Apps go Print. Das SZ-Magazin entdeckt in seiner heutigen Ausgabe unter der dem Titel „Geht nicht“ gibt´s nicht „kleine Zusatzprogramme – kurz Apps“.

Viele werden vorgestellt, Apple als Vorreiter für die anderen Handyhersteller gelobt und eine „Goldgräberstimmung“ unter den Entwicklern ausgemacht. Auch der Hinweis auf das App-Ranking der New York Times fehlt nicht, der auf die hervorragende Lese-App der NYT schon.

Obwohl gerade sie auch für die SZ einen Weg zur Leserbindung bieten könnte.

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