Die neue „Käsereibe“ ist das Non plus Ultra auf dem Computer-Markt. Hier die Leistungswerte. Top ist auch der Preis. Will man den Rechner (5.999 $), samt passendem Monitor (4.999 $) und dazugehörigem Ständer (999 $) haben, muss man rund 11.000 Dollar auf den Tisch legen.

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Wo steckt mein Kind? – Ein iPhone überwachen https://www.iphone-fan.de/kind-kollegen-iphone-ueberwachen/ https://www.iphone-fan.de/kind-kollegen-iphone-ueberwachen/#respond Tue, 23 Apr 2019 14:20:19 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51147

Im rasenden Rhythmus des modernen Lebens können wir nicht immer in der Nähe unserer Kinder und anderer geliebter Menschen sein. Aber wir wollen wissen, dass es ihnen gut geht und sie außer Gefahr sind. So möchten Eltern regelmäßig die Bewegungen ihrer Kinder (zur Schule und zurück) oder längere Reisen ihrer älteren Eltern verfolgen. Dabei will […]

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Im rasenden Rhythmus des modernen Lebens können wir nicht immer in der Nähe unserer Kinder und anderer geliebter Menschen sein. Aber wir wollen wissen, dass es ihnen gut geht und sie außer Gefahr sind. So möchten Eltern regelmäßig die Bewegungen ihrer Kinder (zur Schule und zurück) oder längere Reisen ihrer älteren Eltern verfolgen. Dabei will man nicht immer anrufen, um herauszufinden, wo sie gerade stecken.

Dabei können uns intelligente Technologien helfen – mit diesen können sie herausfinden, wo sich im Moment das Smartphone einer anderen Person befindet. Derartige Tracking-Optionen werden bereits für die vierbeinigen Lieblinge angeboten.

Kinderschutz mit Mspy

Um immer eine Ahnung zu haben, wo sich Ihre Kinder befinden, können sie den von Apple angebotenen Service «Find My Friends» verwenden. Mit seiner Hilfe sehen sie, wo sich das iPhone ihres Kindes aufhält. So wird es einfacher und sicherer, wenn sie mit ihrem Kleinen beispielsweise einkaufen oder auf eine öffentliche Veranstaltung gehen. Aber auch der Weg allein zur Spielverabredung kann so überwacht werden. Dasselbe kann mit allen Mitgliedern der Familie mache, die ein iPhone benutzen.

Um den Service zu aktivieren, laden sie die App herunter und versenden sie ihren Kindern, Verwandten oder Freunden E-Mail-Einladungen zur Verbindung mit dem Service. Nach der Bestätigung installieren sie das Programm auf ihrem Smartphone. Sie erhalten dann die Möglichkeit, die Familienmitglieder auf der Karte zu sehen, wobei sie auch geortet werden können. Mspy bietet auf Wunsch aber mehr als nur Geo-Location. Sie können auch überprüfen, wer angerufen wurde oder an wen SMS verschickt wurden.

Alternative Anwendungen

Der heutige Markt bietet eine breite Auswahl an Spionage Software für iPhone. Sie helfen dabei, die Bewegung des Smartphones anhand der Nummer zu verfolgen: GPS-Angaben des Smartphones werden in die App übergeben. Dank diesem umfassenden Ansatz ist es möglich, die genaue Koordinaten beim Tracking zu erhalten, auch an Orten mit schlechter Abdeckung. Man kann sowohl eine Person, als auch eine ganze Gruppe von Personen (Familie, Freunde oder Arbeitskollegen) gleichzeitig überwachen.

Das Menü einiger Apps zeigt sogar den Ladezustand des iPhone-Akkus an, der überwacht wird. Deshalb, auch wenn die Batterie des Handys entladen ist, erhalten Sie eine entsprechende Benachrichtigung, mit der Angabe der letzten festgelegten Ortung.

Es ist klar, dass nicht jeder mit dieser totaler Kontrolle zufrieden ist. Deshalb sollte man das Thema vorher mit seinen Kindern, Verwandten oder Angestellten besprechen. Es ist auf jeden Fall bei Erwachsenen ein Einverständnis zum Tracking notwendig.

Die App ist aber nicht nur für besorgte Eltern gedacht. Auch Chefs können bei Firmen-Smartphones überwachen, ob ihre Angestellten die Nutzungsvereinbarungen einhalten.

Foto: Lupo / pixelio.de

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Sprachen leichter lernen mit dem iPhone https://www.iphone-fan.de/sprachen-leichter-lernen-mit-dem-iphone/ https://www.iphone-fan.de/sprachen-leichter-lernen-mit-dem-iphone/#respond Wed, 17 Apr 2019 09:50:28 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51142

Ob Vokabeln für die Schule büffeln, am Arbeitsplatz ein unbekanntes Wort in Business English nachschlagen oder im Urlaub unfallfrei auf Italienisch bestellen: Bei all diesen und vielen anderen Dingen hilft das iPhone mit nützlichen Apps nach. Sprachen lernen im Alltag Selbst wer leidlich Englisch spricht, sucht schnell nach Vokabeln, wenn er am Arbeitsplatz von einem […]

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Ob Vokabeln für die Schule büffeln, am Arbeitsplatz ein unbekanntes Wort in Business English nachschlagen oder im Urlaub unfallfrei auf Italienisch bestellen: Bei all diesen und vielen anderen Dingen hilft das iPhone mit nützlichen Apps nach.

Sprachen lernen im Alltag

Selbst wer leidlich Englisch spricht, sucht schnell nach Vokabeln, wenn er am Arbeitsplatz von einem ausländischen Geschäftspartner oder einfach beim Stadtbummel von einem englischsprachigen Touristen in ein Gespräch verwickelt wird. Klar ist der Weg zum Kunstmuseum bekannt, doch was heißt nun wieder „Hinter dem großen von Wassernixen gekrönten Brunnen links“? Den Brunnen liefert das Gedächtnis noch als Fountain, aber aus den Mermaids werden dann mal eben Fishgirls und der Tourist guckt verdutzt. Wie gut, wenn dann auf dem iPhone eine App installiert ist, mit der sich jedes gewünschte Wort nachschlagen lässt.

Für Schüler jeden Alters, die mit Lehrbüchern arbeiten, gibt es mit  phase6 eine spezielle Vokabeltrainer App. Diese hat sämtliche Vokabeln des jeweiligen Lehrbuchs gespeichert und erlaubt so auf unkomplizierte Art das Vokabellernen zuhause, unterwegs in der Straßenbahn oder im sonnigen Straßencafé. Besonders praktisch: Das Angebot ist nicht nur auf junge Schüler in Schulen ausgerichtet, sondern umfasst auch Lehrbücher für Sprachkurse in der Erwachsenenbildung, z. B. in der Volkshochschule, darunter auch Exoten wie Chinesisch, Arabisch, Polnisch oder Norwegisch. Fürs iPhone lässt sich die App hier kostenlos herunterladen.

Wer lieber auf eigene Faust als im Klassenzimmer lernt, findet heute auch eine ganze Reihe an Sprachlernangeboten, die über das Smartphone laufen. Allerdings sind diese nicht gerade billig und natürlich fehlt der Kontakt zu den Mitschülern und zum Lehrer, der die fremden Worte vorspricht und die eigene Aussprache korrigiert. Stattdessen versprechen immerhin manche Apps Kontakten zu Muttersprachlern, die Fragen beantworten oder einfach Kommunikation üben.

Mit dem iPhone auf Reisen kommunizieren

Nachdem in der Volkshochschule nun für zwei Semester Chinesisch gepaukt wurde, geht es endlich auf die heißersehnte China-Reise. Doch einmal in Shanghai angekommen, steht der deutsche Tourist dann vor der Sprachbarriere wie vor der Chinesischen Mauer.

Hier hilft wieder einmal das allgegenwärtige Google, das bereits mit Google Trips bei der Reiseplanung enorm geholfen hat. So hat wohl schon jeder einmal kurz bei Google Translate ein Wort nachgeschlagen oder einen Onlinetext aus einer völlig fremden Sprache übersetzen lassen. Die App kann jedoch noch mehr: Einfach die Kamera auf die komplett in chinesischen Schriftzeichen gehaltene Speisekarte richten und schon wird die deutsche Übersetzung angezeigt. Ein toller Service, der nicht nur in China funktioniert, sondern auch in anderen Ländern mit fremden Schriftzeichen wie Japan und Thailand.

