Beiträge der Kategorie 'Zubehör'

Der iPömpel als iPhone-Ständer

Von: Dirk Kunde, Montag, 23. Januar 2012 16:03 Uhr

Dass ein Pömpel (oder wie das Ding in Eurer Gegend nun mal heißen mag) ein praktischer Helfer ist, weiß jeder, dessen Abfluss mal verstopft war.

Die kleine Variante (4,4 cm hoch, 3,3 cm Saugnapf-Durchmesser) ist ein toller iPhone-Ständer. Gerade wenn man im Querformat ein Video schaut, mag man das Smartphone nicht ständig in der Hand halten. Mit dem iPlunge steht das iPhone sicher und fest auf einem Tisch.

Der iPömpel nimmt nicht viel Platz in einer Reisetasche ein und ist ein nettes Accessoir für den Schreibtisch – da fängt die nette Kollegin bestimmt ein Gespräch an.

Nach meiner Begeisterung für den Glif als praktischen iPhone-Halter, hat der iPlunge mein Herz erobert. Vielen Dank an Katja für das tolle Geschenk. Den iPömpel gibt es als iPlunge von Fred und anderen Anbietern ab 5 Euro bei Amazon.

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Federleichter Bluetooth-Bügelkopfhörer

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 10. Januar 2012 12:01 Uhr

Vielleicht täuscht mein Eindruck, aber Kopfhörer sind die vielfältigste Zubehör-Kategorie für das iPhone: Es gibt fette, geschlossene mit einem Bügel über dem Kopf. Oder man entscheidet sich für kleine, leichte In-Ear-Hörer. Für welche mit oder ohne Kabel (Bluetooth), mit Mikrofon für Telefonate und ohne.

Der erste Kopfhörer-Test des Jahres fällt auf das Modell BBH 210 des französischen Herstellers BeeWi. Es ist ein federleichter Bügelkopfhörer (40 Gramm), der per Bluetooth Verbindung mit dem iPhone, aber auch meinem MacBook Pro, aufnimmt. Dank eines Mikrofons, ist er gleichzeitig Freisprecheinrichtung für Telefonate.

Den Bügel kann man an die Kopfgröße des Trägers anpassen, wobei es bei mir schon knapp wird. Die Ohrteile sitzen gerade so in meinen Ohren, über Stunden konnte ich den BBH 210 nicht auf dem Kopf haben. Damit die Plastik-Hörteile nicht im Ohr schubbern, liegen Schaumstoffüberzieher dabei – leider in unschönem Mausgrau.

Sobald das Zubehör mit dem iPhone per Bluetooth verbunden ist, hört man einen Quittungston. Die Lautstärke steuert man (blind) über eine Wippe auf der linken Seite. Die Knöpfe für Pause, Play, Vor und Zurück sitzen auf der rechten Seite. Die eingebaute Batterie hält rund fünf Stunden für die Wiedergabe oder 150 Stunden im Standby. Aufgeladen wird sie mit einem mitgelieferten USB-Kabel.

Die angegebene Reichweite von zehn Metern hat der Kopfhörer im Test locker geschafft. Der Stereo-Sound ist sauber, nicht umwerfend, aber für Größe und Bauart vollkommen befriedigend. Ist der Kopfhörer nicht in Gebrauch, liegt er zusammengefaltet im mitgelieferten schwarzen Täschchen. Mit rund 60 Euro ist der BeeWi BHH 210 nicht gerade ein Schnäppchen, aber wer viel Musik hört und die Hände beim Telefonieren gern frei hat, wird ihn zu schätzen wissen. Den Kopfhörer gibt es in Schwarz oder Weiß bei Amazon.

PS: Für das nächste iOS-Update wünsche ich mir eine “Bluetooth-Schnell-Aktivierung“. Derzeit ist das Ein- und Ausschalten noch mit zu vielen Schritten verbunden.

