SCHLAGWORTE: Verlag

Dicker Schmöker zum dünnen iPad

Mit dem iPad halten die meisten Menschen erstmals ein Tablet-PC in den Händen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind so vielfältig, dass ein begleitendes Buch durchaus sinnvoll ist. Mein Buchtipp dafür lautet: Das ultimative Praxisbuch zum neuen iPad (29,95 €) von Jürgen Brück und Timo Stoppacher aus dem Hause Data Becker.Auf 736 Seiten werden Grundlagen, Praxistipps, Hintergrundinformationen und die beliebtesten Apps ausführlich...

Häuser Magazin auf dem iPad

Wer gerade nicht an einem Kiosk oder Zeitschriftenladen vorbeikommt, kann das Häuser Magazin nun auch auf dem iPad erwerben. Als erstes deutsches Architekturmagazin erscheint Häuser von G+J Exclusive & Living originalgetreu auf dem Tablet.Jede digitale Ausgabe kostet 6,99 Euro und liegt damit zwei Euro unter dem regulären Heftpreis. Um den Lesern Appetit auf die Applikation zu machen, gibt es zudem innerhalb der App eine kostenlose...

iPad 2 zur Zeitung, Zeitung auf dem iPad

Abendbatt Hamburg App

Der Springer-Verlag bewirbt derzeit mit Plakaten und Anzeigen sein Kombi-Abo mit iPad 2. Das Tablet mit iPad- und iPhone-App des Hamburger Abendblatts sowie Online-Abo und gedruckte Zeitung gibt es bei Abschluss eines Zweijahresvertrags für knapp 50 Euro. Allerdings ist es ein Lockangebot, das nur für die ersten 1.000 Abonnenten gilt.Auch die Frankfurter Rundschau und die Mittelbadische Presse bieten zum...

Apple könnte Abonnenten-Daten bald freigeben

Gute Nachrichten für Zeitungsverlage: Apple könnte sich laut amerikanischen Medienberichten bei der Weitergabe von Abonnenten-Daten demnächst etwas offener zeigen.Das Dilemma: Verlage bieten ihre Inhalte - vor allem auf dem iPad - über den In-App-Kauf an. Das entspricht weitestgehend dem klassischen Abo-Modell. Nur erfahren die Verlage nicht, wer die Abonnenten sind. Das ist ihnen aber extrem wichtig, sie wollen ihre...

Brigitte: Alles, was die Frau interessiert

Ich wage mal die Behauptung, dass das iPhone zu den beliebtesten Smartphones bei weiblichen Käufern derartiger Geräte zählt. Da ist es nur konsequent, wenn ein Frauenmagazin eine App macht. Nach stern und Financial Times Deutschland ist die Brigitte das dritte Magazin aus dem Hause Gruner + Jahr im App Store.Für publizistische Apps hat sich mittlerweile ein defacto-Standard in Aufmachung und...

Populäre Inhalte scheitern am Kassenhäuschen

Paid Content beim Springer Verlag mit Bild Plus

Populäre Inhalte scheitern am Kassenhäuschen Springer macht ernst. Sobald die kostenpflichtigen iPhone-Apps für Bild.de und Welt.de im AppStore sind, soll der Nutzer die Onlineangebote der Zeitungen nicht mehr kostenlos im Safari-Browser aufrufen können. Mit B.Z. online testet Springer bereits eine kostenpflichtige Medien-App. Die deutsche Verlagslandschaft will ihre Inhalte nicht länger im mobilen Web „verschenken“. Ein mutiger Schritt und ein interessanter Versuch....

Springer will iPhone-Nutzer zur Kasse bitten

Nach der Ankündigung von Rupert Murdoch, etliche seiner Print-Angebote noch in diesem Jahr kostenpflichtig zu machen, sind alle deutschen Verlagsmanager elektrisiert und wittern ihre Chance für ein neues Kapitel in Sachen "Paid Content". Im morgen erscheinenden FAZ-Interview sagt Springer-Chef Mathias Döpfner der Kostenloskultur im Web den Kampf an.„Sämtliche Inhalte auf Smartphones werden wir auf Dauer gegen Gebühr anbieten“,...

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