Bild: istock.com / Brian A. Jackson

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Apple mit dem Plus: Es geht um Inhalte https://www.iphone-fan.de/apple-tv-plus-streaming-arcade-card-news/ https://www.iphone-fan.de/apple-tv-plus-streaming-arcade-card-news/#respond Mon, 25 Mar 2019 19:27:22 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=51010

Es ging um Inhalte und Services im Steve Jobs Theater in der Firmenzentrale. Apple entwickelt sich zur Medienplattform mit dem Plus. Mit Preisen jenseits der 1.000 Euro ür ein Smartphone nutzen Kunden ihr iPhone deutlich länger. Das bekommt Apple bei sienen Hardware-Umsätzen zu spüren. Darum verlagert Apple seine Strategie hin zu kostenpflichtigen Inhalten und Services. Letzteres […]

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Es ging um Inhalte und Services im Steve Jobs Theater in der Firmenzentrale. Apple entwickelt sich zur Medienplattform mit dem Plus. Mit Preisen jenseits der 1.000 Euro ür ein Smartphone nutzen Kunden ihr iPhone deutlich länger. Das bekommt Apple bei sienen Hardware-Umsätzen zu spüren. Darum verlagert Apple seine Strategie hin zu kostenpflichtigen Inhalten und Services. Letzteres ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen: Im ersten Quartal 2015 wurden mit Services 4,8 Milliarden Dollar Umsatz gemacht. Das hat sich im ersten Quartal 2019 mit 10,9 Milliarden Dollar mehr als verdoppelt. Unter Services fasst Apple Einnahmen aus dem App Store, Filme, TV-Serien, eBooks, Apple Music, Apple Care, Apple Pay und dem iCloud-Speicher zusammen. Mit neuen Abo-Diensten wie Apple TV+, News+, Arcade und der Apple Card soll das weiter ausgebaut werden.

Apple TV+ heißt das eigene Streaming-Angebot

Das schafft auch nur Apple: Steven Spielberg, J.J. Abrams, Reese Witherspoon, Jennifer Aniston, Steve Carell und etliche bekannte Schauspieler und Geschichtenerzähler live auf einer Bühne. Ein Gruppenfoto hinter Apple-Chef Tim Cook (vom US-Präsidenten auch freundschaftlich Tim Apple genannt), zeigt später sämtliche prominenten Lieferanten für den neuen Streaming-Dienst Apple TV+. Damit macht der Konzern aus Cupertino deutlich, wer den besten Draht zu den Größen in Hollywood hat.

Apple TV+ startet im Herbst 2019 mit selbst produzierten Shows und Filmen. Zum Auftakt gewährten einige Lieferanten einen kleinen Einblick: Oprah Winfrey liefert Dokumentationen, Steven Spielberg erzählt „Amazing Stories“, Jennifer Aniston, Reese Witherspoon und Steve Carell sind in der Serie „The Morning Show“ zu sehen. J.J. Abrams und Sara Bareilles erzählen in „Little Voice“ die Geschichte einer jungen Sängerin. Für Kinder gibt es die Show „Helpsters“ mit Figuren der Sesamstraße.

Apple TV+ ist ein kostenpflichtiges, werbefreies Streaming-Angebot, dass on- und offline funktioniert. Es ist exklusiv auf Apple TV in rund 100 Ländern verfügbar. Ein Preis wurde noch nicht genannt. Man kann sich auf der Apple-Seite nur per Mail registrieren, um über den Start informiert zu werden.

Apple TV+ Jenifer Aniston Reese Witherspoon

Alle Video-Angebote in der Apple TV-App

Die Apple TV-App bündelt zukünftig alle Anbieter von ESPN (Sport) über Filme bis zu TV Serien (HBO, Amazon Prime, Showtime). In den USA ist die Kombination von Kabel- und Streaming-Abos eine Besonderheit. Ab Mai 2019 wird unter „TV Channels“ alles gebündelt, was es in der Streaming-Welt so gibt. Die Apple TV App ist werbefrei, funktioniert on- und offline und mit der Familienfreigabe.

Neben der Apple TV-Box, iPhone und iPad, wird es auch eine Mac-OS-App für Macs geben. Apple TV App funktioniert auch auf Smart-TVs von Samsung, LG, Sony und Vizio. Auch bei Roku und Amazon fire tv kann man die App installieren. Heute gibt es Apple TV in zehn Ländern, das wird auf über 100 Länder erweitert.

Apple TV Filme TV Serien

Apple Card – die iPhone-Kreditkarte

Einen Bezahldienst gibt es mit Apple Pay bereits. Nun kommt der nächste logische Schritt: Die Apple-Kreditkarte. Mit Apple Card führt der Konzern ab Sommer 2019 seine eigene Kreditkarte ein. Sie existiert nur virtuell und liegt in der Wallet-App. Das Angebot ist zunächst auf die USA begrenzt. Die bietet eine bessere Übersicht der eigenen Finanzen und mehr Selbstbestimmung bei der Zahlung der Kreditkarten-Raten. Käufe werden nach Kategorien sortiert. Es werden keine kryptischen Kürzel für das Geschäft, in dem der Kauf getätigt wurde, angezeigt. Apple übersetzt die Abkürzungen in den vollständigen Namen des Händlers.

Mit der eigenen Abwicklung der Zahlungen spart Apple Transaktionsgebühren, die sonst an Kreditkartenunternehmen gehen würden. Diese Einsparung gibt Apple an seine Kunden in Form eines Cash-Back-Programms weiter. Für jede Ausgabe, die mit der virtuellen Karte bezahlt wird, gibt es zwei Prozent der Rechnungssumme gut geschrieben – als Guthaben. Der so genannte Daily Cash beträgt sogar drei Prozent bei Käufen in Apple Stores oder bei Apple Services (App Store etc.).

Es gibt keine monatlichen Gebühren und keine Gebühren für die internationale Nutzung. Da Apple keine Banklizenz besitzt, kooperiert sie bei Apple Card mit Goldman Sachs, sowie für die weltweiten Akzeptanz-Stellen mit Mastercard. Es findet kein Tracking der Ausgaben durch Apple statt. Goldman Sachs darf die Kundendaten nicht für Marketingzwecke verwenden. Auf Wunsch liefert Apple auch eine physische Kreditkarte aus Titan. Darauf ist keine Kartennummer, sondern nur der Name des Besitzers zu lesen. Mit diese Metallkarte gibt es einen Prozent Cash-Back bei Einkäufen.

Bei der Präsentation vermittelte Apple den Eindruck, diese Kreditkarte sei besonders fair und verzichte auf allerlei Gebühren. Doch ein Blick ins Kleingedruckte zeigt: Der effektive Jahreszins (APR) ist mit bis zu 24,24 Prozent sehr hoch. Er variiert mit der Kreditwürdigkeit des Nutzers. Die entscheidet im Übrigen auch, ob man die Apple Card überhaupt bekommt. Man muss sich bewerben. Apples APR reicht von 13,24 bis 24,24 Prozent. Der Durchschnitt anderer Kreditkarten liegt bei 13,12 bis 22,99 Prozent.

Apple Card Kreditkarte

Apple News+ statt Fake News

Mit monatlich fünf Milliarden gelesenen Artikeln hat sich Apple News, laut Tim Cook, zur weltweit größte Nachrichten-App entwickelt. Jetzt bündelt Apple über 300 klassische Print-Magazine und Tageszeitungen wie das Wall Street Journal im kostenpflichtigen Teil Apple News+. Das Abo zum Preis von 9,99 Dollar pro Monat gilt für bis zu sechs Familienmitglieder. Der erste Monat ist kostenlos. Apple News+ startet in den USA und Kanada, gefolgt von Australien und Großbritannien.

In Deutschland wird die News App also noch eine Weile stiefmütterlich behandelt. Bislang sieht man ein kleine, redaktionelle Artikel-Auswahl in den Widgets auf dem iPhone. Die eigentlich News-App ist im deutschen App-Store noch immer nicht verfügbar. Hintergrund dürften unterschiedliche Auffassungen zwischen Apple und deutschen Verlagshäusern sein, wie man mit Nutzungsrechten umgeht sowie Abo-Einnahmen und Kundendaten teilt.

Apple News Plus

Apple Arcade: Das Abo-Angebot für Spiele

Mit über 300.000 Spielen sind Games die erfolgreichste Kategorie im App Store. Apple führt mit Apple Arcade im Herbst 2019 ein Abo-Angebot für Spiele ein. Sicher auch eine Reaktion auf Googles Spiele-Streaming Angebot Stadia. Mit einem Abo bekommt man Zugang zu über 100 neuen Spielen. In den Spielen gibt es keine weiteren In-App-Käufe. Arcade wird eine eigene Rubrik im App Store.

