Navigation von Falk im Safari-Browser auf dem iPhone Falk. Na, klingelt da noch ein Glöcken? Die Älteren unter Euch werden sich noch an die patentgefalteten Karten erinnern, bei denen man sich fragte, warum und vor allem wofür  die ein Patent bekommen haben? Hatte man die Karten einmal auseinander, bekam man sich nicht wieder zusammen und stopfte sie frustriert ins Handschuhfach, wo sie wahrscheinlich noch heute liegen.

Ja, ja, damals. Mit dem iPhone ist das alles anders geworden. Nun hat man eine Navi-App. Wer soetwas allerdings nur selten braucht, kann das Geld sparen. Falk funktioniert auch im mobilen Browser. Unter m.falk.de hat man eine Karte von Navteq. Es gibt eine Routenfunktion, bei der man sogar Optionen wie Autobahnen vermeiden und Tankstellen auf dem Weg anzeigen auswählen kann. Dazu gibt es POI, also Sehenswertes, aus dem Umkreis, wobei der Radius (1 bis 40 km) frei wählbar ist.

Die Web-Apps erkennt den aktuellen Standort. Bei einer Route wählt man zwischen Auto- und Fußgängermodus. Es  wird neben Start, Ziel und Aufenthaltsort auch die Strecke in km und die Fahrtzeit angezeigt. Natürlich muss man auf eine Sprachansage sowie die Anzeige von Autobahnausfahrten und Ähnlichem verzichten. Es bewegt sich einfach nur der grüne Punkt auf der Karte. Wenn Ihr mich nun fragt, warum man dafür nicht Google Maps nutzen sollte, muss ich Euch eine Antwort schuldig bleiben. Ich find´s einfach nur interessant, dass es auch mal ohne App geht.

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Ach ja, damit der Beitrag hier in die App-Rubrik passt, vollwertige Navi-Apps macht Falk natürlich auch.

1 Kommentar

  1. Sehr schön: wenn man “Vogelperspektive” als Layer ausgewählt hat, kann man mit 2 Fingern die Ansicht in 45 Grad Schritten drehen (zumindest auf dem iPad).

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