Meine Wertung
3 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 60,00 Euro, Größe: 0,0 MB

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Schutz und Energie mit dem Slim Pack von A-Solar

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 5. Januar 2012 11:12 Uhr

Über die Batterielaufzeit beim iPhone 4S ärgere ich mich immer wieder. Da hat auch bislang kein iOS-Update etwas dran ändern können. Durch einen normalen Arbeitstag komme ich mit einer Batterieladung nicht – das ist vor allem ärgerlich, wenn man unterwegs ist. Da beschränke ich mich bereits selbst, bloß kein Spiel spielen, nicht das Video anschauen und ja nicht zu oft die Ortungsfunktion in Google Maps nutzen.

Abhilfe schaffen Ladekakel und eine stets greifbare Steckdose oder ein Ersatzakku. Da gibt es Zubehör wie den Turbo-Charger sowie Schutzhüllen-Akkus wie Mophies Juicepack. Genau wie Letzteres funktioniert das Slim Pack AM-405 von A-Solar. Wobei der Name des niederländischen Herstellers in die Irre leitet. Die 1.500 mAh starke Batterie wird per USB-Anschluss an einem Rechner oder einer Steckdose aufgeladen. Dafür liegt ein Kabel mit Micro-USB-Stecker bei. Für die Steckdose verwendet man den Netzstecker des iPhones.

Vier blaue LEDs zeigen den Ladezustand an, nach drei Stunden ist die Batterie voll. Man steckt das iPhone mit dem Dock Connector in das Slim Pack. Beides zusammen ist dann 15,6 mm dick, statt der ansonsten 9 mm. Die 55 Gramm fallen kaum ins Gewicht. Schutz und zusätzlichen Halt bietet ein Plastik-Bumper für den Rahmen. Der ist in dreifacher Ausfertigung, in Schwarz, Orange und Crystal Clear (transparent) mit dabei. Für Kamera, Ein-/Ausschalter, Kopfhörereingang und die seitlichen Lautstärkeknöpfe gibt es Aussparungen im Bumper. Eine Bildschirmschutzfolie, liegt dem Slim Pack auch noch bei, die ich allerdings nicht aufgetragen habe.

Im Test empfand ich Umfang und Gewicht nicht als störend. Das iPhone lag weiterhin in meiner Hose- oder Jackentasche. Etwas anstrengend ist allerdings die Erreichbarkeit der seitlichen Bedienelemente. Die liegen dank des Bumpers sehr tief und erfordern eine schmale Fingerspitze. Auch ist der Dock Connector belegt, wer Zubehör anschließen oder das iPhone in eine Docking-Station stellen möchte, muss erst das Slim Pack entfernen.

Dafür zauberte mir das Zubehör ein Lächeln ins Gesicht, nämlich kurz nach dem Mittagessen, wenn meine iPhone-Batterie die Knie ging. Über einen An-/Ausschalter aktivierte ich die Slim-Pack-Batterie. Sie lädt das iPhone auf – meist auf bis zu 80 Prozent. Damit kam ich dann bis zum Feierabend. Wer ebenfalls unter der miesen Batterielaufzeit leidet und mit etwas mehr Volumen und Gewicht bei seinem Smartphone leben kann, für den ist das Slim Pack AM-405 eine klare Kaufempfehlung. Das Zubehör gibt es für 34 Euro bei Amazon.

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Glif: Komischer Name, hoher Nutzen

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 4. Januar 2012 14:58 Uhr

Längere Videoaufnahmen vom iPhone kann man eigentlich niemandem zumuten. Das sind die quälenden Dia-Shows der 10er Jahre. Vor allem, wenn ganz Kreative mit iMovie den letzten Urlaub auf Spielfilmlänge pimpen.

Mehr Ruhe ins Bild bringt der Glif. Komischer Name, aber ein tolles Ding. In meiner gesamten Tester-Karriere, hatte ich noch kein Zubehör, dass so viel Nutzen pro Euro und Quadratzentimeter Material gestiftet hat.