Apple Arcade Spiele

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iTunes Guthabenkarten: Rabatt auf Musik, Filme, TV und Apps https://www.iphone-fan.de/itunes-guthabenkarten-rabatte-2/ https://www.iphone-fan.de/itunes-guthabenkarten-rabatte-2/#comments Wed, 13 Feb 2019 07:00:17 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=10649

iTunes Guthabenkarten werden in regelmäßigen Abständen bei Discountern, Fach- und Supermärkten mit Rabatt zwischen 15 und 20 Prozent angeboten. Das iTunes-Guthaben gilt für alle Apple-Online-Stores, also iTunes Store, App Store, iBook Store und den Zeitungskiosk. Damit lassen sich Apps, Spiele, Filme, TV-Serien, Musik und Zeitungs-Abos auf iPhone, iPad, Apple TV und Computer günstiger erwerben. Ausgeschlossen […]

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iTunes Guthabenkarten werden in regelmäßigen Abständen bei Discountern, Fach- und Supermärkten mit Rabatt zwischen 15 und 20 Prozent angeboten.

Das iTunes-Guthaben gilt für alle Apple-Online-Stores, also iTunes Store, App Store, iBook Store und den Zeitungskiosk. Damit lassen sich Apps, Spiele, Filme, TV-Serien, Musik und Zeitungs-Abos auf iPhone, iPad, Apple TV und Computer günstiger erwerben. Ausgeschlossen sind leider eBooks (wg. dt. Buchpreisbindung).

Das Einlösen der Codes erfolgt per iPhone- oder Macbook-Kamera. Sollte das nicht funktionieren, tippt man  den Code einfach ab.

Laufende Rabatt-Aktionen für iTunes Guthabenkarten:

  • Edeka Nord bietet vom 18. bis 23. Februar und vom 25. bis 30. März 2019 zusätzliches Guthaben auf die iTunes-Karten mit den Werten 25,-: 50,- und 100,- Euro (+ 15%).

Abgelaufende Rabatt-Aktionen 2017

  • Penny gibt 15 Prozent oben drauf. Das gilt für Guthaben von 25,-; 50,- und 100,- Euro. Das Angebot läuft vom 23. Juli bis 28. Juli 2018.
  • Combi gibt 15 Prozent Rabatt auf die 25,- und 50,- Euro iTunes-Guthabenkarte. Gilt vom 23. Juli bis 28. Juli 2018.
  • Penny gibt 15 Prozent oben drauf. Das gilt für Guthaben von 25,-; 50,- und 100,- Euro. Das Angebot läuft vom 25. Juni bis 1. Juli 2018.
  • Hit gibt 15 Prozent dazu. Das Angebot läuft vom 25. Juni bis 1. Juli 2018.
  • Lidl bietet vom 4. bis 10. Juni 2018 einen gestaffelten Rabatt: 5 Prozent auf die 25-Euro-Karte, 10 Prozent auf die 50-Euro-Karte und 15 Prozent auf die 100-Euro-Guthabenkarte. Die iTunes-Karten gibt es auch im Onlineshop, ob da auch der Rabatt gewährt wird, verrät der Lidl-Prospekt allerdings nicht.
  • Rewe legt vom 28. Mai bis 2. Juni 2018 10 Prozent auf 25,- Euro Guthabenkarten, 15 Prozent auf 50,- Euro Guthaben und 20 Prozent auf 100,- Euro Guthaben oben drauf (Code auf dem Kassenbon).
  • Penny bündelt am Framstag (1. + 2. Juni 2018) drei 10-Euro-iTunes-Guthabenkarten zu einem Paket und verkauft es für 27 Euro (10 Prozent Rabatt).
  • Die Postbank gibt bis zum 26. April 10 Prozent Rabatt auf Geschenkkarten für App Store & iTunes im Wert von 25, 50 und 100 Euro. Die Guthabenkarten müssen über das Postbank Online-Banking oder den Postbank Finanzassistent gekauft werden.
  • Penny gibt zehn Prozent Rabatt auf ein Guthaben von 30 Euro. Das Angebot gilt bis zum 28. April 2018. Der Guthabenwert setzt sich aus drei iTunes-Karten à 10 Euro zusammen.
  • Lidl gewährt bis zum 28. April 2018 einen gestaffelten Rabatt von 10, 15 und 20 Prozent auf die Guthabenkarten im Wert von 25,-; 50,- und 10,- Euro. Das zusätzliche Guthaben gibt es in Form eines Codes auf dem Kassenbon.
  • Rewe legt vom 16. bis 21. April noch Guthaben beim Kauf von iTunes-Karten oben drauf: 10 Prozent bei 25,- €, 15 Prozent bei 50,-€ und 20 Prozent bei der 100,- Euro-Guthabenkarte.
  • Rewe legt vom 5. bis 10. März 2018 10 Prozent auf 25,- Euro Guthabenkarten, 15 Prozent auf 50,- Euro Guthaben und 20 Prozent auf 100,- Euro Guthaben oben drauf (Code auf dem Kassenbon).
  • Real legt vom 26.2. bis 3.3.2018 15 Prozent Guthabenwert auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthabenwert oben drauf.
  • Netto bietet vom 5. bis 10. Februar 10 Prozent Rabatt auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben.
  • Edeka bietet vom 29. Januar bis 5. Februar 10 Prozent Rabatt auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben.
  • Postbank gibt bei seinen Girokonten bis zum 29. Januar 2018 zehn Prozent Rabatt beim Kauf der Online-Codes für iTunes-Guthaben.
  • Lidl bietet vom 22. bis 28. Januar 2018 einen gestaffelten Rabatt: 5 Prozent auf die 25-Euro-Karte, 10 Prozent auf die 50-Euro-Karte und 15 Prozent auf die 100-Euro-Guthabenkarte von iTunes.
  • Rewe gibt vom 15. bis 20. Januar 2018 zehn Prozent auf die iTunes-Guthabenkarten.
  • PayPal legt bis zum 31.12.2017 noch mal 15 Prozent Guthaben auf die Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro oben drauf.
  • Gravis gibt bis zum 23. Dezember 2017 auf die 50 Euro-Guthabenkarte 15 Prozent Rabatt.
  • Penny gibt 10 Prozent auf die drei klassischen Guthabenkarten: 18. bis 23. Dezember 2017
  • Rewe gibt 10 Prozent auf die drei klassischen Guthabenkarten vom 18. bis 23. Dezember 2017
  • Lidl gewährt 15 Prozent Rabatt vom 11. bis 17. Dezember 2017.
  • Penny legt 15 Prozent Guthaben oben drauf, auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben. 4. bis 10. Dezember 2017.
  • Gravis gibt 15 Prozent auf 50 Euro Guthaben. 1. bis 8. Dezember 2017.
  • Rewe legt 15 Prozent Guthaben oben drauf, auf die Karten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro Guthaben. 27. November bis 2. Dezember 2017.
  • Lidl gewährt vom 6. bis 12. November 2017 einen gestaffelten Rabatt von 10, 15 und 20 Prozent auf die Guthabenkarten. Den zusätzlichen iTunes-Wert gibt es als Bonus-Code auf dem Kassenbon.
  • Netto gibt vom 24. bis 29. Juli 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthabenkarten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Saturn gibt vom 26. Juni bis 2. Juli 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthabenkarten.
  • Penny legt vom 19. bis 24. Juni 2017 gestaffelt 10, 15 und 20 Prozent Guthaben auf die iTunes-Karten oben drauf (als Code auf dem Kassenbon).
  • Lidl gibt 10 Prozent Rabatt auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarten – vom 19. bis 24. Juni 2017.
  • Rewe legt beim Kauf einer iTunes-Guthabenkarte vom 6. bis 10. Juni 2017 noch etwas oben drauf (Zusatzcode auf dem Kassenbon): Es gibt 10% (bei 25,- Euro), 15% (bei 50,- Euro) und 20% (bei der 100,- Euro Guthabenkarte).
  • Die Postbank bietet ihren Kunden 10 Prozent Rabatt auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100,- Euro – gilt bis zum 11. Juni 2017.
  • Hit gibt 15 Prozent Extra-Guthaben auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100,- Euro bis zum 5. Juni 2016.
  • Netto gibt vom 29. Mai bis 3. Juni 2017 zehn Prozent Rabatt auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarten.
  • Penny legt 15 Prozent Guthaben beim Kauf einer 100,- Euro-Guthabenkarte oben drauf. Das gilt am 2. und 3. Juni 2017.
  • Rossmann legt 15 Prozent (mit einem Code auf dem Kassenbon) oben drauf. Das gilt vom 29. Mai bis 2. Juni 2016 für die Guthabenkarten mit 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Paypal legt vom 23. bis 29. Mai 2017 noch mal 15 Prozent auf den gekauften Guthabenwert oben drauf. Das gilt für die Guthabenwerte über 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Rewe legt vom 2. bis 6. Mai 2017 beim Kauf einer iTunes-Guthabenkarte (25,-; 50,- oder 100,- Euro) noch mal 15 Prozent Guthaben oben drauf. Der Code für das zusätzliche Guthaben steht auf dem Kassenbon.
  • Saturn gibt vom 24. bis 30. April 2017 zehn Prozent Rabatt auf die Guthaben-Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Penny gibt vom 24. bis 29. April 2017 einen gestaffelten Rabatt: 10 Prozent auf 25,- Euro Guthaben und 15 Prozent auf 50,- € und auf 100,-€.
  • Media Markt gibt 10 Prozent Rabatt auf die Guthabenwerte 25,-; 50,- und 100 Euro. (vermutlich bis 22.4.17)
  • Rewe bietet vom 10. bis 22. April 2017 zwar keinen Bar-Rabatt an, aber Paypack-Punkte-Sammler aufgepasst: Für die 25,- Euro Guthabenkarte gibt es 250 Punkte, für 50,- Euro sind 750 und für 100,- Euro Guthaben sogar 2.000 Punkt drin. Geht man von einem Punktwert von 0,01 Euro aus, sind das also „Rabatte“ in Höhe von 10, 15 und 20 Prozent.
  • Die Postbank gibt bis zum 17. April 2017 zehn Prozent Rabtt auf die iTunes-Guthaben 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Netto gib 10 Prozent Rabatt auf die Werte 25,- und 50,- Euro iTunes-Guthaben. Das gilt vom 10. bis 15. April 2017.
  • Bei Lidl gibt es 10 Prozent Rabatt auf die Werte 25,- und 50,- Euro – gilt vom 3. bis 8. April 2017.
  • Bei Kaufland gibt es 15 Prozent Rabatt auf die Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro – gilt bis zum 1. März 2017.
  • Netto gibt vom 27. Februar bis 4. März 2017 auf die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarte 10 Prozent Rabatt.
  • Medimax gibt 20 Prozent auf die 25,- Euro Guthabenkarte. Allerdings muss man dazu mit einem Coupon aus dem Prospekt in einen der Elektromärkte gehen. Das Angebot gilt bis zum 27. Februar 2017.
  • Bei Saturn gibt es im Markt und Online 10 Prozent Rabatt auf die Guthaben-Werte 25,-; 50,- und 100,- Euro.
  • Rewe bietet vom 12. bis 18. Februar 2017 einen Rabatt von 5 Prozent auf die 25,- Euro Guthabenkarte. 10 Prozent gibt es auf 50,- Euro und 15 Prozent auf die Karte über 100,- Euro.
  • Penny bietet vom 16. bis 21. Januar 2017 zwischen 5 und 15 Prozent Rabatt auf die iTunes Guthabenkarten.
  • Rewe bietet einen Aktivierungscode auf dem Kassenbon, der zwischen 10 und 20 Prozent Rabatt bietet. Das Angebot für die Gutenhabenwerte 25,-; 50,- und 100,- € gilt vom 9. bis 14. Januar 2017.

