Kredikartendaten sicher im iPhone aufbewahren © spb SoftwareSpb Wallet ist eine Geldbörse, die im echten Leben überquellen müsste. Hier passen soviele Plastikkarten, Passwörter, Zugangsdaten und Kennwörter rein, dass sie in keine Hosentasche mehr passen würde. Im Laufe eines Online-Lebens kommen schließlich so einige Zugangsdaten zusammen. Die kann man sich unmöglich merken, geschweige denn aufschreiben. Eine virtuelle Geldbörse für unterwegs, mit allen wichtigen Daten, ist eine praktische Idee.

In der Applikation kann man sich gleich mehrere passwortgeschützte „Tresore“ anlegen (256-bit AES Verschlüsselung). Die Kategorien für die gesicherten Zugangsdaten reichen von Finanzen über Arbeit bis Persönliches. Bei Finanzen kann man über dem Symbolbild einer Bank seine Kontonummer, die Bankleitzahl als auch die Telefonnummer des Bankberaters hinterlegen. Bei den Kreditkarten sehen die Vorlagen wirklich wie Mastercard- oder Visa-Kreditkarten aus. Insgesamt über 60 gestaltete Vorlagen sind enthalten. Über vorformatierte Schablonen lassen sich noch geschützte Angaben zu Haustieren, Kleidergrößen und Notrufnummern anlegen. Selbst eine Vorlage für den Pizza-Lieferservice ist vorhanden.

Sobald sich das iPhone in den Standby-Modus schaltet, sind die Daten verschlüsselt. Beim wieder Anstellen des Touchscreens muss man das Passwort erneut eingeben, aber so verhindert man ungewollte Einblicke. Die umfangreiche App Spb Wallet ist komplett in Deutsch. Über extrem Programm von SPB für Mac und PC kann man seine Passwortsammlung auch mit dem Rechner abgleichen.

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Der Hersteller Spb Software wurde 1999 in St. Petersburg gegründet. Heute hat er Niederlassungen in den USA und Asien. Nach wie vor bilden Programme für Windows Mobile den Schwerpunkt. Spb Wallet ist die erste iPhone Applikation

Preis: 7,99 Euro, Größe: 7,1 MB

Ähnliche Programme im deutschen AppStore: eWallet (7,99 €), mSecure (2,39 €), Wallet (1,59 €)

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