Das kleine Plastikding (7,5 x 3,0 x 1,5 cm) ist ein Halter für das iPhone 4 und 4S. Mit seinem 1/4 Zoll Gewinde (6,35 mm Außendurchmesser) passt es auf klassische Stative. Damit werden neben Fotos auch Videoaufnahmen deutlich besser.

Dabei steckt man das iPhone lediglich seitlich in den Glif, es gibt eine Aussparung für den Stummschalter und die Lautstärkeknöpfe. Trotz der simplen Montage sitzt das Smartphone fest und sicher. Mir ist es bei meinen Testaufnahmen über die Weihnachtstage nie aus der Halterung gerutscht. Wer wilde Aufnahmen an einem Verlängerungsarm oder dem Fahrradlenker machen möchte, sollte sich das Plus-Paket leisten, da ist eine iPhone-Befestigung als auch eine Schraube mit Ring, beispielsweise für ein Schlüsselbund, mit dabei.

Wer auf dem iPhone einen Film schaut, einen längeren Text liest oder mit einer Bluetooth-Tastatur Texte tippt, wird den Glif ebenfalls zu schätzen wissen. Es fungiert perfekt als Ständer im Hoch- und Querformat.

[...]

Meine Wertung
5 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 20,00 Euro, Größe: 0,0 MB

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Werbung in eigener Sache: Das ultimative Praxisbuch zum iPhone

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 20. Dezember 2011 12:44 Uhr

Das ultimative Praxisbuch zum iPhone aus dem Data Becker VerlagZeit für eine Werbeeinblendung: Gemeinsam mit Timo Stoppacher habe ich im Data Becker Verlag Das ultimative Praxisbuch zum iPhone veröffentlicht. Ein Buch mit 767 Seiten – damit ist es sicherlich das umfangreichste deutschsprachige Werk zum Smartphone von Apple.

Ich will gar nicht lang beschreiben, was da drin steht, sondern auf die drei häufigsten Fragen eingehen, die ich immer wieder gestellt bekomme:

  • Warum braucht man für ein so intuitives Produkt ein Buch?

Im meinem Umfeld gibt es Menschen, die vier Jahre nach Einführung des iPhones noch immer ae statt ä schreiben. Ich habe einen Freund erstaunt, als ich ihm zeigte, wie man das iPhone komplett ausstellt und nicht nur in den Standby versetzt. Ich staune immer wieder über Menschen, die auch Monate nach der Anschaffung noch den Standard-Hintergrund haben und nicht über zwei Bildschirmseiten mit Apps hinausgekommen sind. Kurzbefehle nutzen, Kommata schneller setzen, Screenshots machen, mit Spotlight suchen und Mails eine individuelle Signatur verpassen sind weitere Beispiele. Das iPhone steckt voller Anwendungen, die kaum jemand in vollem Umfang ausfindig macht. Und dann sind da noch die vielen Apps: Welche App ist für meinen Zweck die Richtige? Gut zugegeben, Leute, die hier und bei anderen iPhone-Blogs lesen, werde ich kaum für ein Buch begeistern können.

  • Das ist doch bloß ein besseres Handbuch, warum sollte man es kaufen?

Wäre es ein solches, würde es wohl kaum Käufer finden – immerhin kostet es 29,95 Euro. Da es mittlerweile mein sechster Buchtitel zum iPhone ist, gibt es Erfarungswerte und kein Verlag produziert für die Halde. Somit haben wir Autoren schon darauf geachtet, dass viele Tipps und Tricks aus Anwendersicht vorgestellt werden. An der einen oder anderen Stelle mag es als Handbuch daherkommen, aber lest mal die Kommentare zur Anleitung wie man die SIM-Karte einlegt – das ist für Neulinge eine echte Hürde und ging mir bei meinem ersten iPhone nicht anders. Das Einlegen und Zurechtschneiden auf das Micro-Format ist natürlich auch Thema im Buch.

  • Warum kann man dazu so viel schreiben?