Der Deutsche Buchhandel hat Apple aufgrund der bestehenden Buchpreisbindung abgemahnt. Der Käufer zahlt im iBookstore zwar den regulären Preis, doch hat er oder sie das Guthaben rabattiert erworben – ein Verstoß in den Augen der Buchhändler. Die Konsequenzen: eBooks werden vom Kauf aus diesen rabattierten Guthabenkarten ausgeschlossen.

Rewe iTunes Bon-Code auf dem Kassenbon - iTunes Guthabenkarten
Penny druckt zusätzliches iTunes Guthaben in Form eines Codes auf den Kassenbon

Setzt einfach bei diesem Beitrag einen Bookmark, denn ich werde zukünftig die Angebote aktualisieren, sobald ich über sie stolpere. Für Hinweise bin ich natürlich dankbar.

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Apples Quartalszahlen – Umsatz und Gewinn 2017 bis 2019 https://www.iphone-fan.de/apple-umsatz-gewinn-seit-2017/ https://www.iphone-fan.de/apple-umsatz-gewinn-seit-2017/#respond Wed, 30 Jan 2019 06:19:36 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=33964

Apple Umsatz und Gewinn – Teil 1 mit den aktuellen Zahlen findest Du hier. Erstes Quartal 2019 Mit dem ersten Quartal 2019 (endete am 29. Dezember 2018) endet auch meine Fortschreibung der Quartalsberichte. Die Tabelle setze ich nicht fort, da Apple keine Stückzahlen bei iPhones, iPads und Macs mehr kommuniziert. Es werden nur noch Umsatzanteile […]

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Apple Umsatz und Gewinn – Teil 1 mit den aktuellen Zahlen findest Du hier.

Erstes Quartal 2019

Mit dem ersten Quartal 2019 (endete am 29. Dezember 2018) endet auch meine Fortschreibung der Quartalsberichte. Die Tabelle setze ich nicht fort, da Apple keine Stückzahlen bei iPhones, iPads und Macs mehr kommuniziert. Es werden nur noch Umsatzanteile bekannt gegeben. Danach macht das iPhone 62 Prozent, iPads 8 Prozent, Macs 8,6 Prozent und die Smartwatches, Lautsprecher und anderes Zubehör zusammen 8,5 Prozent aus. Die Services (App-, Musik-, Film-Verkauf und Verleih, iCloud, Apple Pay etc.) laufen nach wie vor gut mit 12,9 Prozent Anteil am Umsatz. Das entspricht einem 19-prozentigen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Apples Gewinn und Umsatz sind erstmals seit meiner Aufzeichnung ab 2006 in einem Dezember-Quartal zurückgegangen. Der Umsatz lag bei 84,31 Mrd. Dollar (- 4,5%) und der Gewinn sank auf 19,97 Milliarden US-Dollar (- 0,5%) Und das, obwohl der Steuersatz für das Unternehmen von 26 auf 16,5 Prozent sank.

Viertel Quartal 2018

Apple legt einen 20-prozentigen Umsatzsprung auf 62,9 Mrd. Dollar hin. Pro Aktie lag der Gewinn bei 2,91 Dollar (+ 41%). Im Service-Bereich (iCloud, App-Store, Apple Pay etc.) durchbricht das Unternehmen erstmals die 10 Mrd. Dollar-Marke.
In diesem Geschäftsjahr hat Apple das Zweimilliardste iOS-Gerät an einen Kunden verkauft. 2018 ist das zehnte Jubiläum des iPhones (darum auch die römische 10 beim iPhone X).

Drittes Quartal 2018

Das dritte Quartal ist traditionell das schwächste für Apple. Es endet am 30. Juni und somit deutlich vor den Produktstarts im Herbst. Aber es geht nicht ohne ABER: Mit 53,3 Mrd. Dollar (+17 %) legt Apple ein vergleichsweise starkes drittes Quartal hin. Der Gewinn pro Aktie liegt bei 2,34 Dollar.

Während die Verkäufe von iPads und Macs rückläufig sind (-5%), geht es bei iPhones (+20%) und den Services (31%) bergauf.

Die Aktienbesitzer können sich freuen. “We returned almost $25 billion to investors through our capital return program during the quarter, including $20 billion in share repurchases”, sagt Apples Finanzchef Luca Maestri.

Zweites Quartal 2018

Dafür, dass man immer wieder lesen musste: „Das iPhone X verkauft sich schlecht“, hat Appple ein tolles zweites Quartal hingelegt. “We’re thrilled to report our best March quarter ever, with strong revenue growth in iPhone, Services and Wearables. Customers chose iPhone X more than any other iPhone each week in the March quarter […]. We also grew revenue in all of our geographic segments, with over 20 percent growth in Greater China and Japan,” wird Apples CEO, Tim Cook, in der Pressemitteilung zitiert. 52.217.000 iPhones in den drei Monaten nach Weihnachten zu verkaufen, ist schon eine beachtliche Leistung.

Was die Wearables, also die Apple Watch, ausmacht, gibt der Konzern leider nicht in konkreten Zahlen an. Dafür beeindruckt die Umsatzsteigerung bei den „Services“. 31 Prozent legt der Umsatz mit Apple Pay, iCloud, Apple Musik, Filmen und Serien im Jahresvergleich zu. Ich wage mal die steile These: Das liegt vor allem an den Transaktionsgebühren für Apple Pay. Das Konzern erhält für jeden Zahlungsvorgang einen Anteil. Inzwischen ist der Bezahldienst in 24 Ländern verfügbar, leider immer noch nicht in Deutschland.

