SCHLAGWORTE: Paid Content

Im Social Web bei Gefallen mit Flattr bezahlen

Seit heute nutze ich Flattr. Es ist ein Bezahldienst für Kleinstbeträge. Die Idee ist schnell erklärt (siehe auch: Video): Die Schöpfer von Blogs, Musik und Videos im Social Web haben nicht die Reichweite, dass sich klassische Banner-Werbung lohnt. Ob sie gewollt ist, ist noch eine andere Frage. Für die Texte, Filme, Musik bezahlen, wollen die wenigsten Nutzer. Die Inhalte...

Bild App: Abogebühren werden fällig – Produktmanager gesucht

Springer setzt jetzt sein zum Jahreswechsel angekündigtes Abo-Modell bei der Bild-App um. Die App kostet weiterhin für die ersten 30 Tage der Premium-Nutzung 0,79 Euro. Danach muss man sich für eins von vier Abo-Paketen als In-App-Kauf entscheiden.Der Monat ohne PDF-Version, die man am Vorabend der Papierversion erhält, kostet 1,59 Euro. Mit PDF kostet es 3,99 Euro, für drei Monate...

Hier sehen wir die Zukunft von Paid Content – Madonna App

Madonna-Fans muss ich enttäuschen, hier geht es nur am Rande um die tollen Funktionen, der soeben erschienen App. In erster Linie ist die Applikation ein perfektes Beispiel dafür, wer in Zukunft Geld mit digitalen Inhalten verdienen wird.Megastar Madonna braucht keine Verlage als Mittler ihrer Botschaften. Sie braucht keinen Musikverlag mehr, keinen stationären Platten- oder Buchladen. Alles was die Dame,...

Bild und Welt ab heute kostenpflichtig

Die Bild-App aus dem Axel Springer Verlag kostet ab heute 0,79 €, für Welt Mobil muss gleich 1,59 € berappt werden. Die Preise verstehen sich als Abo-Preise und gelten für die ersten 30 Tage der Nutzung. Nach Ablauf des Monats kann der Nutzer zwischen zwei Abo-Modellen wählen. Wer die Printausgabe der Boulevardzeitung bereits am Vorabend als PDF-Version lesen möchte,...

Populäre Inhalte scheitern am Kassenhäuschen

Paid Content beim Springer Verlag mit Bild Plus

Populäre Inhalte scheitern am Kassenhäuschen Springer macht ernst. Sobald die kostenpflichtigen iPhone-Apps für Bild.de und Welt.de im AppStore sind, soll der Nutzer die Onlineangebote der Zeitungen nicht mehr kostenlos im Safari-Browser aufrufen können. Mit B.Z. online testet Springer bereits eine kostenpflichtige Medien-App. Die deutsche Verlagslandschaft will ihre Inhalte nicht länger im mobilen Web „verschenken“. Ein mutiger Schritt und ein interessanter Versuch....

Springer will iPhone-Nutzer zur Kasse bitten

Nach der Ankündigung von Rupert Murdoch, etliche seiner Print-Angebote noch in diesem Jahr kostenpflichtig zu machen, sind alle deutschen Verlagsmanager elektrisiert und wittern ihre Chance für ein neues Kapitel in Sachen "Paid Content". Im morgen erscheinenden FAZ-Interview sagt Springer-Chef Mathias Döpfner der Kostenloskultur im Web den Kampf an.„Sämtliche Inhalte auf Smartphones werden wir auf Dauer gegen Gebühr anbieten“,...

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