Der iPhone-Kosmos ist groß. Neben den Neuerungen von iOS 5 geht es um praktische Apps, nützliches und ausgefallenes Zubehör, den Jailbreak und die Lösung bei auftretenden Problemen (Stichwort: iPhone-Koma). Und schwupps…. hat man 767 Seiten zusammen.

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Das iPad 2 zum Fernseher machen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 15. Dezember 2011 13:31 Uhr

Mit seiner Version tizi go macht equinux das iPad 2 zum Fernseher für unterwegs. War bislang eine separate kleine Box für den DVB-t-Empfang notwendig, steckt tizi go nun im Dock-Connector des Tablets.

Vor allem sein geringes Gewicht (> 20 Gramm) und die Schlaufenantenne machen tizi go zum perfekten Reisebegleiter. Sobald der Empfänger am iPad 2 Dock-Connector angeschlossen wird, startet die tizi App automatisch.

Mit der Software lassen sich Sendungen aufzeichnen und das Live-TV-Programm anhalten (Timeshift) und mit Hilfe der Visual Timeline sekundengenau auf bestimmte Szenen zurückspulen. Die integrierte elektronische Programmzeitschrift (EPG) bietet mit Merkliste und Erinnerungsfunktion das, was man von einer modernen TV-App erwartet.
Anwender können einfach mit dem Finger durch das TV-Programm der nächsten Tage wischen und Aufnahmen programmieren.

Tizi go bietet alle Funktionen sowohl im Hoch- als auch im Querformat. Beim initialen Start des TV-Empfängers versorgt sich tizi go über einen internen Lithium-Polymer
Akku. Zum Fernsehen reicht der iPad-Akku für bis zu neun Stunden TV-Erlebnis (bei 30% Helligkeit im Flugmodus). Der interne Akku kann über ein Micro-USB-Kabel aufgeladen werden. Der mobiles Fernsehspass kostet rund 100 Euro.

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Den Espresso per iPhone ins Glas laufen lassen

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 7. Dezember 2011 11:19 Uhr

Ein Fingertipp auf die App und aus dem langen, gebogenen Hahn fließt frischer Espresso, auf Wunsch auch als Macchiato – mit einem Schuß Milch.

Man muss jetzt ja schon mal an Geschenke denken. Wer seiner Liebsten oder seinem Liebsten ein formschönes als auch praktisches Geschenk für den Haushalt oder das Büro machen will, sollte sich einmal die Topbrewer-Kaffeemaschinen von Scanomat anschauen. Auf der Webseite des dänsichen Herstellers werden keine Preise genannt, aber was soll man bei gutem Geschmack über Preise sprechen?

Danke an Peter für den Tipp.

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Mit dem iTeufel aus dem Bett kommen

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 6. Dezember 2011 9:53 Uhr

Aufstehen mit guter Laune, mit Musik geht das einfacher. Wem jedoch das Gesabbel der überdrehten Radiomoderatoren in den Morgenstunden zu viel ist, steckt einfach sein iPod oder iPhone auf dieiTeufel Clock v3. Dann ist auch das Smartphone für den anbrechenden Tag voll geladen.

Die schwarze Box mit ihrer glänzenden Oberfläche passt perfekt zum (schwarzen) iPhone. Für die unterschiedlichen iPod- und iPhone-Versionen liegen fünf Halterschalen bei, so dass die Musikquelle fest auf dem Radiowecker sitzt.

Für die Größe (17 x 18 x 7 cm) bieten die zwei Frontlautsprecher (2 Watt) und die Bassbox (3 Watt) auf der Unterseite einen sauberen und satten Klang. Lediglich das blau leuchtende Display ist gewöhnungsbedürftig. Hier kann man nur die Helligkeit in drei Stufen regeln, leider nicht die Farbe.