„Our business performed extremely well during the March quarter, as we grew earnings per share by 30 percent and generated over $15 billion in operating cash flow. With the greater flexibility we now have from access to our global cash, we can more efficiently invest in our US operations […]“, sagt Finanzchef Luca Maestri. Dank der Steuerreform von Donald Trump, ist es für US-Konzerne günstiger geworden, Einnahmen aus dem Ausland in die Heimat zu transferieren und dort zu investieren. Apple erzielt 65 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA.

Im dritten Quartal wird Apple sein Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von 20 Millionen Dollar abschließen. Der Aufsichtsrat hat weitere Rückkäufe eigener Aktien im Wert von 100 Millionen Dollar zugestimmt. Apple stützt damit den Wert seiner eigenen Anteilsscheine.

Erstes Quartal 2018

Schon verrückt: Einerseits heißt es, das iPhone X verkaufe sich schlechter als erwartet. Anderseits meldet Apple für das erste Quartal 2018 einen Rekordumsatz von 88,29 Milliarden US-Dollar und einen Rekordgewinn von 20 Milliarden Dollar. Dabei war das Weihnachtsquartal (Oktober – Dezember) einen Woche kürzer als das Vorjahresquartal. 77 Millionen iPhones gingen im ersten Quartal weltweit über die Ladentische. „Das iPhone X hat unsere Erwartungen übertroffen und war in jeder Woche seit dem Verkaufsstart im November unser bestverkauftes iPhone-Modell„, sagt Apple-CEO Tim Cook. Leider gibt Apple bei seinen Zahlen nicht an, wie sich die Verkäufe nach Modellen aufteilen. Die Analysten von Canalys schätzen, dass 29 Millionen iPhone X verkauft wurden, sechs Millionen weniger als Apple erwartet hatte. Laut Nikkei Asia habe Apple Anfang des Jahres bei seinen Zulieferern die Bestellungen für Bauteile halbiert. Statt 40 Millionen werden nur noch 20 Millionen iPhone X für das aktuelle Quartal produziert. Die 1.000 Dollar-Preisschwelle war dann wohl doch für viele Käufer zu hoch. Sie dürften sich für ein iPhone 8 entschieden haben, was Apple aufgrund günstigerer Bauteile eine höhere Gewinnmarge beschert. Insgesamt sind derzeit 1,3 Milliarden iPhones in Benutzung. Das sind 30 Prozent mehr als vor zwei Jahren.

Apple holt Geld in die USA

Man mag von US-Präsident Trump halten, was man will, doch seine Steuerreform zeigt Wirkung. Nach Jahren des Geldhortens in Europa, zahlt Apple nun 38 Milliarden Dollar Steuern an den US-Fiskus und darf dafür einen Großteil seines Barvermögens von 269 Milliarden Dollar „nach Hause“ holen.

Obwohl Apple inzwischen 65 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA macht, profitiert die US-Wirtschaft am stärksten von Apples Erfolgen. Das Geld schaffe in den kommenden fünf Jahren 20.000 neue Jobs in den USA, so Apple. Sicherlich dürfte mit dem Geld auch die eine oder andere Firma üpbernommen werden. Laut Marketwatch stehen 163 Milliarden Dollar für Einkäufe bereit.

Ein beliebter Kaufvorschlag ist Tesla. Mit knapp unter 60 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung ist der Elektroautobauer durchaus im Bereich des Möglichen. Die beiden Unternehmen sind praktisch Nachbarn im Silicon Valley. Apple kann Produktion und arbeitet an Software für autonom fahrende Autos. Beides könnte Tesla gut gebrauchen, um den Schritt in den Massenmarkt erfolgreich zu meistern. Doch bislang hat Apple vor allem kleinere Unternehmen übernommen, denen sie die Apple-Kultur problemlos „überstülpen“ konnten. Bei einem Elon Musk dürfte das schwieriger werden.

Zweites Quartal 2017

Rote Zahlen kennt man bei Apple eigentlich nicht. Keine Sorge, das Unternehmen macht noch immer Gewinn (11 Milliarden Dollar im 2. Quartal). Doch die Stückzahlen bei iPhones, iPad und Macs zeigen negative Prozentwerte. Ohne Produktneuheiten ist Wachstum eben schwierig. Einziger Lichtblick: Der Service-Sektor (Apple Pay, iCloud, Apple Musik, Filme und Serien) wächst um 18 Prozent im Jahresvergleich auf sieben Milliarden Dollar (Zum Vorjahresquartal sind es Minus zwei Prozent – der Services leidet auch unter dem Mangel an Neuheiten). Doch für das Jubiläumsjahr 2017 (10 Jahre iPhone) dürfen wir uns noch auf ein Produktfeuerwerk freuen …

Erstes Quartal 2017

Apple liefert mal wieder einen Rekord ab.: 78,4 Milliarden Dollar Umsatz. Davon blieben 17,89 Milliarden Dollar als Gewinn hängen. Das iPhone 7 verkauft sich mit 78,3 Millionen Stück nach wie vor ganz hervorragend.

Hier findest Du die Quartale ab 2008.

Foto: Fotolia © PaulPaladin

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Apple Pay startet endlich in Deutschland https://www.iphone-fan.de/apple-pay-startet-endlich-in-deutschland/ https://www.iphone-fan.de/apple-pay-startet-endlich-in-deutschland/#respond Tue, 11 Dec 2018 16:38:14 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50944

Vier Jahre nach dem Start im Oktober 2014 kommt Apple Pay endlich auch nach Deutschland. Ab heute (11. Dezember 2018) kann man eine Kreditkarte seiner Wallet hinzufügen und dann mit dem iPhone (ab iPhone 6) oder der Apple Watch bezahlen. Kleinere Finanzpartner Bleibt jedoch das ABER: Zu den ersten Finanzpartnern gehören nicht gerade die ganz […]

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Vier Jahre nach dem Start im Oktober 2014 kommt Apple Pay endlich auch nach Deutschland. Ab heute (11. Dezember 2018) kann man eine Kreditkarte seiner Wallet hinzufügen und dann mit dem iPhone (ab iPhone 6) oder der Apple Watch bezahlen.

Kleinere Finanzpartner

Bleibt jedoch das ABER: Zu den ersten Finanzpartnern gehören nicht gerade die ganz Großen. Boon, Bunq, Edenred und N26 stehen auf der Liste. Erst 2019 kommen ING Diba, DKB und Consors hinzu. Zwar zählen Mastercard und American Express auch zu den Partnern, aber die Kreditkarte muss von der richtigen Bank ausgegeben werden. Bei mir hat es mit der American Express-Karte von Payback funktioniert.

Einrichtung über die Wallet

Die Einrichtung von Apple Pay funktioniert über die Wallet oder die Apple Watch App. Hier kann man eine Karte hinzufügen. Am einfachsten geht das mit der Fotoerkennung.

Bezahlen kann man dann mit Apple Pay bei H&M, Galeria Kaufhof, dm, C&A, Jet und McDonalds. Auch beim Bauhaus habe ich am vergangenen Wochenende bereits das Logo von Apple Pay am Lesegerät gesehen.

Zum Bezahlen drückt man zweifach den Ein-/Ausschalter. Über Face- oder Touch-ID identifiziert sich der Nutzer. Danach hält man das Smartphone oder die Smartwatch an das Kassenlesegerät.

Auch in einigen Apps, beispielsweise von Booking.com, Foodora, MyTaxi und Flixbus, kann man mit Apple Pay bezahlen. Das Bezahlen per Handy ist vor allem dort praktisch, wo man schnell ein Münzen braucht, die man aber nie zur Hand hat: Beim U-Bahn-Fahren (BVG), an der Autobahntoilette (Sanifair) sowie am Zeitschriftenkiosk (P&B, Kiosk).

Apple verdient mit

Warum die Einführung in Deutschland vier Jahre benötigt hat, ist unklar. Meine Vermutung: Es gab harte Verhandlungen um die Prozente. Bei jedem Bezahlvorgang möchte die Bank bzw. das Kreditkartenunternehmen mitverdienen und etwas von dem Geld abbekommen, dass Händler für die bargeldlose Bezahlung berappen müssen. Nun kommt mit Apple einer weiterer Zwischenhändler dazu, der etwas vom Kuchen ab haben möchte. Vermutlich trat Apple entsprechend selbstbewusst und mit einer hohen Forderung an, der bislang keiner nachgeben mochte. Die kleineren Partnern, mit denen ein nun an den Start geht, mögen sich sagen: Lieber verdiene ich weniger an einer Transaktion, profitiere aber von der Aufmerksamkeit, die Apple Pay erhält.

