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Die Januar-Umfrage des amerikanischen Marktforschers M:Metric zeigt deutlich: iPhone-Besitzer surfen mehr, hören mehr Musik, schauen mehr Videos und nutzen stärker soziale Netzwerke als der Marktdurchschnitt – und als andere Smartphone-Besitzer. Das legt zwei Schlüsse nahe:

1.) Ist die Angst vor hohen Datenübertragungskosten durch Flatrates gebannt, nutzen die Anwender mobile Datendienste.

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2.) Ist das Smartphone einfach zu bedienen, wird damit länger und öfter im Internet gesurft.

Soziale Netzwerke und Blogs sind im Internet ein großes Thema. Doch auf mobilen Geräten nutzen das nur 1,4 Prozent der Handybesitzer. Bei sonstigen Smartphones sind es immerhin knapp 20 Prozent, doch fast die Hälfte aller iPhone-Besitzer schaut unterwegs auf derartige Angebote. “Das iPhone wird dem Hype gerecht,” sagt Mark Donovan, Analyst bei M:Metrics in Seattle, “Ohne Zweifel begeistert das Gerät die Nutzer zu einer intensiven Datennutzung von einfachen Textnachrichten bis hin zu mobilen Videos.”

Die demografischen Daten der iPhone-Besitzer sind fast identisch mit denen der übrigen Smartphone-Nutzer: Sie sind überwiegend männlich, zwischen 25 und 34 Jahre alt, haben einen Universtitätsabschluß und verdienen mehr als 100.000 US-Dollar.

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