Ebenfalls schade ist, dass die iTeufel Clock ihre Internationalität dauerhaft unter Beweis stellen muss. Der Monat und der Wochentag werden stets mit der englischsprachigen Abkürzung, also THU für Donerstag und Dec für Dezember, angezeigt. Nur die Zeitanzeige kann man auf das hier übliche 24-Stunden-Format umstellen. Da würde man sich mehr individuelle Anpassungsmöglichkeiten wünschen. Auch würde man gern wissen, welchen Radiosender man gerade erwischt hat, aber leider werden nur Frequenzen, keine Sendernamen angezeigt. Sechs Stationen lassen sich speichern.

Dafür kann man mit der Fernbedienung das Meiste vom Bett aus steuern – falls man Namen und Coverabbildungen auf die Entfernung und (noch) ohne Sehhilfen erkennen kann. Sei es der Wechsel von Wiedergabelisten zu Interpreten als auch die Endlosschleife bzw. die Zufallswiedergabe. Lediglich die Weckzeit und die Snooze-Funktion lassen sich nur direkt am Gerät aktivieren. Beim Snoozen unterbricht der Wecker für fünf Minuten die Weck-Wiedergabe. Das Spielchen kann man zwei Stunden lang spielen. Um sich in den Schlaf singen zu lassen, gibt es die Sleep-Funktion. Dabei schaltet sich das Gerät nach 60 Minuten ab. Das geht auch kürzer – jeweils in 15-Minuten-Schritten.

Die iTeufel Clock v3 wiegt gerade mal 680 Gramm, das Ding kann man also auch gut in anderen Räume mitnehmen (braucht eine Steckdose), um in der Küche Musik zu hören oder im Wohnzimmer über den Line-In-Eingang (Aux) auf der Rückseite einen CD- oder MP3-Spieler anzuschließen. Einen Nachteil habe ich im Test noch gefunden, aber dafür kann Teufel nichts. Der Song, der zum Aufwachen läuft, wird mit schöner Regelmäßigkeit zum Ohrwurm für den Tag, ob man will oder nicht.

Meine Wertung
3 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 100,00 Euro, Größe: 0,0 MB

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Das geht doch mit dem Teufel zu – Musik kabellos mit dem iPhone steuern

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 30. November 2011 11:32 Uhr

Beim Musikhören möchte ich mein iPhone nicht aus der Hand legen. Es soll nicht auf einer Docking-Station stecken und auch nicht per Kabel mit der Anlage verbunden sein. Smart ist es nur, wenn ich das Phone weiterhin benutzen kann. Genau das bekommt bekommt Raumfeld by Teufel mit seiner Streaming-Lösung hin.

Die Raumfeld Speaker in Größe M sind Zweiwege-Aktivlautsprecher mit einem 25 mm Hochtöner und einem 130 mm Tieftöner. In der Master-Box befinden sich ein 120 Watt starker Verstärker sowie ein WLAN-Empfänger. Im Test hing die Box allerdings an einem Netzwerkkabel (Ethernet), das empfiehlt auch der Hersteller für unterbrechungsfreien Musikgenuss.

Die Musik kommt aus dem Internet oder von einem anderen Speichermedium, aber nicht aus dem iPhone. Das Smartphone dient zusammen mit der App Raumfeld Controller lediglich als Fernbedienung.Der Vorteil: Die Batterie wird geschont und man kann problemlos Mails schreiben, Spiele spielen oder twittern. Der Nachteil: Man kann nicht seine Musiksammlung vom iPhone abspielen.

Die Controller-App bietet Zugriff auf diverse Streaming-Angebote im Web. Dazu gehören Napster (mit kostenlosem 30-Tage-Testkonto), Simfy (da kann man sich auch für einen Monat kostenlos anmelden), TuneIn (Radio-Sender) und last.FM (funktioniert leider nur mit einem kostenpflichtigen Konto). Favoriten speichert man auf einer entsprechenden Liste, um sie schneller wiederzufinden.

Soll die eigene Musiksamlung auf den Boxen erklingen, gibt es zwei Möglichkeiten. Man gibt im eingeschalteten Rechner den iTunes-Ordner als Netzlaufwerk frei. Das habe ich trotz guter Anleitung von Teufel nicht zum Laufen bekommen. Alternativ erwirbt man die Raumfeld Base (300,- Euro). Der Musikserver hat einen 160 GB großen Speicher, auf den die Musiksammlung kopiert wird.