Apple bewirbt das Bezahlsystem als besonders sicher, da die Kreditkartennummer nicht übertragen wird und auch nicht beim Händler landet. Apple setzt zur Abwicklung der Transaktion auf eine gerätespezifische Nummer zusammen mit einem einmaligen Transaktionscode.

Apple Pay Zahlungspartner Apple Pay mit der Apple Watch Apple Pay einrichten Apple Pay

 

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Texte auf dem iPhone einfacher korrigieren https://www.iphone-fan.de/texte-auf-dem-iphone-einfacher-korrigieren/ https://www.iphone-fan.de/texte-auf-dem-iphone-einfacher-korrigieren/#respond Tue, 20 Nov 2018 10:35:45 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50916

Die Korrektur von Texten war bislang auf der iPhone-Tastatur etwas mühsam. Egal ob in Mail, Nachrichten oder Messenger, man musste bei längeren Texten den Cursor mühsam mit dem Finger an die Stelle des Tippfehlers platzieren. Leider gab es auch nie eine Del-Taste, so dass man nie rechts vom Cursor Buchstaben löschen konnte. Das ging immer […]

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Die Korrektur von Texten war bislang auf der iPhone-Tastatur etwas mühsam. Egal ob in Mail, Nachrichten oder Messenger, man musste bei längeren Texten den Cursor mühsam mit dem Finger an die Stelle des Tippfehlers platzieren. Leider gab es auch nie eine Del-Taste, so dass man nie rechts vom Cursor Buchstaben löschen konnte. Das ging immer nur mit der Backspace-Taste nach links. Hatte die Autokorrektur das Wort nicht rot unterstrichen und bot eine Korrektur an, war das Bearbeiten von Texten auf dem Smartphone echt mühsam.

Das wird nun deutlich einfacher: Den Finger etwas länger auf die Leertaste legen. Alle Buchstaben verschwinden von der Tastatur. Die gesamt graue Fläche der Tastatur wird zur „Wischfläche“. Mit dem Finger immer noch auf dem Bildschirm kann man den Cursor nun an die gewünschte Stelle schieben – wie bei einem Joy-Stick. Ich hoffe, die Methodik wird durch das Video klarer. Es geht auf jeden Fall schneller und präziser als mit der alten Methode, bei der man nie genau sah, ob der Finger die „Fehlerstelle“ erwischt hat. Gleich mal ausprobieren.

Besten Dank an die Entwickler in Cupertino.

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Hotels.com: „Siri, zeige meine Hotelbuchung“ https://www.iphone-fan.de/hotels-com-siri-zeige-mein-hotelbuchung/ https://www.iphone-fan.de/hotels-com-siri-zeige-mein-hotelbuchung/#respond Fri, 28 Sep 2018 07:23:00 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50889

Laut Mobile Travel Tracker von Hotels.com verwendet fast ein Viertel (22 Prozent) der Reisenden Sprachfunktionen zum Suchen und Buchen von Reiseangeboten. Um auf diesen Trend zu reagieren, nimmt Hotels.com die Funktion „Siri-Kurzbefehle“ in seine App auf. Die Siri Shortcuts wurden mit der Version iOS 12 eingeführt. Kurzbefehl festlegen Hotels.com-Kunden können ihre Buchung in der App […]

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Laut Mobile Travel Tracker von Hotels.com verwendet fast ein Viertel (22 Prozent) der Reisenden Sprachfunktionen zum Suchen und Buchen von Reiseangeboten. Um auf diesen Trend zu reagieren, nimmt Hotels.com die Funktion „Siri-Kurzbefehle“ in seine App auf. Die Siri Shortcuts wurden mit der Version iOS 12 eingeführt.

Kurzbefehl festlegen

Hotels.com-Kunden können ihre Buchung in der App öffnen, auf die Schaltfläche „Zu Siri hinzufügen“ klicken und einen für ihre Buchung relevanten Sprachbefehl aufnehmen. Am Zielort angekommen, können Reisende die Adresse des Hotels, eine Karte der Umgebung oder die Check-in-Zeiten per Sprachbefehl anfordern. Siri-Kurzbefehle öffnet dann die Buchung in der Hotels.com-App. Die Kurzbefehlsfunktion ist in 90 Ländern sowie in 40 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Buchung schnell aufrufen

Wie oft sind Sie schon schwer bepackt an einem Flughafen angekommen und konnten Ihre Buchungsbestätigung – sei es per E-Mail oder ausgedruckt – nicht finden“, fragt Daniel Craig, VP Mobile Product & Marketing bei Hotels.com. Hotels.com verringert mit Siri-Kurzbefehlen unnötigen Stress im Urlaub und auf Geschäftsreise. Die benötigten Informationen sind mit einem Sprachbefehl sofort aufrufbar.

Hotelzimmer finden

Die Hotels.com-App wurde weltweit bereits 70 Millionen Mal heruntergeladen. Die App erzielt in den Apple- und Android-Stores Topbewertungen (mind. 4,5 Sterne). Sie erleichtert das Buchen von Urlaubsreisen. Darüber hinaus erhalten Reisende Sofortrabatte sowie Bonusnächte* für spätere Reisen. 

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iOS 12 läuft auf älteren iPhones bis zum 5s https://www.iphone-fan.de/ios-12-laeuft-alten-iphones/ https://www.iphone-fan.de/ios-12-laeuft-alten-iphones/#comments Thu, 07 Jun 2018 09:48:05 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50815

Die Leute nutzen ihre iPhones länger, durchschnittlich vier Jahre und drei Monate. Apple macht das Beste daraus: iOS 12 wird auf allen iPhones, iPads und iPods laufen, auf denen derzeit auch iOS11 läuft. Das heißt: Bis runter zum iPhone 5s. Dabei soll die nächste Version des Betriebssystems spürbare Beschleunigungen bringen – hoffentlich auch auf den […]

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Die Leute nutzen ihre iPhones länger, durchschnittlich vier Jahre und drei Monate. Apple macht das Beste daraus: iOS 12 wird auf allen iPhones, iPads und iPods laufen, auf denen derzeit auch iOS11 läuft. Das heißt: Bis runter zum iPhone 5s. Dabei soll die nächste Version des Betriebssystems spürbare Beschleunigungen bringen – hoffentlich auch auf den betagten Geräten. Laut Keynote zur Eröffnung der Entwicklerkonferenz WWDC in San José hieß es: Die Kameraaktivierung ist 70 Prozent schneller, die Tastatur ist in der Hälfte der Zeit eingeblendet und Apps starten doppelt so schnell.
iOS 12 Liste der Geräte
iOS 12 bringt keine neuen Knaller-Funktionen, aber viele kleine, praktische Verbesserungen. Hier meine Liste:

  • Screentime: Der digitale Babysitter. Die Anwendung zeigt „Süchtigen“ ganz genau, wie oft und lange sie das iPhone am Tag in der Hand hatten. Welche Apps wie lange genutzt, welche Spiele gespielt wurden. Screentime dient der Selbstkontrolle und soll Smombies dazu animieren, das Gerät mal aus der Hand zu legen. Natürlich können Eltern damit auch die Nutzungszeit ihrer Kinder für bestimmt Apps beschränken.
  • Mitteilungen: Nachts ist endlich Ruhe. Die Mitteilungen bzw. der „Nicht stören“-Modus lässt sich dezidierter einstellen bzw. Mitteilungen ausblenden. Wer nachts auf sein iPhone schaut, um die Uhrzeit zu sehen, bekommt keine Benachrichtigungen vom Chef oder den Kollegen mehr mit. Mitteilungen werden komplett ausgeblendet.
  • Facetime Gruppen-Chats: Video-Telefonie mit bis zu 32 Teilnehmern. Wer spricht, wird größer im Display dargestellt.
  • Animoji: Ein eigenes digitales Abbild kreieren und mit dem iPhone X die Gesichtszüge übernehmen. Die animierten Figuren können nun auch die Zunge herausstrecken!
  • Kamera-Effekte: Memoji, Animoji, bunte Bildchen, Texte und Filter in Bilder oder Facetime-Chats einbinden.
  • Augmented Reality: Mit ARKit 2 werden die AR-Fuktionen, also das Einblendungen von Dingen, die eigentlich gar nicht da sind, in das Kamerabild verbessert.
  • Shortcuts: Was man bislang von IFFT kannte, kann man sich nun mit Shortscuts zusammenstellen und per Siri aktivieren. Also automatisch die Busverbindung für die Heimfahrt von der Arbeit heraussuchen, mit der Wiedergabe der Musik-Playliste starten und eine Nachricht mit der Ankunftszeit an den Partner schicken.
  • Fotos: „Da habe ich mal ein tolles Foto geschossen“ – doch dann kann man es nicht wiederfinden. Das Suchen bzw. Finden von Aufnahmen wird einfacher. iOS 12 verschlagwortet und verortet Fotos automatisch. Wer noch weiß, wo das Foto entstanden ist oder was darauf zu sehen ist, sollte es schneller finden.
  • Kein Werbe-Tracking: Apple unterbindet in Safari (iOS 12 und Mac OS) das Werbetracking per digitalem „Fingerabdruck“ (Gerätekonfiguration). Auch das Tracking durch „Like“- und „Share“-Buttons wird unterbunden. Ein schwerer Schlag gegen Facebook & Co.
  • Und dann ist da noch: eine überarbeitete Aktien- und News-App, eine Vermessungs-App. In CarPlay kann man endlich mit iOS 12 auch Google Maps für die Navigation verwenden.

