Die USA ist nach wie vor ein attraktives Reiseland. Von Metropolen wie New York über New Orleans bis San Francisco haben die Städte enorm viel zu bieten. Der Naturfreund findet in den Rocky Mountains, den Florida Keys oder den Weiten des mittleren Westens atemberaubende Landschaften. Die Atlantik- als auch die Pazifik-Küste hat endlose Strände und bietet unzählige Wassersportangebote.

Um seine Reiseerlebnisse in Netzwerken zu teilen oder Freunden Fotos zu schicken, benötigt man ein entsprechendes Datenvolumen für sein Smartphone. Das iPhone funktioniert zwar wunderbar in seinem „Heimatland“, doch im Gegensatz zum Reisen innerhalb der Europäischen Union, berechnen die Mobilfunkprovider für USA-Besuche Roaming-Gebühren – bei Sprache und Datennutzung.

Cable Car in San Francisco
Cable Car-Wendepunkt in San Francisco

Langsames und unsicheres WLAN

Zwar gibt es in den USA in fast allen Hotels, Cafés, Restaurants und Malls kostenloses WLAN, aber oft sind die Hotspots sehr langsam. Da ist ein 4G-Netz in der Regel deutlich schneller bei der Datenübertragung. VoIP-Telefonate sind über diese WLANs fast nie möglich. Auch beim Thema Sicherheit bietet das Mobilfunknetz Vorteile. Online-Banking oder andere gesicherte Zugänge können Hacker über offene Hotspots deutlich leichter „mithören“ als bei Verbindungen über das Mobilfunknetz.

Natürlich kann man sich eine USA Prepaid SIM-Karte im Land kaufen, doch die Suche vor Ort nach dem richtigen Angebot ist nicht aufwändig. Schließlich will man direkt nach der Landung den Lieben daheim eine Nachricht schicken. Mir hat bei meiner letzten USA-Reise das Angebot von Tourisim sehr geholfen. Die SIM-Karte für die USA lag wenige Tage nach der Bestellung in meinem Briefkasten. Als Reisebegleiter ist das iPhone enorm praktisch. Sämtliche Hotelbuchungen, Zugfahrten und Inlandsflüge habe ich über das Smartphone mit den entsprechenden Apps abgewickelt. Bleibt nur ein einziger Nachteil: Man ist nicht unter der gewohnten Rufnummer erreichbar. Das lässt sich mit einer Rufumleitung, die bereits vor der Abreise auf die neue Nummer gesetzt wird, umgehen. Auch ohne Umleitung ist das Dilemma nach dem ersten Anruf daheim erledigt, dann haben die Lieben nämlich die Rufnummer im Display.

Mit Tourisim sorglos surfen und telefonieren

Mit Tourisim telefoniert und surft man in den Netzen von T-Mobil oder AT&T. Beides US-Anbieter mit einer sehr guten Netzabdeckung. Der Nutzer hat die Wahl zwischen vier Tarifen mit Prepaid-Preisen von 49,95 bis 79,95 Euro. Bereits im günstigsten Tarif sind sechs Gigabyte an Daten enthalten. Das geht rauf bis zu 22 GB. Beim Face Me-Tarif ist sogar unbegrenztes Datenvolumen für Facebook enthalten. Genau das Richtige für Menschen, die Daheimgebliebene über das Netzwerk an der Reise teilhaben lassen möchten. Ab dem Tarif Heavy Duty ist auch Tethering möglich. So kann man das Smartphone als Modem nutzen und einen Laptop anschließen. So lässt sich auf der USA-Reise auch mit dem Klapprechner arbeiten, surfen oder mailen. Das Datenvolumen kann also von mehreren Geräten genutzt werden.

Tourisim Tarife USA PrepaidSIM-Karte für die USA vorab bestellen

Der Versand der SIM-Karte erfolgt versandkostenfrei. Sie klebt im Standard-Format auf einer Karte. Die Formate Nano und Micro lassen sich, je nach Bedarf, „herausbrechen“. Somit passt die SIM-Karte in jedes gängige Smartphone.

Tourisim

Eine PIN oder PUK-Nummer benötigt man für die Prepaid-Karte nicht. Die Aktivierung der SIM unterscheidet sich je nach Tarif und Endgerät (iPhone, Android oder Windows Phone). Es muss ein APN-Punkt im Gerät eingerichtet werden, was sich aber schwieriger anhört, als es in der Praxis ist. Tourisim bietet dazu ausführliche Anleitungen. Nach der Ankunft im Reiseland einfach das Gerät einschalten und der Anleitung folgen, das Smartphone meldet sich im Mobilfunknetz an und dann kann das Reiseabenteuer USA beginnen.

Tourism USA Roaming

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