Das Lautsprecher-System ist für das ganze Hause konzipiert. Mit der App kann man unterschiedliche Boxen-Paare in unterschiedlichen Räumen steuern. Für kleinere Zimmer gibt es das kleinere Set S. Wer seine vorhandene Stereoanlage netzwerkfähig machen will, verwendet den Raumfeld Connector (279,- Euro). Damit lässt sich die Anlage per App steuern bzw. Streaming-Musik auf den vorhandenen Boxen wiedergeben.

An die Master-Box im M-Set kann man über den Audioeingang (Line-In) einen iPod oder einen CD-Spieler anschließen. Der USB-Anschluss nimmt beispielsweise eine externe Festplatte voller Musik an. Die App fand auf Anhieb die FritzBox von AVM im Netzwerk. Wenn daran ein Medienserver (Festplatte) hängt, lässt sich diese Musik auch über die Lautsprecher wiedergeben. Mit der App konnte ich nur die Lautstärke der Lieder verändern, weder Balance noch Höhen oder Bässe konnte ich anpassen. Ein Equilizer hätte der App gut getan.

Teufel verkauft das M-Set als Einseiger-Paket. Leider trifft das auch auf die Audioqualität zu. Von dem renommierten Lautsprecherhersteller hatte ich mir mehr versprochen. Dabei ist der Klang durchaus gut, aber für das Volumen (19 x 17 x 28 cm), die Masse (5,8 und 4,1 Kilogramm), den Preis (599,- Euro) und die Reputation des Herstellers dann doch enttäuschend.

Über die Macher

Stephan Schulz und Michael Hirsch gründeten 2008 die Firma Raumfeld. Die beiden Audio-Enthusiasten und Kennern entwickelten eine Technologie, um Musik drahtlos im ganzen Haus zu hören. Das zentrale Element des Raumfeld Audiosystems bildete eine Fernbedienung, mit der sich alle Funktionen von jedem Raum aus intuitiv bedienen lassen. Raumfeld wurde im November 2010 von Teufel aus Berlin übernommen.

Das Portfolio von Teufel umfasst umfasst neben Heimkino-Lautsprechern auch Multimedia- und PC-Systeme sowie unter der Bezeichnung iTeufel verschiedene Produkte für Apples iPod. 1996 präsentierte Teufel als erstes deutsches Unternehmen Lautsprecher mit einer THX-Lizenz – einem extrem anspruchsvollen Qualitätsstandard für die Wiedergabequalität von Heimkinoanlagen. Das 1980 gegründete Unternehmen ist heute europaweit die Nummer Eins im Direktvertrieb von Lautsprechersystemen.

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Plötzlich ganz nah – Tele-Linse für das iPhone 4

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 29. November 2011 12:56 Uhr

Manchmal sind Dinge einfach zu weit weg, um sie vernünftig mit dem iPhone fotografieren zu können. Da hilft auch der digitale Zoom nicht.

Für ambitionierte Smartphone-Fotografen gibt es ein Teleobjektiv samt Tripod für das iPhone 4/4S. Es wirkt wie ein 500 mm Teleobjektiv auf einer Kleinbildkamera. Die Objekte sind plötzlich bis zu acht Mal näher am Betrachter.

Dass dies wirklich funktioniert, zeigen meine Beispielbilder, aufgenommen in Hamburg mit Blick auf den Michel. Das letzte Bild zeigt, wie weit mein Büro-Balkon vom Hamburger Wahrzeichen entfernt ist. Das zweite Bild zeigt das Maximum des normalen digitalen Zooms. Ganz oben seht Ihr die Wirkung der Telelinse. Schon beeindruckend, wenn auch etwas “kriselig” in der Auflösung, da hier Digitalzoom und Linse kombiniert arbeiten.
Was wichtig ist: eine extrem ruhige Hand. Eigentlich kann mit der Telelinse nur auf einem Stativ fotografieren. Darum liegt auch ein Tripod bei. Das iPhone wird in den Ständer geklemmt, der mit dem Drei-Bein verbunden ist.