iOS 12 kommt im Herbst 2018 als kostenloses Update für iPhones, iPads und iPods.

iOS 12 Apple WWDC

CEO Tim Cook setzt zur Eröffnung der WWDC in San Jose sein Team-Play fort. Insgesamt neun Kollegen lässt er auf die Bühne, um Neuheiten vorzustellen. Den meisten Raum erhält dabei Craig Federighi. Der Software-Chef hat sich zu einem echten Publikumsliebling entwickelt. Da es in der Keynote vor allem um Software ging und Federighi die gesamte Software-Sparte verantwortet, war seine Bühnen-Zeit gerechtfertigt. Dabei gelang „Hair Force One“ ein verbaler Stunt, wie ihn nur Apple-Manager ungestraft hinbekommen. Auf die Frage, ob Apple die Betriebssysteme iOS und Mac OS zusammenlegen werde, erscheint als Projektion ein riesiges: NEIN.

iOS 12
Um dann nur wenige Minuten später auszuführen wie einfach es war, einen Teil von iOS (UI Kit) in Mac OS zu integrieren, um Apps wie Aktien oder News auch auf den Desktop zu bringen. Schließlich müssen die Apps auf dem Desktop per Maus oder Trackpad bedienbar sein, eine Scrollbar erhalten und die Fenstergröße verändern können. Diese Verschmelzung der beiden Betriebssysteme habe so wunderbar geklappt und sei so praktisch, dass Entwickler ab 2019 ihre iPhone-Apps auch auf den Apple-Desktop bringen können. Wenn das kein schwungvoller Anlauf für die Fusion von iOS und MacOS ist, dann weiß ich auch nicht. Experten vermuten, sobald sich Apple von der Intel-Umarmung bei der Chip-Architektur befreit hat und auch die Desktop-Geräte mit ARM-Prozessoren laufen, erfolgt die Software-Verschmelzung.

iOS 12 Mac OS UIkit

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Aus Philips Lightning wird Signify – Hue bleibt https://www.iphone-fan.de/philips-lightning-wird-signify/ https://www.iphone-fan.de/philips-lightning-wird-signify/#respond Thu, 17 May 2018 08:29:28 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50781

Aus Philips Lightning wird Signify, doch der Markenname Hue für die intelligente IoT-Beleuchtung bleibt erhalten. „Die Entscheidung für den neuen Firmennamen ist darin begründet, dass Licht zu einer intelligenten Sprache geworden ist, die verbindet und Botschaften übermittelt. Der Firmenname ist ein klarer Ausdruck unserer strategischen Vision und unseres Ziels, das außergewöhnliche Potenzial von Licht für […]

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Aus Philips Lightning wird Signify, doch der Markenname Hue für die intelligente IoT-Beleuchtung bleibt erhalten. „Die Entscheidung für den neuen Firmennamen ist darin begründet, dass Licht zu einer intelligenten Sprache geworden ist, die verbindet und Botschaften übermittelt. Der Firmenname ist ein klarer Ausdruck unserer strategischen Vision und unseres Ziels, das außergewöhnliche Potenzial von Licht für ein helleres Leben und eine bessere Welt zu erschließen„, sagt Eric Rondolat, CEO von Signify.

Hue leuchtet weiter

Signify wird seine Produkte im Rahmen des bestehenden Lizenzvertrags mit Royal Philips weiterhin unter der Marke Philips Hue anbieten. Das Unternehmen geht davon aus, die Namensänderung bis Anfang 2019 in allen Ländern umgesetzt wird, in denen es aktiv ist. Mit Niederlassungen in mehr als 70 Ländern und 32.000 Mitarbeitern weltweit erwirtschaftete Signify 2017 einen Umsatz von 7 Milliarden Euro und investierte 354 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung.

Interact beleuchtet Jakarta

Wir sind davon überzeugt, dass Licht eine wesentliche Bedeutung hat“, ergänzt Eric Rondolat. „Und indem wir es mit Netzwerken, Software und Cloud-Computing verbinden, öffnen wir die Tür zu einer intelligenteren Welt, in der die Bedeutung von Licht weit über die reine Beleuchtung hinaus geht.“ Signify setzt mit Philips Hue nicht nur auf vernetzte LED-Leuchten in Wohnungen und Garten. Mit der Marke Modular sind sie bei Architekturbeleuchtung unterwegs und Luceplan liefert Desingerleuchten aus Italien. Spannend ist der Bereich Interact. Er konzentriert sich auf den Bereich Internet of Things (IoT) im Unternehmens und Infrastruktur-Bereich. Mit Interact baute Signify in Jakarta eines der größten vernetzten Straßenbeleuchtungssysteme auf. Zu dem Projekt gehört die Modernisierung von fast 90.000 Straßenlampen mit energieeffizienten LED-Leuchten, die über die Interact Software zur Steuerung der Stadtbeleuchtung miteinander vernetzt sind. Das Projekt wurde in nur sieben Monaten abgeschlossen, wobei jeden Tag ungefähr 430 Lichtpunkte vernetzt wurden. 

Philips macht in Medizin

Philips hat seinen Beleuchtungsbereich bereits 2016 als Philips Lightning ausgegliedert. Das 1891 im niederländischen Eindhoven gegründete Unternehmen konzentrierte sich zunächst auf Haushaltsgeräte und Fernseher für den Konsumentenmarkt. Sinkende Margen und Konkurrenz aus Asien führten zu einem Strategiewechsel. Neben der Lichtsparte verkauften die Niederländen vor einigen Jahren auch den Bereich der TV- und Unterhaltungsgeräte. Nun konzentriert man sich in Eindhoven auf den Medizin- und Lifestyle-Bereich. 

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Schutzhüllen für das Smartphone bestellen https://www.iphone-fan.de/schutzhuellen-fuer-das-smartphone-bestellen/ https://www.iphone-fan.de/schutzhuellen-fuer-das-smartphone-bestellen/#comments Mon, 23 Apr 2018 13:08:55 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50748

Es kann jedem mal passieren, dass das iPhone einem aus der Hand rutscht oder man das Smartphone aus versehen fallen lässt. Leider ist es oftmals der Fall, dass das Handy dann kaputt geht. Die Reparaturen können sehr aufwendig und vor allem auch kostspielig sein, sodass man schon im Vorfeld schauen sollte, wie man solche Probleme […]

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Es kann jedem mal passieren, dass das iPhone einem aus der Hand rutscht oder man das Smartphone aus versehen fallen lässt. Leider ist es oftmals der Fall, dass das Handy dann kaputt geht. Die Reparaturen können sehr aufwendig und vor allem auch kostspielig sein, sodass man schon im Vorfeld schauen sollte, wie man solche Probleme gezielt vermeiden kann. Besonders dann, wenn es zum Aufprall des Handys kommt ist es umso wichtiger, dass man auch dann exakte Hilfen nutzt, die nicht so teuer sind, wie eine spätere Reparatur. Aufgrund dessen sollte man bereits im Internet schauen, welche Angebote es dort gibt und wie man diese am besten bekommt. Man kann daher schon eine Apple Schutzhülle bei cadorabo kaufen und sich dort umschauen. Dahingehend werden einem sehr viele Angebote gemacht. Die Schutzhüllen dienen schließlich dazu, um Vorkehrungen zu treffen, damit das Handy nicht zerkratzt oder generell kaputt geht. Man kann daher sicher sein, dass man dadurch ebenso die Nutzungsdauer des Smartphones erhöhen kann.