Das iPhone 4/4S kommt in eine Hülle, die das iPhone auch schützt. Auf der Rückseite ist rund um die Linse und den LED-Blitz eine Erhöhung samt Gewinde. Wenn das iPhone mit der Hülle auf dem Tisch liegt, wackelt es. In das Gewinde wird die Linse eingeschraut. Auf beiden Seiten ist es ein Plastikgewinde, was keinen sonderlich stabilen und langlebigen Eindruck macht. Bis jetzt ist nichts abgebrochen, aber ich würde es nicht drauf ankommen lassen. Die Wahl des Gewindes ist schade, weil der gleiche Anbieter ein ganz cleveres System anbietet, bei dem man eine Linse mittels Magnetrings an er Hülle befestigen kann.

In der Verpackung, die übrigens der Original-iPhone-Verpackung erstaunlich ähnlich sieht, liegt noch ein Putztuch für die Linse. Das Kugelgelenk im Tripod ermöglicht Aufnahmen im Hoch- und Querformat.

Mein Testexemplar stammt aus den USA von Photojojo.com und kostet dort 35 Dollar. Der Versand nach Deutschland wird mit 15 Dollar berechnet und dauert ca. 14 Tage. Etwas einfacher und schneller geht es beim Versandhändler Arktis aus dem Münsterland, der die Telelinse für rund 25 Euro anbietet.

Meine Wertung
3 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 25,00 Euro, Größe: 0,0 MB

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Spar bis Du schwarz wirst – Black Friday in Deutschland

Von: Dirk Kunde, Freitag, 25. November 2011 11:01 Uhr

Heute ist der schwarze Freitag, ein amerikanischer Shoppping-Feiertag. Warum ist ja eigentlich egal, aber in den sieben Apple Stores in Deutschland als auch im Online-Store gibt es heute Rabatte auf viele Produkte.

Ein iPad 2 gibt es 7 Prozent günstiger, ein MacBookAir 10 Prozent und einen iPod touch 11 Prozent. Ein iPhone gibt es leider nicht günstiger, da sind die Preise unverändert.

So richtig knackige Brüllerangebote sind bei Apple nicht dabei, aber man nimmt sie gerne mit, wenn man eh eine Anschaffung oder ein Weihnachtsgeschenk geplant hat. Bei einem iTunes-Gutschein für 50,- Euro sind es gerade mal 10 Prozent Rabatt. Weniger als bei den regelmäßigen Aktionen der Elektro- und Supermärkte, wo es zwischen 15 und 20 Prozent gibt.

Was sich wirklich bei Apple zu kaufen lohnt, ist Zubehör. Den extrem coolen ZeppelinAir von Bowers & Wilkins (Airplay-tauglichen Lautsprecher) gibt es heute mit 17 Prozent Rabatt für 498 Euro.

Aber auch die übrigen Händler aus der Apple-Welt machen mit. Der re:Store ist dabei: Hier sind die Rabatte beim iPad 2 und MacBookAir identisch mit den Apple-Angeboten. Der mStore hat reduziert und bietet vor allem versandkostenfreies Zubehör an.

Bei Gravis laufen die Angebote sogar bis zum 28. November 2011. Die Einsparungen hier zu berechnen ist schwierig, da es Zugaben (wie die MS Office Home & Student Version zum Rechner-Kauf) oder einen Ständer beim iPad2 dazu gibt. Der Händler wirbt jedoch mit Preisreduktionen bis zu 70 Prozent. Auch Versandhänder Proporta reduziert für eine Woche ausgewählte Preise beim Zubehör bis zu 70 Prozent. Das sind vor allem Hüllen und man muss einen Rabattcode BLACK70 oder BLACK50 bei der Bestellung eingeben.

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