Gibt es die Schutzhüllen eigentlich für alle Modelle?

Natürlich kann man ebenfalls davon ausgehen, dass es die Schutzhüllen für alle Handymodelle gibt. Es ist daher nicht einmal mehr schwer, in dem Fall den richtigen Weg für sich zu finden. Man muss sich nur noch im Internet umschauen und kann dann nach den passenden Möglichkeiten suchen. Ob nun für ein Samsung oder iPhone – mittlerweile sind die Schutzhüllen für das Handy einfach in allen möglichen Varianten erhältlich. Wer daher eine passende sucht, braucht sich nur noch online einzulesen und kann sich auch dann ein Bild machen.

Die besten Angebote direkt online finden

Es ist am leichtesten, wenn man sich die passenden Angebote einfach mal online anschaut. Dort bekommt man eben die beste Auswahl geboten und kann sicher gehen, dass man die ein oder anderen Schutzhüllen zu guten Preisen erhalten kann. Es ist daher nicht einmal mehr selten, dass immer mehr Menschen online die passenden Schutzhüllen bestellen, da man dort nicht nur bessere Angebote bekommt, sondern generell von guten Preisen ausgehen kann. Aufgrund dessen lohnt es sich allemal, einfach mal zu schauen, was man auch dann online geboten bekommt.

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Mobilcom-Debitel verkauft das iPhone 6 für 299,99 Euro https://www.iphone-fan.de/mobilcon-debitel-iphone-6-299-euro/ https://www.iphone-fan.de/mobilcon-debitel-iphone-6-299-euro/#comments Fri, 20 Apr 2018 13:29:50 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50739

Am Sonntag (22. April 2028) ist bei mobilcom-debitel Preiskracher-Zeit. Der Provider aus der Freenet Gruppe bietet das iPhone 6 in der 32 GB Variante für 299,99 Euro an. Die Stückzahl ist limitiert. Leider schreibt das Unternehmen in seiner Pressemitteilung nicht, ob sie noch 100 oder 10.000 iPhone 6 in ihrem Keller gefunden haben. Aber bitte keinen […]

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Am Sonntag (22. April 2028) ist bei mobilcom-debitel Preiskracher-Zeit. Der Provider aus der Freenet Gruppe bietet das iPhone 6 in der 32 GB Variante für 299,99 Euro an. Die Stückzahl ist limitiert.

Leider schreibt das Unternehmen in seiner Pressemitteilung nicht, ob sie noch 100 oder 10.000 iPhone 6 in ihrem Keller gefunden haben. Aber bitte keinen Spott: Das iPhone 6 war bislang (bis zum iPhone X) meine Lieblings-Generation. Ich habe das Smartphone volle drei Jahre benutzt. Zudem hat es einen großartigen Wiederverkaufswert.

Versandkosten durch Abholung sparen

Das iPhone 6 mit 4,7-Zoll Display bietet einen Fingerabdrucksensor, Touch ID, eine 8-Megapixel Kamera, den A8 Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1.4 GHz und mehr. Das Gerät ist in der Farbe Spacegrey zu haben. Der Preiskracher ist ein reiner Online-Deal, jedoch haben Kunden die Möglichkeit, Versandkosten zu sparen. Während des Bestellprozesses kann das iPhone 6 als „Deliver to Store“ in eine Wunschfiliale gesendet und dort abgeholt werden.

Ohne Vertrag und SIMlock

Wie gut das Angebot wirklich ist, muss jeder für sich entscheiden. Das iPhone 6 ist bei Apple offiziell nicht mehr im Verkauf. Das iPhone 6S mit 32 GB startet bei 519 Euro.

Der Preiskracher bei mobilcom-debitel ist ein reiner Geräte-Preis, als ohne Mobilfunkvertrag. Auch hat das iPhone 6 keinen SIMlock, also eine Bindung an den Provider.

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Mit Nuki entfällt bei AirBnB die Schlüsselübergabe https://www.iphone-fan.de/nuki-entfaellt-schluesseluebergabe/ https://www.iphone-fan.de/nuki-entfaellt-schluesseluebergabe/#respond Tue, 17 Apr 2018 10:32:49 +0000 https://www.iphone-fan.de/?p=50729

Die Schlüsselübergabe bei Mietwohnungen, Ferienhäuser oder AirBnB-Anmietungen nervt. Entweder muss man auf die vereinbarte Übergabe warten oder noch zu einer weiteren Adresse, um den Schlüssel abzuholen. Nuki löst dieses Problem und kooperiert nun mit AirBnB. Tür per Code öffnen Der Airbnb-Gastgeber verknüpft auf der Nuki-Web-Plattform das Smart Lock mit dem Airbnb-Konto. Einmal installiert und aktiviert, […]

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Die Schlüsselübergabe bei Mietwohnungen, Ferienhäuser oder AirBnB-Anmietungen nervt. Entweder muss man auf die vereinbarte Übergabe warten oder noch zu einer weiteren Adresse, um den Schlüssel abzuholen. Nuki löst dieses Problem und kooperiert nun mit AirBnB.

Tür per Code öffnen

Der Airbnb-Gastgeber verknüpft auf der Nuki-Web-Plattform das Smart Lock mit dem Airbnb-Konto. Einmal installiert und aktiviert, läuft alles automatisch: Sobald eine Buchung von einem Gastgeber mit einem Nuki Smart Lock bestätigt wurde, erhalten Gäste eine automatisierte Nachricht mit einem digitalen Einladungscode in Form eines Links. Sollte die Nuki App nicht auf dem Smartphone des Gastes installiert sein, wird diese bei Klick auf den Einladungscode automatisch heruntergeladen. Der Gast muss keine weiteren privaten oder persönlichen Daten angeben, um Nuki zu nutzen. Bei Ankunft in der Unterkunft sperrt der Gast die Tür über einen Klick in der Nuki-App auf. Diese beschränkt den Gastzugang auf die jeweilige Aufenthaltsdauer. Airbnb-Gastgebern erspart der Einsatz von Nuki die lästige Schlüsselübergabe. Gästen wiederum bietet der Einsatz eines Nuki Smart Locks unkomplizierte Check-ins und -Check-outs rund um die Uhr. Außerdem kann kein Schlüssel verloren gehen.

Airbnb investiert ständig, um die Qualität und die Handhabung für Gastgeber und Gäste zu verbessern. Wir bei Nuki sind überzeugt, dass unser Engagement für die Vereinfachung des Lebens durch unsere Produkte perfekt zu Airbnb passt„, sagt Martin Pansy, Gründer und CEO von Nuki Home Solutions. „Durch die neue Partnerschaft, die unter anderem 24/7-Check-in, die Verwaltung von Zugriffsrechten aus der Ferne und den schlüssellosen Zugang für Gäste und Hausmeister ermöglicht, wird Reisen für Gastgeber und Gäste smarter als je zuvor. Viele Airbnb-Hosts arbeiten bereits erfolgreich mit der Unterstützung unserer Produkte. Komfort und Sicherheit sind für uns von größter Bedeutung – daher passen wir perfekt zu Airbnb-Gastgebern.

Wohnungstür mit Nuki schließen und öffnen

Nuki: Einfache Montage

Das Nuki Smart Lock wird an der Innenseite der Wohnungstür auf dem bestehenden Schließzylinder befestigt. Zur Befestigung stehen zwei unterschiedliche Halterungen zur Verfügung: Je nach Überstand deines Türzylinders wird Nuki an diesen fest angeklemmt oder auf der Türoberfläche rund um den Zylinder angeklebt. Nuki dreht mit seinem Motor den Schlüssel und schließt so die Tür auf. Das Nuki Smart Lock ist kompatibel mit Europrofil- und Schweizer Rundzylindern. Mit Hilfe des Installationschecks kann man online überprüfen, ob das Smart Home-Zubehör zur vorhanden Eingangstür passt.

Ist innerhalb von fünf Metern Reichweite zum Nuki Smart Lock noch die Nuki Bridge installiert, kann man das elektronische Türschloss auch von unterwegs über das Internet steuern. Die Nuki Combo, bestehend aus einem Nuki Smart Lock und einer Nuki Bridge, ist für 299 Euro erhältlich. Die Produkte gibt es im Nuki-Shop oder bei Amazon. Über ihre Airbnb-Host-Assist-Site erhalten Airbnb-Gastgeber die Nuki Combo zum Vorteilspreis.

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